CH223861A - Sicherungsanordnung. - Google Patents

Sicherungsanordnung.

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CH223861A
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H85/2005Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof for use with screw-in type fuse

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  • Fuses (AREA)

Description


      Sicherungsanordnung.            Sicherungsanordnungen    zur Aufnahme  von Sicherungen werden im allgemeinen nur  für eine einzige     Nennspannung        hergestellt,     wobei zur Festlegung des Abstandes zwi  schen der     Anschlussschiene    und dem Ge  windering gewöhnlich ein keramischer Sockel  diente, welcher für verschiedene     Nenüspan@          nungen    in verschiedenen Grössen ausgeführt       wird.    Derartige Sicherungsanordnungen sind  infolge der für verschiedene     Nennspannungs-          reihen    erforderlichen verschiedenen Sockel  teuer in der Ausführung.  



  Bei     einer    andern bekannten Sicherungs  anordnung wird die     Verwendbarkeit    für ver  schiedene Nennspannungen dadurch erreicht,  dass der Gewindering, der his zur Fuss  kontaktschiene reicht und gegenüber .dieser  durch ein inneres Keramik- oder     Press:s:to:ff-          teil    isoliert ist, in verschiedenen Längen an  gewendet wird. Eine solche Ausführung be  dingt einen verhältnismässig hohen Metall  verbrauch und bringt Schwierigkeiten hin-    sichtlich der     Kontaktanordnung    mit sich.

   Sie  ist nur für     kleinere    Gewindebereiche anwend  bar und eignet sich nur für eine     verhältnis-          mässig    niedrige Bauhöhe, das heisst für     ver-          hältnismässig    niedrige Nennspannungen.  



  Die Erfindung hat nun eine Sicherungs  anordnung zum Gegenstand, die durch die  Verwendung einzelner     austauschbarer    Teile  leicht in verschiedenen Höhen und     damit    für  verschiedene     Nennspannungen    ausführbar ist.  



  Gemäss der Erfindung werden zum Zwecke  der Anpassung an die verschiedenen Nenn  spannungen zwischen der mit dem Isolier  sockelder     Sicherungsanordnung    zu     :einegr    Ein  heit zusammengefassten     Fusskontaktschiene     und dem zur Aufnahme einer Schraubkappe  oder dergleichen bestimmten Gewindering iso  lierende, austauschbare Abstandsteile vorge  sehen, deren Länge der jeweiligen Nennspan  nung anzupassen ist.

   Zur     Verringerung    der  Zahl :der auf Lager zu haltenden     Abstands-          teile    können auch für     verschiedene    Nenn-           spannungen    mehrere übereinander angeord  nete     Abstandsteile    vorgesehen werden, von  denen jedes einzelne Abstandsteil einer be  stimmten Nennspannung entsprechen kann.  Die     Abstandsteile        lassen    sich weiter so aus  bilden, dass sie zur Führung des Schmelz  einsatzes dienen können. Auch können die       Abstandsteile    mit Entlüftungsöffnungen ver  sehen sein, was insbesondere bei der Verwen  dung von geschlossenen, z.

   B. zylinderförmi  gen     Abstandsteilen    in Frage kommt. Es  kann hierdurch ein Austritt der erwärmten  Luft und eine natürliche Kühlung des Siche  rungseinsatzes erzielt werden.  



       Eine    besonders vorteilhafte Ausführungs  form besteht     weiter    darin, dass der     Isolier-          sockel    der Sicherungsanordnung, der die       Fusskontaktschiene    trägt, mit dem zur Auf  nahme der Schraubkappe oder dergleichen be  stimmten Gewindering durch Wände verbun  den wird, die auch wieder mit     Öffnungen     versehen sind, also zum Zwecke der besseren  Durchlüftung     durchbrochen    ausgeführt sein  können. Der Isoliersockel und der Gewinde  ring sind hierbei     insbesondere        rechteckig     ausgebildet, so dass flache Verbindungs  platten angewendet werden können, die sich  z.

   B. leicht und schnell durch     Aussägen    oder  Ausstanzen aus grösseren Platten aus Hart  papier oder     dergl.    herstellen lassen. Auf diese  Weise ist es möglich, nahezu ohne jede La  gerhaltung von fertigen     Abstandsteilen    aus  zukommen.  



  Um eine mechanisch sehr feste Ausfüh  rung zu schaffen, können die     Abstandsteile     auch aus einem     rechteckigen    Rohr bestehen.  Dieses Rohr erhält vorteilhaft     Aussparungen     in Gestalt von Schlitzen oder Öffnungen in  den Wandungen, durch welche eine Luft  zirkulation und somit eine gute Kühlung des  Schmelzeinsatzes ermöglicht wird. Sowohl  die zuerst erwähnten Verbindungsplatten als  auch die aus einem rechteckigen Rohr be  stehenden Abstandsteile lassen sich auch vor  teilhaft aus     Isolierpressstoff    oder     keramischem     Werkstoff herstellen.  



