CH225527A - Für kleinkörniges Brennmaterial geeigneter, aus Stäben gebildeter Rost für mit Unterwindgebläse versehene Feuerungen. - Google Patents

Für kleinkörniges Brennmaterial geeigneter, aus Stäben gebildeter Rost für mit Unterwindgebläse versehene Feuerungen.

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CH225527A
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Co E Looser
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Looser & Co E
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Für     kleinkörniges    Brennmaterial geeigneter, aus Stäben gebildeter Rost  für mit Enterwindgebläse versehene Feuerungen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein für kleinkörniges Brennmaterial geeigne  ter, aus Stäben gebildeter Rost für mit Unter  windgebläse versehene Feuerungen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel eines Roststabes, wie solche  zur Bildung eines Rostes verwendet werden,  dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Draufsicht und  Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I  der Fig. 1.  



  Der fragliche, nicht dargestellte Rost ist  aus Stäben a gebildet, die je nach der Grösse  der Rostfläche in entsprechender Zahl anein  andergereiht werden. Die Roststäbe a sind an  der Oberseite mit in Längsrichtung des  Stabes ansteigenden bezw. abfallenden Flä  chen b versehen, so dass die aneinanderge  reihten Roststäbe eine spitzwellenförmige  Rostoberfläche bilden. Die Roststäbe a sind  auf ihrer     Unterseite    mit in Abständen von  einander angeordneten     Ausnehmungen        e,    d    und e versehen. Diese Ausnehmungen liegen  in einer Reihe, sie sind gegen die Stabober  fläche hin verjüngt.

   Die Ausnehmungen d,  die unterhalb der senkrecht zur Stablängs  achse verlaufenden Scheitellinien f liegen,  sind von erheblich grösserem Durchmesser     als     die zwischen den     Scheitellinien    f liegenden  Ausnehmungen c und e. Die Ausnehmung e  befindet sich unterhalb der tiefsten Stelle der  Staboberfläche zwischen deren Scheitellinien  f. Das obere Ende der Ausnehmungen c, d  und e steht, wie aus Fig. 2 ersichtlich, um  einen gewissen Betrag von der     Stabober-          fläche    zurück.

   In die verjüngten Enden der  Ausnehmungen c und d münden die einen En  den der Luftzuführungskanäle g, deren  andere Enden an der Staboberfläche ausmün  den, während von der Ausnehmung e der       Luftzuführungskanal        h    zur     Staboberfläche     führt. Die     Luftzuführungskanäle    g     veräau-          fen    in bezug auf die     Roststabunterseite     schräg, und zwar so. dass deren Ausmün-      dungsenden schräg beben die zugehörige  Fläche b berichtet sind.  



  In die Ausnehmungen d münden je zwei  V-förmig in bezug aufeinander angeordnete  Luftkanäle g. Der mit der Ausnehmung e  korrespondierende Luftkanal h, verläuft senk  recht zur Stabunterseite.    Der Roststab a besitzt an     seinen        leiden     Längskanten in Abständen voneinander an  geordnete halbkreisförmige, durch den Rost  stab hindurchgehende, nach der Seite hin  offene und gegen die Roststalolerfläche lein  verjüngte Ausnelmungen i, die mit entspre  chenden Ausnehmungen des (nicht gezeichne  ten) benachbarten Roststabes korrespondie  ren.  



  Angenommen, die Stäbe a seien zu einem  nicht näher dargestellten Rost einer mit Un  terwindgebläse versehenen Feuerung zusam  mengefügt und auf dem Rost sei feinkörniges  oder staubförmiges Brennmaterial, wie z. B.  Kohlenstaub, Kohlengriess, Sägemehl oder  Torfmehl, aufgeschüttet und entzündet, und  das ebenfalls nicht dargestellte Unterwind  gebläse befinde sich in Tätigkeit. so wird die  Luft durch die Ausnehmunben c, d und e und  die Luftzuführungskanäle g lnd h und fer  ner durch die Ausnehmungen i zu der Feue  rungsstelle geführt.

