CH225582A - Gehäuse für eine Flüssigkeitsmessvorrichtung. - Google Patents

Gehäuse für eine Flüssigkeitsmessvorrichtung.

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CH225582A
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Johan Ing Loder
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Vloeistofmeetapparatenfabriek
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Description


  



  Gehäuse für eine Fliissigkeitsmessvorrichtung.



   Bei Flüssigkeitsmessvorrichtungen mit zwei doppelt wirkenden, einander als Steuerorgan dienenden Kolben ist es bekannt, das Gehäuse derart zu giessen, dass die Steuerkanäle zwischen den Zylindern im Innern der Gehäusewände angeordnet werden, so dass sie nur an den Enden durch Offnungen mit den Messräumen in Verbindung stehen, und nach dem Ausdrehen der Zylinder darin   Büch-    sen einzusetzen, in denen   Steuerschlitze    an genauer Stelle und in genauer Grösse geschnitten sind.



   Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für einen solchen Flüssigkeitsmesser und besteht darin, dass Steuerkanäle in den Wandungen der Zylinderbohrungen ausgespart und auf der den letzteren zugekehrten Seite über ihre ganze Länge und Breite offen sind, und dass die Wandungen der Zu-und Austrittsräume für die   Fliissigkeit    von aussen sichtbar und zugänglich sind, zum Zwecke, die Wandungen der Steuerkanäle und der Zu-und Austrittsräume vor dem Einsetzen der Zylinderbüchsen gründlich reinigen und auf ihre Reinheit prüfen zu können.



   Auf der Zeichnung ist ein Flüssigkeitsmessergehäuse nach der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig.   1    ein    n    senkrechter Schnitt durch das Gehäuse ohne Zylinderbüchsen, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 ein senkrechter Schnitt wie Fig.   1,    aber mit   Zylinderbüchsen,    Fig. 5, 6 und 7 Querschnitte nach den Linien   V-V    in Fig.   1,    bezw. VI-VI in Fig. 4 und VII-VII in Fig. 1. Das Innere des Gehäuses 1 ist durch eine Zwischenwand 2 in zwei Räume unterteilt, wovon der eine eine Zylinderbohrung 3, der andere eine Zylinderbohrung 4 bildet. Im fertigen Gehäuse sind in die Zylinderbohrungen 3 und 4 Büchsen 5 und 6 flüssigkeitsdicht eingesetzt.

   Die Zwischenwand 2 trägt unterhalb der   Zylin-      derbohrungen    zwei Kurbelwellenlager 7, zwischen denen ein Raum 8 f r den Antrieb des Zählwerkes freigelassen ist. Das   Gehäuse be-    sitzt ferner auf einander entgegengesetzten Seiten je einen in die Zylinderbohrungen   füh-    renden Raum 9 bezw. 10   (Fig.    6) f r den Zutritt bezw. den Nustritt der Flüssigkeit.



   In der Wandung der Zylinderbohrung 3 ist ein Steuerkanal 11, 12 ausgespart, der einen achsialen Teil   11 und    einen dazu rechtwinklig stehenden, durch die Zwischenwand    2 hindurchgehenden und in die Zylinderboh-    rung 4 mündenden Teil   12 aufweist.    Ein Ïhnlicher Steuerkanal 13, 14 befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Zylinderbohrung   3,    wie aus den Fig. 6 und 7 hervorgeht. Solche   Steuerkanäle 15. 16 (Fig. l)    und 17, 18 (Fig. 5) sind auch in   der Wan-    dung der Zylinderbohrung 4 ausgespart und münden in die Zylinderbohrung   3.    Die Ka  näle 11. 12    bezw. 13, 14 bezw. 15 16 bezw.



  17, 18 sind auf der Seite der Zylinderbohrungen über ihre ganze Länge und Breite offen, so dass sie vor dem Einsetzen der Zylinderbüchsen gründlich gereinigt und auf ihre Reinheit geprüft werden können. Dasselbe ist auch der Fall bei den Zu-und   Ans-    trittsräumen 9 und 10 für die Flüssigkeit.



   Die   Zylinderbüchsen 5    und 6 haben mit dem Zutrit. tsraum 9 in Verbindung stehende Schlitze 19 bezw.   20 (Fig. 6). sowie mit dem    Austrittsraum 10 in Verbindung stehende Schlitze 21 bezw. 22 2 (Fig. 4 und 6). Die Biichse 5 hat ferner einen   Seblitz      23      (Fig. 4).    der in den Kanal   11    mündet und durch diesen mit dem obern Teil der Zylinderbohrung 4 verbunden ist,   sowie einen Schlitz 24 (Fig. 4    und   6),    der in den Kanal 13 mündet und durch diesen mit dem   untern    Teil der Zy  linderbohrung    4 verbunden ist.



   Die B chse 6 hat in ähnlicher Weise einen in den Kanal 1 5 m ndenden und also mit dem   untern    Teil der Zylinderbohrung 3 in Verbindung stehenden Schlitz   25,    sowie einen  ber den Kanal 17, 18 mit dem obern Teil dieser Zvlinderbohrung verbundenen Schlitz 26.



   Die nicht dargestellten, sich in den B chsen 5 und 6 mit   90   Phasenunterschied    bewegenden, doppelt wirkenden Kolben verbinden den Einla?schlitz 19 und den Auslassschlitz 21 abwechselnd mit den Schlitzen 23 und 24, bezw. den Einlassschlitz 20 und den Auslassschlitz 22 abwechselnd mit den   Schlit-    zen 25 und 26, so da? die beiden Kolben abwechselnd an der Ober-und der Unterseite mit dem Flüssigkeitseintritt und dem Flüs  sigkeitsaustritt    in Verbindung gebracht werden.  



