CH224589A - Heizeinrichtung mit selbsttätiger Regelung der Raumtemperatur von Gebäuden. - Google Patents

Heizeinrichtung mit selbsttätiger Regelung der Raumtemperatur von Gebäuden.

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CH224589A
CH224589A CH224589DA CH224589A CH 224589 A CH224589 A CH 224589A CH 224589D A CH224589D A CH 224589DA CH 224589 A CH224589 A CH 224589A
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CH
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heat
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A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1009Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      lieizeiagriehtung    mit     selbsttätiger    Regelung der     Raumtemperatur    von     Gebäuden.       Die Erfindung bezieht sich auf     Heizein-          richtungen    mit selbsttätiger Regelung der  Raumtemperatur von Gebäuden und betrifft  eine Regelanlage der     genannten.    Art mit  mindestens zwei gesondert regulierbaren       Heizsträngen.    Jeder Strang soll gemäss den       Witterungsverhältnissen,    die auf den ihm  entsprechenden     Gebäudeteil    einwirken,, regu  liert werden.  



  Die Erfindung besteht im wesentlichen  darin, dass jedem Heizstrang ein Aussen  thermostat und ein Anlegethermostat zuge  ordnet sind und die Wärmequelle der Heiz  anlage stets von demjenigen Anlegethermo  staten selbsttätig     gesteuert    wird, dessen zu  gehöriger Aussenthermostat von allen Aussen  thermostaten am meisten Wärme verlangt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstan-          cles,    und zwar zeigt:       Fig.    i den Grund-riss eines Gebäudes,  welches in zwei     Heizgruppen    mit je einem  Strang I     bezw.        II    unterteilt ist, und       Fig.    2 veranschaulicht eine entsprechende    Regelanlage für den Strang I und den  Strang     1I    der Heizanlage.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel handelt es  sich um eine selbsttätige Temperaturregel  anlage, bei welcher nicht nach der Raum  temperatur, sondern in Abhängigkeit von  den Abkühlungsverhältnissen des beheizten  Gebäudes, also nach dessen Wärmeverlusten,  geregelt wird, die nicht nur von der Aussen  temperatur, sondern     nebenbei    in starkem  Masse auch von der     Windstärke,    von der  Sonnenbestrahlung, der Luftfeuchtigkeit  usw. abhängen.  



  Die Regelanlage gemäss vorliegendem Bei  spiel arbeitet .dem Prinzip nach in der Weise,  dass     Vorlauf-Anlegethermostaten,    welche die  durch Motorventile gebildeten     Betät@gungs-          organe    der Gebäudeheizung steuern, durch  ausserhalb des Gebäudes angeordnete, als       Wärmeverlustmessgeräte    , wirkende Aussen  thermostaten in Abhängigkeit von den Wit  terungsverhältnissen verstellt werden.     Diese          Verstellung    erfolgt auf elektrischem Wege,  und zwar so, dass die Temperatur des Heiz-      mittels von den Wärmeverlusten des Gebäu  des abhängig, und zwar bei starker Abküh  lung höher, bei     schwacher    Abkühlung tiefer  ist.  



  In     Fig.    1 entspricht dem     Nordwest-          Strang    I der     Aussenthermostat        TR'    und  dem     Südost-Strang        II    der Aussenthermostat       TR.     



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    2 werden die     beiden    Stränge I und     1I     von einer durch einen Wärmeumformer     TYU     (Heisswasser oder Dampf) gebildeten Wärme  quelle gespeist. Der Wärmeumformer     besitzt     auf der Primärseite eine Heizschlange<B>Sch</B>  mit Vorlauf     PY    und Rücklauf<I>PR.</I> Im Vor  lauf     PY    ist das die Wärmequelle W     IT     steuernde Motorventil     Yp    angeordnet.

   Der       Nordwest-Strang    I und der     Südost-Strang        TI     führen auf der Sekundärseite des     Wärme-          umformes        WIT    über den Vorlaufsammler       YS    zu den entsprechend angeschlossenen  Heizkörpern     bezw.        Radiatoren   <I>Ra</I> des Ge  bäudes.

   Sie münden beide in den Rücklauf  sammler     RS.    Von diesem aus führt der  Rücklauf über die     Umwälzpumpe    P zum  Wärmeumformer     WU.    Vom Rücklauf R  sind zwei     Beimischkanäle        abgezweigt,    von  denen     BI    zum     Nordwest-Strang    I und     Btt     zum     Südost-Strang        1I    führt.

