CH226342A - Elektrodenanordnung an Salzbadöfen. - Google Patents

Elektrodenanordnung an Salzbadöfen.

Info

Publication number
CH226342A
CH226342A CH226342DA CH226342A CH 226342 A CH226342 A CH 226342A CH 226342D A CH226342D A CH 226342DA CH 226342 A CH226342 A CH 226342A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrode
electrodes
arrangement according
electrode arrangement
jacket
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH226342A publication Critical patent/CH226342A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/104Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
    • B25B5/106Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element with one end of the lever resting on an additional block and the screw being positioned between the ends of the lever
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/60Heating arrangements wherein the heating current flows through granular powdered or fluid material, e.g. for salt-bath furnace, electrolytic heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description


      Elektrodenanordnung    an     Salzbadöfen..       Für die     Elektrodenanordnung    in Salz  bädern, die durch unmittelbaren Stromdurch  gang     beheizt        werden;,    wurden bereits zahl  reiche     verschiedene    Vorschläge gemacht und  auch ausgeführt.

   So ist es zum Beispiel be  kannt, die Elektroden an zwei entgegen  gesetzten Seiten des Bades anzuordnen, wo  bei der Hauptstrom praktisch das ganze Rad  volumen durchfliesst, vorausgesetzt, dass die  Wanne des Bades aus nicht leitendem Ma  terial     besteht.    Besteht sie aus leitendem Ma  terial, so wird praktisch ein erheblicher Teil  des Stromes zwischen den Elektroden und  der nächstgelegenen Ziegelwand übertreten.

    Um .den     Heizstrom    von demjenigen Teil des       Bades,    in -den die zu behandelnden Gegen  stände eingesetzt werden - dem Nutzraum  - möglichst fern zu halten, wurde auch be  reits vorgeschlagen, dem Bad einen kreisrun  den     Querschnitt    zu geben, den Tiegel als  eine Elektrode zu verwenden und die andere  Elektrode innerhalb desselben in Form eines  Hohlzylinders anzuordnen.

   Diese Bauart    wurde auch dahin erweitert, dass innerhalb  des Tiegels mehrere mit diesem und unter  sich     konzentrisch    angeordnete     Hoh'lelektro-          den    angebracht werden, um einen     An.schluss     des Bades an     Mehrphasenstrom    zu ermög  lichen.  



  Häufig ausgeführt wird eine Elektroden  anomdnung, bei der die     Eintauchelektroden    in  der Nähe der einen Seitenwand des Bades  angeordnet sind. Hierbei werden die Strom  linien grösstenteils auf kürzestem Weg     zwi-          sschen    den Elektroden und, falls dieser lei  tend ist, auch zwischen den Elektroden und  dem Tiegel übergehen aber den Nutzraum  .des Bades wenig     durchsetzen.    In der gleichen  Richtung wurde auch vorgeschlagen, die  Elektroden paarweise und so eng benachbart  anzuordnen, dass auch eine Mitwirkung     eines     leitenden Tiegels der Nutzraum von Strom  linien:     praktisch    frei bleibt.

   Es ist schliess  lich auch bekannt geworden, den Teil des  Bades, in dem ,sich die Elektroden     befinden     und der     hauptsächlich.    von Heizstrom durch-      flossen ist, gegenüber dem Nutzraum des  Bades durch Wände abzuschliessen, die den       Badquerschnitt    so zweit freilassen, dass die  Salzschmelze zwischen dem Heizraum und  dem Nutzraum ausreichend umlaufen kann.  



  Diese vorstehend genannten     Vorschläge     für die     Elektrodenanordnung    haben eine  Reihe von Nachteilen. Die konzentrische       Elektrodenanordnung    braucht,     vor    allem        -enn    sie     mehiThasig        ausgebildet    ist, verhält  nismässig viel Platz, ergibt also unnötig  grosse und teure Ofen. Bei Anordnung der  Elektroden längs einer     Seitenwand    lässt sich  ein vollkommen stromfreier Nutzraum des  Bades kaum erzielen und. bringt ausserdem  die Gefahr mit sich, dass die Elektroden  durch     eingesetzte    Werkstücke kurzgeschlos  sen werden können.

   Die Anordnung mit der  Trennwand zwischen Heiz- und Nutzraum  erfordert zum mindesten für die Trennwand  einen zusätzlichen     I@Taterialaufwand.    Die  Trennwand wird von     d'em    Salzbad auf die  Dauer angegriffen und zerstört.  



  Alle Anordnungen, bei denen der Strom  in die     leitende        Tiegelwand    eintritt, haben  den     Nachteil.,    dass die ohnehin mässige Le  bensdauer des Tiegels durch elektrischen An  griff weiter herabgesetzt wird.  