   Infolge der bescuriebenen  wellenförmigen Ausbildung der Rostober  fläche und der beschriebenen     Anordnung    der  Luftzuführungslanäle g und h findet wäh  rend des Verbrennungsprozesses beständig ein  Nachrutschen des feinkörnigen oder     staubför-          migen    Brennmaterials zu den Stellen statt.  die eine intensive Sauerstoffzuführung     erbal-          ten,    so dass dadurch eine intensive Verbren  nung und eine gute Ausnützung des     Brenn-          materials    bewirkt wird.    Indem die Ausnehmungen c, d, e und r  nach unten erweitert sind, kann die Asehe  beim Reinigen des     Rostes    ungehindert in den  Aschfallraum fallen.

   Die Schrägflichen b  sind, wie die Praxis gezeigt hat, beim Reini  gen des Rostes nicht hinderlich, insbesondere  dann nicht, wenn zum Rostreiniben eine So  genannte Krueke verwendet wird, deren    s anie Unterkante der Rostolerfläche ange  passt ist.  



  Statt wie lesclrieben mit wellenförmigen,  könnten die Roststäbe auch mit kegel- oder  pyramidenfö5rmigen Erhöhungen versehen  sein.  



  Der aus den beschriebenen Roststäben ge  bildete Rost ermöglicht eine rationelle     V'er-          wertnnb    von kleinkörnigen billigen     Brenn-     naterial verschiedenster Art.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für kleinkörniges Brennmaterial geeigne ter, aus Stäben gebildeter Rost für mit Unter windgebläse versehene Feuerungen, dadurch gekennzeichnet. dass dessen Oberseite mit Ei- löbungen versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rost nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass dessen Oberfläche wellen- fiörnig verläuft. 2. Rost nach Patentanspruch und Unter- i an spruell, 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seheitellinien (f) der Rostoberfläche quer zur Längsachse der Rostställe (a) verlaufen. 3.
    Rost nach Patentanspruch und Unter ansprächen 1 und 2, dadurch gekennzeiehnet, lass die Roststäbe (a) mit Luftzuführungs kanälen (g und h) versehen sind. deren eine Enden an der Rostoberfläche ausmünden und deren andere Enden mit nach unten erveiter- tn Ausnehmungen (e. d. e) des Roststabes verbunden sind. 4. Rost nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeich net, dass das Ausmündungsende der einen Luftkanäle (g) schräg gegen die zugehörige ansteigende lezv. fallende Fläche (b,) der Rostollerfläche gerichtet ist. 5.
    Rost nach Patentanspruch und Unter- @liispi'iicIlen d bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb der Scheitellinien (f) der Rost:slälle (a) vorgesehenen Ausnehmungen (d) grössere Durchmesser besitzen als die übrigen Ausnehmungen. 6. Rost nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden den Scheitellinien (f) der Roststäbe (a) zunächst liegenden Luftzufüh rungskanäle V-förmig in bezug aufeinander verlaufen, wobei beide Kanäle mit ein und derselben Ausnehmung (d) verbunden sind. 7.
    Rost nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (h), welche mit den unter der tiefsten Stelle zwischen zwei Scheitellinien der Rostoberfläche befindlichen Ausnehmun- gen (e) verbunden sind, senkrecht in bezub auf die Rostunterseite verlaufen. B. Rost nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Roststäbe (a) an ihren beiden Längs seiten mit in Abständen voneinander ange ordneten, durchgehenden, nach .der Seite hin offenen und nach oben verjüngten halbkreis- förmigen Ausnehmungen (i) versehen sind
CH225527D 1942-04-18 1942-05-31 Für kleinkörniges Brennmaterial geeigneter, aus Stäben gebildeter Rost für mit Unterwindgebläse versehene Feuerungen. CH225527A (de)

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