   An der ''Ein  mündung der beiden     Beimischkanäle    in die  entsprechenden Stränge sind die Motor  ventile<I>Y</I> und<I>Y'</I>     angeordnet.        Arn        Vorlauf     des Stranges I ist ferner der     Anlegethermo-          stat   <I>TA'</I> und am Vorlauf des Stranges I  der Anlegethermostat<I>TA</I> angeordnet.

   Der  Anlegethermostat<I>TA'</I> steht mit dem     Heiz-          kreis    des Aussenthermostaten     TR'    für den  Strang I und der Anlegethermostat<I>TA</I> mit  dem Heizkreis des Aussenthermostaten     TR     für den Strang     1I    in Schaltungsverbindung.  Die beiden     Aussenthermostaten        TR    und     TR'     stehen in der nachstehend geschilderten       Weise    mit einem thermischen Differenz  relais     TU    in Verbindung.

   Das thermische  Differenzrelais weist zwei entgegengesetzt  zueinander wirkende     Bimetallstreifen        b,,        bz     auf, welche an einem Ende fest eingespannt  und am andern Ende mechanisch durch ein  
EMI0002.0057     
  
    Gelenk <SEP> gekuppelt <SEP> sind. <SEP> Diese <SEP> Kupplung <SEP> be  tätigt <SEP> den <SEP> Schalter <SEP> t". <SEP> Beide <SEP> Bimetallstrei  fen <SEP> sind <SEP> mit <SEP> je <SEP> einer <SEP> Heizwicklung <SEP> <B>bi',</B> <SEP> <I>b,'</I>
<tb>  versehen:

   <SEP> Die <SEP> Heizwicklung <SEP> b1' <SEP> ist <SEP> über <SEP> den
<tb>  Kontakt <SEP> <I>i</I> <SEP> des <SEP> Impulsrelais <SEP> <I>J</I> <SEP> und <SEP> die <SEP> Heiz  wicklung <SEP> b.' <SEP> über <SEP> den <SEP> Kontakt <SEP> i <SEP> des <SEP> Im  pulsrelais <SEP> <I>J'</I> <SEP> über <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> nx, <SEP> <I>hl</I> <SEP> mit
<tb>  dem <SEP> Netzleiter <SEP> A <SEP> verbunden,. <SEP> Der <SEP> Schalter
<tb>  <I>t"</I> <SEP> des <SEP> Differenzrelais <SEP> <I>TU</I> <SEP> besitzt <SEP> zwei <SEP> Kon  taktstellungen, <SEP> von <SEP> denen <SEP> die <SEP> eine <SEP> zum <SEP> Re  lais <SEP> IT <SEP> mit <SEP> den <SEP> Kontakten <SEP> u,, <SEP> uz <SEP> führt;

   <SEP> die
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Umschaltrelais <SEP> <I>ITR</I> <SEP> und <SEP> dessen
<tb>  Kontakten <SEP> u", <SEP> u", <SEP> und <SEP> hR' <SEP> mit <SEP> dessen <SEP> Kon  takten <SEP> u"'; <SEP> <I>u=z'</I> <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stehen. <SEP> Von
<tb>  den <SEP> Kontakten <SEP> @u,l, <SEP> u,.., <SEP> führt <SEP> einerseits <SEP> eine
<tb>  Leitung <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Mischventil <SEP> Y <SEP> des <SEP> Stranges
<tb>  TI, <SEP> anderseits <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Durchgangsventil <SEP> Yi,
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Primärseite <SEP> des <SEP> Wärmeumformers.
<tb>  Desgleichen <SEP> sind <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> <I>u"',

   <SEP> ur_'</I> <SEP> ent  sprechend <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Mischventil <SEP> T" <SEP> für <SEP> den
<tb>  Strang <SEP> I <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Durchgangsventil <SEP> <I>Yp</I>
<tb>  verbunden.
<tb>  Die <SEP> Zusammenhänge <SEP> der <SEP> übrigen <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> gezeigten <SEP> Schaltelemente <SEP> ergeben
<tb>  sich <SEP> aus <SEP> der <SEP> nachstehend <SEP> beschriebenen <SEP> Wir  kungsweise <SEP> der <SEP> Anlage.
<tb>  Um <SEP> die <SEP> Wärmeverluste <SEP> klein <SEP> zu <SEP> halten
<tb>  und <SEP> vom <SEP> Winkeleinfall <SEP> au.