  Die Erfindung ist in den     Fig.    1 bis 10       beispielsweise        dargestellt.            Fig.    1 zeigt einen     Querschnitt    durch eine  erfindungsgemässe Sicherungsanordnung.  



       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht auf die Si  cherungsanordnung nach     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt einer Si  cherungsanordnung einer weiteren Ausfüh  rungsform.  



       Fig.    4 zeigt eine Draufsicht auf die     Si-          cherungsanordnung    nach     Fig.    3.  



       Fig.    5     zeigt    einen Querschnitt durch eine  Sicherungsanordnung mit mehreren     Ab-          standsteilen.     



       Fig.    6 zeigt eine Draufsicht auf die Si  cherungsanordnung nach     Fig.    5.  



       Fig.    7 zeigt eine     Seitenansicht    einer Si  cherungsanordnung mit plattenförmigen Ab  standsteilen:       Fig.    8     zeigt    eine Draufsicht auf die     Si-          cherungsanordnung        nach        Fig.    7.  



       Fig.    9 zeigt einen Querschnitt einer Si  cherungsanordnung einer     weiteren    Ausfüh  rungsform mit     plattenförmigen    Abstands  teilen, und       Fig.    10 zeigt eine     Draufsicht    auf die Si  cherungsanordnung nach     Fig.    9.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1       und    2 ist die     Fusskontaktschiene    auf einem       Isoliersockel    2 durch     bekannte    Mittel, wie  Schrauben,     Niete    und dergleichen, befestigt.  Zum Anschluss von Leitungen ist die Schiene  1 mit einer     Anschlussschraube    3 versehen.

         Seitlich        hervorstehende    Ansätze 4 mit Lö  chern 5 dienen     beispielsweise    zur Befestigung       des        Sockels    2, doch können hierfür auch an  dere     Mittel    angewendet werden.

   In einem be  stimmten Abstand von der     Fusskontakt-          schiene,        der        Nennspannung    des     Sicherungs-          sockels        entsprechend,    ist ein Gewindering 6       vorgesehen,    der mit einem Ansatz 7 und einer       Schraube    8 zum Anschluss von     Leitungen          versehen    ist.

   Der     Gewindering    ist in der be  kannten Weise mit einem entsprechenden  Innengewinde 9 zur Aufnahme einer Schraub  kappe oder dergleichen     ausgerüstet.    Zur Fest  haltung des     Gewinderinges    in einem bestimm  ten, durch die     Nennspannung    gegebenen Ab  stand vom     Sockelteil    2 wird     hierbei    ein zylin  drisches     Iosliertel    10 angewendet, welches      mit Ausschnitten 11 zur Durchführung der       Fusskontaktsühien;e    1, beziehungsweise des       Anschlussan:satzes    7 und Ausschnitten 12  zur Durchführung der Befestigungsansätze  4     versehen    ist.

   Zur     Befestigung    zwischen dem  zylindrischen Abstandsteil und dem Sockel 2,       beziehungsweiss    .dem Gewindering 6, können  beliebige     Mittel    angewendet werden. Wie  beispielsweise     dargestellt,    erfolgt die Ver  bindung zwischen diesen Teilen mittels       Schrauben    13, die in den     aus    Metall bestehen  den     Gewindering    6 und in den Sockel 2 ein  geschraubt werden. Letzterer kann beispiels  weise aus einer     Pressmasse,    :einem keramischen  Werkstoff oder dergleichen bestehen, und  kann, wenn der Werkstoff dieses Sockels das  Einschneiden eines Gewindes nicht erlaubt,  mit Gewindebuchsen versehen werden.

   Die  Befestigung kann natürlich auch in einer an  dern Weise erfolgen.  



  Der bei dieser Ausführungsform praktisch  von der Aussenluft     abgeschlossene    Innenraum,  in dem der Sicherungseinsatz, der im Betrieb  eine Erwärmung     .erfährt,        untergebracht    ist,  ermöglicht nur einen geringen Wärmeaus  tausch. Zur Erhöhung des     Wärmeaustausches          werden    im Abstandsteil an verschiedenen  Stellen Öffnungen 14 vorgesehen, die einen  Luftaustausch und dadurch einen Austausch  der im Sicherungseinsatz entwickelten Wärme  ermöglicht, so dass die Teile vor hohen       Wärmebeanspruchungen    geschützt sind und  die dadurch bedingten     Nachteile    vermieden  werden.  