     PATENTANSPRUCII    :
GehÏuse f r eine   Flüssigkeitsmessvorrich-    tung mit zwei   flüssigkeitsdieht    in zylindrisehe Bohrungen des Gehäuses eingesetzten   Zylinderbiiehsen,    die mit Schlitzen versehen sind, welche durch Steuerkanäle in der GehÏusewand gegenseitig in Verbindung stehen und in einen   Eintritts-und    einen Austrittsraum münden, dadurch gekennzeichnet, dass Steuerkanäle in den Wandungen der Zy  linderbohrungen    ausgespart sind und auf der den letzteren zugekehrten Seite über ihre   gaize    Lange und Breite offen sind, und dass clie Wandungen der Zu-und Austrittsräume für die   Fliissigkeit    von aussen sichtbar und   zuganglieh sind,    zum Zwecke,

   die Wandungen der Steuerkanäle und der Zu-und Aus  lrittsräx e    vor dem Einsetzen der Zylinder  biiehsen    gr ndlich reinigen und auf ihre Reinheit priifen zu können. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. derbohrungen zwei Kurbelwellenlager 7, zwischen denen ein Raum 8 f r den Antrieb des Zählwerkes freigelassen ist. Das Gehäuse be- sitzt ferner auf einander entgegengesetzten Seiten je einen in die Zylinderbohrungen füh- renden Raum 9 bezw. 10 (Fig. 6) f r den Zutritt bezw. den Nustritt der Flüssigkeit.
    In der Wandung der Zylinderbohrung 3 ist ein Steuerkanal 11, 12 ausgespart, der einen achsialen Teil 11 und einen dazu rechtwinklig stehenden, durch die Zwischenwand 2 hindurchgehenden und in die Zylinderboh- rung 4 mündenden Teil 12 aufweist. Ein Ïhnlicher Steuerkanal 13, 14 befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Zylinderbohrung 3, wie aus den Fig. 6 und 7 hervorgeht. Solche Steuerkanäle 15. 16 (Fig. l) und 17, 18 (Fig. 5) sind auch in der Wan- dung der Zylinderbohrung 4 ausgespart und münden in die Zylinderbohrung 3. Die Ka näle 11. 12 bezw. 13, 14 bezw. 15 16 bezw.
    17, 18 sind auf der Seite der Zylinderbohrungen über ihre ganze Länge und Breite offen, so dass sie vor dem Einsetzen der Zylinderbüchsen gründlich gereinigt und auf ihre Reinheit geprüft werden können. Dasselbe ist auch der Fall bei den Zu-und Ans- trittsräumen 9 und 10 für die Flüssigkeit.
    Die Zylinderbüchsen 5 und 6 haben mit dem Zutrit. tsraum 9 in Verbindung stehende Schlitze 19 bezw. 20 (Fig. 6). sowie mit dem Austrittsraum 10 in Verbindung stehende Schlitze 21 bezw. 22 2 (Fig. 4 und 6). Die Biichse 5 hat ferner einen Seblitz 23 (Fig. 4). der in den Kanal 11 mündet und durch diesen mit dem obern Teil der Zylinderbohrung 4 verbunden ist, sowie einen Schlitz 24 (Fig. 4 und 6), der in den Kanal 13 mündet und durch diesen mit dem untern Teil der Zy linderbohrung 4 verbunden ist.
    Die B chse 6 hat in ähnlicher Weise einen in den Kanal 1 5 m ndenden und also mit dem untern Teil der Zylinderbohrung 3 in Verbindung stehenden Schlitz 25, sowie einen ber den Kanal 17, 18 mit dem obern Teil dieser Zvlinderbohrung verbundenen Schlitz 26.
    Die nicht dargestellten, sich in den B chsen 5 und 6 mit 90 Phasenunterschied bewegenden, doppelt wirkenden Kolben verbinden den Einla?schlitz 19 und den Auslassschlitz 21 abwechselnd mit den Schlitzen 23 und 24, bezw. den Einlassschlitz 20 und den Auslassschlitz 22 abwechselnd mit den Schlit- zen 25 und 26, so da? die beiden Kolben abwechselnd an der Ober-und der Unterseite mit dem Flüssigkeitseintritt und dem Flüs sigkeitsaustritt in Verbindung gebracht werden.
    PATENTANSPRUCII : GehÏuse f r eine Flüssigkeitsmessvorrich- tung mit zwei flüssigkeitsdieht in zylindrisehe Bohrungen des Gehäuses eingesetzten Zylinderbiiehsen, die mit Schlitzen versehen sind, welche durch Steuerkanäle in der GehÏusewand gegenseitig in Verbindung stehen und in einen Eintritts-und einen Austrittsraum münden, dadurch gekennzeichnet, dass Steuerkanäle in den Wandungen der Zy linderbohrungen ausgespart sind und auf der den letzteren zugekehrten Seite über ihre gaize Lange und Breite offen sind, und dass clie Wandungen der Zu-und Austrittsräume für die Fliissigkeit von aussen sichtbar und zuganglieh sind, zum Zwecke,
    die Wandungen der Steuerkanäle und der Zu-und Aus lrittsräx e vor dem Einsetzen der Zylinder biiehsen gr ndlich reinigen und auf ihre Reinheit priifen zu können.
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DE1042771B (de) * 1954-06-29 1958-11-06 Licentia Gmbh Periodisch betaetigtes Kontaktgeraet fuer mechanische Stromrichter
DE10225462A1 (de) * 2001-11-06 2003-05-22 Siegfried Langhein Verfahren zur Herstellung von Textilprodukten aus Baumwollgewebe

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