CH223826A - Rasiergerät. - Google Patents

Rasiergerät.

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CH223826A
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CH
Switzerland
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shaving device
blade
plug
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Inventor
Mueller Paul
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Mueller Paul
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/18Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Rasiergerät.    Die Erfindung betrifft Rasiergeräte, bei  denen eine gelochte Klinge zwischen je einer  starren Unter- und Deckplatte über Aufsteck  stiften eingespannt ist.  



  Infolge der unvermeidlichen Unterschiede  der Umfänge der Löcher der Deckplatten oder  der Unter- oder Schutzplatten, sowie der       Klingenlöcher    und auch der üblichen Auf  steckstifte derartiger Rasiergeräte     ist    es  nahezu unvermeidlich, dass beim Einlegen der  Klinge und beim Zusammenschrauben eine  Verschiebung der genannten Teile gegenein  ander eintritt, wodurch die gute Rasier  wirkung beeinträchtigt und auch Hautverlet  zungen     hervorgerufen    werden können. Bei  spielsweise kommt es dabei vor, dass die     Klin-          genschneide    einseitig zu nahe am Rand der  Schutzplatte zu liegen kommt, während die  andere     Klingenseite    entsprechend zu weit  vom Plattenrand absteht.

   Aber auch eine noch  so geringe Verschiebung der Deckplatte be  nachteiligt die Rasierwirkung, weil dann der  Deckelrand     ungleichmässig    die     Klingensehnei-          den    gegen die Schutzplatte drückt.    Gemäss der vorliegenden     Erfindung    kön  nen die genannten Nachteile dadurch behoben  werden, dass die     Aufsteck-Passstifte    für die  Rasierklinge mindestens an ihrem äussern  Umfang     elastisch    ausgebildet sind.

   Dadurch  wird es möglich, dass die Aufsteckstifte so  wohl in die     Klingenlöcher,    als auch in die       Passlöcher    der Gegenplatte schmiegsam und  dicht eingreifen und so die genau richtige  Lage der     Deckplatte,    der Klinge und der Un  terplatte beim Einlegen der Klinge und     beim     Zusammenschrauben sichern.  



  Bei einer zweckmässigen Ausführungsart  des     Erfindungsgegenstandes    sind die in der  starren Deckplatte, oder in der starren Unter  platte des Rasiergerätes fest angeordneten  Aufsteckstifte mit Federmänteln aus Feder  blech, z. B. aus nicht rostendem Federstahl,       vernickeltem    oder verchromtem Stahlblech, aus  Federmessing oder Federbronze, versehen.  



  Die Schmiegsamkeit der oben erwähnten  Federmäntel der Aufsteckstifte verhütet  gleichzeitig auch die Gefahr einer Beschädi-           gung    der jetzt     üblieben,        ausserordentlich    dün  nen Rasierklingen von den Aufstecklöchern  her. Es ist daher auch zweckmässig, die Fe  dermäntel aus Federblech herzustellen, das so  dünn wie nur irgend zulässig ist.  



  Um die Federwirkung zu verbessern und  ferner auch um zu verhindern, dass die Ra  sierklinge mit ihren Lochrändern sich an den  freien Enden der Federmäntel verklemmt, ist  es einer Ausführungsart der Erfindung ge  mäss vorteilhaft, die Federmäntel der Auf  steckstifte über die     Klingenauflage    hinaus in  eine     Ausnehmung    des die Aufsteckstifte tra  genden Teils des Rasiergerätes, das heisst also  der Deckplatte, oder der Unterplatte,     hinein-          ragen    zu lassen, wodurch gleichzeitig eine  erwünschte Verlängerung der zum Beispiel  mehrmals. in der Längsrichtung geteilten       bezw.    geschlitzten, oder ausgesparten Feder  mäntel erzielt wird.  



