CH226701A - Vorrichtung zum selbsttätigen Einführen und Einstellen von Schreibblättern in schreibenden oder druckenden Maschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Einführen und Einstellen von Schreibblättern in schreibenden oder druckenden Maschinen.

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CH226701A
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CH
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Aktiengesellsch Wanderer-Werke
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Wanderer Werke Aktiengesellsch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/36Blanking or long feeds; Feeding to a particular line, e.g. by rotation of platen or feed roller
    • B41J11/42Controlling printing material conveyance for accurate alignment of the printing material with the printhead; Print registering
    • B41J11/46Controlling printing material conveyance for accurate alignment of the printing material with the printhead; Print registering by marks or formations on the paper being fed

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  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description


  Vorrichtung zum selbsttätigen Einführen und Einstellen von Schreibblättern  in schreibenden oder druckenden Maschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zum selbsttätigen Einführen     und     Einstellen von Schreibblättern in schreiben  den oder druckenden Maschinen, die mit einer  Anzahl von Betätigungsgliedern für die ge  wünschten Stellungen der     einzuführenden     Schreibblätter ausgestattet ist.  



  Mit solchen Einrichtungen sollen Schreib  blätter von der Vorderseite der schreibenden  oder druckenden Maschine etwa vor bereits  in dieser eingespannte und um die Schreib  walze herumgelegte Grundblätter     vorgeseho-          ben    und bestimmte Zeilen derselben in  Schreibstellung gebracht werden.  



  Die Erfindung bezweckt, ein selbsttätiges  leichtes Einführen der Schreibblätter sicher  und schnell mit möglichst wenigen Bedie  nungshandgriffen zu gewährleisten.  



  Die Erfindung besteht darin, dass jedes  Betätigungsglied mit Mitteln zum Einschal  ten des Antriebes bezw. zum Einleiten der  Einführbewegung der Vorrichtung und mit    in und ausser Wirklage einstellbaren Begren  zungsgliedern in     Wirkungsverbindung    steht,  derart, dass beim Bedienen eines Betätigungs  gliedes der Antrieb der Vorrichtung ein  geschaltet     bezw.    die     Einführbewegung    ein  geleitet, gleichzeitig aber auch die Mittel in  Wirklage gebracht werden, die die     Einführ-          bewegung    bei Erreichen der dem betreffen  den Betätigungsglied entsprechenden Ein  stellage der eingeführten Schreibblätter  selbsttätig unterbrechen.  



  In den Figuren der Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des in Anwendung auf eine Schreibmaschine  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht einer Ausfüh  rungsform,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Bauart einer     Wähl-    und An  triebvorrichtung in Ansicht und teilweisem  Schnitt,      Fig. 4 einen teilweisen Schnitt nach Linie  4-4 in Fig. 3,  Fig. 5 eine Seitenansicht der Einrichtung  nach Fig. 3 in teilweisem Schnitt nach  Linie 5-5,  Fig.6 eine Einzelheit der     Wähleinrich-          tung,     Fig.

   7 eine weitere Einzelheit,  Fig.8 eine Vorderansicht einer weiteren  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des an einer Schreibmaschine,  Fig. 9 eine teilweise Seitenansicht zu  Fig. 8 in grösserem Massstab,  Fig. 10 eine Einzelheit nach Fig. 9 im  Schnitt gemäss Linie l0-10 in Fig. 9,  Fig.ll, 12 Ansichten einer Getriebever  bindung,  Fig. 13, 14 zwei verschiedene Ausführun  gen einer weiteren Getriebeverbindung,  Fig.15, 16 zwei Ansichten einer Sperr  vorrichtung für die Förderwalzen,  Fig.17 eine Seitenansicht einer weiteren,  an einer Schreibmaschine angebauten Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes.  



  Fig. 18 eine teilweise Draufsicht zu  Fig. 17,  Fig. 19 eine Tastenanordnung der Vor  richtung nach den Fig. 17 und 18,  Fig. 20 einen lotrechten Längsschnitt  durch den hintern Teil einer weiteren Bau  form einer Wähleinrichtung,  Fig. 21 einen Schnitt nach Linie 21-21  in Fig. 20,  Fig. 22 einen Schnitt nach Linie 22-22  in Fig. 20,  Fig. 23 einen Schnitt nach Linie 23-23  i n Fig. 20,  Fig. 24 eine Einzelheit der Fig. 20 in  schematischer Darstellung,       Fig.    25 einen Schnitt durch den     hintern     untern Teil der Wähleinrichtung nach Linie  25-25 in Fig. 33,  Fig.26 einen Schnitt nach Linie 26-26  in Fig. 25,  Fig.27, 28, 29 verschiedene Stellungen  einzelner Teile der Einrichtung gemäss  Fig. 25,    Fig. 30 einen Schnitt nach Linie 30-30  in Fig. 25,  Fig.31 eine Seitenansicht einer Tasten  anordnung,  Fig.