   <SEP> der <SEP> Bonne <SEP> und
<tb>  des <SEP> Windes <SEP> unabhängig <SEP> zu <SEP> sein, <SEP> wird <SEP> das
<tb>  Ventil <SEP> Yp <SEP> auf <SEP> der <SEP> Primärseite <SEP> des <SEP> Wärme  umformers <SEP> WU <SEP> von <SEP> einem <SEP> Anle,-",ethermo  slaten <SEP> <I>TA, <SEP> TA'</I> <SEP> gesteuert. <SEP> der <SEP> demjenigen
<tb>  Aussentlierinostaten <SEP> TR, <SEP> <I>TR'</I> <SEP> zugeordnet <SEP> ist,
<tb>  welcher <SEP> mehr <SEP> Wärme <SEP> verlangt, <SEP> d. <SEP> h. <SEP> die
<tb>  Priniä <SEP> rseiie <SEP> des <SEP> Wärmeumformersr <SEP> WU <SEP> wird
<tb>  so <SEP> gesteuert, <SEP> dass <SEP> dessen <SEP> Wärmeerzeugung
<tb>  den <SEP> Wärmebedarf <SEP> derjenigen <SEP> Gebäudehälfte
<tb>  deckt, <SEP> die <SEP> mehr <SEP> Wärme <SEP> braucht.

   <SEP> Die <SEP> andere
<tb>  Hälfte <SEP> des <SEP> Gebäudes <SEP> wird <SEP> durch <SEP> Bei  mischung <SEP> geregelt; <SEP> Weil <SEP> im <SEP> übrigen <SEP> der
<tb>  Wärmebedarf <SEP> der <SEP> Gebäudebälften <SEP> je <SEP> nach
<tb>  der <SEP> Tageszeit <SEP> und <SEP> dem <SEP> Wetter <SEP> wechselt, <SEP> ist
<tb>  gemässe <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Ausführungsform
<tb>  für <SEP> jeden <SEP> Strangvorlauf <SEP> I, <SEP> 1I <SEP> ein <SEP> Misch  ventil <SEP> V', <SEP> Y <SEP> vorgesehen.
<tb>  Die <SEP> beiden <SEP> Aussenthermostaten <SEP> <I>TR</I> <SEP> und
<tb>  TR' <SEP> erzeugen <SEP> wetterabhängige <SEP> Stromim  pulse,

   <SEP> die <SEP> unter <SEP> anderem <SEP> auch <SEP> über <SEP> die <SEP> Im-              pulsrelais   <I>J</I> und<B>J</B> .den beiden     Heizwick-          lungen        b,',        b2'    des Differenzrelais. TU zuge  führt werden, wobei die beiden     Heizwick-          lungen    als Impulsspeicher dienen.  



  Das prinzipielle Zusammenwirken der  Aussenthermostaten     TR        bezw.        TR'    mit den  zugehörigen Anlegethermostaten<I>TA</I> und  <I>TA'</I> in Verbindung mit dem Regelorgan ist  wie folgt.  



  Die     Aussenthermostaten        bezw.        Wärmever-          lustmessgeräte        TR,        TR'    stellen im wesent  lichen kleine Abbilder des beheizten Ge  bäudes dar,     bestehend    aus, einer Kammer,  in der sich eine elektrische Hilfsheizung       Tr,        bezw.        Tr2    und ein Temperaturfühler,  z. B. ein     Bimet.allkontakt        tr,        bezw.        tr,    be  finden.

   Der Temperaturfühler hält zufolge  seiner Einstellung in der Kammer durch  Ein- und Ausschalten der elektrischen Hilfs  heizung die gleiche Temperatur ein, wie sie  im Gebäude gewünscht wird. Die Witte  rungsverhältnisse beeinflussen aber die       Wärmeverluste    dieser Kammer in derselben  Weise wie die des Gebäudes. Je grösser diese       Wärmeverluste    sind, um so länger muss die  elektrische Hilfsheizung durch den Fühler  eingeschaltet bleiben, um die Temperatur  der Kammer auf der gewünschten Höhe zu  halten.  



  Diese Aussenthermostaten     steuern    mit  ihren Kontakten     tr,        bezw.        tr.-    einen     Heiz-          widerstand        ta,        bezw.        ta,'    in den entspre  chenden Anlegethermostaten<I>TA</I>     bezw.   <I>TA'</I>  derart, dass die Heizwicklungen der Anlege  thermostaten immer dann eingeschaltet sind,  wenn die Hilfsheizung der Aussenthermo  staten ausgeschaltet ist. Auf diese Weise er  halten die Anlegethermostaten eine mittlere       Beheizung,    die umgekehrt proportional .den  Wärmeverlusten in den Aussenthermostaten  ist.

   Je grösser die letzteren sind, um so weni  ger werden die Anlegethermostaten beheizt.  



