CH224545A - Zweiteiliger Knopf. - Google Patents

Zweiteiliger Knopf.

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CH224545A
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Hora Josef
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Hora Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/258Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by superposing one part on top of the other
    • A44B11/2588Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by superposing one part on top of the other combined with one buckle element rotating or pivoting

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Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 217213.    Zweiteiliger Knopf.    Gegenstand der Erfindung ist     eine    Ver  besserung und weitere     Ausbildung    des zwei  teiligen     Knopfes    nach dem     Patentanspruch     des Hauptpatentes, bei dem die eine Knopf  hälfte der beiden sich     in    der     Verschlusslage     teilweise überlappenden Knopfhälften mit  einem durch     Passflächen    seitwärts begrenzten  Schlitz und die andere mit einem starren, in  diesen Schlitz eingreifenden, durch     Pass-          flächen    seitwärts begrenzten Steg versehen  ist,

   wobei die     ineinandergreifenden    Teile bei  der     Knopfhälften    durch Reibung der     Pass-          flächen    zusammengehalten werden.  



  Gemäss der vorliegenden     Zusatzerfindung          sind    die beiden     Knopfhälften    so abgesetzt,  dass eine in Längsrichtung der miteinander  zu verbindenden Stoffränder zu liegen be  stimmte     Trennfuge-    entsteht, die durch den  Mittelpunkt des Knopfes läuft, und dass der  Schlitz und der Steg seitlich ausserhalb des  Knopfmittelpunktes angebracht sind.  



  Bei bevorzugten     Ausführungsformen    sol  cher Knöpfe wird es möglich, dass die Stoss-    kanten der miteinander zu     verbindenden     Stoffbahnen bei geschlossenen Knöpfen auf  einanderstossen und     kein    durch Stoff beson  ders zu überbrückender freier Raum ver  bleibt.  



  Demgegenüber liegen bei den im Haupt  patent beschriebenen Ausführungsformen des       Knopfes    die sich     überlappenden    Teile zwi  schen den     Stosskanten    der durch die     Knöpfe          miteinander    zu     verbindenden        Stoffteile.    Das  hat zur Folge, dass von der     einen    Knopfhälfte  zur andern immer     ein    den Abschluss zum  Beispiel eines     Kleidungsstückes    beeinträch  tigender freier Raum verbleibt.  



  Auf der     Zeichnung    ist die zusätzliche     Er-          findung    in mehreren beispielsweisen Ausfüh  rungsformen veranschaulicht, und zwar zei  gen:       Fig.    1 eine Knopfhälfte der einen Aus  führungsform in Ansicht,       Fig.    2 einen     Querschnitt    durch dieselbe  nach Linie A -B der     Fig.    1,           Fig.    3 die zugehörige andere Knopfhälfte  in Ansicht,       Fig.    4 einen Querschnitt durch dieselbe  nach Linie     C-D    der     Fig.    3,

         Fig.    5 den geschlossenen Knopf an dem  Stoff befestigt in einer Draufsicht,       Fig.    6 einen Querschnitt nach Linie     E-F     der     Fig.    5,       Fig.    7 ein anderes Ausführungsbeispiel  des geschlossenen Knopfes in Ansicht,       Fig.    8 eine Seitenansicht dieses Knopfes  beim Öffnen desselben,       Fig.    9 einen Querschnitt nach Linie     G-H     der     Fig.    7,       Fig.    10 ein ähnliches Ausführungsbei  spiel im Querschnitt.  



  Es sind a und b die je aus einem ab  gesetzten Plättchen bestehenden Knopfhälf  ten, die auf den Rändern der Stoffbahnen     e,     d auf geeignete Weise befestigt sind. Die  beiden Knopfhälften sind dabei so ausgebil  det, dass ihre durch die     Abstufung    gebildete,  in Längsrichtung der miteinander zu ver  bindenden Stoffränder liegende Trennfuge i  durch den Mittelpunkt des Knopfes läuft.  Der auf der einen Knopfhälfte sitzende, seit  wärts durch     Passflächen    begrenzte Steg f und  der auf der andern Knopfhälfte sitzende, seit  wärts durch     Passflächen    begrenzte Schlitz e,  in welchen der Steg eingedrückt wird, sind  dabei seitlich, ausserhalb des Knopfmittel  punktes angebracht.  