   32 eine Draufsicht zu Fig. 31,  Fig. 33 eine Seitenansicht des hintern  Teils einer Schreibmaschine samt     Wählein-          richtung    in grösserem Massstabe,  Fig. 34, 35, 36 eine Einzelheit gemäss  Fig.33 in verschiedenen Arbeitsstellungen.  In den Figuren sind nur die für die vor  liegende Erfindung wesentlichen Teile der  Schreibmaschine dargestellt. Diese Schreib  maschine ist in üblicher Weise mit einem auf  dem Masehinengestell längsverschiebbaren  Papierschlitten ausgerüstet. Der Papier  schlitten besteht in     bekannter    Weise aus  einem nicht umschaltbaren und einem um  schaltbaren Teil. Der nicht umschaltbare  Teil wird im wesentlichen durch den festen  Rahmen 1 gebildet.

   Der umschaltbare Teil  ist im wesentlichen durch zwei Seitenplatten  3 und 4 gebildet, die in ihrem untern Teil  durch eine Querstrebe 5 miteinander fest ver  bunden sind. In dem umschaltbaren Teil ist  die     Sebreibwalze    2 drehbar gelagert. Unter  halb der Schreibwalze 2 sind am umschalt  baren Teil des Papierschlittens Papierführun  gen 7 und 8 für die um die Schreibwalze 2  zu legenden Schreibblätter vorgesehen. Diese  Papierführungen können auch mit Papier  führungsrollen 9     ausgestattet    sein. Mittels  der Hebel 1(_l und 11 und der Wellenverbin  dung 12 können die Papierführungen von der       Schreibwalze    2 abgeschwenkt und wieder  an diese angelegt werden.

   Die     Papierführmi-          gen    erstrecken sich nach hinten     uni    die  Schreibwalze 2 herum und setzen sich hinter  dieser in dem     Papiera.uflageblech    13     fort.     Der umschaltbare Teil des Papierwagens  trägt einen aufgesetzten Rahmen 1.4,     der     durch seine beiden Bolzen 15 und 16 und  durch die Zapfen 17 und 18 an beiden     Seiten     des Papierschlittens unterstützt wird. Per  Rahmen 14 kann um die Bolzen 17 und 18  an mit entsprechenden Bohrungen     versehenem     Armen 19 und 20 gegenüber dem Papier  schlitten     abschwenkbar    angeordnet sein.

   In      seiner Ruhelage (Fig. 1 bezw. 8 und 9) liegt  der Rahmen 14 mit den Enden der Stifte 15  und 16, die durch in Fig. 9 angedeutete, in  den Gehäusen 21 und 22 untergebrachte  Federn elastisch gehalten und nach unten ge  drückt werden, auf den z. B. mit Schrauben  einstellbaren Teilen 23 und 24 des nicht um  schaltbaren Teils 1 des Papierschlittens auf.  Bei dem Auflegen des Rahmens 14 auf den  Papierschlitten werden unter der Wirkung  des Gewichtes des Rahmens und der an  gebauten Teile die Stifte 15 und 16 in die  Gehäuse 21 bezw. 22 hineingedrückt, wobei  die in Fig. 1 nicht dargestellten, in den Ge  häusen vorgesehenen Federn gespannt wer  den. Diese Federn dienen dazu, das Gewicht  des aufgesetzten Rahmens 14 und der daran  angebrachten Teile weitgehend auszuglei  chen, damit beim Umschalten der Schreib  maschine, z.

