CH224285A - Schaltungsanordnung für Anlagen zur Fernübertragung von Befehlen oder Steuerkommandos. - Google Patents
Schaltungsanordnung für Anlagen zur Fernübertragung von Befehlen oder Steuerkommandos.Info
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Description
Sehaltungsanordnung für Anlagen zur Fernübertragung von Befehlen oder Steuerkommandos. Vorliegende Erfindung betrifft eine Schal tungsanordnung für Anlagen zur Fernüber tragung von Befehlen oder Steuerkommandos durch Stromimpulse, bei welcher diese an der Sendestelle in die Übertragungsleitung über einen Transformator eingeleitet werden, dessen Primärwicklung bei der Übertragung von Stromimpulsen durch einen Impuls kontakt impulsweise mit einer Gleichstrom quelle verbunden wird und dessen Sekundär wicklung mit der Leitung verbunden ist, wo bei als Empfangsorgan in der Empfangs stelle ein polarisiertes Relais verwendet ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die Übertra gung des beim Abschalten der Primärwick lung des Transformators in der Sendestelle entstehenden Impulses zu unterdrücken, wo bei der dadurch jeweils frei gewordene Zeit abschnitt für die Übermittlung eines zur ,selbsttätigen Quittungsgabe dienenden, von .der Empfangsstelle ausgesandten Impulses ausgenützt wird, der von einem in der Sende- stelle vorgesehenen, ebenfalls als polarisiertes Relais ausgebildeten Organ aufgenommen wird.
Diese Anordnung ermöglicht, zu errei chen; dass die Stellungen eines durch die bei der Empfangsstelle eintreffenden Impulse eingestellten Organes, .die einen ausgesandten Befehl kennzeichnen oder die Ausführung eines Steuerkommandos herbeiführen, in der Sendestelle stets kontrolliert werden können. In dieser Stelle kann ein Organ vorgesehen werden, das durch die Quittungsimpulse übereinstimmend mit der Stellung des Emp- fangsorganes in der Empfangsstelle einge stellt wird.
Eine mit dem ausgesandten Be fehl oder Steuerkommando übereinstimmende Stellung des Organes der Sendestelle gibt dann also dem Bedienungspersonal der Sende stelle den Beweis, dass die Übermittlung des Befehls richtig erfolgt ist.
Nachstehend ist an Hand der beiliegen den Zeichnung die Schaltung einer als Bei spiel gezeigten Ausführungsform erläutert. Fig. 1 stellt das Schaltbild der Sende stelle; Fig. 2 das Schaltbild der Empfangsstelle dar.
Die Impulsgabe erfolgt mittels eines Nummernschalters, wie er bei Fernsprech stationen mit Wählerbetrieb üblich ist, der aber zur Abgabe von elf Impulsen einge richtet ist. Dieser Nummernschalter weist einen Arbeitsimpulskontakt i auf. Die Im- pulsempfa,ngsrelais SP und EP sind als polarisierte Relais mit den Wicklungen SP I, SP II und EP <I>I,</I> EP II ausgebildet.
Die durch die Impulse eingestellten Organe, die Zählschalter SZ und EZ, bestehen je aus einem Schrittschal twerk mit einer aus der Zeichnung nicht ersichtlichen, drehbaren Trommel, auf der Zeichen aufgebracht sind, die die zu übermittelnden Befehle kennzeich nen.
Die Trommel ist mit Vorteil hinter einem Fenster sichtbar angeordnet. Sie weist zweckmässigerweise ein schwarzes Feld auf zur Festlegung des Ruhezustandes der An lage, d. h. sie besitzt ein Feld mehr, als die maximale Zahl der Befehle beträgt.
Beim Aussenden eines Befehls wird die Nummernscheibe der Sendestelle (Fig. 1) ent sprechend dem zu gebenden Befehl betätigt.
Die in Primärwicklung I durch den Impuls kontakt<I>i</I> in der Richtung des Pfeils Ipl er zeugten Stromimpulse werden über die Se kundärwicklung II des Sendetransformators STr und die Übertragungsleitung<I>a,</I> b zu der Empfangsstelle (Fig. 2) in der Richtung des Pfeils 1s1 gegeben.