  Bei der in     Fig.    3 und 4 dargestellten Aus  führungsform, bei der ebenfalls ein zylindri  sches Abstandsteil vorgesehen ist, ist die  Kontaktschiene 1 mit der     Anschlussschraube     3 ebenfalls am Sockel 2 durch     bekannte    Mit  tel befestigt. Der Sockel 2, der ebenfalls mit  Ansätzen 4 und Bohrungen 5 versehen ist,  weist hierbei weitere versenkte Löcher 15 zur       Durchführung    von     Befe        :tigungsmitteln    auf.

    Der Gewindering 6, der wie bei der ersten  Ausführungsform mit einem Ansatz 7     und          einer        Anschlussschraube    8 versehen ist, ist  hierbei mit einem Flansch 16 ausgerüstet, in  welchem     Löcher   <B>17</B> zur     Durchführung    :der         Befestigungsmittel    angebracht sind.

   Die       Festlegung    des Abstandes zwischen dem       Sockel:    2 und dem     Gewindering    6 erfolgt  hierbei mit einem zylindrischen Abstandsteil  10 aus Isolierstoff, wobei das Abstandsteil  zwischen .den Sockel 2 und den Gewindering  6     geklemmt        wird.    Die     Festklemmung    wird  mittels besonderer     Befestigungsmittel    18 vor  genommen. Diese Befestigungsmittel 18 :sind       beispielsweise    Nietstäbe, Rohrniete oder Ge  windestifte.

   Zur Wegführung der im     Sich@e-          rungseinsatz        entwickelten    Wärme kann das  Abstandsteil 10 ebenfalls mit Entlüftungs  öffnungen 14     ausgerüstet    sein.  



  An     Stelle        eines    einzigen Abstandsteils  zwischen dem Sockel und dem Gewindering  können natürlich auch     mehrere    solcher     Ab-          staudstelle    für .einen Sicherungssockel ange  wendet werden, wobei     vorteilhaft    jedes der  Abstandsteile einer bestimmten Nennspan  nung entspricht und die Nennspannung des       Sicherungssockels    mit den zusammengesetzten  Abstandsteilen etwa der Summe der Neun  spannungen der einzelnen     Abstandsteile    ent  spricht.  



  Ein solcher     Sicherungssockel    ist     in        Fig.    5  und 6     dargestellt.     



  Der Sicherungssockel besteht ebenfalls aus  dem Sockel 2, auf dem die     Fusskontaktschiene     1,     :die        :die        Ans:chlussschraube    3 enthält, be  festigt ist. Zur Festlegung des Abstandes  zwischen     :dem    Sockel 2 und dem     Gewindering     6, der mit     einem    viereckigen Flansch 19,       einem    Ansatz 7 und einer Schraube 8 zu       An.schluss    von     Leitungen    versehen ist, dienen  hierbei mehrere     Abstandsteile    20, 21.

   Die  Teile 20, beziehungsweise 21,     sind        hiebei    ein  zeln für unterschiedliche     Nennspannungen     bemessen. Es     läss:t        sich        beispielsweise    mit     :

  dem.     Sockel 2, den beiden Abstandsteilen 20 und  dem     Gewindering    6 Bein Sicherungssockel für  eine Spannung von     beispielsweise    500 Volt  herstellen, während sich aus dem     Sockel    '2,  den beiden Abstandsteilen 21 und dem     Ge-          windering    6     ein.        Sicherungssockel    für eine Be  triebsspannung von beispielsweise 250 Volt       herstellen    lässt.

   Der in der     Fig.    5 darge  stellte     Isoliersockel,    bei dem der     Abstand    zwi-      sehen der     Fusskontaktschiene    1 und dem Ge  windering 6 durch die beiden Abstandsteil  paare 20, 21 festgelegt ist, ist somit für eine  Nennspannung von 750 Volt verwendbar.  Durch Anwendung von weiteren oder andern  Abstandsteilen unterschiedlicher Höhe lassen  sich Sicherungssockel für andere Nennspan  nungen herstellen.

   Die gegenseitige Befesti  gung erfolgt beispielsweise durch Schrauben  22, die durch den     Sockelrand    und die     Ab-          stan"dsteile    20, 21 führen und in Gewinde  löchern 23 des viereckigen Kranzes 19 des  Gewinderinges     eingeschraubt        werden.    Zur  Befestigung des Sicherungssockels kann der  Sockel 2 ebenfalls mit Ansätzen 4 und Be  festigungslöchern 5     ausgerüstet    werden.  



  Die Abstandsteile 20, 21 werden je paar  weise angewendet, wobei jedes Teil eines       Paares    durch das andere ersetzt werden kann  und zwischen den Teilen ein Abstand frei  gelassen ist, so dass ein     ungehinderter    Zutritt  der äussern Luft zum     Sicherungseinsatz    erfol  gen kann und eine gute natürliche Kühlung  des Sicherungseinsatzes erzielt wird.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    7  und 8 ist die     Fusskontaktschiene    1 auf einem       Isoliersockel    2 durch bekannte Mittel, wie  Schrauben, Niete und dergleichen, befestigt.  Zum Anschluss von     Leitungen    ist die Schiene  1 mit einer     Anschlussschraube    3 versehen.  Seitlich hervorstehende Ansätze 4 mit Lö  chern 5 dienen beispielsweise zur Befestigung  des Sockels 2, doch können hierfür auch an  dere     Mittel    angewendet werden.