   B. auf Grossbuchstaben, das  Heben des Rahmens 14 erleichtert wird.  



  An dem Rahmen 14 sind an dem Quer  träger 25 (Fig.2) Papierführungsmittel 26,  27 und 28 angeordnet, die einen Trichter für  die einzuführenden Blätter S bilden. Die bei  den Papierführungswinkel 26 und 27 sind  an dem Querträger 25 mittels Gleitstücken  29 und 30 längsverschiebbar geführt und  können mittels der Griffschrauben 31 bezw.  32 in beliebiger Stellung, wie es eben der  Breite der einzuführenden Blätter entspricht,  festgestellt werden. Eine Papierführungs  schiene 28 erstreckt sich über die ganze für  das Einführen von Schreibblättern in Be  tracht kommende Breite des Rahmens 14.  Die Schiene 28 ist     vorteilhafterweise    aus  durchsichtigem Werkstoff gefertigt, damit  die früheren Eintragungen auf in der Ma  schine gehaltenen Schreibblättern während  des Beschriftens weiterer Zeilen möglichst  sichtbar bleiben.

   Es kann aber auch bloss ein  Teil der Schiene 28, z. B. der obere Teil, aus  durchsichtigem Werkstoff hergestellt sein.  



  Unterhalb der     Papierführungsmittel    26,  27 und 28 ist in dem Rahmen 14 eine Welle  33 gelagert, die mehrere Förderwalzen 34  trägt. Diese Förderwalzen 34 reichen durch       Ausnehmungen    35 des     untern    Teils der         Papierführungsschiene    28 hindurch und wir  ken mit Förderwalzen 36 zusammen, die auf  einer parallel zur Welle 33 angeordneten  Welle 37 sitzen, die mit ihren     Enden    in  Armen 38 und 39 gelagert     ist.    Die Wellen  33 und 37 sind parallel zur Achse der  Schreibwalze 2 angeordnet.

   Die Arme 38 und  39 sind am Rahmen 14 um Bolzen 40     bezw.     41 schwenkbar gelagert und     werden    durch  an ihnen angreifende Federn 42, die mit  ihren andern Enden an Stiften 43 am Rah  men 14 befestigt sind, ständig gegen die  Welle 33 gezogen, so dass die Förderwalzen  34 und 36 normalerweise unter Druck auf  einanderliegen. Durch     Verdrehen    einer am  Rahmen 14 oberhalb der Förderwalzen 34  und 36 gelagerten Welle 44, die mit     nocken-          artigen    Teilen auf beide Arme 38 und 39  gleichzeitig einwirkt,     mittels    des Handgriffes  4 5 können die Arme 38 und 39 entgegen der  Wirkung der Federn 42 abgeschwenkt und  dadurch die Förderwalzen 34 von den Wal  zen 36 abgehoben werden.

    



  Die Welle 33 ist über ihr rechtes Lager       (Fig.    1, 2) hinaus verlängert und trägt ein  fest an ihrem rechten Ende sitzendes Kegel  rad 46, das mit einem Kegelrad 47 kämmt.  Regelrad 47 erhält seinen Antrieb über die  Welle 48     (Fig.    3), das Kegelrad 49, das  grosse Kegelrad 50 und das Kegelrad 51       (Fig.    4) über die Kupplung 52 und die  Regelräder 53 und 54 vom Elektromotor 55  oder von einer andern     Kraftquelle    aus, deren       Drehzahl    durch ein in dem Gehäuse 56  untergebrachtes, nicht dargestelltes Getriebe,  etwa ein     Schneckengetriebe,    in entsprechen  dem Masse ins Langsame übersetzt werden ,  kann.

   Wird die Welle 33 über die genann  ten Getriebeteile vom Elektromotor 55 aus  angetrieben, so nehmen die Förderwalzen 34  bei ihrer Drehung die an ihnen anliegenden  Förderwalzen 36 mit, und ein in den Papier  führungstrichter 26, 27, 28 eingeschobenes  Schreibblatt wird von den Walzen erfasst und  in die Maschine     eingeführt,    so lange, bis der  Elektromotor 55 abgestellt und somit die  Einfuhrbewegung unterbrochen wird. Um die  Schreibblätter auf ein bestimmtes Mass, z.     B.         bis auf eine bestimmte Zeile, in die Maschine  einführen zu können, ist eine Wähleinrich  tung vorgesehen, mit der die eben bezeichnete  Aufgabe gelöst werden kann.  



  In einem Gehäuse 57 (Fig. 3, 4), das mit  tels Verbindungsteilen 558 und 559 wegen  der leichteren Bedienbarkeit der Vorrichtung  vorteilhafterweise an der rechten Seite an  dem Rahmen 14 angebracht ist oder auch  selbst dessen rechten Teil bilden kann, ist  eine Achse 58 mit ihrem Ende 59 durch  Schraubengewinde und Gegenmutter 60 be  festigt. Auf dieser Achse ist eine Nabe 61  frei drehbar gelagert, mit der das Kegelrad  50, ein Sperrad 62 und eine Aufwickeltrom  mel 63 fest verbunden sind. Um die Trommel  63 ist eine Schraubenfeder 64 gewunden, die  mit ihrem einen Ende an einem Teil 65 des  Gehäuses 57 und mit ihrem andern Ende an  einem Teil 66 der Trommel befestigt ist und  je nach der Drehrichtung beim Drehen der  Trommel gespannt oder entspannt wird.