  In dem Falle, wo die Knopfhälften an  ihrer Befestigungsstelle den Rand der Stoff  bahn beiderseits umfassen, sind die beiden  miteinander zu verbindenden Knopfhälften a,  b, wie aus den in den     Fig.    1 bis 6 darge  stellten Ausführungsbeispielen zu ersehen ist,  wechselseitig so abgesetzt, dass die in der       Verschlussstellung    sich überlappenden Teile  beider Knopfhälften je nur halb so dick     sind     als der Teil ihrer Befestigungsstelle.

   Weiter  hin sind die beiden Knopfhälften wechsel  seitig mit je einem Steg f und je einem  Schlitz e versehen, in welch letzteren der  auf der einen Knopfseite vorgesehene, an sei  nen Enden und Kanten     angerundete    und ab  geschrägte Steg f beim Schliessen des Knop-         fes    eingedrückt und dabei ohne zusätzliche  Hilfsmittel an den die     Passflächen    bildenden  Längswänden des Schlitzes festgeklemmt  wird.  



  Die Anordnung der Schlitze und Stege ist  bei diesen Ausführungsbeispielen dabei. so  getroffen, dass die untere Knopfhälfte a auf  der dünneren, rechten     Seite    oben mit einem  Steg f und die im Querschnitt dickere linke  Seite dagegen mit einem Schlitz e versehen  ist. Die obere Knopfhälfte b dagegen ist  wechselseitig dazu auf der dünneren, linken  Seite ihrer Unterfläche mit einem Steg f und  auf ihrer dickeren rechten Seite auf ihrer  Unterfläche mit einem dementsprechenden  Schlitz e versehen. Beim Aufdrücken der  einen Knopfhälfte b greifen dabei die Stege  f und Schlitze e beider Knopfhälften inein  ander, wobei die     ineinandergreifenden    Teile  durch die Reibung ihrer     Passflächen    und  durch     Klemmung    zusammengehalten werden.

    Die Verklammerung der beiden Knopfhälf  ten findet dabei auf beiden Seiten des Stoffes  statt, wodurch ein besonders fester Halt der  miteinander     verbundenen    Knopfhälften er  zielt wird.  



  Damit nun zwischen den Stosskanten der  miteinander zu     verbindenden    Stoffbahnen  kein freier Raum verbleibt; der nachträglich  überbrückt werden müsste, sind weiterhin in  den Fällen, wo die Knopfhälften a, b bei  am Stoff     befestigtem    Knopf die Stoffränder  beiderseits umfassen, besitzen die Einschnitte  h, in welchen die Ränder der Stoffteile     e,    d,  eingebettet liegen; je einen Begrenzungs  grund h' für die Stosskante, welcher von einem  in einem kurzen Abstand seitlich vom Knopf  mittelpunkt gelegenen Punkt aus     beidseitig     gegen die Enden der Trennfuge i am Knopf  rand hin verläuft     (Fig.    1 bis 6).  



  Die mittlere, in     Längsrichtung    der Stoff  ränder laufende Trennfuge     i    beider Knopf  hälften ist im Querschnitt gesehen etwas  schräg, so dass an der Trennfuge     beim    Off  nen und Schliessen des Knopfes keine Hem  mung eintritt.  



  Die miteinander zu     verbindenden    Knopf  hälften a und b können aber auch, wie aus      den in den     Fig.    7 bis 10 dargestellten Aus  führungsbeispielen zu ersehen ist, so ausge  bildet sein, dass sie auf nur einer Seite der  Stoffbahn befestigt werden können.

   In die  sem Falle ist die eine     Knopfhälfte    b, welche  den Steg f trägt, mit einer zur Hälfte vor  stehenden. scheibenförmigen Erhöhung     k    ver  sehen, die beim Schliessen des     Knopfes    zur  Hälfte in     die    halbkreisförmig begrenzte Ver  tiefung     d    der andern     Knopfhälfte    a eingreift,  wobei der Steg f in den Schlitz e beim Auf  drücken festgeklemmt wird.  



  In dem Falle, wo die Knopfhälften a, b  nur auf der Oberseite des Stoffes c     bezw:    d  befestigt werden, ist auf der Unterfläche der  obern Knopfhälfte b eine Leiste m vorge  sehen     (Fig.    9 und 10), die als Anschlag für  die Stosskante des Stoffes dient, damit beim  Schliessen des Knopfes der Stoff nicht in die  Trennfuge i des Knopfes gelangen kann.  



