CH225471A - Verfahren zur Lagerung lager- und stapelfähiger Güter unter Wasser. - Google Patents

Verfahren zur Lagerung lager- und stapelfähiger Güter unter Wasser.

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CH225471A
CH225471A CH225471DA CH225471A CH 225471 A CH225471 A CH 225471A CH 225471D A CH225471D A CH 225471DA CH 225471 A CH225471 A CH 225471A
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CH
Switzerland
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tank
pressure
water
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storable
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Kesselwagen A G
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Kesselwagen A G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/78Large containers for use in or under water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  Verfahren zur     Lagerung    lagen- und     stapelfähiger    Güter     unter    Wasser.    Es sind Versuche angestellt worden, Ben  zin, Brennöl, Getreide und andere Nahrungs  mittel in elastischen Tanks unter Wasser zu  lagern.  



  Bei diesen Tanks nimmt das Füllgut den  in den Wassertiefen auf den     Aussenmantel     des Tanks einwirkenden Wasserdruck auf, so  dass dadurch die Wandstärken des Tanks  klein gehalten werden können. Dies bedeutet  wesentliche wirtschaftliche Vorteile hinsicht  lich     Kostenaufwand    für den Tank als Lager  behälter.  



  Bei quasi     inkompressiblem    Füllgut  (Flüssigkeiten, Fett, Hartfett     etc.)    sind die       Volumkontraktionen,    die der Tank aufneh  men     muss,    gering. Handelt es sich aber um       kompressibles    Füllgut, so muss der Tank mit       elastischen    Konstruktionselementen ausge  stattet sein, die ihm erlauben, den Kontrak  tionen ohne weiteres zu folgen. Dies ist auch,  wie in der Praxis nachgewiesen wurde, tech  nisch ohne weiteres möglich.  



  Die     Volumliontraktion,    die der Tank beim  Absenken erfährt, bedeutet aber eine Ge-         wichtsvermehrung,    das heisst     eine    Auftriebs  verminderung, die bei grosser     Kompressibili-          tät    und grossen Lagergrössen ein solches Mass  erreichen kann, dass das Manipulieren des  Tanks stark     .erschwert,    wenn nicht verun  möglicht     wird.     



  Dieser Nachteil wird nach der vorliegen  den     Erfindung    dadurch behoben, dass ein in  seinem     Volumen    konstanter, starrer Tank  verwendet wird, dessen Wandstärke dem       Wasseraussendruck    nicht standhalten würde,       und.dass    ,dieser     Wasseraussendruck    durch den  Druck des Füllgutes und durch zusätzlichen  Gasinnendruck kompensiert wird.  



  Der Tank erfährt also beim Absenken  im Wasser keine Kontraktion, also auch  keine     Auftriebsverminderung.        Fig.    1 und 2  zeigen schematisch zwei Ausführungsbei  spiele von für dieses Verfahren geeigneten  Tanks.  



  In den Figuren bedeutet:       rz    den     Mantel    des Tanks, b ein     inneres     Barometerrohr, c die     Gaszuführungsleitung     (von der Wasseroberfläche nach dem Tank-      innern), d ein Zusatzgewicht, um bei beson  ders leichtem Füllgut das Untertauchen des       Tankes    zu ermöglichen; e ist der Anschluss  des     Gaszuführungsrohres    an die von der  Wasseroberfläche herabführende Druckgas  leitung, f die     Kommunikation    des Barometer  rohres mit dem Tankinnern, g ein Füllstut  zen und h die Aufhängung.  



  In     Fig.    1 ist ein     Unterwassertank    -,wie  dergegeben, welcher auf Über- oder Gleich  druck arbeitet. In ein Barometerrohr b mün  det die Gaszuführung (Luftzuführung)  durch welche von der Wasseroberfläche her  mittels Druckleitung der kompensierende Gas  druck im Tankinnern erzeugt wird. Nach  der Gaszufuhr bleibt die Druckgasleitung be  stehen, das heisst der Anschluss e offen und  mit der Oberfläche kommunizierend. Das  Barometerrohr b kommuniziert mit dem Was  ser der Umgebung, um so noch kleine Druck  unterschiede, durch nachträgliche     Dilatatio-          nen    oder Kontraktionen des Füllgutes, kom  pensieren zu können.

   Es hat dies aber den  grossen     Nachteil,    dass die Atmosphäre im  Tankinnern feuchtigkeitsgesättigt werden       kann.     



