CH225733A - Transformatorkippschaltung mit vorgespannter Linearisierungsdiode. - Google Patents

Transformatorkippschaltung mit vorgespannter Linearisierungsdiode.

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CH225733A
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transformer
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Fernseh G M B H
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Fernseh Gmbh
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
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    • H03K4/28Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as a switching device
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    • H03K4/34Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as a switching device combined with means for generating the driving pulses using a single tube with positive feedback through a transformer

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Description


      Transformatorkippsehaltung    mit vorgespannter     Linearisierungsdiode.       Im Hauptpatent ist eine     Transfoimator-          kippschaltung    mit     einer    besonderen, parallel  zu den von den erzeugten     Kippströmen    durch  flossenen     Ablenkspulen    angeordneten, vor  gespannte     Linearisierungsdiode    beschrieben,  wobei die     Verspannung    der     Linearisierungs-          diode    als zusätzlich treibende Anodenspan  nung für die     Kippröhre    wirksam ist.

   Da  .durch werden die in der     Kippschaltung          üblicherweise    auftretenden     Verluste    wesent  lich herabgesetzt und somit die Gesamt  wirkung der     Kippschaltung    verbessert.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     weitere    Ausbildung dieser im  Hauptpatent beschriebenen     Kippschaltung,     um den Wirkungsgrad der     Kippschaltung     noch weiterhin zu verbessern.    Um eine gute     Linearisierung    der erhal  tenen     Sägezahnstromkurve        mittels    einer     vor-          gespannten,    Diode zu erzielen, ist es im all  gemeinen     wünschenswert,    die     Verspannung     -der Diode möglichst gross zu wählen gegen-    über dem Spannungsabfall an der Dioden  stre-cke. .  



  Die     Transformatorkippsehaltung    mit vor  gespannter     Linearisierungsdiode    gemäss der  Erfindung kennzeichnet sich dadurch,     da,ss     die vorgespannte Diode und das Steuergitter  der     gipTröhre    derart an dem     Kipptransfor-          mator    angeschlossen sind, dass die Zahl der  vom Gitterstrom der     Kippröhre        durchflosse-          nen    Windungen des     Kipptransformators     kleiner ist als die Zahl der     Transformator-          windungen,    zu denen die vorgespannte Diode  parallel geschaltet ist.

   Dadurch wird er  reicht, dass die im     Diodenkreis    zurück  gewonnene Spannung gross ist gegenüber dem  am     Gitterwiderstand    der     Kippröhre    ent  stehenden     Spannungsabfall,    und damit wird  die durch die     Energierückgewinnungsschal-          tung    aus dem     Diodenkreis    rückgewonnene  Energie .gross, hingegen die am Gitterwider  stand     vernichtete,    nicht mehr     zurückgewinn-          bare    Verlustleistung klein.  



  Im     nachstehenden    sind zwei Ausfüh-           rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  an Hand der beiliegenden Figuren näher be  schrieben.  



       Fig.    1 zeigt schematisch den Aufbau der       Kippschaltung,    wobei alle- nicht zum Ver  ständnis unmittelbar erforderlichen Einzel  heiten der besseren     Übersichtliehkeit    halber  fortgelassen sind. Die Anode 1 der     Kipp-          röhre    2 ist über .die Anodenwicklung 3 (von  z. B. 800 Windungen) des     Kipptransfo@rma-          tors    4 an den positiven Pol der Anoden  spannungsquelle angeschlossen.

   Das Steuer  gitter 5 der Kippröhre ist über einen zur       Gittervorspannungserzeugung    dienenden Git  terwiderstand 6 derart an die     Anza.pfung    7  einer andern     Transformatorwicklung    ange  schlossen,     da.ss    die zwischen der     Anzapfung    7  und dem der Kathode der     Kippröhre,    zu  gewendeten Ende 8 der Wicklung liegenden  Windungen die     Gitterkreisspule    der     Kipp-          röhre    bilden.

   Die zur     Strahlablenkung    einer  Kathodenstrahlröhre dienenden     Ablenkspulen     8 sind einerseits über einen zur     Gleichstrom-          abblockung    dienenden Kondensator 10 an das  Ende 8, anderseits direkt an das Ende 9 der  vorerwähnten     Transformatorwicklung    ange  schlossen. Parallel zu den     Ablenkspulen    und  damit auch parallel zu den zwischen 8 und 9  liegenden     Spulenwindungen    liegt eine vor  gespannte Diode 11. Zur     Vorspannung    der  Diode dient die     Kondensatorsp        annung    des  Kondensators 12.