  Die Anlegethermostaten werden nun so  wohl von der Vorlauftemperatur als auch  von ihrem Heizwiderstand (durch Impulse       ies    Aussenthermostaten) beeinflusst. Dies  wirkt sich so aus, dass die Vorlauftempera  tur um so höher sein muss, je kürzer die    Einschaltzeiten .dieses     Heizwiderstandes    oder  je grösser die Wärmeverluste im Aussen  thermostaten sind, damit der Anlegethermo  stat zum Ausschalten     bezw.    Umschalten  kommt.

   Die Anlegethermostaten erteilen  nun ihrerseits den     entsprechenden    Betäti  gungsorganen der     Gebäudeheizung,    d. h. im  vorliegenden Falle den     Ventilen        Yp        bezw.          Y    und V', Impulse in der Weise, dass die  sich ergebende     Ventilstellung        stets    dem  Wärmeverlust des Aussenthermostaten TB       bezw.        TR'        entspricht.     



  Da. der Wärmeverlust des     Aussenthermo-          staten    ein Mass. für die Wärmeverluste des  Gebäudes .selber ist, wird auf diese Weise  dann die Wärmelieferung der Gebäudehei  zung so beeinflusst,     dass    sie .sich im     Sinne     der Wärmeverluste des Gebäudes ändert.  Damit kann im wesentlichen eine gleichblei  bende Temperatur im Innern des Gebäudes  bei allen     praktisch    vorkommenden Abküh  lungsverhältnissen erreicht werden.  



  Es sei nun zur Erklärung der Wirkungs  weise im einzelnen gemäss vorliegendem  Beispiel angenommen, dass im betrachteten  Zeitpunkt der     Nordwest-,Strang    I mehr  Wärme benötigt als vorher, während der  Wärmebedarf des     Südost-Stranges        II    gleich  bleibt.  



  Bei geschlossenem Leitungsschalter H  sind die Aussenthermostaten     TR,        TR'    in be  kannter Weise über die Speisetransformato  ren<I>TL</I> und<I>TL'</I>     eingeschaltet.    Beide Aussen  thermostaten senden     vermittels    ihrer tempe  raturempfindlichen Kontakte     tr,,        tr2    Im  pulse nach einem Diagramm aus, in wel  chem das Verhältnis von     Einschalt-    plus  Ausschaltzeit zur Einschaltzeit um so grö  sser ist, je stärker die Abkühlung des Ther  mostaten ist.

   Als Einschaltstellung der  Kontakte     t,    .sei diejenige bezeichnet, in wel  cher die Kontakte nach unten     (Fig.    2) um  gelegt sind. Es werden also durch die be  treffenden Kontakte     tr,,        trz    über die Impuls  relais<I>J, J'</I> und deren Kontakte<I>i</I> und<I>i'</I>       wetterabhängige    Stromimpulse auf die     Heiz-          wicklungen        b,,

          b2    des Differenzrelais<I>TU</I>       übertragen.    Da gemäss obiger Annahme der      dem Strang I entsprechende Aussenthermo  stat     TR'    mehr Wärme verlangt als der       Thermostat        TR    für den Strang     II,    so hat  die Heizwicklung b' infolge der längeren  Einschaltimpulse den Kontakt t" auf ihre  Seite zum Kippen gebracht     (Fig.    2), wo  durch das Umschaltrelais U erregt wird und  durch dessen Schaltstellung unter Vermitt  lung seines Kontaktes     U2    >den Stromkreis  zum Umschaltrelais UR schliesst,

   denjenigen  zum Umschaltrelais<I>UR'</I> aber mit seinem  Kontakt     UI    unterbricht und zudem noch den       "Auf"-Draht    des Mischventils     Y'    an Span  nung legt, wodurch     dieses    sich in die     Off-          nungsstellung    bewegt, in welcher der Vor  lauf des Stranges I     freigegeben    und das       Beimischrohr        BI    geschlossen wird.

       Dadurch,          dass    das Umschaltrelais     1TR    erregt wurde,  wird das     Beimischventil    Y     über    die     Relais          TV,    K durch     den        Anlegethermostaten        Tzl     gesteuert, während durch das Abfallen     des     Umschaltrelais     11R'    das Regelventil Up     über     die Relais     IV',   <I>K'</I> durch den Anlegethermo  staten     TA'    gesteuert wird.

   Der Anlege  thermostat<I>TA'</I>     bewirkt    also durch Steue  rung des Ventils     1'p    die nötige Wärme  zufuhr zum Wärmeumformer     fVU    und da  mit zum Strang I, während der Anlege  thermostat     TA    des     Stranges        II,    der an das  Ventil T<B>'</B> angeschaltet ist, dieses z. B. auf  Beimischung durch den Kanal     BI,    steuert.  



