CH224091A - Schnurverschluss an Paketen. - Google Patents

Schnurverschluss an Paketen.

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CH224091A
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cord
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Inventor
Schaer Jean
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Schaer Jean
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00—Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10—Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/14—Joints produced by application of separate securing members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description


      Schnurversehluss        anWPaketen.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Schnurverschluss    an Paketen, der sich  durch ein aus zwei     aufeinandergefalteten     Teilen     bestehendes        Verschlussorgan    auszeich  net, in welchem das eine Ende einer zweck  mässig kreuzweise um das Paket herum ge  legten Schnur mittels eines in dieser gebil  deten Knotens gesichert ist und das an der  Verknüpfungsstelle dieses     Schnurendes    mit  dem andern     Schnurende    einen Führungs  schlitz für ein Messer bildet,

   um mit diesem  zwecks     Lösens    der Verknüpfung das mit dem       Knoten    versehene     Schnurende    in bequemer  und sicherer Weise abschneiden zu können.  Dies ermöglicht, die Schnur nach Lösung der  Verknüpfung wieder im wesentlichen in ihrer  ganzen Länge verwenden zu können, ohne  dass sich in dieser ein Knoten befindet.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes nebst einer Variante veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt den     Schnurversahluss    an  einem Paket;         Fig.    2 und 3 veranschaulichen in grösse  rem     Massstabe    die Verknüpfungsstelle der       Schnur;          Fig.    4 zeigt in     perspektivischer    Ansicht  das     Verschlussorgan,    und       Fig.    5 zeigt in ähnlicher     Weise    eine Va  riante dieses     Verschlussorganes.-          Die    Verschnürung des Paketes ist mit  tels eines zum Beispiel aus Karton bestehen  den     Verschlussorganes    a bewerkstelligt, das;

    wie     aus-Fig.    4 ersichtlich ist, aus zwei auf  einandergefalteten Teilen besteht und mit  einem durch diese beiden Teile hindurch  gehenden Rundloch     a1    versehen ist. Die Ver  schnürung des Paketes mittels dieses     Ver-          schlussorganes    ä wird wie folgt bewerkstel  ligt:  Das eine Ende     b'    der zu diesem Zwecke       verwendeten        Schnur    b     wird        mittels        eines'    in  dieser gebildeten     Knotens    im Loch     a'    des       Verschlussörganes   <I>a</I> gesichert.

   Die Schnür<I>'b</I>  wird dann wie üblich     kreuzweise    um das  Paket gelegt, wobei der     Schnurzug,    wie aus       Fig.    2 ersichtlich ist,     unter    dem Verschluss-           organ    a um das mit dem     Knoten    versehene  Ende     b1    herumgeführt wird.

   Die Verknüp  fung der beiden     Schnurenden    an der Ver  knüpfungsstelle erfolgt in der in     Fig.    3 ge  zeigten Weise wiederum unter dem     Ver-          schlussorgan    a, indem das freie Ende b' der  Schnur einmal um das Ende     b'    herum  geführt wird, um dann durch Bildung einer  Schlaufe um den     aus        Fig.    3 hervorgehenden       Schnurteil    und Zuziehen dieser Schlaufe  die Verknüpfung der beiden     Schnurenden          b1    und b' zu bewerkstelligen.  



  Das     Verschlussorgan    a bildet an der  Verknüpfungsstelle der Schnur einen Füh  rungsschlitz für ein Messer, mit welchem,  wie in     Fig.    1 gezeigt ist, das Ende     b'    der  Schnur b zwecks     Lösens    der Verknüpfung  abgeschnitten werden kann. Da die Messer  klinge im Schlitz geführt ist, kann somit  dieses     Schnurende    in bequemer und für den  Benützer     sicherer    Weise abgeschnitten wer  den, ohne Gefahr zu laufen, sich in die  Rand, mittels welcher bei dieser Operation  das     Verschlussorgan    a festgehalten wird, zu  schneiden.  



  Um das Einführen der Messerklinge in  den vom     Verschlussorgan    a     gebildeten    Füh  rungsschlitz zu erleichtern, können die bei  den dieses Organ bildenden Teile an ihren  freien Enden nach aussen umgelegt sein.  Ferner ist das Rundloch     a'    im     Verschluss-          organ    a zweckmässig mit einem sich daran  anschliessenden Schlitz a'     (Fig.    4) versehen,  damit das Ende     bi    der Schnur b, falls des  sen Knoten im Vergleich zum Loch     a1    zu  klein sein sollte, in diesem Schlitz a' ge  sichert werden kann.  



  In     Fig.    5 ist ein herzförmig ausgebil  detes     Verschlussorgan    c gezeigt, das mit  mehreren Rundlöchern verschiedener Grössen  versehen ist, an welchen sich auch wieder  Schlitze anschliessen, die auch verschieden  breit sein können. Je nach der Dicke der  zu verwendenden Schnur wird dieselbe dann  mit     ihrem    einen Ende im einen oder andern  Loch     bezw.    Schlitz     gesichert.    Im übrigen    wird     dieses        VerschluBorgan    c in gleicher  Weise wie oben erläutert verwendet.  



  Das     VerschluBorgan    könnte auch aus  zwei     aufeinandergefalteten    Teilen bestehen,  die, anstatt mit einem durchgehenden Rund  loch versehen zu sein, zwei     V-förmige    Aus  nehmungen aufweisen,     deren    Spitzen sich  leicht überdecken und so bei aufeinander  gefalteten Teilen auch ein Loch bilden, in  welchem die Schnur, wie oben     erläutert,          mittels    eines     Knotens    wiederum gesichert  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnurverschluss an Paketen, gekenn zeichnet durch ein aus zwei aufeinander gefalteten Teilen bestehendes Verschluss- organ, in welchem das eine Ende einer um das Paket herum gelegten Schnur mittels eines in dieser gebildeten Knotens gesichert ist und das an der Verknüpfungsstelle die ses Sehnurendes mit dem andern Schnurende einen Führungsschlitz für ein Messer bildet,
    um mit diesem zwecks Lasens der Ver knüpfung das mit dein Knoten versehene Schnurende in bequemer und sicherer Weise abschneiden zu können. ÜNTERANSPRVCEE 1. Schnurverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden aufeinandergefalteten, das genannte Ver- schlussorgan bildenden Teilen ein durchgehen des Rundloch vorgesehen ist.
    2. Schnurverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,<B>dass</B> das im Ver- sehlussorgan vorgesehene Rundloch mit einem sich daran anschliessenden -Schlitz versehen ist. 3. SchnurverschluB nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden das Verschlussorgan bildenden Teile an ihren freien Enden nach aussen umgelegt sind.
CH224091D 1942-03-06 1942-03-06 Schnurverschluss an Paketen. CH224091A (de)

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