CH224186A - Verfahren und Vorrichtung zum Verstrecken organischer Gebilde zwecks Erzeugung hochfester Fäden, Borsten oder Saiten. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verstrecken organischer Gebilde zwecks Erzeugung hochfester Fäden, Borsten oder Saiten.

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CH224186A
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rollers
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Teefahren   und    Torrichtung   zum    Teestrecken      organischer   Gebilde zwecks Erzeugung hochfester Fäden, Borsten oder Saiten. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum    Verstrecken   organischer Gebilde, insbesondere von Fäden oder Fadenbündeln, zwecks Erzeugung von hochfesten Fäden, Borsten oder Saiten unter    möglichster   Wahrung der ursprünglichen    Querschnittsform.   Vorzugsweise    ist   die Erfindung anwendbar auf Gebilde, welche durch Auspressen von geschmolzenen Nassen aus Spinndüsen und Erstarren in Luft oder Nasser erzeugt sind.

   Es ist eine bekannte Eigenschaft .der Gebilde, aus gewissen Körperklassen, insbesondere der linearen Superpolyamide,    dass   sie erst durch den der primären Erzeugung im    Schmelzfluss   nachfolgenden    ,Streckvorgang      ihre      wertvollen   physikalischen Eigenschaften, insbesondere    höehste   Zerreissfestigkeit    und   grosse elastische Dehnung, erhalten. 



  Es sind bereits Verfahren und Vorrichtungen bekannt, um dieses    Verstrecken   an Fäden    geringen      Querschnittes,   also normalen    Kunstseidefäden   von 1 bis 10 den. Einzeltiter, durchzuführen.    DZan   zieht hierbei z. B. den Faden oder das Fadenbündel in einfacher oder mehrfacher Umschlingung über ein feststellendes    Stäbchen   aus möglichst hartem Werkstoff, z. B. Quarz, Achat oder ähnlichem. Ein solches Verfahren    ist   jedoch beim    Verstrecken   stärkerer Fäden, für welches sich die vorliegende Erfindung vorzugsweise eignet, nicht anwendbar.

   Diese Fäden, mit einem ursprünglichen    Durchmesser   von etwa 0,1 mm aufwärts bis zu 2 mm, würden bei einer solchen Arbeitsweise ihre ursprüngliche    Querschnittsform   verlieren. Ein    runder   Querschnitt insbesondere würde beim    Verstrecken   unter Zug über einen befestigten Zylinder vollständig abflachen. Aus demselben Grunde scheiden auch die übrigen aus der Kunstseide-, Faser- und    Zellwollerzeugung   bekannten Verfahren mit    Streckvorrichtungen   aus, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 da sie sämtlich Pressung    des   zu verstreckenden Fadens bewirken, welche zu einer    Quer-      schnittsabflachung   führt. 



  Das    Verstrecken   der    in      endloser   Form vorliegenden Fäden wird    allgemein      in   der Weise durchgeführt, dass die Fadenspannung auf der    Einlaufseite,   allmählich    gesteigert,      einen      Höchstwert,   die sogenannte    Sterckspan-      nung,   erreicht und    eodann      auf   der Auslaufseite    allmählich   wieder herabgesetzt Wird.

   Um    diese      Spannungserhöhung      bezw.      -vermin-      derung      herbeizuführen,   lässt man erfindungsgemäss den zu verstreckenden Faden    hinter-      einander   eine    Klemmstelle   zwischen zwei Walzen,    mehrere   angetriebene freiumlaufende    Umschlingunggswalzen,   über welche der Faden    vorzugsweise   mit    möglichst   grossen    Umschlingungswinkeln      hinweggeführt      wird,   eine freie    Fadenstrecke,   sodann wiederum    mehrere      angetriebene,

        freiumlaufende   Umschlingungswalzen und am    Schluss   eine zweite    Klemmstelle      zwischen   zwei Walzen durchlaufen. Unter    Ausnutzung   der bekannten    Gesetze   der Fadenreibung wird so    die   Fadenspannung an der Einlauf- und    Auslaufstelle   auf einen Bruchteil der Zugspannung zwischen den beiden    Walzensystemen,   welche, dem    Veratreckungsverhältnis   entsprechend, mit    stark   verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufen,    herabgesetzt.   Es ist gleichwohl notwendig,

   an der    Einlauf-   und Auslaufstelle des Fadens die Fadenspannung auf einen    bestimmten      Mindestbetrag   zu    fixieren.   Dies kann    dadurch      geschehen,   dass die Klemmwalzen am Ein- und Auslauf durch    einstellbar   veränderliche Federspannung gegen die    angetriebenen      Umschlingungswalzen      angepresst      und   durch Reibung    mitgedreht   werden.