    Durch diese Federanordnung wird ein Feder  motor 63 bis 66 gebildet, der auf Kegelrad  50 und Sperrad 62 einwirkt, und zwar ent  gegen der Richtung, in der der Motor 55)  diese Teile anzutreiben sucht. Über das  Kegelrad 50 und die bereits genannten Über  tragungsglieder 49, 48, 47, 46 und 33 wirkt  der Federmotor 63 bis 66 auch auf die     För-          derwalzen    34 und 36 ein. Der Elektromotor  55 treibt also die     Förderwalzen    34 und 36  im Sinne des Einführens der Schreibblätter  in der Maschine an, während der Federmotor  63 bis 66 die Förderwalzen 34 und 36 im  Sinne des Auswerfens der Schreibblätter aus  der Maschine zu drehen sucht. Die Antrieb  verbindung zwischen den Förderwalzen 34  und 36 und dein Elektromotor 55 ist durch  die Kupplung 52 herstellbar und lösbar.

   Die  Kupplung 52 ist beim     Ausführungsbeispiel     eine Klauenkupplung, die ein Einwirken der  Klauenmuffen aufeinander nur in einer  Drehrichtung gestattet. Dies ist durch säge  zahnartige Gestaltung der Klauen (Fig. 4)  gewährleistet, die überdies noch ein sanftes,  sicheres Einrücken der Kupplung in jeder  beliebigen gegenseitigen Drehlage der Kupp-    lungsmuffen sicherstellt. Die eine der Klauen  muffen ist mit dem Kegelrad 51 vorzugs  weise aus einem Stück hergestellt und sitzt  lose drehbar auf der Welle 67, die selbst bei  68 und 69 drehbar im Gehäuse 57 gelagert  ist. Die andere Klauenmuffe ist durch eine  Stiftschlitzverbindung 70, 71 mit der Welle  67 auf Drehung gekuppelt und kann nach  Massgabe der Lunge des Schlitzes 71 auf der  Welle 67 verschoben und dadurch von der  andern Kupplungsmuffe gelöst werden.

   Die  verschiebbare Kupplungsmuffe trägt einen  Fortsatz mit zwei Bünden 72, zwischen  denen eine Rolle 73 gefasst wird, die an dem  Ende eines Schaltgliedes 74 lose drehbar ge  lagert ist. Das Schaltglied 74 ist bei dem  Ausführungsbeispiel als Winkelhebel aus  gebildet, der um den Bolzen 7 5 des Lager  teils 76 im Gehäuse 57 schwenkbar ist. Den  Winkelhebel 74 sucht eine Feder 77, die um  den Bolzen 75 gewunden ist und sich mit  ihrem einen Ende am Gehäuse 57, mit     ihrem     andern Ende am Winkelhebel 74 abstützt.  ständig entgegen dem     L:        hrzeigerdrehsinn          (Fig.4),    das heisst im Sinne des Schliessens  der     Kupplung    5? zu verdrehen.

   Ein zweiter  Arm des Winkelhebels 74 trägt ein Druck  glied 78, das auf eine Blattfeder 79     einwirkt,     wenn der Hebel 74 durch die Feder 7 7     ver-          sehwenkt    wird. Die Blattfeder 7 9 trägt an  ihrem Ende ein Kontaktstück 80, das mit  einem Kontaktstück 81 am Ende einer zwei  ten Blattfeder 8\3     zusammenwirkt.    Beide  Blattfedern 79 und 82 sind an ihrem hintern  Ende mit den     Stromzuleitungskabeln    für den  Elektromotor 55 verbunden und mittels Bei  lagen 83 aus isolierendem Stoff und durch  Schrauben 84 in geeignetem Abstand in dem  Gehäuse 5 7 fest angebracht,

   so dass in der  Ruhestellung der Vorrichtung die Kontakt  stücke 80 und 81 in einem gewissen Abstand  voneinander abstehen und demnach die  Stromzufuhr unterbrochen ist. Wird der  Winkelhebel 74 durch die Feder 77     ver-          schwenkt,    so drückt das Druckstück 78 auf  die Blattfeder 7 9 und biegt diese gegen die  Feder 8? so weit, bis sich die Kontaktstücke  80 und 81 berühren.