Der Gleichrichter SGl3 ist so geschaltet, dass jeweils nur der Schliess impuls des Kontaktes i auf die Leitung ge langt. Die Übertragung des Öffnungsimpulses auf die Sekundärseite II des Transformators wird durch den Gleichrichter SGt3 ge schwächt und die Übertragung des Schliess impulses auf die Wicklung SP I wird durch den Gleichrichter SGIl verhindert.
Der Gleichrichter SGl2 lässt den Schliessimpuls Isl auf die Leitung durch und verhindert die Übertragung des Oflnungsimpulses Isl auf die Leitung. Er wird dabei in seiner Wirkung durch den Gleichrichter EGll in der Empfangsstelle unterstützt.
In der Empfangsstelle (Fig. 2) gelangt der Schliessimpuls über die Ader b der Ver bindungsleitung VL, den Kontakt epl und die Wicklung EP I des Empfangsrelais, den Gleichrichter EGl1, die Ader a der Verbin- dungsleitung und zurück zur Sendestelle, wodurch das Empfangsrelais EP zum An sprechen gebracht und der Kontakt epl ge öffnet wird.
Für den Zählschalter EZ ent steht durch das Schliessen des Kontaktes ep2 folgender Stromkreis: Batterie EB, Kontakte erl, ep2, hl, Wicklung des Zählschalters,EZ, Batterie EB. Der Zählschalter, d. h.
die durch ihn beeinflusste Trommel, führt einen Schritt aus, wodurch die Kontakte ez01 und ez02 umgelegt werden und in dieser Stellung bleiben, bis der Zählschalter wieder in den Ruhezustand kommt.
Der Anker des Zähl schalters EZ betätigt jedesmal, wenn er an gezogen wird, die Kontakte ez4 und ez5. Die Sekundärwicklung II des Empfangstransfor- matore ETr wird dadurch mit der Leitung VL verbunden. Das Relais ER wird über den Kontakt ep3 <RTI
ID="0002.0132"> erregt. Das Umlegen des Kon- takte@s erl bewirkt die Anschaltung der Wicklung EP II an, die Batterie EB, wo durch der Anker des Empfangsrelais EP in die Nullstellung zurückgebracht wird.
Gleich zeitig wird durch den Kontakt er2 die Wick lung I des Empfangstransformators ETr mit der Batterie E8 verbunden, wodurch in der Primärwicklung ETr <I>I</I> ein Stromimpuls 1p2 entsteht, der in Richtung<I>Ist</I> über die Sekun därwicklung ETr 1I und die Leitung VL nach der Sendestelle (Fig: 1) gesandt wird.
Das dort durch einen Teil dieses Stromes über die Wicklung SP I beeinllusste Relais SP öffnet seinen Kontakt spl und legt seinen Kontakt sp2 um, so dass der dortige Zähl- Schalter SZ um einen Schritt fortgeschaltet wird.
Durch den Kontakt $p3 wird die Signal lampe SSL über den Gleichrichter SSGl4 mit. der Batterie SB verbunden und durch einen Strom in Richtung des Pfeils IL durch- flossen. Sobald der Kontakt sz geschlossen ist, wird das Relais SB erregt,
das den Kon- takt srl umlegt und damit die Wicklung SP II des Empfangsrelais SP derart erregt, dass dessen Anker in die Ruhestellung zu rückgebracht wird.
Beim Offnen des Kontak tgis sp3 werden die Lampe SSL und das Re lais S<B>B</B> abgeschaltet. Der mit der Wicklung des Relais SR parallel geschaltete Wider stand 'Wil bewirkt eine Abfallverzögerung, so dass ein zuverlässiges Rückstellen des Ankers des Relais Sp gewährleistet ist.