  Der Tank der     Fig.    2 umgeht auch die  sen Nachteil durch Arbeiten in geschlos  senem, vom Aussenwasser getrennten System  mit Innenüberdruck (nur kleine Überdrücke  sind erforderlich).  



  In den     Fig.    2 und 3 bedeuten:  i eine Wasservorlage mit Wasserablei  tung (Sicherheit gegen allfälliges Sicker  wasser der Druckgasleitung), e ein Rück  schlagventil gegen äussern Unterdruck,     n    ein       Rückschlagventil    gegen innern Unterdruck, k  und     l    sind     doppeltwirkende,    in ihrem untern  Teil eine absperrende, gegebenenfalls reini  gende,     feuchtigkeitabsorbierende    Flüssigkeit  enthaltende Flüssigkeitssperren, d ist wieder  ein Zusatzgewicht.     m    ist ein Trockenturm.  p ist die Verbindung zwischen dem Trocken  turm und dem Tankinnenraum.  



       Fig.    3 gibt die prinzipielle Schaltung die  ser durch     irrt    gekennzeichneten Sperrappa  ratur wieder. Für den     Füllprozess,    das heisst  bei der Strömung des Gases in der Richtung    von<I>e</I> nach<I>p,</I> wirkt der Behälter<I>k</I> als Rei  nigungsvorlage oder Vorlage zur     Absorption     der Feuchtigkeit. des     Gases,    während der Be  hälter l als Sperre wirkt. Die     Sperrwirkung          kommt    dadurch zustande, dass bei der Strö  mungsrichtung des Gases von e nach p beim  Behälter l das Durchströmen des Gases durch  die Flüssigkeit im Behälter l verhindert ist.  



  Bei Entlastung des Tanks vom Innen  druck muss das Gas in der Richtung     p-e     strömen können. Hierbei wirkt dann umge  kehrt wie vorhin<I>l</I> als Vorlage,<I>k</I> als Sperre.  Diese Sperrapparatur ist konstruktiv äusserst  einfach und arbeitet ohne grössere mechani  sche Hilfsapparaturen, was Betriebssicherheit  bedeutet. Der Tank einmal abgesenkt,  braucht dank dieser Sperrapparatur nicht  mehr unbedingt mit der Wasseroberfläche  durch eine     Gasdruckleitung    verbunden zu  sein, unterliegt aber auch nicht der Explo  sionsgefahr beim Wiederauftauchen an die  Wasseroberfläche.

   Zudem ermöglicht die       Sperrapparatur    das Beschicken des Tank  innern mit einem     konditionierbaren,        trok-          kenen    Gas.  



  Es ist selbstverständlich, dass das Prinzip  dieser Sperrapparatur in Verbindung mit  Unterwassertanks auf die verschiedensten  Tankformen und Füllgüter angewendet wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Lagerung von Brennölen, Getreide, Benzin, Nahrungsmitteln und an dern lager- und stapelfähigen Gütern unter Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass ein in seinem Volumen konstanter, starrer Tank ver wendet wird, dessen Wandstärke dem Was seraussendruck nicht standhalten würde, und dass dieser Wasseraussendruck durch den Druck des Füllgutes und durch zusätzlichen Gasinnendruck kompensiert wird.
    UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tank verwendet wird, der mit seiner für die Erzeugung des zusätzlichen Gasinnendruckes nötigen Gas füllung ein geschlossenes, mit dem ausser- halb .des Tanks vorhandenen Wasserraum nicht kommunizierendes System darstellt, wo bei das Gas, bevor es in den Tankinnenraum gelangt, der vom Füllgut eingenommen wird, durch eine Sperrapparatur, die eine Sicher heitswasservorlage<I>(i),</I> Sperrvorlagen<I>(k, l)</I> und eine Trockenvorrichtung (m) aufweist, geleitet wird, so dass der Tankinnenraum mit einem trockenen Gas beschickt werden kann.
CH225471D 1939-04-26 1939-04-26 Verfahren zur Lagerung lager- und stapelfähiger Güter unter Wasser. CH225471A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986007578A1 (en) * 1985-06-17 1986-12-31 Alfa-Laval Food Engineering Ab System for aseptic holding of fermentable liquids in flexible containers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986007578A1 (en) * 1985-06-17 1986-12-31 Alfa-Laval Food Engineering Ab System for aseptic holding of fermentable liquids in flexible containers

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