CH223645A - Gashahn mit Sicherungseinrichtung. - Google Patents

Gashahn mit Sicherungseinrichtung.

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CH223645A
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Co G M B H Junkers
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Junkers & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K35/00Means to prevent accidental or unauthorised actuation
    • F16K35/02Means to prevent accidental or unauthorised actuation to be locked or disconnected by means of a pushing or pulling action
    • F16K35/022Means to prevent accidental or unauthorised actuation to be locked or disconnected by means of a pushing or pulling action the locking mechanism being actuated by a separate actuating element
    • F16K35/025Means to prevent accidental or unauthorised actuation to be locked or disconnected by means of a pushing or pulling action the locking mechanism being actuated by a separate actuating element said actuating element being operated manually (e.g. a push-button located in the valve actuator)

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Gashahn mit Sicherungseinrichtung.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Gashahn, dessen     Kiiken    durch ein von Hand  zu lösendes, unter Federwirkung stehendes  Sperrglied gegen unbeabsichtigtes Verdrehen  gesichert ist.  



  Bei den     bisher    bekannten Gashähnen die  ser Art ist der     Hahngriff    getrennt vom Kü  ken und gegen die Wirkung einer Feder axial  zum Küken verschiebbar angeordnet. In der  Ausschaltstellung des     Hahnkükens    wird der       Handgriff    von der Feder derart angehoben, dass  er nicht mehr mit dem Küken in Verbindung  steht     bezw.    in einer mittels Stift und Füh  rungsschlitz gegen Drehen gesicherten Lage  festgehalten wird.

   Zwecks Drehen des Hahn  kükens muss hierbei zunächst der     Hahngriff     entgegen der Wirkung einer Feder herein  gedrückt werden, wobei durch einen Mit  nehmerstift oder eine Kupplung die Verbin  dung zwischen     Hahngriff    und Küken herge  stellt wird, so dass nunmehr beim. Drehen des  Halmgriffes auch das Küken verstellt wird.  Bei diesen Gashähnen dient also der Hahn-    griff nicht nur zum Drehen des     Hahnkükens,     sondern auch zum Herstellen der Verbindung  zwischen     Hahngriff    und Küken. In der Pra  xis hat sich nun gezeigt, dass diese Gashähne  immer noch verhältnismässig leicht von Kin  dern geöffnet werden können, die angestrebte  Sicherung gegen unbefugtes öffnen der Gas  hähne also nur unvollkommen erreicht wurde.

    Da nämlich der     Hahngriff    von einer Kinder  hand gut erfasst werden kann, ist es auch       kleineren        Kindern    möglich, bei den Gashäh  nen der genannten Art den     Hahngriff    zwecks  Lösen des Sperrgliedes     bezw.    zum Herstellen  der     Verbindung    mit dem Küken     hereinzu-          drücken    und darauf das Küken zu verstellen,  weil bei diesen Bedienungsvorgängen, wie be  reits gesagt, lediglich der     Hahngriff    in ver  hältnismässig einfacher Weise zu betätigen  ist.  



  Die     Erfindung    ist     nun    dem Bekannten ge  genüber dadurch gekennzeichnet, dass das  Sperrglied als ein gegen Drehen gesicherter,  aber in Richtung der Kükenachse beweglicher      Kupplungsteil ausgebildet ist, der in der  Schliessstellung mit einem mit dem     Hahn-          Z,    drehbaren Kupplungsteil in     lösbarer     Verbindung steht. Bei dem     erfindungsgernäss     ausgebildeten Gashahn dient also der Halm  griff ausschliesslich zum     Drehen    des Kükens,  während das Sperrglied als ein besonderer,  getrennt vom     Halmgriff.'    zu bedienender Teil  ausgebildet ist.

   Man muss also hierbei zu  nächst das Sperrglied (den einen Kupplungs  teil) lösen, diesen in der gelösten Stellung  halten und kann dann erst durch Drehen des       Hahngriffes    das Küken verstellen. Zum Öff  nen des Gashahnes sind also zwei verschie  dene Einrichtungen zu betätigen, und es ist  ohne weiteres ersichtlich, dass diese Bedie  nungsvorgänge von einem Kind nicht ausge  führt werden können, so dass eine vollkom  mene Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen des  Gashahnes erreicht ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist die  Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen  veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine erste  Ausführungsform des erfindungsgemässen  Gashahnes mit gesichertem Halmgriff,       Fig.    2 denselben Gashahn, jedoch mit ent  sichertem     Hahngriff    und       Fig.    3 eine Vorderansicht des     Gashalznea,     während       Fig.    4 eine andere Ausführungsform des  Sicherungsteils des Gashahnes im Schnitt  darstellt.  



