CH226386A - Ubersetzungswechselgetriebe für Fahrräder. - Google Patents
Ubersetzungswechselgetriebe für Fahrräder.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Übersetzungswechselgetriebe für Fahrräder. Es sind bereits Übersetzungswechselge triebe für Fahrräder bekannt, bei welchen auf der Nabe des Hinterrades zwei bis vier verschieden grosse Kettenräder verschiebbar angeordnet sind, die entsprechend der ge wählten Übersetzung mit der Antriebskette in Eingriff gebracht werden. Gegenüber andern Übersetzungswechselgetrieben, z. B. Planetenrä.dergetrieben, haben diese Über setzungswechselgetriebe -den Vorteil grösserer Einfachheit und Leichtigkeit.
Ein Nachteil ist jedoch darin zu erblicken, dass für die Verschiebung der Kettenräder auf der Nabe des Hinterrades ein am Rahmen des Fahr rades angeordneter Mechanismus vorge sehen werden masste, ,der der Verschmutzung stark ausgesetzt ist. Da man aus naheliegen den Gründen darnach trachtet, die Hinter radnabe möglichst schmal zu halten, wurde die Verschiebung der Kettenräder auf der Hinterradnabe bis anhin durch einen Ver schiebehebel bewirkt, welcher direkt zwischen zwei der miteinander verbundenen Ketten räder eingreift.
Eine solche dem Staub und' Schmutz frei ausgesetzte Verschiebevorrich tung nützt sich rasch ab und gibt öfters zu Störungen Anlass. Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch behoben, dass der Übersetzungswechsel von innen heraus durch eine durch die hohle Achse des Hinterrades eingeführte Kette be wirkt wird. Eine solche Ausbildung er möglicht es, bei einem bevorzugten Ausfüh rungsbeispiel die den Übersetzungswechsel bewirkenden Organe eingeschlossen an der Nabe des Hinterrades unterzubringen, wo sie vor jeder Verschmutzung geschützt sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Übersetzungswechselgetriebe für Fahrräder mit mehreren axial verschiebbaren Ketten rädern, die entsprechend der gewählten Über setzung mit der Antriebskette in Eingriff ge bracht werden, bei welchem in der auf der Antriebsseite mit einer Bohrung versehenen Achse des Hinterrades,des Fahrrades ein Bol zen verschiebbar geführt ist, an,dessen einem Endeeinineinem:
durchgehendenLängsschlitz ,der Achse liegender Mitnehmer befestigt ist, welcher Mutnehmer mit einer auf der Achse des Hinterrades verschiebbar angeordneten, unter der Wirkung einer Druckfeder nach innen gedrückten Mitnehmerhülse verbunden ist, auf welcher ein Ring drehbar, aber axial nicht verschiebbar gelagert ist, welcher radial angeordnete, durch Längsschlitze einer in der Nabe des Hinterrades des Fahrrades be- festigten und mit dieser sich drehenden Büchse hindurchragende und in Bohrungen einer auf dieser Büchse axial verschiebbaren zweiten Büchse, welche die Kettenzahnräder trägt, hineinragende Zapfen aufweist, derart.
dass durch Verschieben des Bolzens in der Achse des Hinterrades mit Hilfe eines durch eine Kette, welche durch ein auf dem Ende der Hinterradachse aufgesetztes Mundstück in die Bohrung der Hinterradachse eingeführt ist, mit diesem Bolzen verbundenes, durch einen Übersetzungseinstellhebel betätigtes Zugorgan die Mitnehmerhülse auf der Achse und mit ihr die die Kettenzahnräder tragende Büchse auf der innern Büchse verschoben und damit ein anderes Kettenzahnrad mit der Antriebskette in Eingriff gebracht wird,
tvährend bei Freigabe des Zugorganes durch den Übersetzungseinstellhebeldie 31itnehmer- hülse und mit ihr die die Kettenzahnräder tragende Büchse unter der Wirkung der auf sie wirkenden Feder zuriickverschoben wird.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 und 2 eine beispielsweise Ausführung einer Hinterrad- achse eines Fahrrades mit Übersetzungs- wechselgetriebe in zwei Stellungen im Schnitt dargestellt. Fig. 3 zeigt eine Einzel heit und Fig. 4 einen Schnitt gemäss Linie 1-I in Fig. 1.
