CH224509A - Fussmuskel-Massiergerät. - Google Patents

Fussmuskel-Massiergerät.

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CH224509A
CH224509A CH224509DA CH224509A CH 224509 A CH224509 A CH 224509A CH 224509D A CH224509D A CH 224509DA CH 224509 A CH224509 A CH 224509A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
feet
roller
foot
thickenings
massage
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Schulze Herta
Original Assignee
Schulze Herta
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schulze Herta filed Critical Schulze Herta
Publication of CH224509A publication Critical patent/CH224509A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H15/00Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description


  



     Fussmuskel-Mässiergerät.   



      Es sind bereits Holzwalzan am zylindri-    scher oder balliger Form mit lÏngsaxialen   Riffeln    an der OberflÏche zum Massieren der Fu?sohlen und damit indirekt zum Massieren der F ?e bekannt.



   Die Erfindung bezweckt, derartige Walzen so zu gestalten, da? eine verstÏrkte Einwirkung auf   (lie    e Fu?muskulatur erreicht   vert.    Es wird   Idabei    von der Erkenntnis ausgegangen, da? mit einer besonderen Einwirkung auf die StÏrkung der Zehenstreckmuskeln und der Quergew¯lbemuskeln im   BereioR    der Zehenwurzeln eine allgemeine Besserung kranker F ?e erreichbar ist. Be  'kamutli-ch    erschlaffen insbesondere durch das   TSragen    von   Sohfutuwerk    mit   tholien AbsäAzen    die von der Fu?wurzel nach dem Mittelfu? sich   erstreokenden Zeheinetreckmuskeln.

   Diese    Erschlaffung wirkt sich naturgemÏ? auf die Erhaltung der Spannkraft des innern und Ïu?ern LÏngsgew¯lbes der F ?e nachteilig aus und sohafft die Voraussetzung zum   Bei-    spiel f r die Bildung des Senkfu?es. Au?erdem wird durch das Tragen von Schuhwerk mit hohen AbsÏtzen das Quergew¯lbe des Fusses.   unmi.ttelbarhmter!(lssin)Zeban.wutrzei.li    durch Dauerbelatung  berbeansprucht und so die Bildung eines Spreizfu?es eingeleitet.



  Auch hier tritt allmÏhlich eine Erschlaffung der quergerichteten Gew¯lbemuskeln ein.



   ErfindungsgemÏ? besteht das Fu?muskel MaissaiergeirÏt aus einer mindestens der Breite zweier F ?e entsprechend Jangen Walze mit mindestens zwei im MittellÏngsschnitt der Walze gesehen nach au?en gerundetem Verdickungen, welche zur Massage des Quergew¯lbes der F ?e dienen. Au?er diesen beiden Verdickungen f r die F ?e kann die Walze eine gegebenenfalls etwas gr¯?ere mittlere Verdickung zur Abst tzung des    iniBieriQL & gegewolttesderbeidenFüssea/u.f- wemsens.   



     Zwr    Verbesserung der Massagewirkung   kans,    die Massagewalze ferner an ihren bei  dion    Enden laufrollenf¯rmige Durchmesservergr¯?erungen besitzen, auf die je ein elastischer Ring, z. B. aus Gummi, aufgebracht sein kann. Die   Walze    lerhat   da-    durch für den   Massagevorgamjg    eine nach  giebige Latgefrung, die'eine Federung    beim   Abwälzen der Fusssohlen ergibt. Diese    Wir   kung entsprichrt gewissermassen, dem Gehen    mit blossen   Fussen auf gewachsenem Bodem,    GrasflÏchen oder dergl.

   Au¯erdem kann damit erreicht werden, dass die eigentlichen   Massageverdickungen nicht unmittelbäT    auf dem Boden rollen und etwaige Riffelungen verschmutzen bezw. sich abnutzen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein    Ausführungsbeisspiel der Erfindung dar-    gestellt.



   Fig.   1    zeigt die Massagewalze teils in.



  Ansicht, teils im LÏngsschnitt ;    Fig. 2 zeigt    im   Grundlriss    die   Anwenr       dung'sweisederWaJzeumdeinesZehenssp & ntn'-    bandes.



   Die zum Beispiel aus Hartholz bestehende Walze, welche gegebenenfalls längs-und querverlaufende Bohrungen besitzt, bildet an ihren seitlichen Enden Laufrollen a, die mit Gummiringen b oder dergl. bespannt sind.



  In der Mitte befindet sich eine Mittelolive c, und. zwischen dieser und den beiden Walzenenden a sind die eigentlichen Massageoliven d und e   vorgesehen', deren Abstand voneinr    an etwa dem Abstand f der LÏngsachsen g der beiden nebeneinander gestellten F ¯e h entspricht. Alle drei Oliven c, d und e tragen an, ihrer OberflÏche lÏngsaxial verlaufende   Riffclucgen    i. Die WalzenlÏnge kann je nach der Anwendung des Gerätes für Erwachsene oder Kinder bezw. fur Personen mit breiten oder schmalen F ¯en in weiten Grenzen ver  schieden    sein.

