CH224309A - Schaltung zur Zündung einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre. - Google Patents

Schaltung zur Zündung einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre.

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CH224309A
CH224309A CH224309DA CH224309A CH 224309 A CH224309 A CH 224309A CH 224309D A CH224309D A CH 224309DA CH 224309 A CH224309 A CH 224309A
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CH
Switzerland
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vapor
circuit
gas
discharge tube
hammer
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Mueller Felix Ing Dr
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Mueller Felix Ing Dr
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/24Circuit arrangements in which the lamp is fed by high frequency AC, or with separate oscillator frequency

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  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description


  Schaltung zur Zündung einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre.    Nach der deutschen Patentschrift 667681  wird die Zündung von gas- oder dampfge  füllten Entladungsröhren durch     hochfre-          quente    Erregung eingeleitet. Hierbei wird  ein     Wagnerscher    Hammer in Reihe mit sei  ner Erregerspule parallel zur Röhre und  ihrem als     Selbstinduktion    ausgebildeten       Strombegrenzungswiderstand    geschaltet. Es  entsteht hierbei ein Induktionsstrom im       Strombegrenzungswiderstand,    der ausserdem  vom     Hauptbrennerstrom    durchflossen wird.  



  Die Erfindung betrifft eine Schaltung  zur Zündung einer gas- oder, dampfgefüll  ten Entladungsröhre, bei der die Zündung  durch Hochfrequenz erfolgt und besteht  darin, dass eine     Hochfrequenzspule    in induk  tiver Kopplung als Primärspule um eine  Drosselspule angeordnet und über einen  Kondensator mit einem     Wagnerschen    Ham  mer verbunden ist, der mit     dem        Anschluss-          punkt    der     Hochfrequenzspule    an die Strom  zuleitung und über seinen Erreger, sowie  einen     Schalter    mit der     Stromableitung    in    Verbindung     steht,

          wobei    .der     Wagnersühe     Hammer auf eine solche Spannung einge  stellt ist, dass er nach erfolgter Zündung  aufhört zu arbeiten. Der durch die Erfin  dung erzielte Vorteil     äst    darin zu sehen,     dass     der     Wagnersche    Hammer nach erfolgter  Zündung aufhört zu arbeiten, was eine  Schonung der Kontakte zur Folge hat.  



       Eine    beispielsweise Ausführungsform  der Schaltung gemäss der Erfindung ist in  der     Abbildung    dargestellt.  



  In der zur Entladungsröhre     a    führen  den Stromzuleitung b ist die zur Strombe  grenzung dienende Drosselspule c einge  schaltet. In induktiver Kopplung     liegt    um  die Drosselspule c eine     Hochfrequenzspule    d  als Primärspule, die mit dem     Kondensator    e  und dem     Wagnerschen    Hammer h einen       Sühwingungskreis        bildet,    wobei der Wag  ners.che Hammer in diesem Fall als Funken  strecke dient. Der Schalter     f    ist zur Ab  schaltung der Zündeinrichtung im Strom  kreis des Erregers (g) .des Hammers ange-      ordnet. Der Hammer arbeitet normal bei  der     AnschluBspannung    von z.

   B. 220 Volt,  dagegen nicht unter ca. 100 Volt. Da nach  dem Zünden .der Röhre die Spannung an  deren Elektroden nur ca. 20-25 Volt be  trägt, so hört der Hammer auf zu     arbeiten.     Nach erfolgtem Einbrennen der Röhre, d. h.  nach ca. 3 Minuten, steigt die Spannung an  der Röhre auf     ca.    120-140 Volt, bei wel  cher Spannung der Hammer leicht vibrieren  würde. Daher wird die Zündeinrichtung mit  dem Schalter     f    abgeschaltet.

   Der     Anschlul3-          punkt   <I>k</I> der Erregerspule<I>d</I> an die Strom  zuleitung b dient auch als     AnschluBpunkt     für den     Wagnerschen    Hammer h, dessen  Erreger<I>g</I> über den Schalter<I>f</I> an die Strom  ableitung i angeschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung zur Zündung einer 'gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre, bei der die Zündung durch Hochfrequenz erfolgt, da durch gekennzeichnet, da$ eine Hochfre- quenzspule (d) in induktiver Kopplung als Primärspule um eine Drosselspule (c) an- ,geordnet und über einen Kondensator (e)
    mit einem Wagnerschen Hammer (h) ver bunden ist, der mit dem AnschluBpunkt (k) der Hochfrequenzspule (d) an die Strom zuleitung (b) und über seinen Erreger (g) sowie einen Schalter (f) mit der Stromab leitung (i) in Verbindung steht, wobei der Wagnersche Hammer (h) auf eine solche Spannung eingestellt ist, da:ss er nach er folgter Zündung aufhört zu arbeiten.
CH224309D 1940-05-25 1941-05-29 Schaltung zur Zündung einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre. CH224309A (de)

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CH224309D CH224309A (de) 1940-05-25 1941-05-29 Schaltung zur Zündung einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1589281B1 (de) * 1967-10-21 1971-01-28 Original Hanau Quarzlampen Zuendvorrichtung fuer eine in ein Medium hoher Dielektrizitaetskonstante eingetauchte Gasentladungslampe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1589281B1 (de) * 1967-10-21 1971-01-28 Original Hanau Quarzlampen Zuendvorrichtung fuer eine in ein Medium hoher Dielektrizitaetskonstante eingetauchte Gasentladungslampe

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