   Die Kathode der Diode 11  ist an den negativen Pol der Anodenspan  nungsquelle angeschlossen. Die Gitterkreis  wicklung 7-8 der Kippröhre mit 250 Win  dungen und die zur Speisung der     Ablenk-          spulen        S    dienende Ausgangswicklung 8-9  von 400     'Windungen    des     Kipptransformators     wirken als Autotransformator. Die Arbeits  weise der Schaltanordnung ist im Haupt  patent eingehend beschrieben.

   Durch die       Anzapfung    der Ausgangswicklung konnte  bei gleicher Kippfrequenz und gleicher     Kipp-          amplitude    eine Verringerung der über die  Klemmen<I>+A</I> und<I>-A</I> aufgenommenen       Gleichstromleistung    um rund 24ö gegen  über einer im Hauptpatent beschriebenen  Schaltung erzielt werden, bei der Ausgangs-    kreis und Gitterkreis die gleichen     Windungs-          zahlen        besitzen.     



       Fig.    2 zeigt eine Fortbildung der in       Fig.    1 dargestellten Kippschaltung. Einan  der     entspreehende    Teile sind in beiden  Figuren mit den gleichen Nummern bezeich  net. An Stelle der einen Transformator  wicklung 8-9 sind zwei fest miteinander  gekoppelte     _Vicklungen    14-15 und 16-17  angeordnet.

   Diese beiden Wicklungen wer  den am     zweckmässigsten    so hergestellt, dass  man sie nach Art einer     bifilaren    Wicklung  auf den Transformator parallel nebeneinan  der aufwickelt und in der in der Figur  näher dargestellten Weise mit einer aus den  Widerständen 18, 19 und 20 bestehenden  Brückenschaltung     verbindet.    Der Widerstand  20 ist als     Potentiometer    mit einem verschieb  baren Abgriff ausgebildet, und es kann zwi  schen dem festen Abgriff 21 und dem ver  schiebbaren Abgriff ein Potentialunterschied  beliebiger Grösse und     beliebiger    Polarität  (innerhalb gewisser Grenzen) eingestellt wer  den.

   Die     Ablenkspulen        ,S'    sind gleichstrom  mässig einerseits direkt mit dem Abgriff 21,  anderseits über die     Spulenwicklung    16-17  mit dem verschiebbaren Abgriff des Wider  standes 20 verbunden, und es kann auf diese  Weise ein Gleichstrom veränderlicher Stärke  und Richtung durch die     Ablenkspulen    ge  schickt werden, so dass in überaus einfacher  Weise eine Justierung der Mittellage des ab  zulenkenden Kathodenstrahles möglich ist.

    Zwischen der Anode der Diode 11 und dem  einen Ende des     Spulensystems    ist ferner ein  Kondensator 22 angeordnet,     @veleher    das  Ende 14 der einen     Transformatorwicklung          bezw.    die Anode der Diode     weehselstrom-          mässig    mit den     Ablenks:pulen    verbindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transformatorkippschaltung mit einer besonderen, parallel zu den von den erzeug ten Kippströmen durchflossenen Ablenk- spulen angeordneten, vorgespannten Lineari- sierungsdiode, wobei die Vompannung der Diode als zusätzlich treibende Anodenspan nung für die Kippröhre wirkt, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Zahl der vom Gitter strom der Kippröhre durchflossenen Win dungen des Kipptransformators kleiner ist als die Zahl der Transformatorwindungen,
    zu denen die vorgespannte Linearisierungs- diode parallel geschaltet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kippschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu der vor gespannten Diode parallelliegende Wicklung des Kipptransformators mit einer Anzapfung versehen ist, an welche des Steuergitter der Kippröhre angeschlossen ist.
    2. Kippschaltung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kipptrans- formator ausser mit der Anodenkreisspule noch mit zwei weiteren fest miteinander ge koppelten Wicklungen versehen ist, wobei gleichstrommässig das eine Ende der ersten dieser zwei weiteren Wicklungen mit den, Ablenkspulen und das entsprechende Ende der zweiten Wicklung mit der Anode der Diode verbunden sind,
    während das andere Ende der zweiten Wicklung derart mit einem Ende und das andere Ende der ersten Wicklung mit einem einstellbaren Abgriff einer Brückenschaltung verbunden sind, dass durch Verschieben dieses veränderlichen Ab griffes ein Gleichstrom regelbarer Stärke und einstellbarer Polarität die Ablenkspulen durchfliesst.
CH225733D 1940-10-07 1941-09-22 Transformatorkippschaltung mit vorgespannter Linearisierungsdiode. CH225733A (de)

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