  Bei den beiden auf der Zeichnung darge  stellten     Ausführungsbeispielen    wird das in  dem     Hahngebäuse    1 angeordnete     Hahnküken     2 von einer Ringmutter 3 mit einer     (Jnterleg-          bezw.    Sicherungsscheibe 4 in der erforder  lichen Weise in seinen Sitz gedrückt. Der  mit dem Küken 2 zum Beispiel aus einem  Stück bestehende Kükenschaft 5 ragt aus  dem Gehäuse 1 heraus und trägt an seinem  freien Ende den     Hahngriff    und die Gashahn  sicherung.  



  Nach den     Fig.    1 und 2 ist auf dem Kü  kenschaft 5 eine gleichzeitig als Zeigerscheibe  für die     Hahngriffeinstellung    ausgebildete  Kupplungsscheibe 6 verschiebbar geführt, die    auf ihrer Unterseite mit einem Ansatz 7 ver  sehen     ist,        welcher    in eine     Ausnehmung    8 des  Gehäuses 1 eingreift und die     Kul)plunbs-          scheibe    6 gegen Drehen sichert.

   Die Kupp  lungsscheibe ist     ferner        finit        einem    das freie  Ende des Kükenschaftes 5     umschliessenden,     an seinem äussern Ende geschlossenen rohr  förmigen Ansatz 9 versehen, welcher den       Hahngriff    10 axial durchdringt. In dem  rohrförmigen Ansatz 9 ist eine Kupplungs  feder 11 angeordnet, die sich auf dem äussern  Ende des Kükenschaftes 5     und    auf dem ge  schlossenen Ende des Ansatzes 9 abstützt und  bestrebt ist, die Kupplungsscheibe 6 gegen  den     Hahngriff    10 zu drücken.

   Der Hahn  griff ist mittels einer     Schraube    12 an dem  Kükenschaft 5 befestigt, derart, dass nach  Lösen der Schraube 12 der     Hahngriff    und  sämtliche übrigen Teile der     Gashahnsiche-          rung    in einfacher Weise nach vorn von dem  Kükenschaft abgezogen werden können.

   Für  den Durchtritt der Befestigungsschraube 12  ist der rohrförmige Ansatz 9 mit     einer        Aus-          nehmung    13 versehen, die ein     Längsver-          schieben    des Ansatzes 9 und eine seitliche Be  wegung der Schraube 9 beim     Drehen    des       Hahngriffes    gestattet.

   Die einander zuge  kehrten Flächen der Scheibe 6 und des     Hahn:-          griffes    10 sind mit     Erhöhungen    14 und Ver  tiefungen 15; die bei     bestimmten    Stellungen  des Halmgriffes     inenandergreifen,    sowie mit  Anschlägen 16 versehen, die ein Weiter  drehen des     Halmgriffes    über seine beiden  Endstellungen hinaus verhindern.  



       Bei    der Ausführungsform nach     Fig.    1  greifen die     Kupplungsteile    14, 15 der Scheibe  6 und des     Halmgriffes    10 ineinander. Da die       Scheibe    6 mittels des Ansatzes 7 gegen Dre  hen gesichert ist, wird auch der     Halmgriff     10 in seiner Nullstellung festgehalten. Soll  das Küken 2 verstellt werden, so muss zu  nächst der aus dem Halmgriff     druckknopf-          artig    hervorstehende Ansatz 9 entgegen der  Wirkung der Feder 11     in    die aus     Fig.    2 er  sichtliche Lage in den     Hahugriff    hineinge  drückt werden.

   Dabei wird die Kupplungs  scheibe 6 derart von dem     Hahngriff    10 fort  bewegt, dass die Kupplungsteile 14, 15 nicht      mehr miteinander in Eingriff stehen. In die  ser Lage muss die Kupplungsscheibe 6 durch  Drücken auf das freie Ende des Ansatzes 9  gehalten werden, worauf der     Hahngriff    10  und damit das Küken 2 in einer bestimmten       Drehrichtung,    z. B. entgegen dem Uhrzeiger  sinne     (vergl.        Fig.    3), gedreht werden können.  Ein Drehen des     Halmgriffes    in entgegen  gesetzter Richtung wird durch den Anschlag  16 verhindert.

   In den verschiedenen Betriebs  stellungen des     Hahngriffes    greifen die ent  sprechenden Erhöhungen 14 und Vertiefun  gen 15     unter    der Wirkung der Feder 11 in  einander, wodurch der     Hahngriff    10 jeweils  gegen ungewolltes Weiterdrehen gesichert ist.  Ein Weiterdrehen des     Hahngriffes    über die  im     bffnungsdrehsinne    desselben liegende  Endstellung hinaus wird durch einen an ent  sprechender Stelle vorgesehenen Anschlag 16  verhindert.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    4  sind die im wesentlichen mit den entspre  chenden Teilen der     Fig.    1 bis 3 übereinstim  menden Einzelteile mit     denselben    Bezugs  zeichen versehen. Das Neue bei der Einrich  tung nach     Fig.    4     besteht    vor allen     Dingen     darin, dass das Betätigungsglied für die       Kupplungsscheibe    6 aus einem besonderen  Rohrteil 17 besteht, der sich mit seinem  offenen innern Ende auf einem kurzen Rohr  ansatz 18 der Kupplungsscheibe 6 abstützt.

