CH225191A - Echolotanzeigegerät mit stehender Anzeige. - Google Patents

Echolotanzeigegerät mit stehender Anzeige.

Info

Publication number
CH225191A
CH225191A CH225191DA CH225191A CH 225191 A CH225191 A CH 225191A CH 225191D A CH225191D A CH 225191DA CH 225191 A CH225191 A CH 225191A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
disk
measuring mechanism
zero
delay relay
relay
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kommanditgesell Electroacustic
Original Assignee
Kommanditgesell Electroacustic
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kommanditgesell Electroacustic filed Critical Kommanditgesell Electroacustic
Publication of CH225191A publication Critical patent/CH225191A/de

Links

Landscapes

  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description


      Ecliolotanzeigegerät    mit stellender Anzeige.    Es sind mechanische und elektrische An  zeigegeräte in     Echolotanlagen    bekannt, die  eine stehende Anzeige ergeben und deren       Messwerk    vor jeder     Signalaussendung    -selbst  tätig auf die Nullstellung zurückgeführt  wird.     Derartige        Anzeigegeräte        c-indbei    Echo  lotanlagen aller Art,     beispielsweise    bei aku  stischen oder elektromagnetischen oder sonsti  gen     Echolotanlagen    bekannt oder vorgeschla  gen worden. Dabei wird die stehende Anzeige  durch verschiedene bekannte oder vorgeschla  gene Massnahmen erreicht.

   In den Fällen, in  denen man mit einer hohen     Lotfolge    arbeiten  kann, wie dies z. B. beim Wasserlot in ge  ringer Tiefe möglich ist, lässt sich das  stehende     Bildeinfach.    durch ein     umlaufendes     Schauzeichen erreichen, das im Augenblick  des ankommenden Echos zur Wirksamkeit  gebracht wird.  



  In den Fällen dagegen, in denen     eine    der  artige- hohe     Lotfolge    nicht möglich ist, wie  z. B. bei grossen Tiefen im Wasser oder beim  Luftlot, und zwar     insbesondere    beim akusti-    sehen Luftlot, lässt sich das     Messwerk    nicht  auf diese Weise zur Erzeugung eines stehen  den     Bildes    verwenden; es kann aber in be  kannter Weise mit einer     Speichervorrichtung     versehen sein, durch welche die Anzeigevor  richtung des Gerätes eingestellt wird.  



  Bei bekannten, periodisch auf Null zu  rückgeführten     Messwerken    besteht ein Nach  teil darin,     dass        unter        Umständen    beispiels  weise bei einer geringen     Lottiefe    in der An  zeigestellung des     Messwerkes        gewartet    wer-,  den.

   muss, bis die Zurückführung des     Mess-          werkes    in die     Nullstellung    eingeleitet     wird.     Bei grossen     Lottiefen    ist die     Wartezeit    in der       Anzeigestellung        bering,    ebenso ist die Null  auflaufzeit     gering;    dafür wird die Wartezeit  in der Nullstellung bis zur Aussendung des  neuen     Lotimpulses    gross.

   Da jedoch das Mess  gerät für einen gewissen     Lotbereich    ein  gerichtet     sein-muss,    so musste man bisher diese  an sich überflüssigen     -\ÄTartezeiten    mit in:       Kauf    nehmen. Hierdurch ergabt sich wie-      darum eine     verhältnismässig    langsame     Lot-          t2    folge.  



  Die Erfindung bezieht sich auf ein Echo  lotanzeigegerät mit stehender Anzeige, dessen  Masswerk vor jeder     Signalaussendung    selbst  tätig     wieder    auf Null zurückgeführt wird,  mit welchen     derartige    Verlustwartezeiten  vermieden, und höhere     Lotgeschwindigkeiten     erreicht werden können.