   In einem       bestimmten    Abstand von der     Fusskontakt-          schiene,    der Nennspannung der Sicherungs  anordnung entsprechend, ist ein Gewindering  6 vorgesehen, der mit einem Ansatz 7 und       einer    Schraube 8 zum Anschluss von Leitun  gen     versehen    ist. Der     Gewindering    ist in der  bekannten Weise mit einem     entsprechenden     Innengewinde 9 zur Aufnahme einer Schraub  kappe oder dergleichen ausgerüstet.

   Zur Fest  legung des Abstandes zwischen dem Gewinde  ring 6 und der     Fusskontaktschiene    1 werden       bei    dieser Ausführungsform Platten 24 ange  wendet, wobei die Länge der Platten, be  ziehungsweise der     gegenseitige    Abstand zwi-    sehen der     Fusskontaktschiene    und dem Ge  windering durch     die    Nennspannung der     Si-          cherungsanordnung        bestimmt    ist.

   Es werden  als     Abstandsteile    zwei Platten 24 angewen  det, die an ihren     Endteilen    mit Durchgangs  löchern 25 zur Aufnahme von     Schrauben    26       versehen    sind.     Letztere    werden in Gewinde  bohrungen 27     des    Sockels 2 und     des    Gewinde  ringes 6     eingesehraubt.     



  An     Stelle    der     zwei        angewendeten,    über  die ganzen     Seitenflächen        des        Sockels    und  des     Gewinderings        hinweggreifenden,    breiten  Platten können auch     mehrere    schmalere Plat  ten verwendet werden. Auch ist es möglich,       weitere    Platten an .den in     Fig.    ? und 8 freien  Seiten des Sockels und     des    Gewinderinges  anzuordnen.

   Bei allen Ausführungsformen  werden     vorteilhaft        mindestens    an zwei ge  genüberliegenden Platten     Öffnungen    vor  gesehen, durch welche     die    Luft ungehindert       hindurchs.trömen    kann;     so    dass eine natürliche  Kühlung des     Sicherungseinsatzes    der     Siehe-          rungslanordnung    möglich ist.  



       Die    in     Fig.    9     und    10     dargestellte    Aus  führungsform unterscheidet sich von der nach       FinG.    7 und 8 dadurch, dass an Stelle der als       Abstandsteile        angewendeten    Isolierplatten  24     viereckige    Isolierrohre 28 benutzt werden.

    Zur     Befestigung        .des        Sockels    2 und des Ge  winderinges 6 an dem     Rohr    28 dienen eben  falls     Schrauben    26, die durch Durchgangs  löcher 25 führen und in Gewindebohrungen  27 des Sockels     und    des Gewinderinges     einge-          schraubt    werden.

   Um     ,eine    natürliche Küh  lung zu ermöglichen, werden im     Rohr    vor  teilhaft Öffnungen 29     angebracht,    die auch  eine andere     Gestalt        und    Lage als     dargestellt          aufweisen    können. Vorteilhaft werden solche  Rohre im     Pressverfahren        hergestellt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherungsanordnung, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Zwecke deren Anpassung an verschiedene Nennspannungen zwischen der mit dem Isoliersockel (2) -der Sicherungs- anordnung zu einer Einheit zusamnaengefass- ten Fusskontaktschiene (1) und dem zur Auf nahme einer Schraubkappe oder dergleichen bestimmten Gewindering (6) isolierende aus tauschbare Abstandsteile (10, 20, 21) vor gesehen sind, deren Länge der jeweiligen Nennspannung anzupassen ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Sicherungsanordnung nach Patentan spruch, .dadurch .gekennzeichnet, dass mehrere übereinander angeordnete Abstandsteile (20, 21) vorgesehen sind. 2. Sicherungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die iso lierenden Abstandsteile (10, 20, 21) so be schaffen sind, dass sie zur Führung .des Schmelzeinsatzes dienen können.
    3. Sicherungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- standsteile mit Entlüftungsöffnungen (14) versehen sind. 4. -Sicherungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch.gekennzeichnet, .dass die Ab- standsteile durch Wände gebildet .sind. 5. Sicherungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Ab standsteil ein rechteckiges Rohr angebracht ist.
    6. Sicherungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Ab- stands.teile im Pressverfahren hergestellt sind.
CH223861D 1940-09-18 1941-08-05 Sicherungsanordnung. CH223861A (de)

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