CH225126A - Elektrische Wärmeplatte. - Google Patents
Elektrische Wärmeplatte.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/68—Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
- H05B3/74—Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
- H05B3/748—Resistive heating elements, i.e. heating elements exposed to the air, e.g. coil wire heater
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B2213/00—Aspects relating both to resistive heating and to induction heating, covered by H05B3/00 and H05B6/00
- H05B2213/07—Heating plates with temperature control means
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Description
Elektrische Wärmeplatte. Die Erfindung betrifft eine elektrische Wärmeplatte mit einem Gehäuse aus hitze- beständigem, wasserabweisendem und elek trisch isolierendem Stoff, beispieleweise aus Steingut.
Elektrische Wärmeplatten, die die Form eines vollen, -flachen, künstlichen :Steines be- ,sitzen, haben, den Nachteil, dass bei ungleicher Massenverteilung des .Steinkörpers starke Wärmespannungen auftreten, die ein Reissen desselben zur Folge haben können. Weil der artige volle Wärmeplatten nur eine verhält eismässig geringe Dicke von wenigen Zenti metern, z.
B. 4 oder 5 cm aufweisen, besteht ferner der Nachteil, dass-,die Heizdrähte in verhältnismässig geringer Entfernung von der Unterlage zu liegen kommen und von ihrer Wärme einen grossen Teil auf diese Unter lage durch Leitung oder Strahlung abgeben. Dadurch kann eine Brandgefahr, zum minde- sten aber eine Beschädigung des Tisches oder von Wäsche stattfinden. Es ist. bereits vor geschlagen worden, diese Gefahr dadurch zu verringern, dass der Boden der.
Wärmeplatte gewölbt ausgebildet wird. Dadurch _ ist diese Gefahr aber nur vermindert, jedoch nicht be- seitigt, _ Durch die- Erfindung können die vor-.
genannten Nachteile beseitigt werden, und sie ermöglicht ferner den weiteren -Vorteil eines besonders geringen Gewichtes, so dass. der Gegenstand.der Erfindung noch mehr als die bekannten Wärmeplatten für medizinische Zwecke geeignet ist.
_ Gemäss der Erfindung-st zwischen einem obern Teil eines den Heizkörper aufnehmen den Grundkörpers des, .Gehäuses und\ dem diesem obern gegenüberliegenden Teil- ,dessel ben Körpers ein Hohlraum vorgesehen.
Eine beispielsweise Auslführüngsform.des Erfindungsgegenstandes ist in der anliegen den Zeichnung veranschaulicht, und es stellen dar: Fig. 1 eine .schaubildliche Ansicht der Wärmeplatte, Fig. 2 -eine Draufsicht auf den Grund körper derselben bei abgenommenem Deckel Pig. 8 eine Vorderansicht und teilweisen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 in ,grösserem Massstabe.
In der Zeichnung bedeutet 1 den Grund körper der Wärmeplatte und 2 einen Deckel derselben. Beide Teile bestehen aus einem bekannten. hitzebeständigen, wasserabweisen den und elektrisch isolierenden Stoff, insbe sondere aus Steingut, Porzellan oder einem andern geeigneten formbaren bezw. gie3fähi- gen Stoff mit den .gleichen Eigenschaften.
In dem Grundkörper sind, was an sich bekannt ist, Nuten 3 zur Aufnahme einer Heizdraht wendel 4 vorgesehen. Zwischen .dem den Heiz körper 4 in den Nuten 3 aufnehmenden obern Teil des Grundkörpers 1 und der diesem Teil gegenüberliegenden Bodenwand la des Grund körpers 1 -der Wärmeplatte ist ein allseitig geschlossener Hohlraum 5 vorgesehen.
Die Bodenwandung la der Wärmeplatte ist .dabei nach oben gewölbt, wie aus Fig. 1 und 3 er sichtlich ist.
Der Grundkörper 1 und der Deckel 2 sind durch Verbindungsmittel miteinander ver bunden. Beim gezeichneten Ausführungsbei spiel .sind für diesen Zweck in dem Deckel zwei Vertiefungen 6 vorgesehen, in die ein Metallblättchen 7 eingelegt ist, und in ähn licher Weise ist auch der Bodenteil la des Gehäuses .der Wärmeplatte ausgestattet.