Der Gleichrichter 8G14 verhindert, dass der beim Offnen des Kontaktes sp3 entstehende Aus schaltimpuls des Relais SB sich in der dem Pfeil<I>IL</I> entgegengesetzten Richtung über die Lampe SSL auswirken und damit die Ver- zögerungszelt dieses Relais beeinflussen kann. Es wird also durch den Gleichrichter eine Entkopplung des Relais und des Lam penstromkreises erzielt. Beim zweiten Impuls. der von der Sendestelle ausgesandt wird, wiederholen sich die oben beschriebenen Vor gänge, bis die Impulsreihe beendigt ist.
Der Kontakt e7,4 unterbricht den Stromkreis der Transformatorwieklung ETrII während des Stromstossempfanges und unterdrückt da durch jede Verzerrungswirkung dieser Wick lung. Ausserdem wird -der Empfangsimpuls nicht geschwächt.
Aus der vorstehenden Besehreibung geht hervor, dass jedem Schritt des Zählschalters EZ in der Empfangsstelle ein Schritt des Zählschalters SZ in der Sendestelle ent spricht. Dadurch wird erreicht, dass der aus der Sendestelle gesandte Befehl bei der Sendestelle selbst wiedergegeben wird. Diese Anordnung ermöglicht also eine automatische Quittungsgabe aus der Empfangsstelle und damit eine Kontrolle übern die einwandfreie Befehlsübertragung.
In der Empfangsstelle (Fig. 2) wird die durch den Zählschalter EZ erreichte Stellung für die Kennzeichnung des abgegebenen Be fehls folgenderweise benützt: Durch das Schliessen des Kontaktes ep3 des Empfangsrelais EP wird das abfall verzögerte Relais L .erregt. Über dessen Kon takt l wird das Alarmrelais<I>W</I> eingeschaltet, und zwar beim ersten Anziehen des Ankers des Empfangsrelais EP bezw. beim ersten Schritt des Zählschalters EZ.
Dadurch wird der Wecker Wk übern den Kontakt<I>w2</I> betä tigt. Das Relais W hält sich über den Kontakt w1 und den Ruhekontakt der Abschalttaste T3. Gleichzeitig wird beim ersten Schritt des Zählschalters EZ der Kontakt ez02 geschlos sen, so dass Stromkreise für die Lampen: ELl, EL2, EL3, KLl und KL2 vorbereitet wer den.
Am Ende der Stromstossreihe fällt das Relais<I>L</I> ab, so dass die Lampen KL1 und KL2 und eine der Lampen EL1, EL2 usw., je nachdem geschlossenen Kontakt 6z1, ez2, ez3, beim Zurücklegen des Kontaktes l zum Aufleuchten gebracht werden.
Die Lampe KL1 kennzeichnet die anrufende Sendestelle, wenn mehrere solche vorhanden sind, die Lampe KL2 beleuchtet die Trommel; die leuchtenden Lampen EL1, EL2 usw. ver anschaulichen den durch die eingestellte Trommel angegebenen Befehl beispielsweise auf einem Situationsplan. Durch Drücken der Taste T3 werden ,das Relais W abgeschal tet und der Alarmwecker Wle ausser Betrieb gesetzt.
Das Rückstellen der Zählschalter in der Empfangs- und der Sendestelle erfolgt durch das Aussenden einer die Ruhestellung der Empfangs- und Sendezählschalter kennzeich nenden Impulszahl. Es ist bereits eingangs erwähnt worden, dass die Trommel zur Kenn zeichnung des Ruhezustandes der Anlage ein Feld mehr aufweist als die Zahl der Befehle beträgt. Dieser Ruhestellung werden bei zehn möglichen Befehlen elf Impulse zugeordnet, ,d. h. ein Impuls mehr als die ,grösste Impuls zahl für die Befehle.
Entsprechend dem Erscheinen des Be nannten schwarzen Feldes liegen die Kon takte ez01 und ez02 des Zählschalters der Empfangsstelle in der in Fig. 2 dargestellten Stellung. Es sei angenommen, dass ein Befehl mittels sechs Stromstössen ausgesandt worden ist. Um die Zählschalter in die Nullstellung zurückzubringen, würden an sich fünf wei tere Stromstösse genügen. Der Kennzeiehnung der Nullstellung entsprechend werden jedoch. vom St.romstossgel)er aus immer elf Impulse gesandt.
