Wasserwaage.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserwaage und besteht darin, dass der Libellenkörper als ringförmige, eine Grad- einteilung anweisende Glasröhre ausgebildet ist, die derart in einer mit einem Setzlineal verbundenen Fassung ruht, dass die Haupt- ebene des Ringes senkrecht zur Setzfläehe des Setzlineals ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine Seitenansicht desselben,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II - II der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Einzelheit schaubildlich in grösserem Massstab.
Die gezeichnete Wasserwaage besitzt einen aus einer kreisringförmigen Glasröhre gebildeten LibellenköTperl mit einem Rohransatz 2. Der Rohransatz 2 befindet sich an dem der Setzfläche 9'des Setzlineals 9 am nächsten liegenden Teil der Glasr¯hre und dient zum Einfüllen der Fl ssigkeit in die Glasröhre und nach dem luftdichten Ab- schlu¯ desselben als Standfuss für die letztere.
Der Rohransatz 2 magot van oben in eine Fassungshülse 3 und ist in dieser zwischen den Schenkeln eines die Glasröhre übergrei- fenden Halteb gels 4 und durch eine Ein gussmasse 4'festgehalten. Die Enden des Bügels 4 sind unter dem Rohransatz 2 ein wärts gebogen und mit einer unter der Hülse 3 durchgehenden Einlage 5 z. B. durch L¯ten fest verbunden. Die H lse 3 und der Bügel 4 bilden zusammen eine die Glasröhre l, die mit ihrer Hauptebene (der Schnittebene in Fig. 1) senkrecht zur Setzfläche 9'des Setzlineals 9 ist, haltende Fassung, die mit der Glasr¯hre in einen vertikalenGestellring6 eingesetzt ist.
Der Gestellring 6 ist an der untern Hälfte in eine halbkreisförmige Ausnehmung 8 des Setzlineals 9 eingelassen und in diesem durch ein Band 10 festgehalten.
Die Verbindung des Gestellringes mit dem Setzlineal kann nat rlich auch durch andere geeignete Mittel', z. B. Stiften und Schrauben erfolgen. Auf beiden Seiten sind am Gestellring 6 unter Zwischenlage von elasti- schen Ringen 11 Glasseheiben 12 mit Hilfe von starren Ringen 13 und Schrauben 14 be festigt, so da¯ die Glasröhre 1 gegen äussere Einflüsse möglichst geschützt, aber von beiden Seiten gut sichtbar ist. Die Glasröhre 1 ist auf dem ganzen Umfang mit einer Gradeinteilung 15 versehen, so dass mit der be schriebenen Setzwaage beliebige Neigungen gemessen werden können. Notigenfalls kann der Gestellring 6 zur genauen Justierung gegenüber dem Setzlineal in diesem drehbar gelagert und mittelst Stellschraube einsteUr bar sein.
Spirit level.
The invention relates to a spirit level and consists in the fact that the vial body is designed as a ring-shaped glass tube which indicates a graduation and rests in a socket connected to a setting ruler so that the main plane of the ring is perpendicular to the setting area of the setting ruler .
In the drawing, an embodiment of the subject invention is shown, namely shows:
Fig. 1 is a side view of the same,
Fig. 2 shows a cross section along line II - II of Fig. 1 and
3 shows a detail diagrammatically on a larger scale.
The spirit level shown has a dragonfly body formed from a circular glass tube with a tube attachment 2. The tube attachment 2 is located on the part of the glass tube closest to the setting surface 9 'of the setting ruler 9 and is used to fill the liquid into the glass tube and afterwards the airtight seal as a stand for the latter.
The tube attachment 2 is placed in a mounting sleeve 3 at the top and is held in this between the legs of a retaining bracket 4 that extends over the glass tube and by a casting compound 4 ′. The ends of the bracket 4 are bent downwards under the pipe socket 2 and with a continuous under the sleeve 3 insert 5 z. B. firmly connected by L¯ten. The sleeve 3 and the bracket 4 together form a holder holding the glass tube 1, the main plane (the sectional plane in FIG. 1) being perpendicular to the setting surface 9 'of the setting ruler 9, which is inserted with the glass tube into a vertical frame ring 6 is.
The lower half of the frame ring 6 is let into a semicircular recess 8 of the setting ruler 9 and is held in place by a band 10.
The connection of the frame ring with the setting ruler can of course also by other suitable means', for. B. pins and screws. On both sides of the frame ring 6, with the interposition of elastic rings 11, glass washers 12 are fastened with the help of rigid rings 13 and screws 14, so that the glass tube 1 is as protected as possible against external influences, but is clearly visible from both sides. The glass tube 1 is provided on the whole circumference with a graduation 15, so that any inclinations can be measured with the be-written level. If necessary, the frame ring 6 can be rotatably mounted in the setting ruler for precise adjustment and can be adjusted by means of an adjusting screw.