   Obwohl die    Fadenspannung   an diesen    Stellen   nur mehr gering und daher kein hoher    Anpressdruck   erforderlich ist,    könnte   gleichwohl ein Abflachen des    Querschnittes,      namentlich   an der    Einlaufstelle   des    unver-      festigten   Fadens eintreten. Um dem zu begegnen, kann die    angepresste   Klemmwalze mit einem dicken,    elastischen      Überzug,   z. B. einem    Weichgummiüberzug,   versehen    sein.   



  Das    Längen   des Fadens vollzieht sich, von der    elastischen      Nachwirkung      abgesehen,   in der    Hauptsache   auf    den      Umschlingungswal-      zen   der    Einlaufseite,      indem   der Faden, von der    Klemmstelle   des    Einlaufwerkes   angefangen, allmählich auf dem Umfang dieser Walzen, entsprechend der    wachsenden   Fadenspannung, voreilt.

   Es ist wichtig, da    diese      i      relative   Wanderung des Fadens auf der    Rol-      lenoberfläche      ungehindert   und, ohne die    Fadenoberfläche   zu schädigen, vor sich geht. Zu diesem Zwecke kann die Oberfläche der    Umschlingungswalzen   mit einem    möglichst,   dichten, harten und glatten Überzug versehen, z.

   B. hart verchromt und poliert    sein.      Damit   gleichwohl nicht nach längerer Betriebszeit    ein   Einlaufen    an   einer bestimmten Stelle stattfinden    kann,      wird   der Faden    zweckmässigerweise   mit    Hilfe   einer Gabel durch eine der    bekannten      Changiervorrich-      tungen   quer zur    Walzenachse   langsam hin und her bewegt. 



     Es   wurde    gefunden,'      f      urch   eine an sich    bekannte      Vorbe'xrbilfnng   der    Fäden      mit      Wasser      oder      Wasserdampf   und    anschliessen-      des      Verstrecken   in nassem    Zustande   sehr hohe, bisher unbekannte    Arbeitsgeschwindigkeiten   von    mindestens   200    bis   über 400    in/Min.   erreicht werden können. Dabei entsteht jedoch die    iSchwierigkeit,   die    Maschine   bei solch hoher    Arbeitsgeschwindigkeit   anzufahren.

   Es kann daher ein    beeonderer      Anf      ahr-      motor   für    Langsamanlauf      vorgesehen      sein,   der das    Streckwerk   mit    etwa      einem   Zehntel der normalen Arbeitsgeschwindigkeit antreibt.    Hierbei   kann    der   'Faden leicht eingelegt, um die    verschiedenen   Walzensysteme geführt und auf die Auflaufspule gebracht werden.

   Nach    Beendigung   die    Vorganges      kann   durch einfache    Druckknog=      betätigung   der Hauptmotor    eingemhaltet   werden, der allmählich    und      automatisch   auf die volle    Arbeitsgeschwindigkeit      hochfährt.   



  Das    Terfahren   eignet    sieb   vorzugsweise auch zum    Verstrecken      n      gebündelten      Fäden.   



  In der beigefügten    Zeichnung   ist ein Ausführungsbeispiel einer    zur      Durchführung      des      beschriebenen      Arbeitsverfahrens      bestimmten   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Vorrichtung    unter   Weglassung aller unwesentlichen Einzelheiten in    schematischer   Seitenansicht dargestellt.

   Von der Ablauftrommel c gelangt der Faden über die durch    Reibung   mitgenommene    Klemmwalze      al   zur    Einlaufstalle   und auf die    Um.schlingungs-      walzen      a2   und    a3.   Er durchläuft sodann im Zustande    höchster   Zugspannung eine freie Fadenstrecke und gelangt wieder auf zwei    Umschlingungswalzen      b3   und    bz.   Nach Passieren der Klemmstelle am Auslauf    und   der    Klemmwalze      b1   wird der Faden auf der Auflaufspule d aufgewickelt.

   Dis Klemmwalzen a, und    b,.   haben einen dicken, elastischen Überzug,    vorzugsweise   aus Weichgummi oder einem ähnlichen Stoff; sie werden unter einem    verstellbaren;   Federdruck .gegen die Umschlingungswalzen    a2      bezw.      b2   gepresst. Die    Umschlingungswalzen      a2,   a    .3,      b2,      br   sind an der Oberfläche hart verchromt und poliert. An der Einlauf- und Auslaufseite wird der Faden    mittels   einer Gabel e auf den Walzenpaaren in der    Querrichtung   langsam hin und her bewegt.

