CH224324A - Anpassungstransformator für die Anpassung von Richtantennen, insbesondere Adcock-Antennen, an die Speiseleitung. - Google Patents

Anpassungstransformator für die Anpassung von Richtantennen, insbesondere Adcock-Antennen, an die Speiseleitung.

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CH224324A
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CH
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Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S3/00Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received
    • G01S3/02Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received using radio waves
    • G01S3/04Details
    • G01S3/06Means for increasing effective directivity, e.g. by combining signals having differently oriented directivity characteristics or by sharpening the envelope waveform of the signal derived from a rotating or oscillating beam antenna
    • G01S3/065Means for increasing effective directivity, e.g. by combining signals having differently oriented directivity characteristics or by sharpening the envelope waveform of the signal derived from a rotating or oscillating beam antenna by using non-directional aerial

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Description


  



     Anpassungstransformatorsfür    die Anpassung von Richtantennen, insbesondere    Adcock-Antennen,    an die Speiseleitung.



   Es ist bekannt, hochohmige Richtantennensysteme, beispielsweise Adcock-Antennen, über Transformatoren an die nieder  ohmigen Speiseleitungen    und an das   nieder-       ohmige Goniometer anzuschliessen. Bei Adcock-    Antennensystemen handelt es sich darum, dass alle zu einem   Antennensystem      gehören-    den Anpassungstransformatoren bei weitgehender elektrischer Symmetrie nicht nur in den üblichen charakteristischen   elektri-    schen Werten Induktivität, Kapazität, Widerstand und Gütefaktor, sondern auch be  züglich Amplitude    und   Phase der elektri-    schen Ausgangsgrössen möglichst gut   über-    einstimmen,

   da schon sehr geringe Phasenund   Amplitudenabweichungen    frequenzabhängige   Fehlweisungen    hervorrufen können.



   Erfindungsgemäss wird ein Anpassungstransformator für die Anpassung von Richtantennen, insbesondere   Adcock-Antennen,    an Speiseleitungen vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Transformator symmetrisch in bezug auf Wicklungen,   lierne,    Eisenteile und Halteteile aufgebaut ist und zwei   Hochfrequenz-Eisenkerne be-    sitzt, die längs der Achse bewegbar sind.



  Die Transformatoren werden also durch   Hoehfrequenz-Eisenkerne    genau abgeglichen.



  Die Abgleichung von Hochfrequenzspulen mittels   Hochfrequenz-Eisenkernen    ist an sich bekannt, jedoch handelt es sich bei der bekannten Anordnung lediglich um die Abstimmung der Induktivität, während beim Erfin  dungsgegenstand    der Phasenwinkel und das   Obersetzungsverhältnis    und der Ausgleich von eventuell   unsymmetrischen Wicklungs-    anordnungen in Betracht kommen.



   In den Abbildungen sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. In Abb.   1    ist eine Achse 4 vorgesehen, die den Träger für den gesamten Transformator darstellt. Auf diese Achse 4 ist ein Eisenkern   1    fest aufgepresst oder aufgeklebt. Weiterhin sind auf der Achse 4 zwei   Abgleichkerne      8    aufgebracht, die längs der Achse durch   Schraubbewegung    verstellbar sind. Der Spulenträger für die hoch  ohmige    Antennenseite ist mit   2    bezeichnet und liegt mit Spiel auf den Abgleichkernen auf. T bedeutet seine Spule. Der Spulenträger für das niederohmige   Goniometer    ist mit 3 bezeichnet und liegt über dem Spulenträger 2. U bedeutet die Spule von 3.

   Zwischen beiden Spulenträgern ist eine statische Abschirmung 5 angeordnet, die beispielsweise ein geschlitzter Zylinder, ein Drahtnetz oder dergl. sein kann. Distanzscheiben 7, beispielsweise aus Hartgummi, sorgen für genaue Lagerung der Deckel 9.11 sind Haltemuttern für 9. Der   Eisenweg    kann auch durch zwei Hochfrequenz-Eisenscheiben und einen   Hochfrequenz-Eisenmantel    geschlossen werden. Nach dem Zusammenbau wird der Transformator mittels der Kerne 8   abgegli-    chen. Nach dem Abgleich sorgen Schrauben 13 dafür, dass sich die Kerne nicht mehr verschieben können. Der ganze Transformator wird, wie schon ausgeführt, durch die Achse 4 getragen und zusammengehalten.

   Die Befestigung in einem Gehause erfolgt mittels der Platte 12, die mit der Achse 4 durch eine Schraubenmutter 14 verbunden ist. 10 stellen Unterlegscheiben dar.



