CH223516A - Zusammenlegbares, transportables Bett. - Google Patents

Zusammenlegbares, transportables Bett.

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CH223516A
CH223516A CH223516DA CH223516A CH 223516 A CH223516 A CH 223516A CH 223516D A CH223516D A CH 223516DA CH 223516 A CH223516 A CH 223516A
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CH
Switzerland
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transportable
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bed
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English (en)
Inventor
Maag Walter
Barrenscheen Carl
Original Assignee
Maag Walter
Barrenscheen Carl
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64—Travelling or camp beds
    • A47C17/70—Travelling or camp beds the bed frame being foldable about a horizontal axis
    • A47C17/72—Travelling or camp beds the bed frame being foldable about a horizontal axis having cross legs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


      Lll@allllll('lll('gbal'l'@@        transportables    Bett.         Zusammenlegbare,    transportable Betten  sind bekannt,. welche mit     zusammenlegbaren     Holmen und Kreuzstützen versehen sind. Die  Holme und die Kreuzstützen bestehen dabei  aus Holzstangen oder     Metallschienen.    Solche  sind entweder nicht von dauerhafter Stabili  tät oder dann im Gewicht zu schwer, so dass  die     Transportfähigkeit    leidet. Bei     -e\@,issen          Ausführiui;en    erweist sich die Zusammen  legung und das     Wiederaufrichten    des Bettes  als     wenig    praktisch.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein       zusammenlegbares,    transportables Bett, wel  ches dadurch besondere     Stabilität    aufweisen  soll, dass die     zusammenlegbaren    Seitenholme  und paarweise scherenartig     gekreuzten    Füsse  des Gestelles aus Rohrstücken     zusaininen-          gesetzt    sind.  



  . In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des     @r@indungsl#        egeustan-          des    dargestellt. Es zeigen:       Fib.    1 eine Seitenansicht des Gestelles des  zusammenlegbaren Bettes bei stark     verkürzt            ;

  ezeielineten    Seitenholmen und Füssen. wo  bei die Füsse     zusammengeklappt    sind,       Fic.    ? eine Draufsicht zu     Fi-.    1,       Fig.    3 eine Stirnansicht des Bettes in     auf-          beklappter    Stellung bei ebenfalls stark ver  kürzt     bezeichneter    Form der     G        estellteile,          Fig.    4 die Hälfte des Gestelles bei zusam  menbelebten     Gestellteilen    und       Fig.    5 eine der beiden auf die Holme auf  steckbaren     Verstrebungen.     



  Das dargestellte Bett weist ein aus Rohr  stücken     zusammengesetztes    Gestell auf. Die  Seitenholme 1, 1'     bezw.    2, 2' sind in der       Lä        nbsmitte    geteilt. Die Trennungsenden der  Seitenholme sind     gabelförmig        ausgebildet    und  mit den     dazwischenbreifenden        fliehen    Enden  eines massiven     Verbindungsstückes    3, 3  durch     Achszapfen    4     gelenkig    verbunden.

   An  die     Seitenholinenden,    welche flach ausgebil  det sind, sind     paarweise    Füsse 5, 5'     bezw.    6, 6'  mittels     rechtwinl,:lig    zu den Füssen     stellender          gabelförmiger    Stücke 7 um     Celenkzapfen    8,  8"     bezw.    9, 9' schwenkbar     angelenkt.    Da die       Geleilkzapfen    8, 8'     bezw.    9,

   9' zu den Füssen      seitlich     versetzt-        ass    den Enden der im rechten       'Winkel    zu den     riillen    stehenden     "al,clfiirnii-          den    Teile     an--eor(liiet    sind, finden die Füsse  einen ihre     auf-eklappte    Stellung     begrenzen-          den        Anschlalll.    10 an den     En(len    der     Seiten-          lioline.    Die     Füsse    5,     15'    und G,

   G' bestehen an  ihren     Zusaninierilenlctellen    aus     massiven    Tei  len 11, 11' und     1?,        1?',    welche die     rohrförmi-          gen    Fussteile in     gclci@öpftei-    Linie     verbinden     (Feg. 3).

   Die     massiven    Gelenkteile der Füsse  5, 5' und G, G' sind durch Gelenkzapfen 13,       14-    scherenartig     verbunden    und finden in       Spreizstellung    der Füsse     (Fib.    3) durch ge  genseitigen     Anschlag    eine     Be#@-renzunb    ihres       Spreizwinkels.        An    die     Verbindungsstücke    3,  3' der Seitenholme 1.