  Die erwähnte Steuerung einerseits des  Ventils     TTp    durch den Thermostaten<I>TA'</I>  und des Ventils     Y    durch den     Thermostaten     TA anderseits geht wie folgt vor sich:  Der Schalter<I>tu</I> hat über die Kontakte       U"        u;,    des Relais<I>U</I> den Stromkreis zum Re  lais<I>UR'</I> unterbrochen und     dessen        Konlakte          atr,',        ury'    auf die Verbindung mit dem     Ventil     <I>Up</I> umgelegt.

   Der     Anlegethermostat        Tzt'     legt     seinen    Kontakt     td    auf k' um (da der       Strang    I Wärme benötigt), so dass das Re  lais<I>K'</I>     anspricht    und seinen Kontakt<I>k'</I>  schliesst. Hierdurch ist der Stromkreis A,     lt"     5 Kontakt     rat,   <I>k',</I>     urx',        "Auf"-Draht    des Ven  tils     Vp,        B    geschlossen.

   Das Ventil     Yp    wird  geöffnet, bis der Kontakt     t"'    wieder in seine       Mittelstellung    geht und -damit über das Re-         lais    K' den oben erwähnten     Stromkreis    wie  der unterbricht, so     class    das Ventil     Up    -in  irgendeiner Zwischenstellung stehen bleibt.

    Dieser Vorgang wiederholt sich infolge der  durch die erregten Relais K'     bezw.    TU' kurz  geschlossenen oder hinzugeschalteten Vor  sehaltwiderstände gegebenenfalls     mehrere     Male, wodurch die Heizwicklung     ta'1    im  Thermostaten<I>TA'</I> mehr oder weniger  Wärme abgibt und damit den Mittelkontakt       ta'    thermisch     rückführt.     



  Bezüglich der fast gleichzeitig mit den  obigen Vorgängen erfolgenden Schaltung  des Anlegethermostaten<I>TA</I> auf das Ventil       V    ist zu erwähnen, dass     durch    den Schalter  
EMI0004.0074     
  
    t" <SEP> das <SEP> Umschaltrelais <SEP> U <SEP> und <SEP> damit <SEP> auch <SEP> <I>UR</I>
<tb>  erregt <SEP> werden, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> u,-, <SEP> und
<tb>  99,2 <SEP> auf <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> Y <SEP> geschaltet <SEP> werden.

   <SEP> Im
<tb>  Anlegethermostaten <SEP> <I>TA</I> <SEP> stellt <SEP> sich <SEP> der <SEP> Bi  metallkonlakt, <SEP> <I>t"</I> <SEP> auf <SEP> <I>w</I> <SEP> ein, <SEP> wodurch <SEP> das
<tb>  Relais <SEP> W <SEP> anspricht <SEP> und <SEP> damit <SEP> seinen <SEP> Hon  tald <SEP> iv, <SEP> schliesst, <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Stromkreis
<tb>  über <SEP> <I>A, <SEP> 1ä1,</I> <SEP> Kontakt <SEP> <I>nu, <SEP> 9v2;</I> <SEP> t4<I>@;

  </I> <SEP> "Zu"-Di-alit
<tb>  des <SEP> Ventils <SEP> <I>Y, <SEP> h1, <SEP> B</I> <SEP> geschlossen <SEP> wird, <SEP> das
<tb>  Ventil <SEP> Y <SEP> somit <SEP> den <SEP> Vorlaufstrang <SEP> II <SEP> mehr
<tb>  zumacht, <SEP> wodurch <SEP> das <SEP> Beimischrohr <SEP> BII <SEP> zum
<tb>  Strang <SEP> II <SEP> mehr <SEP> geöffnet <SEP> wird. <SEP> Infolge <SEP> der
<tb>  durch <SEP> die <SEP> erregten <SEP> Relais <SEP> K <SEP> bez\v. <SEP> TV <SEP> kurz  geschlossenen <SEP> oder <SEP> hinzugeschalteten <SEP> Vor  schaltwiderstände <SEP> wiederholt <SEP> sich <SEP> dieser <SEP> Vor  gang <SEP> in <SEP> Abständen <SEP> so <SEP> lange, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Ventil  stellung <SEP> dem <SEP> vorherigen <SEP> Wiirinebec1a,rf <SEP> ent  spricht. <SEP> Der <SEP> Kontakt <SEP> t;, <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> dann
<tb>  wiedür <SEP> in <SEP> 3fittclstellung.
<tb>  Vc;