   Die Umlaufgeschwindigkeit der Walzen der Auslaufseite ist, entsprechend dem    Verstreckungsverhältnis,   um ein Mehrfaches (Drei- bis Fünffaches) grösser als auf der    Einlaufseite.   Dieses    Verstreckungsver-      hältnis   muss jedoch    zweckmässig   den jeweils besonderen Stoff- und Arbeitsbedingungen angepasst werden. Diesem Zwecke .dient ein stufenlos veränderliches Getriebe beliebiger Bauart f, von welchem aus die Walzen der    Einlaufseite   angetrieben werden, während die Ablaufgeschwindigkeit der Auslaufseite konstant gehalten wird.

   Durch    einfache      Handradbetätigung   i am stufenlosen    Getriebe   f kann innerhalb gegebener Grenzen ein beliebiges    Vers.treckungsverhältnis   eingestellt werden. 



  Dem    weiter      oben      beschriebenen      Anfahr-      vorgang   .dient der Anlaufmotor g, welcher durch eine    Überhalkupplung   mit    Antriebs-      welle,des   Hauptmotors    h,   verbunden ist. Dieser Hauptmotor treibt beispielsweise durch Kettentrieb die    Umschlingungswalzen   der Ablaufseite an. 



  Um zu bewirken,    .dass   beim Abstellen der    Maschine   .die lose auf der Welle sitzende Ablauftrommel c sofort zum Stillstand kommt, ist ein Bremsmagnet    k      bekannter   Bauart angeordnet, der beim    Stromloswerden   die    Spulentrommel   c abbremst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR tTCHE I. Verfahren zum Verstrecken organischer Gebilde zwecks Erzeugung von hochfesten Fäden, Borsten oder Saiten unter möglichst vollkommener Wahrung der ursprünglichen Querschnitt--,form, dadurch gekennzeichnet, dass man den zu verstreckenden Faden hinter- einander eine Klemmstelle zwischen zwei Walzen, mehrere angetriebene, frei umlau- f ende Umschlingungswalzen, eine freie Fadenstrecke,
    sodann wiederum mehrere angetriebene frei umlaufende Umschlingungswalzen und am Schluss eine zweite Klemmstelle zwischen zwei Walzen durchlaufen lässt. Il. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Ablauforgan (c), eine Einlaufklemmwalze (a,), angetriebene Umschlin- gungs#walzen (a_, a3) am Einlauf und (b3, b2) am Auslauf, eine Auslaufklemmwalze (b,) uud Auflauforgan (d). UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Verstreckungs- peschwindigkeiten von mindestens 200 m/Min. Anwendung finden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass :ein Fadenbündel verstreckt wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemm- walzen am Einlauf und Auslauf (a1, b1) durch einstellbar veränderliche Federspannung gegen die angetriebenen Umsehlin- gungswalzen (a2, b2) gepresst und durch Reibung von diesen mitgenommen werden. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, .dass die Umschlingungswalzen (a2, a., b3, b,) eine metallisch blank polierte harte Oberfläche aufweisen. <Desc/Clms Page number 4> 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB die Umschlingungswalzen hart verchromt und poliert sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmwalzen (a1, b1) eine ela- stisch weiche, nachgiebige Oberfläche besitzen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmwalzen einen dicken Weichgummiüberzug aufweisen.
    B. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fadenführung eine Changiervor- richtung (e) angeordnet ist, mittels welcher der Faden während seines Laufes über .die Walzen langsam quer zur Laufrichtung hin und her bewegt wird. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II ,und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Umschlingungswalzen der Ein- laufseite (a2, a") durch Zwischenschaltung eines stufenlos regelbaren Getriebes (f) mit wahlweise veränderlicher Geschwindigkeit bei gleichbleibender Auslaufgeschwindigkeit antreibbar sind. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch Anordnung eines Bremsmagneten (k) mit Bandbremse (l) auf der Welle der Ablaufspule, welcher bei Stromunterbrechung ein sofortiges Abbremsen der Ablaufspule bewirkt. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen besonderen Anfahrmotor (g), um das Einlegen von Fäden im Langsamlauf zu ermöglichen, und einen Hauptmotor (h);
    der mit Hilfe einer Überholungskupplung ($) ein automatisch stufenweises Hochfahren auf die volle Streckgeschwindigkeit gestattet.
CH224186D 1940-05-21 1941-07-04 Verfahren und Vorrichtung zum Verstrecken organischer Gebilde zwecks Erzeugung hochfester Fäden, Borsten oder Saiten. CH224186A (de)

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US2932077A (en) * 1952-06-25 1960-04-12 Honig Frank Apparatus for stressing strand materials
US2884679A (en) * 1955-07-06 1959-05-05 Whitin Machine Works Yarn stretching apparatus

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