Mit 1 ist die Achse des Hinterrades eines Fahrrades bezeichnet, welche beidseitig mit einem Gewinde versehen ist. Auf der einen Seite .dieser Achse 1 sitzt der Innenring 2 eines Schrägkugellagers., welcher durch eine Sicherungsscheibe 3 und eine Sicherungs mutter 4 gesichert ist. Der Aussenring 5 dieses Schrägkugellagers ist in die Nabe 6 eingesetzt, auf deren diesseitigem Ende der Anschlussflanseh 7 für die eine Hälfte der Drahtspeichen sitzt. Auf dem andern Ende der Nabe 6 sitzt ein schalenförmiges, nach aussen, das heisst gegen die Antriebskette zu offenes Gehäuse 8, dessen äusserer Rand 9 einen Flansch für den Anschluss der andern Hälfte der Drahtspeichen bildet.
In das die-s- seitibe Ende der Nabe 6 ist eine Büchse 10 eingeschraubt, deren äusseres Ende den Aussenring eines Schrägkugellagers bildet, dessen Innenring 11 auf den diesseitigen Teil der Achse 1 aufgeschraubt und durch Si- cherungsscheibe 12 und Sicherungsmutter 13 gesichert ist.
Ausserhalb der Sicherimgsmu.t- tern 4 und 13 auf der Achse 1 aufgeschraubte Befestigungsmuttern 14 bezw. 15 mit Futter scheiben 16 bezw. 17 dienen zur Befestiung der Achse 1 in der Hintergabel des Fahr rades. Auf der Antriebsseite weist die Achse 1 eine axiale Bohrun- 18 auf, in welcher ein Bolzen 19 geführt ist, an dessen äusserem Ende eine Kette 20, welche durch die als Mundstück ausgebildete Befestigungsmutter 15 austritt und an ihrem Ende mit einem Anschlussstück 21 versehen ist, sitzt.
Das innere Ende des Bolzens 19 ist in einen Mut nehmer 22, welcher in einem durchgehenden Längsschlitz 23 in der Achse 1 liegt und in diesem axial verschiebbar ist, eingeschraubt. Die beiden Enden des Mutnehmers 22 greifen in Löcher einer auf der Achse 1 verschieb bar belagerten Mitnehmerbüchse 24 ein. Auf diese Mitnehmerbiiehse 24 wirkt eine Druck feder 25 ein, welche sich gegen den Innenring 11 des diesseitigen Schrägkugellagers ab stützt und welche die Mitnehmerbüchse 24 nach innen drückt.
Auf der Mitnehmerbüchse 24 ist, einerseits durch einen Flansch an ihrem Ende und anderseits durch die über die Mitnehmerbüchse 24 hinausragenden Enden des Mutnehmers 22 gehalten, ein Ring 26 frei drehbar gelagert. Im Ring 26 sind zwei Zapfen 27 radial eingeschraubt, welche durch Längsschlitze 28 der Büchse 10 hindurch ragen. Auf der Büchse 10 sitzt axial ver schiebbar eine Büchse 29, welche durch Nok- ken, die in auf der Aussenseite der Büchse 10 vorgesehene Nuten eingreifen, vor Verdre hung gegenüber der Büchse 10 gesichert ist.
Diese Büchse 29 weist radiale Bohrungen auf, in welche :die Zapfen 27 eingreifen. Am innern Ende der Büchse 29 ist eine Schutz hülse 30 angeordnet, welche in eine in das Gehäuse 8 eingesetzte ringförmige Abdek- kung 31 eingreift und in dieser verschiebbar ist. Über das äussere Ende der Büchse 10 ist eine Abschlusshaube 32 aufgeschoben, welche zwischen der Sicherungsscheibe 12 und der Sicherungsmutter 13 befestigt ist und deren Rand in das äussere, glatte Ende der Büchse 29 eingreift und in dieser verschiebbar ist.