  i-langt <SEP> also <SEP> der <SEP> Aussenthermostat <SEP> <I>TR'</I>
<tb>  für <SEP> den <SEP> Strang <SEP> I <SEP> mehr <SEP> Wärme, <SEP> so <SEP> öffnet <SEP> der
<tb>  entsprechende <SEP> Anlegethermostat <SEP> <I>TA'</I> <SEP> das       Ventil     Yp    entsprechend mehr. Zugleich       bleibt    das Ventil<B>'</B> im Vorlauf geöffnet  und schliesst das     Beimischrohr    BI, während  das Ventil Y im Vorlauf dem Wärmebedarf  entsprechend geschlossen ist und die Ver  bindung zwischen Strang     II    und     Beimisch-          rohr   <B>BI,</B> entsprechend öffnet.  



  Falls der     Südost-Strang        II    mehr     Wärme     benötigt, während Strang I gleich bleiben  soll, so erfolgen die Schaltungen sinngemäss  umgekehrt.      Für den Fall, dass beide Aussenthermo  staten gleich viel Wärme verlangen, das Ver  hältnis von     Einschalt-    zur Ausschaltzeit bei  beiden     also,    gleich ist, .so hat dies zur Wir  kung,     dass    einerseits die Anlegethermostaten  <I>TA</I> und<I>TA'</I> auf bleiche Temperaturen re  gulieren und anderseits die beiden     Heizwick-          lungen        b"',

          b2'    des Differenzrelais     TLT     gleiche mittlere     Heizleistungen    erhalten. Der  Kontakt     t,1    ist so eingestellt,     .dass    er sowohl  nach links oder auch nach rechts Kontakt  schliessen kann. Da er eine Momentschaltung  besitzt, die die Einnahme einer Mittelstel  lung ausschliesst, so ist eine Kontaktgabe  sowohl nach links als auch nach rechts mög  lich, was aber in dem angenommenen Fall  gleichgültig ist, da beide Stränge gleich  viel Wärme erhalten sollen; somit kann .das  Ventil     Yp    sowohl von<I>TA</I> als auch von<I>TA'</I>  aus gesteuert werden.  



  Da erfahrungsgemäss bei zwei gesondert  regulierten Beimischungen nicht vermieden  werden kann,     .dass    einmal ein Zeitpunkt ein  treten kann, in welchem beide Ventile     Y     und F' geschlossen .sind, z. B. beim Über  gang vom Tages- auf Nachtprogramm, so  bestünde bei ebenfalls gesondert reguliertem  Wärmeumformer die Gefahr des Über  kochens desselben, da bei Wärmeumformern  infolge .deren kleiner Zeitkonstante bei der  kleinsten     Überschüssigen    Wärmemenge im  Verhältnis zur Wärmeabnahme innerhalb  einiger Minuten schon ein Überkochen ein  treten kann.

   Diese Gefahr ist bei der vor  s stehend geschilderten Einrichtung durch die  zwangsläufige Öffnung des Ventils des vom  Umformer direkt belieferten Stranges     ver-          unmöglicht.     



  Im Schema nach     Fig.    2 sind zwei     Nacht-          Programme    vorgesehen, die mit dem Schal  ier     N1'    vorgewählt werden können.  



  Steht der Schalter     NY    auf Stellung     RH,     so wird beim Schliessen     des,    Kontaktes d der  zum     Einschalten    des     Nachtprogrammes    die  nenden Schaltuhr     S    das Relais N' erregt,       wo.rlurch    die Zusatzheizungen     Tr,',        Tr.'    der  Aussenthermostaten     TR    und     TR'    eingeschal  tet  -erden.

   Dadurch ändern -sich die Strom-         impulse,    die an die Anlegethermostaten<I>TA</I>  und     TA'    ,abgegeben werden, derart, dass der ;       Wärmedurchfluss    durch die Ventile     Yp    und       Y    oder     Yp    und     Y'    auch wetterabhängig,  aber kleiner wird als bei gleichem Wetter  tagsüber.

   Steht der Schalter     NY    auf der  Stellung     "aus",    .so wird nachts das Relais  N erregt.     Letzteres.    unterbricht mit seinem  Kontakt     n,    den Stromkreis zu den Speise  transformatoren<I>TL</I> und<I>TL'</I> und mit -sei  nem Kontakt     n,    zu .den Ventilen     Y    und     Y'.     Diese bleiben in der gerade     innegehaltenen     Stellung stehen, während das Ventil     Yp    ge  schlossen wird.  



  Der     Schalter    s .der Schaltuhr überbrückt  über das Wochenende den     Nachtprogramm-          sehalter    d, so     dass    tagsüber auch reduziert  oder gar nicht geheizt wird.  



