CH223469A - Raumabschliessendes Organ. - Google Patents

Raumabschliessendes Organ.

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CH223469A
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CH
Switzerland
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strip
leg
joint
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organ
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Inventor
Wirz-Irmiger Max
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Wirz Irmiger Max
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/232—Resilient strips of hard material, e.g. metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 219599.         Raumabschliessendes    Organ.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine weitere     Ausbildungsform     des im     Hauptpatent    erläuterten raumab  schliessenden     Organes.     



  Gemäss derselben ist die Halteschiene für  das Federband durch mindestens einen Strei  fen gebildet.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt einige       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes durch     Fig.    1 bis 6 je in einem Quer  schnitt durch die     Abdichtungseinrichtung    mit  einem Teil des raumabschliessenden Organes.  



  In den     Darstellungen        bezeichnet    1 den  die Abdichtungseinrichtung enthaltenden  Teil des raumabschliessenden Organes und 2  die Halteschiene für das Dichtungsband B.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist die Halteschiene  in ihrer Unterlage versenkt     bezw.    auf .dieser  aufliegend angeordnet. Die     Halteschiene    wird  durch einen längsgefalzten     Streifen    4 aus  rostfreiem Material, vorzugsweise galvani  siertem Metall, gebildet, dessen unterer,       1 < ingerer    Schenkel 5 am Rande     rechtwinklig       aufgebogen ist, während der obere, kürzere  Schenkel 6 durch     Kröpfung    auf einen Teil  seiner Breite vom untern Schenkel     distanziert     ist.

   Die durch die     gröpfung    in bezug auf den  untern Schenkel gebildete Fuge 7 dient zur  Aufnahme des zu haltenden .Schenkels des       winklig    abgebogenen Dichtungsbandes B. Das  Dichtungsband wird mit besagtem Schenkel  von der Seite her in die Fuge 7 gestossen. Die  Biegestelle des Bandes     liegt    im vorgesehenen  Längsschlitz 8 zwischen dem aufgebogenen  Randteil des untern Schenkels 5 und dem  Rand des     obern    Schenkels 6 des Streifens.  Die Halteschiene 2 ist     mittels        Nägeln    9 auf  ihrer Unterlage 1 befestigt.

   Beim     Ausfüh-          rungsbeispiel    nach     Fig.    1 ist die Halteschiene  so weit im Rahmen des     raumabschliessenden     Organes versenkt angeordnet, dass der ge  kröpfte Teil des     obern    Schenkels 6 des Strei  fens bündig mit dem Rahmenteil verläuft;  beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 liegt  sie in der abzudichtenden Fuge des raum  abschliessenden Organes. Die Kanten der  Schenkel sind zwecks Verhinderung von Rei-           bung        beim    Einstossen des     Dichtungsbandes     gerundet.  



  Die Halteschiene nach     Fig.    3 ist durch  einen auf ungleiche Breite gefalzten und mit  dem kürzeren Schenkel 10 auf der Unterlage  1 aufliegenden Streifen gebildet. Der zu hal  tende Schenkel des Dichtungsbandes befindet  sich im Schlitz 11 zwischen dem     vorstehen-          den    obern Schenkel 12 und der Unterlage 1.  Die Halteschiene ist flächenbündig in der  Unterlage 1 versenkt angeordnet und     ist     durch Nägel 9 mit     ihrer    Unterlage ver  bunden.  



       Fig.    4 zeigt eine versenkt in ihrer Unter  ,     lage        angeordnete,    aus einem an den Kanten  gerundeten Streifen 13 bestehende Halte  schiene. Der zur Aufnahme des Halteschen  kels des Dichtungsbandes nötige Raum ist  durch Anordnung einer Rinne 14 in .der Auf  lage 1 geschaffen. Die Befestigung auf     ihrer     Unterlage ist dieselbe wie bei den     vorbe-          schriebenen    Beispielen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5  ist der die Halteschiene bildende Streifen 2  auf etwa halbe Breite unterschnitten und mit  dem die     Unterschneidung    bedeckenden Teil  15 nach oben flächenbündig in ihrer Unter  lage 1 versenkt angeordnet. Die Rinne 16 zur  Aufnahme des Halteschenkels des Dichtungs  bandes befindet sich zwischen dem dünneren  Teil 15 -des Streifens und dessen Unterlage.  