Zwei Hohlnieten 8 verbinden die beiden Teile 1 und 2 miteinander. Die Öffnungen 9 im Grundkörper 1, in, welchem die Hohlnieten 8 eingesetzt sind, können einen grösseren Durchmesser al!s diese aufweisen,
so dass die erwärmte Luft bei ihrer Ausdehnung aus dem Hohlraum 5 in .den engen Zwischen raum 10 zwischen Grundkörper 1 und Deckel 2 austreten kann, oder die Hohlnieten 8 kön nen im Bereich -des Hohlraumes 5 mit öff- nungen oder Einsschnitten versehen sein,
so dass die Luft aus dem Hohlraum durch die Durchbrechungen der Hohlnieten hindurch nach aussen treten bezw. umgekehrt in den Hohlraum eintreten kann. Der Zwischenraum 10 ist so,eng, dass bei Bruch einer Heizdraht wendel diese nicht mit einer Hohlniete in Berührung kommen kann.
Inder einen Stirnwand des Grundkörpers ist, was an sich bekannt ist, eine Aussparung 11 zur Aufnahme der Steckerstifte 12 vor gesehen. Diesen Steckerstiften für den An schluss einer elektrischen Leitung gegenüber ist eine Erweiterung 13 der Nute 3 zur Auf rahme eines Bimetall@schalters 14 vorgesehen, welcher in Fig. 2,
mit seinen Anschlüssen an den Heizkörper 4 in strichpunktierter Linie angedeutet ist. , An dem ringsumlaufenden Rand des Grundkörpers 1 ist ein Absatz 15 mit schrä ger Flanke 16 vorgesehen, auf welchem eine nach unten vorspringende Randleiste 17 des Deckels 2 aufliegt.
Die Flanken dieses Ab satzes und der Randleiste sind an verschiede nen Stellen ungleich ausgebildet, indem am einen Ende (Seitenkante) des Grundkörpers und des Deckels .die schrägen Flanken 16 mit Rundungen 18 und am andern Ende des Grundkörpers und des Deckels mit Abschrä- gungen 19 versehen sind. Dies ergibt eine Vereinfachung bei der Montage, indem der Deckel 2 nur in seiner richtigen Lage auf den Grundkörper 1 aufgesetzt werden kann.
Zum Festhalten des Heizkörpers 4 in, den Nuten 3 sind die Stege 20 und 21 zwischen den Nuten 3 an den Enden unterschnitten, wie bei 22 und 23 angedeutet. Dasselbe gilt für die Ecken 24 am entgegengesetzten Ende des Grundkörpers. Für die beschriebene Wärmeplatte ist irgendein Erdungs chutz nicht erforderlich, wenn ausser den beim Ge brauch abgedeckten Steckerstiften keinerlei stromführenden Teile vorhanden sind, mit denen man beim Gebrauch der Wärmeplatte in Berührung kommen könnte.
Die beschriebene Wärmeplatte kann für medizinische Zwecke, als Fuss- und Bett wärmer und auch als Wärmvorriehtung zum Warmhalten von Speisen dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Wärmeplatte mit einem Ge häuse aus hitzebeständigem, wasserabweisen dem und elektrisch isolierendem Stoff, da durch gekennzeichnet, dass zwischen einem obern Teil eines den Heizkörper aufnehmen- den Grundkörpers des Gehäuses und dem diesem obern gegenüberliegenden Teile des selben Körpers ein Hohlraum (5) vorgesehen ist. UNTERANSPRüCHE 1.Wärmeplatte nach Patentanspruch, mit den Grundkörper und einen Deckel des Gehäuses zusammenhaltenden Verbindungs gliedern,. dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder so gestaltet sind, dass ein Luftaustausch aus dem Hohlraum nach aussen oder umgekehrt möglich ist. 2. Wärmeplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungsglieder für Grundkörper und Deckel Hohlnieten (8) dienen.3. Wärmeplatte nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Grundkörper den Heizkörper in. Nuten aufnimmt, die bei den Anschlusselementen für einen Stecker eine Erweiterung (13) aufweisen, in welchem ein. Bimetallschalter (14) untergebracht. ist, 4.Wärmeplatte nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 biss 3, mit einer auf einen Absatz des Grundkörpers passenden. Randleiste am Deckel, -dadurch gekennzeich net, dass Absatz und Randleiste an einer Seitenkante mit Rundungen (18) -und an einer andern ,Seitenkante mit Abschrägungen (19) versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH225126T | 1941-11-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH225126A true CH225126A (de) | 1943-01-15 |
Family
ID=4453881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH225126D CH225126A (de) | 1941-11-29 | 1941-11-29 | Elektrische Wärmeplatte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH225126A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1190120B (de) * | 1958-12-31 | 1965-04-01 | Corning Glass Works | Elektrische Waermeplatte |
-
1941
- 1941-11-29 CH CH225126D patent/CH225126A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1190120B (de) * | 1958-12-31 | 1965-04-01 | Corning Glass Works | Elektrische Waermeplatte |
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