   Um     nun    den Winkel-      Nebel 74 entgegen der Wirkung der Feder 77  während der Ruhestellung der     Vorrichtung     in einer Lage zu halten, bei der der     Kontakt     80, 81 geöffnet bleibt, ist ein Sperrglied 85  vorgesehen, das um einen Bolzen 86 eines  Lagerarmes 87 im Gehäuse 57     verschwenk-          bar    ist. Dieses Sperrglied 85 kann sich mit  einer Sperrnase 88 vor einen Lappen 89 des  Winkelhebels 74 legen und so Winkelhebel  74 gegen Verdrehen durch die Feder 77  unterstützen.

   Eine Feder 90, die mit ihrem  einen Ende am Sperrglied 85, mit ihrem  andern Ende am Winkelhebel 74 befestigt  ist, sucht das Sperrglied 85 ständig     in    Sperr  stellung, in der die Sperrnase 88 unter den  Lappen 89 zu liegen kommt, zu halten.  Demnach fällt auch das Sperrglied 85 unter  der Wirkung der Feder 90 in Sperrstellung  ein, sobald beim Verschwenken des Winkel  hebels 74 im Uhrzeigersinn der linke Rand  des Lappens 89 das obere Ende der rechten  Seitenfläche der Sperrnase 88 überschritten  hat. Die Lösung der Sperrung erfolgt da  durch, dass das Sperrglied 85 entgegen der  Spannung der Feder 90 so weit verschwenkt  wird, bis der Lappen 89 von der Sperrnase  88 abgleitet. Diese Verschwenkung wird beim  Ausführungsbeispiel von einem Stellglied 91,  z.

   B. einer auf der Achse 58 verschiebbaren  Muffe abgeleitet, die mit einem Bund 92 an  einer Nase 93 des Sperrgliedes 85 angreift,  so dass die Sperrung beim Verschieben der  Muffe 91 nach Belieben gelöst werden kann.  Die Muffe 91 steht unter Wirkung einer  Feder 94, die sich gegen eine an der Achse       befestigte        Abdeckhaube    95 abstützt und die  Muffe 91 in ihrer Ruhelage (Fig. 4) hält.  



  Um nun den Kontakt 80, 81 und die  Kupplung 52 entsprechend dem Mass der ge  wünschten Einführung der Schreibblätter  ein- und ausschalten zu können, ist bei dem  Ausführungsbeispiel die im folgenden be  schriebene Wähl- und Ausschalteinrichtung  angeordnet. Um die Achse 58 herum sind in  radialen Schlitzen eines ringförmigen Lager  körpers 96 Tastenhebel 97, z. B. auf einem  gemeinsamen Lagerdraht 98, schwenkbar an  geordnet. Der Lagerkörper 96 ist mit einer    Deckplatte 99 des Gehäuses 57 verbunden  oder aus einem Stück mit dieser Deckplatte  99 gefertigt. Die Tastenhebel tragen     Betäti-          guugstasten    100, die mit fortlaufenden Zah  len, die den Nummern der auf den Schreib  blättern zu beschriftenden Zeilen entspre  chen, versehen sind.

   Um eine grössere Anzahl  Tasten 100, etwa 26, unterbringen zu kön  nen, ohne die Tasten 100 unhandlich klein  ausführen zu müssen, sind diese beim Aus  führungsbeispiel versetzt längs des Um  fanges zweier gleichmittiger greise angeord  net. Die demnach verschieden langen Tasten  hebel 97 sind über die Lagerung 96, 98 hin  aus fortgesetzt und greifen mit ihren Enden  101 an dem Bund 92 der Muffe 91 an. Das  Niederdrücken einer Taste 100 verursacht ein  Verschieben der Muffe 91 entgegen der Wir  kung der Feder 94 und dadurch     mittels    des  Bundes 92 auch ein     Verschieben    der Nase  93 des Sperrgliedes 85.

   Sperrglied 85 wird  dabei entgegen dem     Uhrzeigerdrehsinn        ver-          schwenkt,    die     Sperrung    gelöst und durch die  Teile 77, 74, 80, 81 und 52 die Vorrichtung  in Gang gesetzt. Die Feder 94 trachtet stets  darnach, mittels der Teile 91 und 92 die  Tastenhebel 101, 97 und damit die Tasten  100 in ihre normale,     ungedrückte    Stellung  zu bewegen.  