Es muss deshalb verhindert werden, dass die Zählschalter durch die überflüssigen Stromstösse weiter fortgeschaltet werden. Zu diesem Zweck ist in der Empfangsstelle eine besondere Anordnung vorhanden. Beim Um legen des Kontaktes ez01 wird der Konden sator Ko aufgeladen über: Batterie EB, Kon densator Ko, Kontakt ez01, Widerstand Wi3, Batterie EH.
Wenn der Zählschalter die Null- stellung erreicht, dann wird der Kondensator Ko durch die Wicklung des Relais<I>H</I> über brückt. Durch das Entladen des Kondensa- tors Ko wird hierauf das Relais<I>H</I> zum An sprechen gebracht; sein Ankerabfall ist durch den Kondensator stark verzögert.
Unter dem Einfluss der ankommenden überflüssigen Stromimpulse wird das Relais H gehalten bezw. der Kondensator Ko über folgenden Stromkreis geladen: Batterie EU, Kontakte erl, ep2, hl', Widerstand Wi2,Kondensator Ko bezw. Relais<I>H,</I> Batterie EB. Der Kontakt hl verhindert gleichzeitig, dass Stromstösse in die Spule des Zählschalters EZ gelangen, so dass dieser in der Nullstellung bleibt.
Solange Stromstösse in die Empfangsstelle eintreten, arbeiten die Relais EP und ER wie bei einem normalen Impulsempfang. Da,s Relais ERwird über den Kontakt h2 erregt. Der Kontakt h3 verhindert das Erregen des Relais W während des Empfanges der überflüssigen Stromstösse. Nach dem letzten Impuls kommt das Relais EP zur Ruhe, wodurch das Relais<I>ER</I> stromlos wird. Da das Relais H keine Im pulse mehr bekommt, fällt es ab und die ganze Einrichtung befindet sich im Ruhe zustand.
Bevor ein Befehl übertragen wird, muss sich der Bedienungsmann der Sendestelle vergewissern, dass die Stellungen der beiden Zählschalter SZ und EZ übereinstimmen. Er sendet zunächst die Zahl, die den Ruhe zustand der Einrichtung ergeben soll. Zeigt der Zählschalter der Sendestelle das schwarze Feld, dann laufen die Zählschalter der Sende- und der Empfangsstelle tatsächlich synchron.
Andernfalls wird die Übereinstimmung mit tels der Korrekturtaste T1 hergestellt, die so lange betätigt wird, bis das ,schwarze Feld im Fenster der Sendestelle zum Vorsehein kommt. Ein besonderer Vorteil der beschrie benen Einrichtung liegt in ihrem ausser ordentlich kleinen Energieverbrauch. Dies wird dadurch erreicht, dass einerseits nur un mittelbar während der Kommandogabe Ener gie benötigt wird, anderseits sehr empfind liche Relais und Zählschälter verwendet werden.