    Die Kupplungsscheibe 6 wird von einer be  sonderen Feder 19 gegen den Rohrteil 17 ge  drückt, so dass zwischen den beiden Teilen  eine bewegungsschlüssige Verbindung besteht.  Natürlich kann die bewegungsschlüssige Ver  bindung zwischen der Kupplungsscheibe 6  und dem als besonderer Teil ausgebildeten  Betätigungsglied 17 auch noch in beliebig  anderer     Weise    erfolgen. In der Nullstellung  des     Hahngriffes    10, wobei die Kupplungs  teile 14, 15 miteinander in Eingriff stehen,  liegt der Rohrteil 17 mit einem Bund 20  gegen das innere Ende einer erweiterten Boh  rung 21 des Halmgriffes an.

   Der in dem       Hahngriff    10 längsverschiebbare Rohrteil 17  ist mit einem Stift 22 oder dergleichen ver  sehen, welcher in eine Längsnut 23 der         Hahngriffbohrung        einfasst.    Hierdurch wird  erreicht, dass die     Abstützungsstellen    der  Kupplungsfeder 11, und zwar nicht nur der  Kükenschaft, wie bei der Ausführungsform  nach den     Fig.    1 und 2, sondern auch der  Rohrteil 17 beim Verstellen des     Hahngriffes          mitgedreht    werden.

   Die Feder 11 wird also  beim Verstellen des     Hahngriffes    in gleich  bleibender Ruhelage     mitgedreht.    Die Ver  bindung zwischen dem     Halmgriff    10 und  dem Betätigungsglied 17, derart, dass das Be  tätigungsglied mit dem     Hahngriff    mit-gedreht  wird, kann natürlich auch noch in beliebig  anderer Weise ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gashahn, dessen mit dem Handgriff ver bundenes Küken durch ein von Hand zu lösendes, unter Federwirkung stehendes Sperrglied gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied als ein gegen Drehen gesicherter, aber in Richtung der Kükenachse beweglicher Kupplungsteil (6) ausgebildet ist, der in der Schliessstellung mit einem mit dem Hahn küken drehbaren weiteren Kupplungsteil (10) in lösbarer Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Gashahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gegen Drehen gesicherte Kupplungsteil aus einer hinter dem Halmgriff (10) auf dem Kükenschaft angeordneten und auf diesem verschiebbaren Kupplungsscheibe (6) besteht, die in der Schliessstellung unter der Wirkung einer Fe der (11. bezw. 19) mit dem Hahngriff lös bar gekuppelt ist. 2. Gashahn nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs scheibe (6) mit einem den Kükenschaft (5) umschliessenden und den Halmgriff (10) axial durchdringenden, am äussern Ende ge schlossenen, rohrförmigen Ansatz (9) als Be tätigungsglied versehen ist. 3.
    Gashahn nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Betätigungs glied der Kupplungsscheibe (6) als von der Kupplungsscheibe getrennter Rohrteil (17) ausgebildet ist, der mit der Kupplungsscheibe (10) in bewegungsschlüssiger Verbindung steht (Fix. 4). 4. Gashahn nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der in dem Hahn griff (10) axial verschiebbar geführte Rohr teil (17) mit dem Hahngriff (10) auf Dre hung verbunden ist. 5.
    Gashahn nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs feder (11) in dem rohrförmigen Betätigungs glied (9) der Kupplungsscheibe (6) so ange ordnet ist, dass sie sich einerseits auf dem äussern Ende des Kükenschaftes (5) und an derseits auf dem geschlossenen Ende des Rohransatzes (9) abstützt und die mit dem Rohransatz verbundene Kupplungsscheibe (6) gegen den mit der Kükenachse verbundenen Hahngriff (10) zieht. 6.
    Gashahn nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs flächen der Kupplungsscheibe (6) bezw. des Handgriffes (10) mit Rasten (14, 15) und Anschlägen (16) für die,Betriebsstellungen und die Endstellungen des Hahngriffes (10) versehen sind. 7. Gashahn nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs- schcibe (6) gleichzeitig als feststehende Zei- gerscheibe für die Hahngriffstellungen aus gebildet ist. B.
    Gashahn iiaeh Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Betätigungs glied der Kupplungsseheibe mit einem Schlitz (13) für den Durchtritt einer Schraube (12) zum Befestigen des Halmgriffes (10) am Kükenschaft (5) versehen ist.
CH223645D 1939-06-15 1940-05-25 Gashahn mit Sicherungseinrichtung. CH223645A (de)

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DEJ64847D DE706687C (de) 1939-06-15 1939-06-15 Gashahn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR867622A (fr) 1941-11-18

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