  Der der Erfindung entsprechenden     Elek-          trodenanoxdnung    liegt die Aufgabe zu  grunde, ohne weiteren Materialaufwand das  Eindringen von Stromlinien in den Nutz  raum des Bades zu verhindern, einen Strom  fluss durch den Tiegel weitestgehend auszu  schalten und trotzdem eine genügende Bad  umwälzung zu erzielen. Gemäss dieser Erfin  dung wird die eine von drei Elektroden als       Mantelelektrode    ausgebildet und umfasst     dir:     beiden andern, vorzugsweise als Vollkörper  ausgebildeten Elektroden.     Fig.    1 zeigt ein       Ausführungsbeispiel    einer derartigen Anord  nung.

   Darin bedeutet A die Wanne     bezw.     den Tiegel des Salzbades, B die 'Mantelelek  trode mit dem Anschluss b, C und D die bei  den andern Elektroden, welche als Vollzylin  der ausgebildet sind und innerhalb der Man  telelektrode B nebeneinander stehen. Die drei  Anschlüsse<I>b, e,</I>     d    werden an die drei Pha-         seneines        Drehstromtransformators    oder eines  Drehstromnetzes angeschlossen. Die Quer  sehnitte der Elektroden B,<I>C, D</I> und ihre       gegenseitige    Anordnung kann so gewählt  werden, dass     vektoriell    eine symmetrische  Stromverteilung zwischen den drei Phasen  des Drehstromes eintritt.

   Zu diesem Zweck  kann die Mantelelektrode auch entsprechend       Fig.    2 beispielsweise eine eingezogene Form  erhalten, oder noch besser eine solche nach       Fig.    3, wobei der     Anheizer    schon von vorn  herein     .senkrecht   <I>zu</I>     C-D    steht.

   Diese     Elek-          trodenanordnung    vereinigt eine Reihe von       Vorteilen.        Zunäehst    verlaufen die zwischen  den Elektroden     übertretenden    Ströme aus  schliesslich innerhalb der     Mantelelektrode        B     und dringen nicht in den Nutzraum E des  Bades vor. Ferner nimmt die     Tiegelwand,     selbst. wenn sie aus stromleitendem Material  besteht, bei der vorgeschlagenen Anordnung  keinen Strom auf, so dass elektrolytische  Korrosionen an der     Tiegelwand    praktisch  nicht auftreten.

   Soweit. bei neu angesetztem  Bad zwischen den untern Enden der Elek  troden und dem Boden der Wanne ein klei  ner Teil des Stromes übergeht, so wird dieser  Stromübergang     alsbaldverringert    oder     minde-          stens        seiner        scliä,dlichen    Wirkungen beraubt,,  da, nach kurzer Zeit auf dem Boden der  Wanne sich eine Schlammschicht bildet, die  das     Tiegelmaterial    vor weiterem Angriff  schützt:.

   Für die     Badumwälzung    ist durch  die vorstehend erwähnte Ausbildung der       Mantelelektrode    ausreichend gesorgt, beson  ders da in dem innern Heizraum ein     kräf-          tiger    Wärmeauftrieb entsteht.  



  Hinzu kommt, dass die     derErfindung    ent  sprechende Anordnung eine besonders vor  teilhafte Unterbringung des     Anheizers    er  möglicht.     Bekanntlich    ist das Salz in     kaltem     Zustand praktisch nicht leitend, so dass es  um     esehmolzen        weiden    muss, bevor  z     *ieli,st   <B>g</B>  der Stromübergang     zwischen    den Elektro  den einsetzen kann. Es ist bekannt, zu  diesem Zweck Widerstände in das Bad ein  zusetzen, die das     Aufschmelzen    aus dem  kalten Zustand ermöglichen. Hierbei ist.

    es von besonderer Bedeutung, dass das      in     unmittelbarer    Nähe des Widerstandes     ge..          sehmolzene    Salz möglichst bald mit den       Hauptelektroden    in Berührung kommt, so       dass    der     Stromfluss    zwischen den Hauptelek  troden baldigst     einsetzen    kann. Bei der er  findungs,gemässen Anordnung der Elektroden  wird nun der     Anheizer        F-F'    zweckmässig  innerhalb der Elektrode B untergebracht,  und zwar so, dass unter seiner Wirkung als  bald eine Salzschmelze entsteht, die     einen:     Stromübergang zwischen den Elektroden er  möglicht.

   Hierdurch wird ein schnelles Ein  setzen des Hauptstromes, .ein schnelles Auf  schmelzen des Heizraumes und anschliessend  des     ganzen    Bades erzielt.  