   Es zeichnet sich aus  durch ein die Zurückführung des Masswerkes       in    die     Nullstellung        einleitendes    Verzögerungs  relais, das durch das Echo in Tätigkeit ge  setzt wird, wobei die Anzeigevorrichtung des  Gerätes während der     Verzögerungszeit    des  Relais in die der Stellung des Masswerkes ent  sprechende     Anzeigestellung    kommt. Die Ver  zögerungszeit muss also     beispielsweise    ge  nügen, damit     durch    elektrische Fernübertra  gung vom Masswerk eine träge Anzeigevor  richtung eingestellt wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist bei  spielsweise eine Ausführungsform des erfin  dungsgemässen     Echolotanzeigegerätes    dar  gestellt.  



  Im Ausführungsbeispiel wird angenom  men,     .dass    das Masswerk ein     Laufzeitmesser     ist, der einen auf     einer    Welle 41 mit     konstan-          ter    Umdrehungszahl umlaufenden Dreh  magneten 42 aufweist, dem gegenüber ein       fester    Stehmagnet 43 angeordnet ist. Auf  einer axial verschiebbaren Welle 45 ist     7,wi-          schen    den beiden Magneten 42 und 43, die  einen kleinen Luftspalt zwischen sich lassen,  eine Ankerscheibe 44 befestigt.

   Auf der  Welle 45 der Ankerscheibe 44 sitzt eine  Herzscheibe 46, die mittels eines federnd an  geordneten     Eingriffes    47 eine weitere Anker  scheibe 48     einstellt.    Solange sich die Herz  scheibe 46 dreht, behält die Ankerscheibe -48  ihre Lage bei, da sie vom Magneten 49 fest  gehalten wird.

   Hat sich die     Herzscheibe    46  auf die durch die neue Lotung befohlene Stel  lung eingestellt, so wird der Magnet 49     kurz-          zeitig        entregt,    und die Ankerscheibe 48 wird  unter der Wirkung der in der Abbildung  nicht näher bezeichneten, an ihr und dem  Hebel 47     befestigten    Feder in die entspre  chende     Stellung    nachgedreht. Denn da     beim       Verdrehen der Herzscheibe 46 das freie Ende  des Hebels 47 sich vom Drehpunkt der Herz  scheibe entfernt, wird die oben erwähnte  Feder gespannt.

   Bleibt also die Herzscheibe  46 stehen und wird der Magnet 49     entregt,     so führt die Spannung der Feder die Anker  scheibe so lange der Herzscheibe 46 nach, bis  das freie Ende des Hebels 47 wieder in der  Kerbe der Herzscheibe 46 liegt. Ist der fest  angeordnete Stehmagnet 49 erregt, so werden  die Ankerscheibe 48 und damit ein weiterer  mit der Ankerscheibe 48 starr verbundener  Zeiger 50 festgehalten. Der Zeiger 50 kann  unmittelbar als stehende Anzeige dienen. Es  könnte aber auch durch eine elektrische Fern  übertragung,     beispielsweise    einen Wider  standsgeber, ein Tochtergerät vom Zeiger 50       gesteuert    werden.  



  Das Masswerk 42, 43, 44 wird durch einen       Kontakt    51 in Gang gesetzt, der gleichzeitig  mit der     Signalaussendung    kurzzeitig geöffnet  wird. Die     Signalaussendung    erfolgt durch  ein Relais     bezw.    durch den in der Zeichnung  mit 52 bezeichneten Schallsender, der von  einer     Nocken:

  scheibe    53 gesteuert wird, die  auf einer mit gleichbleibender Umlaufzahl  umlaufenden Steuerwelle 54     atzt.    Die     Relais     sind nicht in der Lage     "Signalaussendung"     gezeichnet, sondern alle in einer Lage kurz  vor     Signalaussendung.    Es ist nämlich der  Magnet des Schallsenders 52 gerade durch     .die          Nockenseheibe    53     entregt    worden, so dass die  in einem Windkessel eingeschlossene     Pressluft     durch Schallöffnungen austreten kann.