  Während im Winter .der Schalter     F1          (Fig.    2) ständig in der geheizten Stellung  <I>lt,</I>     h,    eingeschaltet ist, wird er im Sommer  auf den Kontakt     h,',        h.!    umgelegt. Dadurch  ist der Stromkreis A,     "Zu"-Draht    des Ven  tils     Yp,   <I>B,</I> geschlossen, wodurch das Ventil       1='P    geschlossen wird.  



  An Stelle des im Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    2 gezeigten thermischen Diffe  renzrelais können auch andere Relais oder  Mittel angewendet werden, wie z. B. span  nungsabhängige Motoren und Relais, gegen  läufige Synchronmotoren usw., die ein.  mechanisches     Überholungsgetriebe    oder ver  änderliche Widerstände betätigen.

   Das ther  mische Differenzrelais<I>TU</I> kann     auch,    durch  die Aussenthermostaten     TR,        TR'    derart ge  steuert werden, dass, die Heizwicklungen     bi     und     b2    .des     Differenzrelais   <I>TU</I> Impulse glei  cher Dauer, aber     verschiedener,-Amplitude,    er  halten, entgegen dem     Ausführungsbeispiel,     bei dem mehr oder weniger lange Impulse,  jedoch gleicher Amplitude, zur Anwendung  kommen.

   Anderseits können die     Heizwick-          lungen        bi    und b2 in. den     Diabonalzweigen     von     Brückenschaltungen    angeordnet Bein,  deren Zweige die beiden Aussenthermostaten       TR    und     Tf    enthalten.

   In diesem Falle kom  men selbstverständlich keine Impulse in  Frage, sondern nur veränderliche Spannun-      gen     bezw.    veränderliche     'Widerstände.    In der       Fig.    3 ist eine     Schaltung    für Wechselstrom  dargestellt, aus     welcher        ersichtlich    ist, wie  je ein Aussenthermostat mit je einer Heiz  wicklung     'n        Serie        geschaltet    ist, während       Fig.    4 eine Brückenschaltung für Gleich  strom zeigt,

       bei    welcher im     Diagonalzwcig     das Relais     t?    liegt, welches hier die Funktion  des Differenzrelais<I>TU</I>     übernimmt.     



  Die Ventile     Yp,        V    und<I>Y'</I> brauchen  keine Motorventile zu sein, wie dies in der  Zeichnung zur Darstellung gekommen ist,       sondern    es lassen sich auch andersartige  Organe zur Regulierung der Wärmezufuhr       bezw.        -ahgabe    steuern, wie z. B. Schützen,       Schaltautomaten,        Motorschaltwerke,    Frisch  luftklappen, Drosselklappen, Relais für  selbsttätige Feuerung usw.

Claims (1)

