CH226169A - Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, die dem durch Halogene und deren Verbindungen hervorgerufenen Lochfrass nicht unterliegen dürfen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, die dem durch Halogene und deren Verbindungen hervorgerufenen Lochfrass nicht unterliegen dürfen.

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CH226169A
CH226169A CH226169DA CH226169A CH 226169 A CH226169 A CH 226169A CH 226169D A CH226169D A CH 226169DA CH 226169 A CH226169 A CH 226169A
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CH
Switzerland
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halogens
compounds
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English (en)
Inventor
Aktiengesellsch Edelstahlwerke
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Deutsche Edelstahlwerke Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • C22C38/40Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel
    • C22C38/42Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel with copper
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/48Circuit arrangements not adapted to a particular application of the tube and not otherwise provided for
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0087Igniting means; Cathode spot maintaining or extinguishing means

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Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 216729.    Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, die dem durch Halogene und deren       Verbindungen    hervorgerufenen Lochfrass nicht unterliegen dürfen.    Gegenstand des Hauptpatentes Nr. 216729  ist ein Verfahren zur Herstellung von Gegen  ständen, die dem durch Halogene und deren  Verbindungen, insbesondere deren Salze, her  vorgerufenen Lochfrass nicht unterliegen dürfen,  das gekennzeichnet ist durch die Verwendung       eines        Chrom-Nickelstahls        mit    4 -     20        %        Nickel,

            insbesondere    6 -     20        0/,,        Nickel,        10    -     40        %          Chrom,        insbesondere        15    -     25        %        Chrom,        1,3        bis          3,5        %        Silizium        und    1 - 5     %        Molybdän.     



  Der Rest kann aus Eisen mit den üblichen  Verunreinigungen und einem Kohlenstoffgehalt,  der vorzugsweise 0,3 "/o nicht übersteigt, be  stehen. Der Stahl nach dem Hauptpatent  kann ausserdem noch in geringen Mengen  Zusatzelemente enthalten, die die Lochfrass  beständigkeit nicht beeinflussen, jedoch aus  andern Gründen vorliegen, wie beispielsweise  Titan,     Vanadin    oder     dergl.    Die aus diesen  Stählen hergestellten Gegenstände zeigen eine  bemerkenswerte und bis dahin noch nicht    erreichte Beständigkeit gegen den zerstörenden  Angriff der Halogene und deren Verbindungen,  insbesondere deren     Salze,    in Form des Loch  frasses.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die gemäss  dem Hauptpatent herzustellenden Gegenstände  in ihrer Beständigkeit gegen Lochfrass noch  verbessert werden können, wenn man     Chrom-          Nickelstähle    der gleichen     Zusammensetzung,     jedoch mit     einem    zusätzlichen Gehalt von       0,5-5%,        vorzugsweise        1,5-31/o        Kupfer     verwendet.

   Der Vorzug der Verwendung eines  solchen kupferhaltigen Stahls ist vornehmlich  darin gelegen, dass der erwünschte Zustand  der     Lochfrassbeständigkeit    mit grösster Sicher  heit erreicht wird und insbesondere keine  Rücksicht auf die Herstellungsart der Gegen  stände genommen werden muss. Das Gefüge  des Stahls ist im     Gusszustand    ebenso bestän  dig gegen die Gefahr eines     Lochfrassangriffes,     wie im gewalzten oder geschmiedeten Zustand.      Auch das Gefüge einer Schweissnaht, die unter       Verwendung    eines solchen Stahls als Füllwerk  stoff hergestellt ist, gibt zu keinerlei Beanstan  dungen Anlass.  



  Demgemäss wird vorgeschlagen, zur Her  stellung von Gegenständen, die dem durch  Halogene und deren     Verbindungen,    insbeson  dere deren Salze, hervorgerufenen Lochfrass  nicht unterliegen dürfen, einen     Chrom-Nickel-          stahl    gemäss dem Hauptpatent     zii    verwenden,       der        jedoch        noch        0,5    - 5     %,        vorzugsweise        1,    5     bis          3"/o    Kupfer enthält. Einen solchen Stahl  kann man auch zur Herstellung der Schweiss  nähte verwenden.  



  Ein gemäss der Erfindung zu verwendender  Stahl mit folgender Zusammensetzung:       0,10%        Kohlenstoff          9,5        %        Nickel          18,0        %        Chrom          2,5        %        Silizium          2,0        %        Molybdän          2,

  0        %        Kupfer          zeigte    selbst unter ungünstigsten Bedingungen  keinerlei Neigung zum Lochfrass und war auch    als     Gussgefiige    in autogen und elektrisch her  gestellten Schweissnähten vollkommen be  ständig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Gegenstän den, die dein durch Halogene und deren Ver bindungen, insbesondere deren Salze, hervor gerufenen Lochfrass nicht unterliegen dürfen, iiaeli dein Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der verwendete Chrom-Nickelstahl noch 0,5 - 5 % Kupfer enthält.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der verwendete Chrom-Kickelstahl noch 1,5 - 3)/o Kupfer enthält. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man den Stahl zur Herstellung der Schweissnähte verwendet.
CH226169D 1941-01-31 1942-01-19 Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, die dem durch Halogene und deren Verbindungen hervorgerufenen Lochfrass nicht unterliegen dürfen. CH226169A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2528638A (en) * 1949-06-13 1950-11-07 Armco Steel Corp Alloy steel

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