   Die       Signalaussendung    erfolgt aber erst beim  Durchtritt der Luft durch diese     Öffnungen,     nicht schon bei der     Entregung    des Magneten  des Schallsenders 52. Das Relais 51 ist also  noch geschlossen. Das Relais 51 kann bei  spielsweise ein     pneumatischer    Kontakt sein.

    Ausser dem als Masswerk dienenden Umlauf  gerät mit der Welle 45 ist noch ein     zweites     gleichartiges, als Verzögerungsrelais dienen  des     Umlaufsgerät        vorgesehen,    das einen Dreh  magneten 55; der auf einer Welle 56 mit  gleichbleibender     Umlaufszahl        umläuft,    einen  Stehmagneten 57 und eine zwischen beiden  Magneten axial     verschieblich    angeordnete           Ankerscheibe    58 aufweist.

   Die Verzögerungs  zeit, nach welcher die Welle 45 wieder an  fängt, in die Nullstellung gedreht zu werden,  hängt ab von dem Drehwinkel des     Nockens     der Scheibe 64 aus der gezeichneten Lage bis  zur Unterbrechung :des Kontaktes 68. Die  Schaltung ist     so    getroffen, dass im Zeitpunkt  des     ankommenden    Echos gleichzeitig die  Welle 45 des     Messwerkes    stillgesetzt und die  mit den     Nockenscheiben    63-65 versehene  Welle des Verzögerungsrelais in Gang ,ge  setzt     wird.    Dies geschieht gemäss dem Aus  führungsbeispiel durch eine     gittergesteuerte     Elektronenröhre 59, an deren Gitter der  Empfänger liegt.

       Sobald    das Echo ankommt,  wird dadurch die Röhre 59 kurzzeitig ge  sperrt und hierdurch der     Haltestrom        eines     Relais 60 unterbrochen. Dadurch fallen zwei  Kontakte 61 und 62 ab, von denen der Kon  takt 61 dazu dient, den Relaisstrom des Re  lais 60 völlig auszuschalten, während der  Kontakt 62 den     Drehmagneten    42 .des     Mess-          werkes    einerseits und den     Stehmagneten    57  des     Verzögerungsrelais    abschaltet.

   Hierdurch       kommt    die Ankerscheibe 44     d-es        Messwerkes,     die vom Stehmagneten angezogen wird, zum       Stillstand.        Das    Herz 46 hat dann eine feste  Lage, wobei die Feder des Hebels 4 7 ge  spannt ist.

   Da gleichzeitig durch den Kon  takt 62 auch der Haltemagnet 49 von der  Spannungsquelle     abgeschaltet    ist, so wird  nunmehr die Ankerscheibe 48 in die     dem     Herz 46 entsprechende Stellung nachgeführt  und der     Zeiger    50     eingestellt.        Anderseits     wird durch den geöffneten Kontakt 62 be  wirkt, dass die Ankerscheibe     58'des    Verzöge  rungsrelais vom     Stehmagneten    57 losgelassen  und vom     Drehmagneten    55 :angezogen und     in     Umlauf' gesetzt wird.

   Durch den     Kontakt    62  ist der Stromkreis des Stehmagneten 57     unter-          brochen.    Der Stromkreis des     Drehmagneten     55     ist    geschlossen;

   der     Ström    fliesst vom     po-          sitiven-Pol    der Spannungsquelle über den ge  schlossenen     Kontakt    70, den geschlossenen       Kontakt    71, durch     den;        Magneten    55 über den  geschlossenen Kontakt 74 zum negativen Pol  der     Spannungsquelle.    Durch die     in;    Umlauf  gesetzte     Ankenseheibe    58 werden der Reihen-    folge nach die     Nockenscheiben    63, 64     und    65  in     Tätigkeit    gesetzt.

   Die     Nockenscheibe    63  schliesst     zunächst    einen     Kontakt    66, der das       Relais    60 über einen Widerstand 67     an;        iSpan-          nung    legt und damit zum Anziehen bringt.