Auf der Büchse 29 ist eine Freilaufnabe 33 angeordnet, auf welcher die Kettenräder 34, 34', 34", 34"' sitzen.
Die Mitnehmerbüchse 24 wird durch die Druckfeder 25 nach innen gedrückt, bis der Mitnehmer 22 am innern Ende des Längs schlitzes 23 anliegt. Diese Stellung, in wel- cher,das äusserste, kleinste Kettenrad 34 mit der Antriebskette des Fahrrades im Eingriff steht, ist in Fig. 1 dargestellt. Sie entspricht der grössten einstellbaren Übersetzung des Übersetzungswechselgetriebes.
Durch das Kettenrad 34 wird über die Freilaufnahe 33 die Büchse 29 mitgedreht, die ihrerseits die Büchse 10 mitnimmt. Der Ring 26, an welchem die Zapfen: 27 sitzen, dreht sich auf der feststehenden Mitnehmer- büchse 24.
Das Anschlussstück 21 der Kette 20 ist durch ein Kabel oder anderes Zugorgan mit einem am Rahmen des Fahrrades angeord neten, in Rasten, deren Zahl der Zahl der verschiedenen Übersetzungen entspricht, feststellbaren Einstellhebel verbunden. In der beschriebenen Stellung ist dieser Ein stellhebel in der einen äussersten Raste festgestellt. Um :die nächst kleinere Über setzung einzustellen, wird der Einstell hebel in die nächste Raste gebracht.
Dadurch wird die Kette 20, an deren Ende der Bol zen 19 sitzt, aus der Achse herausgezogen, und zwar um ein -dem axialen Abstand der Kettenräder34.und 34',entsprechendes Stück. Der mit dem Bolzen 19 verbundene Mitneh- mer 22 wird dadurch im Längsschlitz 23 nach aussen gezogen, wobei er die Mitnehmerbüchse 24 und den auf dieser sich drehenden Ring 26, entgegen der Wirkung der Druckfeder 25, entsprechend nach aussen verschiebt. Die am Ring 26 sitzenden Zapfen 27,
die sich in dem Schlitzen 28 der Büchse 10 axial verschieben können, verschieben dabei die Büchse 29 auf der Büchse 10 und mit ihr die Freilaufnabe 33 und die auf dieser sitzen den Kettenräder 34, 34', 34" und 34"' derart, dass an Stelle des Kettenrades 34 .das Ketten- rad 34' mit der Antriebskette des Fahrrades zum Eingriff kommt. In analoger Weise wird der Übergang auf :die weiteren Über setzungen bewirkt.
Der Übersetzungswechsel im umgekehrten Sinne wird nach entspre chendem Einstellen des Einstellhebels am Fahrradrahmen durch die auf die Mitnehmer- büchse 24 wirkende Druckfeder 25 bewirkt.
Durch die in die ringförmige Abdeckung 31 eingreifende .Schutzhülse 30 einerseits und die in die Büchse 29 eingreifende Ab- sehlusshaube 32 anderseits wird ein vollstän dig staubdichter Abschluss der innern Teile des Übersetzungswechselgetriebes erzielt.