Die an Hand der beiliegenden Zeichnung geschilderten Anordnungen sind für die Übertragung von Befehlen zu den verschie densten Zwecken verwendbar. Selbstverständ- lieh beschränkt sich die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform. Es lassen sich Einrichtungen denken;
bei welchen bei spielsweise der Zählschalter als Drehwähler ausgebildet ist, der zur Herstellung von Stromkreisen für die Übermittlung von Steuerkommandos dient.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung für Anlagen zur Fernübertragung von Befehlen oder Steuer- kommandos durch Stromimpulse, bei der diese bei der Sendestelle in die Übertragungs leitung (YL) über einen Transformator (STr) eingeleitet worden, dessen Primärwick lung (I) .bei der Übertragung von Strom- impulsen durch einen Impulskontakt (i) im pulsweise mit einer Gleichstromquelle (SB) verbunden wird und dessen Sekundärwick lung (II) mit der Leitung (VL) verbunden ist, wobei als Empfangsorgan in der Emp- fangsste'lleein polariaiertes Relais (EP) ver wendet ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mit tel vorhanden sind,um die Übertragung des beim Abschalten der Primärwicklung (I) des Transformators in der Sendestelle entstehen den Impulses zu unterdrücken, wobei der da durch jeweils frei gewordene Zeitabschnitt für die Übermittlung eines zur selbsttätigen Quittungsgabe dienenden, von der Empfangs stelle ausgesandten Impulses ausgenützt wird, der von einem in der Sendestelle vor gesehenen, ebenfalls als polarisiertes Relais (SP) ausgebildeten Organ aufgenommen wird.UNTERANSPRüCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mit tel zur Unterdrückung des Abschalteimpulses durch einen Trockengleichrichter (SG12) ge bildet sind, der in den über die Impul.süber- tragungsleitung (VL), über die Sekundar- wicklung (II) des Transformators (STr) bei der Sendestelle, sowie über eine Wicklung (EP <I>I)</I> des polarisierten Relais (EP)bei der Empfangsstelle verlaufenden Stromkreis derart eingeschaltet ist, dass der in der Sende- stelle entstehende Abschalteimpuls das pola risierte Relais (EP) der Empfangsstelle nicht beeinflussen kann. 2.Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Zuge einer Wicklung der polarisierten Relais (SP, EP) bei der Sende- und bei der Emp fangsstelle Gleichrichter (SG11, EG11) ein geschaltet sind, wovon der eine (SGl1) jede Beeinflussung des polarisierten Relais (SP) hei der Sendestelle durch die aus dieser ab gehenden Impulse verhindert und der andere (EGl1)den zur Sperrung des Abschalte- impulses dienenden, bei der Sendestelle vor handenen Gleichrichter (SG12) in seiner Sperrwirkung unterstützt. 3. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Sende- und in der Empfangsstelle ein Trockengleichrichter (SG13, EG13) parallel zu der Primärwicklung des Transformators so geschaltet ist, dass die Amplitude des Ab sehalteimpulses vermindert wird. 4.Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 3, gekennzeichnet durch Schaltmittel (e7,4), die jede störende Verzerrungswirkung des Transformators in der Empfangsstelle verhindern. 5. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, da,ss in der Sende- und in der Empfangsstelle Empfangs relais vorhanden sind, durch die mit einer schrittweise angetriebenen Drehtrommel ver- sehene Zählschalter eingestellt werden, wobei die Trommeln die die zu übermittelnden Be fehle darstellenden Zeichen tragen und hinter Fenstern derart angeordnet ,sind,dass die Zeichen je nach der Schrittzahl hinter diesen Fenstern erscheinen. 6. Schaltungsanordnung nach Unteran- spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der durch das Empfangsrelais gesteuerten Organe durch das Aussenden einer bestimmten Stromstosszahl .erfolgt, und dass Mittel in der Empfangsstelle vorhanden .sind, um .die Wirkung der Stromstösse, die die für das Rückstellen notwendige Stromstoss zahl überschreiten, zu unterdrücken. 7.Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Nullage zurückgebrachte Organ der Empfangsstelle das Erregen eines Relais (H) herbeiführt, das den Steuerstromkreis des Organes unterbricht und erst nach der vollendeten Rückstellstromstossreihe wir kungslos gemacht wird. B. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Empfangsstelle ein durch das Empfangs relais einzustellendes Organ als Schrittschalt- drehwähler ausgebildet ist, dessen Schalt arme erst bei der vollendeten Eirnstellung Stromkreise zur Ausführung eines zu über tragenden Steuerkommandos herstellen.9. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Mittel zur Ent- kopplung zweier parallel geschalteter Strom kreise, wovon mindestens der eine eine in duktive Wicklung enthält, welche Mittel be wirken, dass .der Abschaltimpuls dieser Wick lung nicht über den andern Stromkreis ver laufen kann. 10. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Entkopplung der parallel geschal teten Stromkreise aus einem Trockengleich richter bestehen.
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