    Hierdurch schliessen     sich    die Kontakte 61  und 62, wodurch     erstens    der     Relaisstromkreis     des Relais 60 wiederum über die Röhre 59       geschlossen    und in Aufnahmebereitschaft     vssr-          setzt    und     zweitens    der     Haltemagnet    49 an  Spannung gelegt ist, und dadurch die Stel  lung. des Zeigers 50 und der     Ankerscheibe    48  sichert.

   Kurz danach öffnet die     Nocken-          ccheibe    64 für kürzere     Zeit    einen Kontakt 68,  der den Stromkreis des     Stehmagneten    43 des       Messwerkes        unterbricht    und     hierdurch    den  Anker 44, der vom Drehmagneten 42 angezo  gen wird, wieder     in    Gang     setzt.-    Der     Umlauf     der Ankerscheibe 44 erfolgt so lange,     bis    eine       Nockenscheibe    69, die auf der Welle der       Ankerscheibe    44 sitzt,

   einen     Kontakt    70 ab  hebt und hierdurch den Strom     -des    Dreh  magneten 42 und des     Stehmagneten   <B>577</B> unter  bricht. Dies erfolgt gerade in dem Augen  blick des Nulldurchganges, so     dass.    also das       Messwerk    wieder auf Null steht.     Inzwischen     schaltet sich auch das     Verzögerungsrelais     wieder aus und     stellt    sich selbsttätig     wieder     auf Null     zurück.    Dies geschieht auf folgende       Weise:

          Kurze"    Zeit, nachdem die Nocken  süheibe 64 das     Messwerk    wieder in Gang ge  setzt und damit die Zurückführung     in    die  Nullstellung-     eingeleitet    hat, öffnet die       Nockenscheibe    65 einen Kontakt 71, der den       Drehmagneten    55 abschaltet.

   Während der  Zeit, in der beide     Magneten    55 und 57 des       Verzögerungsrelais        abgeschaltet        sind,    führt  ein mit der     Ankerscheibe    58 starr     gekuppel-          tes    Herz 72 die Ankerscheibe 58 und, damit  die     Nockenscheiben    63; 64 und 65 in die  Nullage zurück. Der Kontakt 70 wird durch       einen-        Kontakt    76, der durch den     Nocken    75  gesteuert wird, überbrückt, so     dass    also der       Drehmagnet    42 und der Stehmagnet 57  wieder erregt werden.

   Die beiden Kontakte  70 und 76 sind parallel     geschaltet.    Der Kon  takt ' 70 unterbricht in der     Nullstellung    des       Messwerkes    den.     :Stromkreis    des     Drehmagnet              ten    42 und des Stehmagneten 5 7, bis die       Steuerwelle    54 die     Nockenscheibe    75 wieder       in    die gezeichnete Lage bringt.

   Da bei Echo  ankunft der     Stromkrem    des     Drehmagneten    42  unterbrochen werden muss, der Kontakt 70 in  diesem Augenblick aber geschlossen ist, da  die     Nockenscheibe    69 nicht die in der Zeich  nung     dargestellte    Lage einnimmt, wird dieser  Stromkreis bei Echoankunft durch den Kon  takt 62 unterbrochen.

   In der     Nullstellung    der  Ankerscheibe 44 wird durch eine     mit    ihm  starr     gekuppelte        Nockenscheibe    73 ein Kon  takt 74 geöffnet, der den Stromkreis des  Drehmagneten 55 des     Verzögerrelais    unter  bricht, auch nachdem die     Nockenscheibe    65  durch das Herz 22 weitergedreht worden ist  und dadurch den     Kontakt    71     wieder    zum  Schliessen gebracht hat.

   Hierdurch wird be  wirkt, dass die Ankerscheibe 58 vom Steh  magneten 57 angezogen und in der Nullstel  lung festgehalten wird.     Messwerk    und Ver  zögerungsrelais sind nun wieder in der ge  zeichneten     Nullstellung    und durch die     Nok-          kenscheibe    53 wird nach Vollendung     eines     Umlaufes der Welle 54 ein neues Signal aus  gelöst.  