  Unterhalb jedes Tastenhebels 97 ist ein  Begrenzungsstift 102 angeordnet, der in einer  Bohrung der Deckplatte 99 und der Füh  rungsplatte 103 abgestützt und geführt ist.  Diese Bohrungen und somit auch die Begren  zungsstifte 102 sind beim Ausführungsbei  spiel" längs des Umfanges eines Kreises an  geordnet, der seinen Mittelpunkt in der     Achse     58 hat.     Zwischen    den Platten 99 und 103 ist  um jeden der Bolzen 102 eine     Druckfeder     104 gelegt, die sich einerseits gegen die  Platte 103, anderseits gegen einen Bund 105  jedes Bolzens 102 stützt und somit den Bol  zen 102     stets    in seine     Führungsbohrung    in  der Platte 103 zurückzuziehen und gegen  den Tastenhebel 97 zu bewegen sucht.

   Diese  Bewegung wird durch das Anliegen des  Bundes 105 an der Innenseite der Deckplatte  99 begrenzt. In der Ruhelage der Bolzen 102      sind diese, wie Fig.4 zeigt, so weit gegen  die Tastenhebel 97 bewegt, dass die von den  Tastenhebeln abgewendeten Enden der Bol  zen 102 völlig oder nahezu völlig in die Füh  rungsbohrungen in der Platte 103 zurück  gezogen sind. Gleichzeitig liegen die andern  Enden der Bolzen 102 an den Unterseiten der  Tastenhebel 97 an und halten diese dadurch  in Ruhelage (Fig.4). An der Deckplatte 99  sind Sperrhebel 106 in radialen Schlitzen  eines an der Deckplatte 99 sitzenden ringför  migen Lagerkörpers 107 auf einem gemein  samen Lagerdraht 108 schwenkbar gelagert.  Der Lagerkörper 107 kann ebenso wie der  Lagerkörper 96 mit der Platte 99 aus einem  Stück bestehen oder an ihr in irgendeiner ge  eigneten Weise befestigt sein.

   Jedem Tasten  hebel 97 ist ein Sperrhebel 106 zugeordnet.  Jeder Sperrhebel 106 wird durch eine Feder  109, die einerseits am Sperrhebel 106, ander  seits am hintern Ende 101 des zugehörigen  Tastenhebels angreift, ständig in Sperrstel  lung gedrängt. Die beim Ausführungsbeispiel  als Winkelhebel ausgebildeten Sperrhebel 106  liegen mit der Stirnfläche 116 ihres haken  förmigen Endes 110 gegen Lappen 111 der  in Ruhelage befindlichen Tastenhebel 9 7 an  und werden mit ihren andern Enden 112  durch die Federn 109 gegen einen Bund 1l3  einer auf der Achse 58 längsverschiebbaren  Muffe 114 gezogen.  



  Wird eine Taste 100 gedrückt, so ver  schiebt deren Tastenhebel 97 den zugehörigen  Begrenzungsstift 102 entgegen der Wirkung  der Feder 104 in den Führungen der Plat  ten 99 und 103, so dass das vom Tastenhebel  97 abgekehrte Ende des Bolzens 102 aus der  Führungsbohrung in der Platte 103 heraus  tritt. Gleichzeitig verschiebt das hintere Ende  101 des Tastenhebels gegen die Wirkung der  Feder 94 die Muffe 91, wodurch das Sperr  glied 85 gelöst und Winkelhebel 74 frei  gegeben wird. Unter der Wirkung der Feder  77 schliesst nun Winkelhebel 74 den Kontakt  80, 81 und die Kupplung 52. Der Winkel  hebel 74 greift mit einem gabelförmigen  Ende 115 um den Bund 113 der Muffe 114  und verschiebt diese, wenn er beim Schliessen    oder Öffnen des Kontaktes 80, 81 und der  Kupplung 52     verschwenkt    wird.