  Dem vorstehenden entsprechend kann  zum     Beispiel    der     Anheizer    F in der in     Fig.    1  gezeigten Stellung eingebaut werden. Er be  steht dann einfach aus zwei Stäben, die am       untern    Ende     miteinander    verbunden sind  und     vorüfbergehend    an zwei Phasen des  Drehstromnetzes angeschlossen werden.

   Da  bei dieser Stellung des     Anheizers    während  des     normalen    Betriebes der zwischen C und  D verlaufende Strom nicht durch das Salz,  sondern grösstenteils durch .den     Anheizer    flie  ssen würde, so wird zweckmässig der     Anhei-          zer    F nach Beendigung der     Anheizzeit    aus       seiner        Lage        ausgeschwenkt    und entweder  quer zur Verbindungslinie C, D wie in       Fig.    3     dargestellt,    oder in die Nähe der Man  telelektrode B gebracht oder vollständig her  ausgenommen.  



  Die Elektrode B kann auch selbst als       Anheizer    ausgebildet werden, indem die Zu  leitung b, wie in     Fig.    1 punktiert angedeu  tet, in zwei Zuleitungen     g    und h' geteilt wird,  ,die über die     offene    Schleife B verbunden  sind. Diese     Zuleitungen    g und h werden dann  zum Anheizen an getrennte Pole des Netzes  angeschlossen, so dass der     Anheizstrom    die       'lektro,de    B durchfliesst.

   Um den Wider  stand der Elektrode auf der Seite des Nutz  raumes zu erhöhen und den     Anheizeffekt    zu       verbe.s,sern,    können Schlitze und Löcher in  der     Elektrode    B vorgesehen werden, deren  Anordnung auch zu einer Verbesserung der  Salzströmung dienen kann. Durch     geeignete            Schlitzei    in der Elektrode B kann ausserdem  nicht nur ihr Widerstand -vergrössert     wer-          .den,    sondern auch ihre     Elastizität    gegenüber  den mechanischen     Beanspruchungen,    durch  ,das     .schmelzende    und erkaltende Salz ver  grössert werden.  



  Die     Mantelelektrode    B erhält eine der  artige Höhe, dass     zwischen    der Oberkante  und dem normalen     Badspiegel    sowie zwi  schen der Unterkante und dem Wannenboden  ein     ausreichender    Abstand verbleibt, um  eine     Kreislaufströmung    des geschmolzenen  Salzes zwischen dem Raum E und     d-em    Raum  innerhalb der Elektrode B zu ermöglichen.

         ,Da    ein solcher Kreislauf in Richtung der       :nächstgelegenen        Wannenwandteile    unzweck  mässig     ist    und nur zu schädlichen     Überhit-          zungserscheinungen    an-diesen Stellen und zu  unnötigen Wärmeverlusten führt, wird die  Elektrode B zweckmässig so ausgebildet, dass  ,ein Salzkreislauf nach diesen Richtungen  ;verhindert wird.

   Zu diesem Zweck kann ent  weder an     diese    Stellen die Elektrode bis in  .die Nähe des     Badspiegels    hochgezogen wer  den, oder aber an     der        Unterseite    bis in     die          ,Nähe    des     Wannenbodens    verlängert werden;       gegebenenfalls    kann     -auch    an diesen Stellen  der Wannenboden durch     Aufmauerung    oder  durch     irgendwelche    Sperrstücke erhöht wer  den, so     dass    die Zirkulation an diesen  Stellen behindert wird.

   Auch ein dichtes       geranrücken    'der Elektrode B an die Tiegel  wandung ist in dieser Richtung zweck  mässig.  



  Bei der der Erfindung entsprechenden       Elektrodenanordnung    ist     es    ohne weiteres  möglich, [durch eine Verstellung der Elek  troden C und D die Stromaufnahme des     Ba.          des    zu ändern und damit die     Badtemperatur     zu regeln. Werden die Elektroden C und .D  näher an die Wand der Elektrode B heran  gebracht oder tiefer eingetaucht, so wird die  Stromaufnahme des Bades steigen.  