  Ausführungsbeispiele von Rasiergeräten  gemäss der Erfindung sind auf der Zeichnung  in vergrössertem     Massstabe    dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und 3 zeigen die Rasiergeräte  vor dem Zusammenschrauben in Längsschnit  ten durch Deck- und Unterplatte mit dem  Handgriff in Ansicht.     Fig.    2 ist eine Drauf  sicht auf die Deckplatte gemäss     Fig.    1 von  unten gesehen.     Fig.    4 stellt die Unterplatte  zu     Fig.    3 in Draufsicht dar.  



  Bei der Ausführungsart nach den     Fig.    1  und 2 können sowohl der Handgriff a mit       Gewinde        bezw.    mit eingesetzter     Metallge-          windebuchse    b, als auch die Unter- und  Schutzplatte c und die Deckplatte d     aus          Kunststoff,    z. B. auf     Kunstharzbasis,    herge  stellt sein.

   Die Aufsteckstifte g der Deck  platte d sind mit in der Längsrichtung ge  teilten Mänteln h aus sehr dünnem Feder  blech umgeben, deren freie Schenkel über die  Auflagefläche der     Klinge    k hinaus in     Aus-          nehmungen        i    der     Deckplatte   <I>d</I> hineinreichen.

    Der Umfang der Federhauben h der Auf  steckstifte und die Löcher     m    der Unterplatte  c sind so bemessen, dass bei der Vereinigung  der Teile unter Einführen des     Schraubstiftes       f durch das Mittelloch o der     Unterplatte    c  hindurch in das     Gewinde        bezw.    die Gewinde  buchse b des Handgriffes a die Federschenkel  der Mäntel     h    sich auch an die     Innenwandun-          gen    der Löcher     m    anschmiegen.  



  Bei der     Ausführungsart    nach den     Fig.    3  und 4 ist die     Anordnung        umgekehrt,    wie  gemäss     Fig.    1 und 2, indem dabei die Auf  steckstifte g in der Grundplatte c     befestigt     sind und bei der Vereinigung der Teile in       Ausnehmungen        ml    der     Deckplatte    d eingrei  fen. Dabei sind die     freistehenden    Enden       bezw.    Köpfe     g1    der     Aufsteckstifte        g.der    Form  der Federmäntel h entsprechend so, z. B.

         ballig,    geformt     und    so bemessen, dass nur in  gewissen engen Grenzen eine Verformung  dieser elastischen     Mäntel        h    möglich ist und  über diese Grenzen     hinausgehend    die Mäntel       h    an den     Tragstiftenden        g1    zur Anlage kom  men, so dass sie weder überbeansprucht oder  zerbrochen werden können.  



  Die Trag- und     Abstützstifte    g     bezw.        g1     der schmiegsamen Federmäntel h können       ausser    aus Metall ganz oder teilweise auch  aus andern Werkstoffen, z. B. aus Kunstharz  oder dergleichen,     bestehen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rasiergerät mit zwischen starrer Unter platte und starrer Deckplatte über Aufsteck stiften einspannbarer Klinge, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aufsteckstifte für die Rasierklinge mindestens an ihrem äussern Umfang elastisch ausgebildet sind. UNTERANSPRUCHE 1. Rasiergerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die in einer der beiden starren Platten des Rasiergerätes fest angeordneten Aufsteckstifte Mäntel aus Fe derblech aufweisen. 2.
    Rasiergerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Federmäntel der Aufsteckstifte geschlitzt sind. 3. Rasiergerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federmäntel in eine Ausnehmung des die Aufsteckstifte tragen- den Teils des Rasiergerätes mit ihren freien Enden hineinragen. 4. Rasiergerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die freistehenden Enden der Tragstifte der Federmäntel so bemessen und geformt sind, dass ihre.
    Mäntel beim Zu sammendrücken nur so weit verformbar sind, dass sie nicht über die Elastizitätsgrenze hin aus beansprucht werden können.
CH223826D 1942-02-10 1942-02-10 Rasiergerät. CH223826A (de)

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