  1. PA'T:ENTANS I'R IT C11 Heizeinrichtung mit selbsttätiger Rege- EMI0006.0027 hing <SEP> der <SEP> Raumtemperatur <SEP> von <SEP> Gebäuden <tb> mit <SEP> mindestens <SEP> zwei <SEP> gesondert <SEP> regulierbaren <tb> Hfizsti@ängen, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> jedem <SEP> Heizstrang <SEP> ein <SEP> Aussenthermostat <SEP> und <tb> ein <SEP> Anlegethermostat <SEP> zugeordnet <SEP> sind <SEP> und <tb> dir <SEP> @'Crärineqn@llc <SEP> der <SEP> Heizanlage <SEP> stets <SEP> von <tb> demjc@iiigen <SEP> Anlegethermostaten <SEP> selbsttätig <tb> gesteuert <SEP> wird,
    <SEP> dessen <SEP> zugehöriger <SEP> Aussen tlierniostat <SEP> von <SEP> allen <SEP> Aussenthermostaten <SEP> ain <tb> meisten <SEP> Wärme <SEP> verlangt. UNTERANSPRÜCHE: EMI0006.0028 1. <SEP> Iiiirichtiiiig <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> hekennzc@ichnet, <SEP> -dass <SEP> während <SEP> der <SEP> dem <tb> am <SEP> meisten <SEP> Wärme <SEP> verlangende <SEP> Aussen therniosta <SEP> zuge@orrlnete <SEP> Anlegethermostat <tb> < lic <SEP> W;t,i-ineqix < ,lle <SEP> steuert, <SEP> die <SEP> übrigen <SEP> An die <SEP> ihnen <SEP> zugeordneten <tb> Ctränge <SEP> mit <SEP> Beimischung <SEP> steuern. <tb> 2. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet;
    <tb> dass <SEP> dir, <SEP> Aussenthermostaten <SEP> auf <SEP> eine <SEP> Steuer vorriehtung <SEP> einwirken, <SEP> die <SEP> auf <SEP> den <SEP> am <SEP> mei sIcn <SEP> Wärme <SEP> verlangenden <SEP> Aussenthermost:a ien <SEP> anspricht, <SEP> derart, <SEP> class <SEP> der <SEP> diesem <SEP> zuge ordnete <SEP> Anlegetliei-mostat <SEP> die <SEP> Wärmeerzeu gung <SEP> steuert.
    EMI0006.0029 3. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Steuervorrichtung <tb> dem <SEP> zudem <SEP> am <SEP> meisten <SEP> Wärme <SEP> verlangen den <SEP> Aussenthermostaten <SEP> zugehörige <SEP> Anlege thermostat <SEP> die <SEP> Steuerung <SEP> eines <SEP> Durchgangs ventils <SEP> auf <SEP> der <SEP> Primärseite <SEP> einer <SEP> Wärme quelle <SEP> zuordnet, <SEP> sowie <SEP> das <SEP> Mischventil <SEP> in <tb> dem <SEP> diesem <SEP> Aussenthermostaten <SEP> entsprechen den <SEP> Heizstrang <SEP> für <SEP> den <SEP> Vorlauf <SEP> öffnet <SEP> und <tb> für <SEP> die <SEP> Beimischung <SEP> schliesst. <tb> 4.
    <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1-3, <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Heiz strängen, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> Steuervorrichtung <SEP> aus <SEP> einem <SEP> thermischen <tb> Differenzrelais <SEP> besteht, <SEP> welches <SEP> mechanisch <tb> gekuppelte;
    <SEP> einander <SEP> entgegenwirkende <SEP> und <tb> beheizte <SEP> Bixneta,llelemente <SEP> aufweist, <SEP> die <tb> einerseits <SEP> einen <SEP> Umschalter <SEP> zur <SEP> mittelbaren <tb> Steuerung <SEP> der <SEP> Ventile <SEP> betätigen <SEP> und <SEP> vieren <tb> Heizwicklungen <SEP> anderseits <SEP> je <SEP> mit <SEP> einem <tb> Aussenthermostaten <SEP> in <SEP> Sehaltungsverbindunh <tb> stehen. <tb> 5.
    <SEP> Einrichtuh,o, <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1-4, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> einem <SEP> Strang <SEP> zuge ordnete <SEP> Aussentlierrnostat <SEP> finit <SEP> dem <SEP> thermi schen <SEP> Differenzrelais <SEP> einerseits <SEP> und <SEP> ander seits <SEP> mit <SEP> einem <SEP> an <SEP> diesem <SEP> Strang <SEP> angeord rieten <SEP> Anleget.herrnostaten <SEP> zusammenarbeitet, <tb> der <SEP> von <SEP> dem <SEP> Differenzrelais <SEP> derart <SEP> umge schaltet <SEP> wird, <SEP> dass <SEP> er <SEP> entweder <SEP> das <SEP> Ventil <tb> eines <SEP> Wärmeumformers <SEP> oder <SEP> das <SEP> Misch ventil <SEP> des <SEP> zugehörigen <SEP> Stranges <SEP> steuert. <SEP> i <tb> 6. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1-5;
    <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Aussenthermostate <SEP> Impulse <tb> aussenden, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> das <SEP> Verhältnis <SEP> von <tb> Ein- <SEP> plus <SEP> Ausschaltzeit <SEP> zur <SEP> Einschaltzeit <SEP> E <tb> mit <SEP> zunehmender <SEP> Abkühlung <SEP> grösser <SEP> wird, <tb> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> Aussenthermostate <SEP> mit <SEP> je <SEP> einem <tb> beheizten <SEP> Anlegethermostaten <SEP> in <SEP> elektrischer <tb> Verbindung <SEP> stehen. <tb> 7.
    <SEP> Eiziriclitung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> 9 <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1-6, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> thermische <SEP> Differenzrelais <tb> über <SEP> Umschaltrelais <SEP> den <SEP> dem <SEP> am <SEP> meisten <tb> Wärme <SEP> verlangenden <SEP> Aussenthermostaten zugeordneten Anlegethermostaten auf das Durchlassventil auf der Primärseite des Wärmeumformers, schaltet und gleichzeitig das zugehörige Mischventil für den Vorlauf öffnet und für die Beimischung schliesst, so- wie die übrigen Anlegethermostaten auf die zugehörigen Mischventile schalten, wonach diese die zugeordneten Vorläufe schliessen und die Beimischungen öffnen können.
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