  Die Halteschiene nach     Fig.    6 weist einen  gleich profilierten     Streifen    17 wie der in       Fig.    5 beschriebene auf. Dieser Streifen     liegt     zwischen den     aufrechten    Schenkeln eines  zweiten     r-förmigen    Streifens 18. In dem  zwischen dem dünnere Teil des Streifens 17  und dem Streifen 18 gebildeten Schlitzraum  19 ist der Halteschenkel des Dichtungsbandes  eingeklemmt. Die Befestigung der nach den  Beispielen nach     Fig.    5 und 6 beschriebenen  Halteschiene ist dieselbe wie     bei    den vor  beschriebenen Beispielen.

   Die Befestigungs  nägel 9 für die     Halteschiene    durchziehen       beide    Streifen 17     bezw.    18.  



  Bei     Befestigung    des Dichtungsbandes ver  mittelst der Halteschienen nach     Fig.    3-6  werden dieselben mit Nägeln     vorerst    lose auf         die    durch     Kehlung        versenkten    Auflage  flächen geheftet. Nach dem     Unterschieben     des     Dichtungsband-Halteschenkels    unter die  noch lose Halteschiene wird der federnde  Schenkel des Bandes leicht aufgebogen,  worauf die definitive Befestigung der Halte  schiene durch Einschlagen der Befestigungs  nägel erfolgt.  



  Wird die     Halteschiene    in einer der sechs       dargestellten    Ausführungsformen am beweg  lichen Teil des raumabschliessenden Organes  befestigt,     wird    der     Halteschenkel    des Dich  tungsbandes     seitlich    in die Fuge     derselben     eingeschoben, wo dieser \ in seiner Lage     ge-          sichert    ist.  



  Bei     Befestigung    der Halteschiene nach  Ausführungsart     gemäss        Fig.    1 und 2 auf dem  festen Teil des     Fensters    oder Türe, das heisst  auf deren     Rahmen,    muss der Halteschenkel  des Dichtungsbandes vor der Fixierung des  Haltestreifens auf dessen Unterlage in die  Fuge des     letzteren        eingeschoben    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Raumabschliessendes Organ nach dem Pa tentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschiene für das Federband durch mindestens einen Streifen gebildet ist, der am einen Teil des raum abschliessenden Organes befestigt ist. UNTERANSPRVCHE 1.
    Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen gerundete Kanten aufweist, und dass die Auflage fläche auf einen Teil der Breite des Streifens rinnenförmig vertieft ist, wodurch eine Fuge zur Aufnahme des zu haltenden Schenkels .des Abdichtungsbandes geschaffen ist. 2. Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen auf einen Teil seiner Breite unterschnitten ist, so dass er an dieser Stelle mit seiner Auflage fläche eine Fuge bildet: 3.
    Organ nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der unterschnittene Streifen zwischen den Schenkeln eines zweiten v-förmig profilier- ten Streifens eingelegt ist, und dass zwischen dem unterschnittenen Teil des einen Streifens und der Innenfläche des andern Streifens eine Fuge gebildet ist. 4. Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen auf un gleiche Breite längsgefalzt ist, und dass zwi schen dem obern vorstehenden Schenkel und seiner Auflagefläche eine Fuge gebildet ist. 5.
    Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere vorstehende Schenkel das längsgefalzten Streifens am Rande aufgebogen ist, und dass der zurück- stehende Schenkel durch gröpfung auf einen Teil seiner Breite vom untern Schenkel zwecks Bildung einer Fuge distanziert ist. 6. Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschiene ver senkt am einen Teil des raumabschliessenden Organes angeordnet ist.
CH223469D 1942-01-10 1942-01-10 Raumabschliessendes Organ. CH223469A (de)

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CH219599T 1942-01-10

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993015298A1 (en) * 1992-01-23 1993-08-05 Ian Thomas Howe Door draught and weather excluder
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US11346145B1 (en) 2014-11-26 2022-05-31 Quanex Homeshield, Llc Threshold assembly for an entryway system
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