  Die Wellen 41 und 56 oder auch alle Wel  len 41, 54 und 56 können gemeinsam an  getrieben werden. Die Nocken 73 und 69       bezw.    63, 64 und 65     könnten    je zu einem ein  zigen Nocken     vereinigt    werden. Auch könn  ten die     Nockenscheiben    durch     äquivalente          Steuervorrichtungen,    beispielsweise Induk  tionskontakte,     ersetzt    werden.     Unter        Induk-          tionskontakten    sind solche zu verstehen, die  durch     Induktionswirkung    gesteuert werden.

    So kann     beispielsweise    an Stelle der Kon  takte 66 und 68 je     eine    Elektronenröhre vor  gesehen     sein,    in deren     Gitterkreis    eine     Induk-          tiönsspule    eingeschaltet ist.

   An Stelle der       Nockenscheiben    63 und 64 sind dann zwei       Permanentmagneten    angeordnet, die bei     ihrem     Umlauf     m    einer     bestimmten    Stellung in der       Induktionsspule    des     Gitterkreises    der Elek  tronenröhren Induktionsströme hervorrufen,  durch die der Arbeitspunkt der Röhren ver  legt     wird,    se     da.ss        also    je nach der Grösse       Jer        CTittervorspannung    der Stromdurchgang    durch diese Röhren hergestellt oder     gesperrt     ist.

   Ferner ist es nicht     notwendig,    sich auf .die  besondere Ausführung des Verzögerungs  relais zu beschränken, wie es im Ausfüh  rungsbeispiel dargestellt ist. Es könnte jedes  beliebige Verzögerungsrelais Anwendung  finden,     dessen        Verzögerungszeit    so bemessen  ist, dass während dieser Zeit eine     Einstellung     der stehenden Anzeige erfolgen kann. Das  Verzögerungsrelais könnte z. B.     eine    an sich  bekannte elektrische     Kippvorrichtung,    die  mit     gewisser    Verzögerung arbeitet, enthalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Echolotanzeigegerät mit stehender An zeige, dessen Messwerk vor jeder Signalaus sendung selbsttätig wieder auf Null zurück geführt wird, gekennzeichnet durch ein dessen Zurückführing in die Nullstellung einleitendes Verzögerungsrelais, das durch das Echo in Tätigkeit gesetzt wird, wobei die Anzeigevorrichtung des Gerätes während der Verzögerungszeit des,
    Relais in die der Stel lung des Messwerkes entsprechende Anzeige- stellung kommt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verzögerungsrelais als Umlaufwerk ausgebildet ist, das beim Eintreffen des Echos anläuft und mittels mindestens einer Nockenscheibe .die Nullstel- lung einleitet. 2.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verzögerungsrelais als ein Kurzzeitmesserlaufwerk mit einem Stehmagneten; einem Drehmagneten und einer zwischen beiden axial verschieblich ge lagerten Ankerscheibe ausgebildet ist, auf deren Welle mindestens eine die Nullstellung einleitende Nockenscheibe angeordnet ist. 3.
    Gerät nach, Patentanspruch, dessen Messwerk als ein umlaufender Kurzzeitmesser mit Steh- und-Drehmagneten und einer da zwischen axial verschieblich gelagerten An kerscheibe ausgebildet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass das Messwerk mindestens eine Nockenscheibe trägt, die in der Nullstellung den Antrieb des Messwerkes und .des um laufenden Verzögerungsrelais abschaltet,
    und dass das Umlaufwerk des Verzögerungsrelais mindestens eine Nockenscheibe trägt, die nacheinander zunächst ein Relais in seine Ausgangsstellung zurückführt, das durch das Echo betätigt worden ist und dadurch den Lauf des Messwerkes unterbrochen hat und danach das Messwerk freigibt,
    so dass dieses durch eine mechanische Vorrichtung aus der Messstellung auf Null gestellt wird und schliesslich das Verzögerungsrelais auf Null zurückführt. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalaussendung periodisch erfolgt, und dass kurz vor jeder Signalaussendung das Verzögerungsrelais in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
CH225191D 1939-05-02 1940-04-12 Echolotanzeigegerät mit stehender Anzeige. CH225191A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20539X 1939-05-02
DE260539X 1939-05-26
DE270539X 1939-05-27
DE260739X 1939-07-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH225191A true CH225191A (de) 1943-01-15