Da auch der Balzen 19 in der Bohrung 18 leicht abgedichtet werden kann, und zwischen den Innenring 2 des Schrägkugellagers auf der andern Seite der Achse 1 und dem Abschluss- flansch 7 leicht eine geeignete Abdichtung angebracht werden kann, kann das Innere des Übersetzungswechselgetriebes mit Ein schluss der beiden Schrägkugellager, auf wel chen das Hinterrad des Fahrrades läuft, vor yerschmutziuwg wirksam geschützt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Übersetzungswechselgetriebe für Fahr räder mit mehreren, axial verschiebbaren Kettenrädern, die entsprechend der gewähl ten Übersetzung mit der Antriebskette in Eingriff gebracht werden, dadurch gekenn zeichnet, dass in der auf -der Antriebsseite mit einer Bohrung versehenen Achse .des Hinter rades des Fahrrades ein Bolzen verschiebbar geführt ist, an dessen innerem Ende ein in einem durchgehenden Längsschlitz der Achse liegender Mitnehmer befestigt ist,welcher Mitnehmer mit einer auf der Achse des Hin terrades verschiebbar angeordneten, unter der Wirkung einer Druckfeder nach innen ge drückten illitnehmerhülse verbunden ist, auf welcher ein Ring drehbar, aber axial nicht verschiebbar gelagert ist, welcher radial an geordnete, ,durch Längsschlitze einer in der Nabe des Hinterrades des Fahrrades befestig ten und mit dieser sich drehenden Büchse hindurchragende und in Bohrungen einer auf dieser Büchse axial verschiebbaren zweiten Büchse, welche .die Kettenzahnräder trägt,hineinragende Zapfen aufweist, derart, dass durch Verschieben des Bolzens in der Boh rung der Achse des Hinterrades mit Hilfe einer durch eine Kette, welche durch ein auf dem Ende der Hinterradachse aufgesetztes Mundstück in die Bohrung der Hint.erra.d- achse eingeführt ist, mit diesem Bolzen ver bundenes, durch einen Übersetzungseinstell- hebel betätigtes Zugorgan die lIitnehmer- hülse auf der Achse und mit,ihr die die Kettenzahnräder tragende Büchse auf der innern Büchse verschoben und damit ein anderes Kettenzahnrad mit der Antriebskette in Eingriff gebracht wird, während bei Frei gabe des Zugorganes durch den Übersetzungs- einstellhebel die Mitnehmerhülse und mit ihr die die Kettenzahnräder tragende Büchse unter der Wirkung der auf sie wirkenden Feder zurückverschoben wird.UI\TTERANSPRüCHE 1. Übersetzungswechselgetriebe für Fahr räder nach Patentanspruch, dadurch gelzenn- zeichnet, dass an der Büchse, auf welcher die Kettenräder sitzen, eine Schutzhülse ange ordnet ist, welche in eine an einem auf der Nabe des Hinterrades des Fahrrades ange ordneten schalenförmigen Gehäuse vorge sehene ringförmige Abdeckung eingreift und in dieser verschiebbar ist, und dass auf das äussere Ende der Büchse, auf welcher die Büchse mit den Kettenrädern verschiebbar ist, eine Absehlusshaube geschoben ist, wel che auf der Achse des Hinterrades des Fahr rades befestigt ist.das Ganze derart, dass die innern Teile des Übersetzunbs-#vechselge- triebes staubdicht eingeschlossen sind. \?. Übersetzungswechselgetriebe für Fahr räder nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der innern Büchse, auf welcher die Büchse mit den Kettenzahnrädern ver schiebbar ist. als Aussenring für das antriebs- seitige der Schrägkugellager. auf welchen die Nabe des Hinterrades des Fahrrades läuft, ausgebildet ist.3. Übersetzungswechselgetriebe für Fahr räder nach Patentanspruch und Unteransprii- ehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Büchse, welche die Kettenräder trägt und den Kettenrädern eine Freilaufnabe vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH226386T | 1941-11-04 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH226386D CH226386A (de) | 1941-11-04 | 1941-11-04 | Ubersetzungswechselgetriebe für Fahrräder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3769848A (en) * | 1972-06-26 | 1973-11-06 | Guire W Mc | Automatic shifting means for multispeed bicycles |
| WO1981003003A1 (en) * | 1980-04-14 | 1981-10-29 | J Lauesen | A gear |
| US7258637B2 (en) | 2004-03-24 | 2007-08-21 | Shimano Inc. | Bicycle transmission |
-
1941
- 1941-11-04 CH CH226386D patent/CH226386A/de unknown
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| US3769848A (en) * | 1972-06-26 | 1973-11-06 | Guire W Mc | Automatic shifting means for multispeed bicycles |
| WO1981003003A1 (en) * | 1980-04-14 | 1981-10-29 | J Lauesen | A gear |
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