   1' und 2, 2' ist ein  weiteres Paar     von    Füssen 15, 15' wie an den       Holmenden    mittels     lluffenstücke        1ss,   <B>16'</B> an  geordnet, dessen     massive    Gelenkteile mit<B>17.</B>  17' und dessen Gelenkzapfen mit 18 bezeich  net sind. Zur     Sicherung    der     Spreizstellung     der Füsse des Gestelles sind auf die Holm  enden     Verstrebun@.@en    19, 19' aufsteckbar.

   Auf  die Holme und     Verstrebun--en    des     aufge-          klappten    Gestelles wird ein die Liegefläche  bildendes Tuch '0     (Fit-.    3) mittels     Einhänge-          mittel    (Halsen oder     der-;leiehen)    in     bekannter           'eise        befesti-t.     



       Zwecks        Zusamnienklappens    des     beschrie-          o        benen    Bettes wird zuerst das Trabtuch 20  abgenommen. Hierauf werden die Verstre  bungen 19, 19' entfernt und durch     Zusam-          nierlegen    der beiden Seitenholme die Fuss  paare geschlossen. Das Gestell hat nun die  5 in den Feg. 1 und 2     bezeigte    Stellung.

   Die  weitere     Zusammenlegung    ist möglich, indem  die     beiden        äussern    Fusspaare nach aussen  herum auf die Holme und die Hälften der  Seitenholme nach unten     -;eben    das mittlere  o Fusspaar     geschwenkt    werden,     wie    dies die  strichpunktierten Pfeile in     I'ib.    1 andeuten  und die     zusammengeklappte    Form der     Ge-          stellhälfte    (F     i---.    4)     veranschaulicht.     



  Sind die Verstrebungen 19, 19' entfernt  ,5 und das Bett aufgestellt, so können auf die  Enden der Seitenholme 1, 1', 2, 2'     zugehörige     Tragholme aufgesteckt werden, so     dass    eine  Verwendung als Tragbahre ermöglicht wird.    Die     Erfiiiclun-"        umfasst    auch eine<B>Aus</B>       führun--forin,    bei      -elclier        dic#        (xclriil:

  p.irtiei     durch     Flachdrücken    der     Rolirstiielte        un(     durch in die     fla,--h--edrückten        ILolii-teile        ein     gesetzte     inas,:ivu        Fiill:

  tiicl@e.        gebil(let    sind.     Di(          Teilnug    der     S(-itenliolnie    und     damit    die     Zii-          saminenlegbarkeit        derselben    kann selbst  redend auch in einer andern     beei",neten        @j\eis(          vorgesehen    sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zusammenlegbares, transportables Bett dadurch belLennzcichnet, dass die zusammen logbaren Seitenlioline und paarweise scheren artig beli:reuzten Füsse des Gestelles au: Rohrstücken zusammengesetzt sind.
    U\TEP_I1 SPPt\CI-IE 1. Zusammcnlerbares, transportables Beti nach Patentanspruch, dadurch bckennzei(@h not, dass die Seitenholinteile und die scheren artig gekreuzten Füsse durch massive Gelenk teile verbunden -sind.
    2. Zusaminenleg-bares, transportables Beta nach Patentanspruch und -Unteranspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die beides: äussern Pusspaare durch massive galielfürmi-;( Stücke an massive Enden der Seitenholm( anbelenkt sind.
    3. Zusammenle."bares, transportables Beti nach Patentanspruch; dadurch bekennzeicb not, dass die Seitenholme in der Längsmittel Partie unterteilt und mit massiven Urerbin dunbsstiicken gelenkig verbunden sind, ai welchen mittels 1luffenstücke das mittlere Fusspaar befestigt ist. 4.
    Zusammenlegbares, transportables Bet nach Patentanspruch, dadurch beltennzeich not, dass die Füsse an ihren Zusammenlenk stellen massive Gelenkteile aufweisen, ai welche die Fussteile in gekröpfter Linie an gesetzt sind, derart, dass eine Begrenzun: ihrer Spreizstellung durch gegenseitigen An schlag erzielt wird. 5.
    Zusammenlegbares, transportables Bet nach Patentanspruch und L nteransprüchen 7 bis 4, dadurch bel@ennzeichnet, dass die paar weisen Enden der Seitenholme durch aus Rohrstücken gebildete, wegnehmbare Ver strebungen verbunden sind. 6. Zusammenlegbares, transportables Bett nach und Unteransprüchen 1 -bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ent- fernung der Verstrebungen auf die Seiten holme zugehörige Tragholme aufsteckbar sind, um das Bett als Tragbahre verwenden zu können.
CH223516D 1942-03-03 1942-03-03 Zusammenlegbares, transportables Bett. CH223516A (de)

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