Family

ID=27430290

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH225191D CH225191A (de) 1939-05-02 1940-04-12 Echolotanzeigegerät mit stehender Anzeige.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH225191A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE704702C (de) Echolotanzeigeraet
DE558726C (de) Einrichtung zur Fernbedienung einer Nebenstelle von einer Hauptstelle aus, bei der an beiden Stellen Kontaktarme mit gleichbleibender Geschwindigkeit ueber Kontaktreihen laufen, um sowohl bewegliche Organe in der Nebenstelle von der Hauptstelle aus zu steuern als auch Meldungen jederzeit von der Nebenstelle nach der Hauptstelle uebermitteln zu koennen
DE852558C (de) Empfangsschaltwerk fuer nach dem Start-Stop-Prinzip arbeitende Fernsteuergeraete, insbesondere Fernschreibgeraete
DE926817C (de) Elektromechanisches Zaehlwerk hohen Auflösungsvermoegens und ganzziffriger Anzeige auch der letzten Dezimalstelle
DE302563C (de)
DE416026C (de) Schaltwerk fuer Fernmeldeanlagen
DE681101C (de) Steuereinrichtung fuer Raumspiegel o. dgl.
DE427216C (de) Selbsttaetiger Kontaktgeber zur Abgabe von kombinierten Gruppen von drahtlosen und akustischen Signalen von verschiedenen Stationen aus
DE668038C (de) Waehler mit einer durch Stromstoesse gesteuerten elektromotorischen Antriebsvorrichtung
AT206041B (de) Elektrisches Relais zum Schalten von mehreren zu schließenden Stromkreisen
DE317338C (de)
DE384925C (de) Vorrichtung zur Umwandlung einer Vibrationsbewegung in eine Kreisbewegung
AT224364B (de) Einstellbarer Zähler für Signalisierungs- und/oder Steuerzwecke
DE729973C (de) Relaisanordnung zum Empfang und zur Ausfuehrung von Fernsteuerbefehlen
DE506501C (de) Vorrichtung zur Wiedergabe von Lichtzeichen
DE708120C (de) Zeitrelais mit von Hand auf die Schaltzeit einstellbaren und vom Gangwerk in ihre die Ausschaltung bedingende Nullstellung zurueckgefuehrten Nutenscheiben
DE730567C (de) Verfahren zur UEbertragung von mehreren voneinander verschiedenen Kommandos ueber Starkstromleitungen
AT84638B (de) Relaisanordnung zur Auslösung optischer oder akustischer Signale mittels Wechselstromimpulsen.
DE544531C (de) Einrichtung zum UEbertragen von Messgroessen auf Messwerke mit absatzweiser Anzeige, welche in der letztgewonnenen Stellung jeweils gebremst werden
AT155421B (de) Wähler zum Herstellen elektrischer Verbindungen.
DE694347C (de) Empfangsgeraet fuer Impulse unterschiedlicher Laenge
AT98343B (de) Fernsprechanlage für wahlweisen Anruf.
DE846138C (de) Magnetischer Kontaktgeber an Zaehlern
DE611747C (de) Elektromagnetischer Fernschalter mit Quecksilberkipproehre zur Fernsteuerung elektrischer Stromkreise
DE929437C (de) Schaltungsanordnung zum periodischen Ein- und Ausschalten eines Starkstromkreises