   Durch diese  Verschiebung der Muffe 114 wird der Bund  118 von den Enden 112 der Sperrglieder 106,  die, wie oben erwähnt, in der Ruhelage der  Vorrichtung auf ihm aufliegen, entfernt. Da  durch das Niederdrücken eines Tastenhebels  97 gleichzeitig der Lappen 111 so weit be  wegt worden ist, dass er von der Stirnfläche  116 abgleitet, kann nunmehr das zu dem be  treffenden Tastenhebel 97 gehörige Sperr  glied 106 dem Zuge der Feder 109 folgen,  und es verdreht sich im U hrzeigerdrehsinn  (Fig.4), wodurch sich der Sperrhaken 110  über den Lappen 111 legt und den Tasten  hebel 97 in gedrückter Lage festhält. Das  andere Ende 112 des Sperrgliedes 106 ist bei  dessen Verdrehung gleichzeitig mit dem  Bund 113 der verschobenen Muffe 114 wie  der in Berührung gelangt.  



  Zum Abstellen der Vorrichtung an der  jeweils gewünschten Stelle ist folgende Ein  richtung vorgesehen:  An dem Sperrad 62 ist ein zweiarmiger  Zwischenhebel 117 auf einem Bolzen<B>118</B>  schwenkbar gelagert. An dem Sperrad<B>6</B>2  ist auch ein Winkel 119 beispielsweise durch  Nieten 120 befestigt, der einen um den Bol  zen 121 schwenkbaren, zweiarmigen Hebel  I22 trägt. Der Zwischenhebel<B>117</B> und der  zweiarmige Hebel 122 wirken ständig zusam  men.

   Dies wird dadurch erreicht, dass das  eine Ende 128 des Hebels 117 immer mit  dem einen Ende 124 des Hebels 122 in Be  rührung steht, etwa auch durch eine     Feder     ständig in Berührung gehalten wird und so  durch die Bewegungen des Hebels 117 die       Bewegung    des Hebels 122 erzielt und     beein-          flusst    wird. Das andere Ende 125 des Hebels  117 ist derart angeordnet,     da.ss    es bei der Dre  hung des Sperrades 62 knapp an den Füh  rungsöffnungen für die Begrenzungsstifte  102 an der Führungsplatte 10:3 entlang be  wegt wird. Das Ende<B>125</B> des Hebels 117.

    das mit einer der Querschnittgestalt der Be  grenzungsstifte 102 angepassten     Ausnehmung     126 versehen sein kann, legt sieh, wenn ein      Begrenzungsstift 102 aus einer Führungs  öffnung der Platte 103 herausragt, im Laufe  seiner Bewegung mit dem Sperrad 62 gegen  diesen, so dass es an der Weiterdrehung mit  dem Sperrad 62 verhindert und Hebel 117,  dessen Lagerbolzen 118 sich mit dem     Sperr-          rad    62 weiterbewegt, in Drehung versetzt  wird.

   Bei dieser Drehung drückt das Ende  123 des Hebels 117 auf das Ende 124 des  Hebels 122 und bewirkt, dass das andere  Ende 127 des Hebels 122 auf den Bund 128  der Muffe 114 drückt und diese Muffe 1l4,  die anlässlich des Ingangsetzens der Vorrich  tung durch den G abelteil 115 des Winkel  hebels 74 auf der Achse 58 gegen die Muffe  91 zu verschoben worden ist, nun im ent  gegengesetzten Sinne verschiebt. Bei dieser  Verschiebung wird durch den Bund 113 der  Muffe 114 sowohl der Schalthebel 74 mittels  seines Gabelteils 115 mitgenommen, als auch  das Sperrglied 106 mittels seines Endes 112  entgegen dem Zuge der Feder 109 verdreht.

    Das Verschwenken des Hebels 74 bewirkt in  der bereits beschriebenen Weise Lösung der  Kupplung 52 und Unterbrechung des Kon  taktes 80, 81, worauf Sperrglied 85 einfällt  und die     Vorrichtung    in ausgerückter Lage  sichert. Durch die erwähnte gleichzeitige  Verdrehung des Sperrgliedes 106 wird die  Sperrung zwischen den Teilen 111 und 110  aufgehoben, worauf der betreffende Tasten  hebel 97 nun wiederum unter dem Einfluss  der Feder 94 und 109 in seine Ruhelage zu  rückschnellt. Der dem Tastenhebel zugeord  nete Begrenzungsstift 102 wird hierbei frei  gegeben und bewegt sich unter dem Einfluss  seiner Feder 104 ebenfalls in Ruhestellung,  in der er in seine Führungsbohrung in der  Führungsplatte 103 zurückgezogen und somit  aus der Bahn des Endes 125, 126 des Zwi  schenhebels 117 ausgerückt ist.