  Die Stosskante des Stoffes, an welchem  die untere Knopfhälfte a sitzt, kann so weit  reichen, dass die Stoffränder im geschlossenen  Zustand     zusammenstossen    oder sich über  lappen.  



  Da sich die beiden Knopfhälften<I>a, b</I> im  geschlossenen Zustand zum grössten Teil über  lappen, so dass oben     und    unten eine glatte  Aussenfläche gebildet wird und der Knopf  auch andere Formen haben kann, bei denen  die Trennfuge     i    von oben nicht zu sehen ist,  ergibt sich der weitere     Vorteil    solcher     Aus-          führungsformen,    dass der zweiteilige Knopf  von den     allgemein    gebräuchlichen, in Knopf  löcher     einzuknöpfenden        Knöpfen,    die aus  einem Stück bestehen,     äusserlich    nicht zu  unterscheiden ist.  



  Die     Knöpfe    lassen sich dicht hinterein  ander am Stoff anbringen und in der ver  schiedenartigsten Form herstellen, was als       Verschlussmittel    zum Beispiel für Damenbe  kleidung bei der äussern     Aufmachung    von  Vorteil ist.  



  Auch lassen sich die     Knopfhälften    an       Bändern        anbringen    und diese können     dann    an  den Rändern von     Stoffbahnen    der zu ver  schliessenden Gegenstände befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiteiliger Knopf nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch- gekennzeichnet, dass die beiden Knopfhälften (a, b) so ab gesetzt sind, dass eine in Längsrichtung der miteinander zu verbindenden Stoffränder zu liegen bestimmte Trennfuge (i) entsteht, die durch den Mittelpunkt des Knopfes läuft, und dass der Schlitz (e) und der Steg seit lich, ausserhalb des Knopfmittelpunktes an gebracht sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Zweiteiliger Knopf nach Patentaa- Spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Knopfhälften (ä, b) wechselseitig mit je einem an seinen Längsseiten durch Pass- flächen begrenzten Steg (f) versehen sind, der sich beim Aufdrücken der einen Knopf hälfte (b) ohne zusätzliche Hilfsmittel mit seinen Passflächen an den Passflächen des Schlitzes (e)
    der andern Knopfhälfte fest klemmt. 2. Zweiteiliger Knopf nach Unteran spruch 1, bei welchem die Knopfhälften an ihrer Befestigungsstelle zum beiderseitigen Umfassen der Stoffbahn ausgebildet sind, da durch gekennzeichnet, dass Einschnitte (h), in welchen die Ränder der Stoffteile (c, d) eingebettet zu werden bestimmt sind, je einen Begrenzungsgrund (h') für die Stosskante des Stoffes besitzen,
    welcher Begrenzungsgrund von einem im Abstand seitlich vom Knopf- mittelpunkt gelegenen Punkt aus beidseitig gegen die Enden der Trennfuge (i) am Knopfrand hin verläuft. 3. Zweiteiliger Knopf nach Patentan spruch, bei dem die Knopfhälften nur auf der Oberseite des Stoffes befestigt zu wer den bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, dass an der untern Fläche der obern Knopf hälfte<I>(b)</I> eine Anschlagleiste (7n) angebracht ist. 4.
    Zweiteiliger Knopf nach Unteraa Spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Knopfhälfte (b), welche den Steg (f) trägt, eine Scheibe (k) bildet, die sich beim Schliessen des Knopfes zur Hälfte in eine halbkreisförmig begrenzte Vertiefung (l) der andern Knopfhälfte einsetzt. 5.
    Zweiteiliger Knopf nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Knopfhälfte (b), welche den Steg (f) trägt, mit einer zur Hälfte überstehenden scheibenförmigen Erhöhung (k) versehen ist, die bei geschlossenem Knopf in eine halb kreisförmig begrenzte Vertiefung (l) der an dern Knopfhälfte eingreift.
CH224545D 1941-04-17 1941-04-17 Zweiteiliger Knopf. CH224545A (de)

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CH217213T 1941-04-17
CH224545T 1941-04-17

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ID=25725911

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CH224545D CH224545A (de) 1941-04-17 1941-04-17 Zweiteiliger Knopf.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022982B (de) * 1954-11-26 1958-01-23 Sydne Cousins Verschluss, insbesondere fuer einen vorn zu oeffnenden Buestenhalter

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