  Es können zum Beispiel viereckige Wan  nen, wie in     Fig.    1 verwendet werden, oder  auch länglich gerundete, zum Beispiel     ellip-          sen-    oder eiartige Wannen, wie in     Fig.    3  und 4. Auch können innerhalb eines Bades      mehrere derartige     Heizaggregate    unterge  bracht werden, was von     besonderer        \Vichtib-          keit    für die     gleichmässige        Beheizung    grosser  Bäder ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrode@nanor.dnung an Salzba.döfen, insbesondere zum Anschluss an Drehstrom, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine der Ein tauchelektroden, als Mantelelektrode ausge bildet, die übrigen nicht konzentrisch ange ordneten Elektroden umschliesst.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Elektrodena.nordnung nach Patentan spruch für Drehstrom, dadurch gekennzeich net, dass die Mantelelektrode im Grundriss gesehen so ausgebildet ist und im Innenraum dieser Elektrode zwei weitere Elektroden in einem derartigen Abstand zueinander ange ordnet sind, dass die Stromverteilung zwi schen drei Elektroden vektoriell angenähert symmetrisch ist.
    2. ElektroJenanordnung nach Patentun spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innerhalb der Mantelelektrode angeordneten Elektroden zwecks Regelung der Stromauf nahme verstellbar a.ngeor,dnet sind. 3. Elektredenanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass inner halb der Mantelelektrode der Anheizer unter gebracht ist. 4. Elektrodenanordnung nach UTntera.n- sprüehen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anheizer verstellbar angeordnet ist.
    5. Elektrodenanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelelektrode aluf der dem Nutzraum des Bades abgewandten Seite nach oben oder unten oder nach beiden Richtungen so weit verlängert ist, dass an diesen Stellen der Kreislauf des Salzes unterbunden ist. ö.
    Elektrodenanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass. die b1antelelektrode und ihre Zuleitung derart unterteilt sind, dass sie als Anheizwider- stand an zwei verschiedene Pole des Netzes angeschlossen werden können. 7. Elektrodenanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die 14tantelelelztrode an der dem Nutzraum zu gekehrten Seite geschlitzt oder durchbrochen ist, um ihren Widerstand als Anheizer zu erhöhen.
CH226342D 1941-10-10 1942-03-11 Elektrodenanordnung an Salzbadöfen. CH226342A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE101041X 1941-10-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH226342A true CH226342A (de) 1943-03-31

Family

ID=5648748

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH226342D CH226342A (de) 1941-10-10 1942-03-11 Elektrodenanordnung an Salzbadöfen.
CH226272D CH226272A (de) 1941-10-10 1942-05-06 Vorrichtung zum Festspannen von Werkstücken auf Arbeitstischen von Werkzeugmaschinen.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH226272D CH226272A (de) 1941-10-10 1942-05-06 Vorrichtung zum Festspannen von Werkstücken auf Arbeitstischen von Werkzeugmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (2) CH226342A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783288A (en) * 1952-12-13 1957-02-26 Acquarone Vincenzo Electric slag resistance furnace

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783288A (en) * 1952-12-13 1957-02-26 Acquarone Vincenzo Electric slag resistance furnace

Also Published As

Publication number Publication date
CH226272A (de) 1943-03-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7614361U1 (de) Elektrischer transformator
CH226342A (de) Elektrodenanordnung an Salzbadöfen.
DE3022588A1 (de) Erdsonde zur erzeugung eines wasserstromes fuer die speisung einer waermepumpe
DE102015215768A1 (de) Haushalts-Dampfgargerät
DE3108371C2 (de) Elektrischer Warmwasserbereiter
DE728299C (de) Elektrischer Hochspannungskessel
DE2726905B2 (de) Einrichtung zum Beheizen eines Viehselbsttränkebeckens
DE2332229A1 (de) Elektrolytische warmwasserbehandlungsanlage
DE816739C (de) Heiz- oder Kuehlanlage mit Ausstrahlungsplatten
DE339882C (de) Vorrichtung zum elektrischen Heizen von Dampfkesseln unter Benutzung des Wassers als regelbarer Heizwiderstand
DE2738036A1 (de) Heizelement fuer die raumheizung
DE526413C (de) Elektrischer Durchflusserhitzer mit Waermeschutz
DE102013008040A1 (de) Vorrichtung zur Erwärmung von Wasser
AT91715B (de) Vorrichtung zur elektrischen Erhitzung von Flüssigkeiten.
DE727036C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Heizen von Werkstoffbaedern, insbesondere Glasbaedern
AT95703B (de) Elektrolytische Zelle.
DE7622166U1 (de) Saunakabine
AT97239B (de) Warmwasserspeicher mit elektrischer Heizung und Maximaltemperaturschalter.
DE2029069A1 (de) Boiler mit mindestens zwei länglichen Elektroden
DE10104212C2 (de) Saunaofen
DE896969C (de) Elektroden-Warmwassererzeuger
AT233125B (de) Selbsttragende oder hängende Heizleiteranordnung aus Kohle- oder Graphitstäben
DE875858C (de) Badewanne mit Brauseanlage
DE625998C (de) Verdampfer fuer einen durch einen umlaufenden Waermetraeger mittelbar beheizten Dampferzeuger
AT103415B (de) Elektrodenanordnung für elektrische Flüssigkeitserhitzer.