   Die   Walzenlbge      kamm    mach den allgemeinen Erfahrungen 15 bis 30 em betragen, sie muss in jedem Falle aber eine solche MindestlÏnge haben, da¯ beide F ¯e auf   ihlr    in der   riechtigr      Stellumg    zu den Verdickungen Platz finden. Diese, der Breite    zweier Füsse entsprechende Mindestlange isst    erfahrungsgemäss 15 cm.



     Ei,    Zehenspannband   k (Fig.    2) umschlie¯t die beiden grossen Zehen ; es hÏlt diese   Zehen wahrend des Massagevorganges    in einer etwa der natürlichen normalen   Zohenlage    entsprechenden. Stellung.



   Der   Bewegwngsvorga. g beim Massieren    der Fu¯sohlen ist in der Fig. 2 durch die Pfeile   1    angedeutet.



   Die so gestaltete Massierwalze kann unmittelbar auf dem Fu¯boden, im Bett mit gewinkelten Beinen, an der Wand des Bettfussendes mit gestreckten Beinen   oderim    Boden eines ein   Fussbad'enthaltenden Gefässes    mit den F ¯en hin und her gerollt werden.



  Jede der beiden olivenf¯rmigen Verdickungen massiert dabei - unterst tzt von zweckmϯig vorgesehenen lÏngsaxialen Riffelungen der WalzenoberflÏche - beide Fu¯  yeomen    mit der besonderen Wirkung, da¯ die ballige OberflÏchengestaltung der Walzenverdickungen die Zehenstreckmuskeln von   , der Feree bis zur Fussmitte und weiter    im vordern Teil des   Fiutsses    die Muskeln des Quergew¯lbes besonders energisch beansprucht. Diese Massage der genannten Muskeln f hrt ; zu deren StÏrkung, so da¯ sowohl die LÏngsgew¯lbebildung des Fu¯es an der innern und Ïu¯ern Fu¯seite als auch die Quergew¯lbebildung durch Wiederherstellung der nat rlichen Spannkraft der Muskeln verbessert wird. Das bedentet, wie Versuche ergeben haben, eine Verk rzung der FusslÏnge und eine Minderung der Ballenbreite des Fussea.



   Das   Zehenspannlbantd    dient vor allem zur    Para.Uel'ha.IturugderFussewähtrenddesMae-    sagevorganges. Bei den durch unzweckmϯiges Schuhwerk verbildeten F ¯en sind die gro¯en Zehen in der Regel in Richtung auf   die kleinen Zehen, stark abgebogen@.    Das    sspa.nmba.ndha.tnNndieweitereWirkung,    da¯ es die gro¯en Zehen wieder fu¯einwÏrts zurückzieht und   dabei die Streckmjmskeln    unter Spannung setzt. Infolgedessen werden wahrend der Massage die gespannten Muskeln in   minier    Lage beansprucht, die der nat rlichen. Fu¯iform bezw. besonders der nat rlichen   SteHumtg der grossen Zehen entspricht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fu¯muskel-MassiergerÏt, dadurch igekenn zelchnet, dass es aus einer mindestens der Breite zweier Ftsse entsprechend langez Walze mit mindestens zwei im MittellÏngs Schnitt der Walze gesehen nach au¯en ge rundeten Verdickungen besteht.
    UNTERANSPRÜOEE : 1. Fu¯muskel-MassierigeirÏt nach Patentauspruch, dadurch gekenzeichnet, da¯ die Walze au¯er den. beiden Veridickungen f r die F ¯e eine mittlere Verdickung zur Abst tzung des InnenlÏngsgew¯lbes der beiden Füsse'besitzt.
    2. Fu¯muskel-MassiergerÏt.nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichmnet, da¯ die Walze an ihren, beiden Enden laufrollen formlgo Durchmesservergr¯¯erungen besitzt, die einen elastischen Ring aufweisen.
CH224509D 1941-10-15 1941-10-15 Fussmuskel-Massiergerät. CH224509A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH224509T 1941-10-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH224509A true CH224509A (de) 1942-11-30

Family

ID=4453563

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CH224509D CH224509A (de) 1941-10-15 1941-10-15 Fussmuskel-Massiergerät.

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CH (1) CH224509A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT1174U3 (de) * 1996-08-27 1997-10-27 Guenter Dipl Ing Grausam Ergonomischer fusssohlen-massageroller

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT1174U3 (de) * 1996-08-27 1997-10-27 Guenter Dipl Ing Grausam Ergonomischer fusssohlen-massageroller

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