CH224507A - Mmenstruationsbausch. - Google Patents
Mmenstruationsbausch.Info
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Description
Menstruationsbausch Es sind Menstruationsbausche bekannt, deren Ker oder Tampon vor !d)emGebrauch in einem Sohutzrohre mmteTgebraoht ist und durch einen in dieser R¯hre venschiebbaren, röhrenförmigen Kolben abgestossen werden kann. Durch diesen Kolben ist ein am Tampon befestigter Faden nach hinten gef hrt, mitbels dessen der Bausch nach Gebrauch aus Idem Körper zur ckgezogen werden kann. Von diesen bekannten Bauschen unter- scheidet sich der den Gegenstand der Erfindung bildende Menstruationsbausch dadurch, dass sein Tampon nicht durch einem Rolbem aus dem Schutzrohr herausstossbar ist, sondern durch ein an seinem hintern Ende befestig- tes, ber den vordern Rand. des Schutzrohres hinausgeführtes und dann nach hinten ge legtesZugmitbel(Schnürchen,B'andohenoder dergl.) herausziehbar ist. Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh- rungsbeispiale des Erfimdungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt ein, St ck zur Herstellung desTamponsdienendenStoffesnoch ungepre?t ; Fig. 2 und 3 zeigen je einen Längsschnitt dfujroh das Schutzrohr in) verschiedenen Stel- lungen des Tampons des ersten Beispiels ; Fig. 4 stellt das zweite Ausführuaigsbei- spieli.n!Seitenansichtda.r. Der Tampon kann nna.usflohen,ovaJen, aneinamderbefestigtenundnachher'als Ganzes zusammengepreBben Gewebestücken mit hier Saugkraft bestehen. Zur HerstellungdesinFig.2imd 3 in fertigerForm.dargestellten Tampons a wird ein Gewebe aus Baumwolle, Zellstoff oder einem andern Stoff mit hoher Saugkraft in flache, ovaJeStücke & (Fig.l)zugeschnitten. Um, das FasernunddenZerfaJldes'Gewebes, der Zellulosewatte oder eines andern Stoffes zu verhiiten, werden diese Stücke in ge- ringem Abstand vom Rand und über Kreuz genÏht oder gesteppt, wie in Fig. 1 durch gestrichelte Ifinien e, f angedeutet. Für manchenStoffgenügteinederbeidenStepp- arten, oder es kö. nmen auch amdere Verbin- dungsarten gewählt werden. An einem Ende des Stüekes b wind an beiden Ecken ein Schnürchen oder Bandchen c van zweekmÏ?igerweise reichlich der doppelten LÏnge des St ckes b festgenähb oder gesteppt, so da, ss eine Schlaufe entsteht. Das ovale Stück b wird darnach in die Form vonSuppositoriengepresst.DasPres- sen geschieht vorzugsweisse unter Einrwi.r- kung von Hitze, dadadurchderTampon später seine Form besser beibehält. Wenn der verwendete Stoff durch das Heisspressen allein nichet dite zur Beibehal- tung seinerGebra-ucheform.notige.Steifheit erhält, so wird er mit einem Appreturmittel imprägniert. Durch das Zusammenwirkender Hitzepressung und des Appreturmittels erhÏlt fast jeder Stoff von hoher Saugkraft die erforderliche HafteoderSteifheit. Der Stoff wird zweckmÏ?ig vor dem Pressen mit ea.nemDasiinfektionsmittel getränkt, um dasMaterialsterilzuhaben, d. h. um Infektionen durch dasselbe beim Ge brauch zu verhindern. Am geeignetsten ist dazuBorsäure. Die beidenvorerwähntenImprägnieru'n- gen lassen sich gegebenenfalls im nämlichen Arbeitsgang ausführen. Der gepresste, vorn spitze Tampon a kommt in eine Hülse d von 8-12 cm Lange, derart,dasserzurHälfteoder mit einem Viertel hervorragt (Fig. 2). Diese Hiilse d ist so konstruiert, da? der Tampon Halt hat und nicht in der Hülse versinken kann. Befindet sich der Tampon a in der Hülse d, so ragt das Zugmittel c über das vordere Ende der Hülse heraus. Beim Einführen des Bausches in den Körper wird das Zugmittel c, wie in Fig. 3 angedeutet, nach hinten geführt und dort gehalten. Ist der ganze Bamsch (Hülse mit Tampon) genügend weit eingeführt,sowirddurchleichtesZiehen an der Schlaufe der ganze Tampon aus der H lse herausgezogen und kommt dadurch vor den Uterusmund zu liegen, also an die richtige Stelle, um den Menstruationsfluss aufzusaugen. Die Hülse wird darnach ent- fernt. Nachdem der Tampon seinen Zweek erfüllt hat, wird er mittels der Schlaufe zu rückgezogen. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 besitzt als Zugmittel für den Tampon statt eines echlaufenartigen. Schnürchens, Bänd- chens oder dergl.zweieinzeLne, vom hintern Tamponende weg einander diametral gegen über gelagerte, je ber einen Einschnitt g am vordern RandederHülse < geführte SchnürchenCi,c,Bandchenjoder dergl. Diese Hülse d entlan, nach hinten romd durch zwed Schn rchen sind vom Einschnitt g weg der einanderdiametralgegenüberliegendeOff- nungen h in die Hülse hinein und durch das hintere, offene Hülsenende aus der Hülse herausgeführt. Um den ÜbergangdesZugmittelsüber den vordern Rand der H lse d möglichst zu erleichtern,wjjrddasZugmittelvorzugsweise paraffiniiert oder inähnlicherWeisebehan- delt. Dadurch wird auch das Absorptionsvermögen des Zugmittels verringert oder völlig au±gehoben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Menstruationsbausch mit einem in einem Schutzrohr untergebrachten, gepressten Tampon aus saugfÏhigem Stoff, dadurch gekenm- zeichnet, dass am hintern Ende des Tampons ein überdenvordemRa'nddesSchutzTohres hinausgeführtesZugmittelbefestigtist, derart, d. assdmrchZiehenamdemnachhinten gelegten Zugmittel der Tampon vorne aus dem Schutzrohr herausgezogen wird.UNTERANSPRUCHE : 1. Menstruationsbausch nach Patentanspruoh, dadurch gekennzeichnet, dass sein Tampon aus flache, ovalen, aneinander be festigten und nachher aJe'Ganzeszusammen- gepre?ten Gewebest cken mit hoher Saugkraft besteht.2. Menstruationsbausch nach Patenta spruch, dadurch gekennzeichnet, da. B der Tampon aus einem flachen St ck saugfÏhigen Stoffes besteht, das in die Form von Suppositorien zusammengepresst und gegen AusfasernoderZerfalldesStoffesdurch Nähte. gesichert ist.3. Menstruationsbausch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da? das Zugmittel mit eineinseineReibungundsein Absorptionsvermögen verringernden Uberzug versehen ist.4. Menstruationsba.usc.b.na < ;hPatentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, da? das Schutzrohr muter dem vom Tampon besetzton Teil zwei einander diametral gegen ber liegen, de Öffnungen besitzt, durch welche die hintern Enden des Zugmittels von aussen her eingeführt sind, um durch das hintere, offene Ende des Schutzrohres auszutreten.5. Menstruationsbausch nachPa-ten'taji- spruch, dadurch gekennzeichnet, da? der Stoff mit eimem vor dem Pressen zugebrachten Appretujmittelimprä-gniertisst.6. Menstma.tionsba.Tischna/ohPatentam- spruch. dadurch gekennzeichnet,daJ3der Staff mit einem vor dem Fressenbeigebrach- tenDesiinfektitonsmittelgetränktist.7. Menstruationsbausch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da? der Tampon zwecks SteialhaJtong mit BorsÏure imprägniert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH224507T | 1941-02-06 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH224507D CH224507A (de) | 1941-02-06 | 1941-02-06 | Mmenstruationsbausch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH224507A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2509241A (en) * | 1947-05-10 | 1950-05-30 | Ortho Pharma Corp | Applicator |
| WO2011073833A2 (en) | 2009-12-17 | 2011-06-23 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Pull-activated tampon applicator |
-
1941
- 1941-02-06 CH CH224507D patent/CH224507A/de unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2509241A (en) * | 1947-05-10 | 1950-05-30 | Ortho Pharma Corp | Applicator |
| WO2011073833A2 (en) | 2009-12-17 | 2011-06-23 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Pull-activated tampon applicator |
| EP2512391A4 (de) * | 2009-12-17 | 2013-07-10 | Kimberly Clark Co | Zugaktivierter tamponapplikator |
| US8734414B2 (en) | 2009-12-17 | 2014-05-27 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Pull-activated tampon applicator |
| AU2010332437B2 (en) * | 2009-12-17 | 2015-06-18 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Pull-activated tampon applicator |
| US9132043B2 (en) | 2009-12-17 | 2015-09-15 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Pull-activated tampon applicator |
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