   In Abb. 2,3 ist ein weiteres   Ausfizh-    rungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das vollkommen   schüttelfest    aufgebaut ist. Hier ist der innere Spulenkörper 2 als Träger des ganzen Transformators vorgesehen. Dieser innere Spulenkörper kann entweder die niederohmige oder die   hochahmige    Wicklung tragen. Über dem innern   Spulenkorper    ist der äussere Spulenkörper 3 eingepasst, der mittels der Ringmutter 15 auf dem Spulenkörper 2 befestigt ist. Zwischen beiden Spulenkörpern liegt die statische Abschirmung 5. In den innern Spulenkörper 2 sind von beiden Seiten   Abgleichkerne    8'aus   Hochfrequenzeisen    einschraubbar. Die ganze Anordnung ist wiederum völlig symmetrisch aufgebaut.

   Der Spulenkörper 2, der gleichzeitig der Träger des gesamten Transformators ist, wird durch Lagerböcke 6 gehalten. Die Lagerbocke bilden ein einheitliches Ganzes und gewährleisten dadurch eine besondere Sicherheit gegen Verrutschen von einzelnen Teilen des Transformators. Die Lagerschalen 17 werden so fest auf die Lagerböcke mittels Schrauben   20    aufgeschraubt, dass dadurch Schlitze Q im Gewinde des Spulenkörpers 2 zusammengepresst werden, so dass nach dem Einbau eine Sicherung gegen jede   Verschie-    bung der Eisenkerne gegeben ist   19 stellt    elastische Zwischenlagen, 16   Zwischenschei-    ben, 21   Unterlegaoheiben    dar.

   Um eine    DämpflmgsänderungWitterungs-und Feuchtigkeitseinflüsse zu Urmeiden, können    die auf die Spulenträger   aufbhrachten    Wicklungen mit geeignetem Lack   Stiert    und gebacken oder durch ähnliche Behandlung elektrisch beständig gemacht werden. Der Transformator wird in einem Abschirmkasten 24 untergebracht, der einen Deckel   23    erhält. Der   Abschirmkasten    erfüllt gleichzeitig zwei Aufgaben :   Er Metet    dem eingebauten System den   notigen    mechanischen Schutz und ermöglicht einen bequemen Einbau in die Anlage, derart, dass bei diesem Einbau jede Veränderung der einmal   gewähl.    ten elektrisehen Daten des Transformators vermieden wird.

   Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass   sämtliche    Anpassungstransformatoren eines Richtantennensystems vollkommen gleich ausgebildet   merdent    können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Anpassungstransformator für die Anpassung von Richtantennen, insbesondere Adcock-Antennen, an die Speiseleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator zwei Hochfrequenz-Eienkeme besitzt, die längs der Achse bewegbar sind, und dass der Transformator vollkommen symmetrisch in bezug auf Wieklungen, Kerne, Eisenteile und Halteteile ausgebildet ist.
    UNTERANSPRtICHE : 1. Anpassungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochfrequenz-Eisenkerne auf einer Achse bewegbar sind, die gleichzeitig den Träger für den gesamten Transformator darstellt.
    2. Anpassungstransformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch go- kennzeichnet, dass in der Mitte des innern Spulenträgers ein fester Eisenkern angebracht ist, und dass beidseitig zu seiner Mitte zwei längs der Achse bewegbare Eisenkerne im innern Spulenträger angeordnet sind.
    3. Anpassungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Spulenträger als Träger für den Transformator ausgebildet und in zwei La gerböcken befestigt ist, und dass beide Lagerbocke einen gemeinsamen Fuss besitzen.
    4. Anpassungstransformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dal3 die beiden Eisenkerne in den Spulenträger einschraubbar sind.
    5. Anpassungstransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenträger, soweit er Gewinde für die Eisenkerne trägt, längs der Achse Schlitze besitzt, die durch Aufschrauben der Lagerdeckel auf die La gerböcke zusammengepresst werden.
    6. Anpassungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator in einem Abschirmgehäuse angeordnet ist.
    7. Anpassungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi- schen der hochohmigen und der niederohmigen Wicklung eine statische Abschirmung vorgesehen ist.
    8. Anpassungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen und der Schirm symmetrisch zur Mittelebene des Transformators angeordnet sind.
    9. Anpassungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verringerung von Feuchtigkeitseinflüssen die Wicklungen mit einem feuchtigkeitsschützenden Lack überzogen sind.
CH224324D 1940-07-15 1941-06-26 Anpassungstransformator für die Anpassung von Richtantennen, insbesondere Adcock-Antennen, an die Speiseleitung. CH224324A (de)

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