   Aus den vor  stehenden Erläuterungen geht hervor, dass  bei dem Ausführungsbeispiel eine bei     In-          gangsetzen    der Vorrichtung gedrückte Taste  100 von der Maschine so lange gedrückt ge  halten wird, bis der Hebel 117 die dem ent  sprechenden Begrenzungsstift 102 entspre  chende Lage erreicht hat und die Vorrich-         tung    selbsttätig wieder ausschaltet, wobei  auch die betreffende Taste 100 wieder aus  der gedrückten Lage in die Ruhelage zu  rückspringen kann.  



  Wenn die Kupplung 52 ausgerückt ist,  dann sucht der Federmotor 63 bis 66 das  Kegelrad 50 und damit auch über die Zwi  schenglieder 49, 48, 47 und 46 die Welle 33  sowie die Förderwalzen 34 und 36 zu ver  drehen, und zwar, wie bereits erläutert, in  dem der Elektromotor-Antriebsrichtung ent  gegengesetzten Sinne. Es würde demnach  beim Ausschalten der Kupplung 52 eine  rückläufige Bewegung der     Fördervorrichtun-          gen    einsetzen, die     das    eben in die Maschine  eingeführte und eingestellte Schreibblatt  wieder aus der Maschine     ausstossen    müsste.  Um dies zu verhindern,     ist    das Sperrad 62  vorgesehen, das mit einem     glinkengesperre     zusammenarbeitet.

   Das     Klinkengesperre    ist  beim Ausführungsbeispiel an einem beson  deren Schaltglied 150, das um einen Bolzen  151 im Gehäuse 57 schwenkbar gelagert ist,  angeordnet. Das     Klinkengesperre,    das in der       Fig.    7 einzeln dargestellt ist, besitzt eine  feste Schaltklinke 152 und eine um den Bol  zen 153 schwenkbare, lose     Schaltklinke    154,  die unter der Wirkung einer Feder 155 steht.  Auf die lose Schaltklinke 154 wirkt ein um  den Bolzen 156 schwenkbares Zwischenstück  157, 159 ein, das unter dem Zuge einer Feder  158 die Klinke     1_54    in demselben Sinne zu       verschwenken    sucht, wie dies die Feder 155  tut.

   Dieses Zwischenglied 157,<B>159,</B> das sich  mit einem Teil 157 gegen den Rücken der  losen     Schaltklinke    154 und mit     einem    Teil  159 gegen das Schaltglied 150 abstützen  kann, begrenzt den Ausschlag der losen  Schaltklinke 154. Das Schaltglied 150 kann  entgegen der Wirkung der Feder 160, die  einerseits am Gehäuse 57, anderseits am  Schaltglied 150 befestigt ist, um den Bolzen  151 entgegen dem     Uhrzeigersinne    so weit     ver-          schwenkt    werden, bis die     gante    161 des       Scbaltgliedes    150 gegen den am Gehäuse 57  angebrachten Bolzen 162 anschlägt.

   Nor  malerweise, das heisst in der in     Fig.    3 dar  gestellten Ruhelage des Schaltgliedes 150,      steht die lose Schaltklinke 154 mit den Zäh  nen des Sperrades 62 in Eingriff und hält  das Sperrad 62 entgegen dem Antrieb des  Federmotors 63 bis 66 gesperrt. Wird das  Sperrad 62 beim Antrieb der Vorrichtung  vom Elektromotor     55    aus unter Anpassung  der Feder 64 des Federmotors 63 bis 66 ge  dreht, dann verschwenken die Rücken der  sich über den Rücken der     losen        Schaltklinke     154 hinwegbewegenden Zähne des Sperrades  62 die lose Schaltklinke 154, so dass das  Sperrad 62 über das Klinkengesperre hinweg  ratscht.  



  Der Federmotor 63 bis 66 ist bestrebt,  stets durch einen der Zähne des Sperrades  6 2 die lose Schaltklinke 154 so weit gegen  die Wirkung der Federn 155 und 158 zu     ver-          schwenken,    bis sich das Zwischenglied 157  mit seinem Teil 159 an das Schaltglied 150  anlegt und eine Weiterdrehung des     Sperr-          rades    62 verhindert (Fig. 7). Wird nun mit  tels des Handhebels 163 das Schaltglied 150  entgegen dem Uhrzeigerdrehsinne bis zum  Anschlag an dem Bolzen 162 verschwenkt,  so kommt die lose Schaltklinke 154 ausser  Eingriff mit dein Sperrad 62.

   Gleichzeitig  tritt der feste Schaltzahn 152 in die Ver  zahnung des Sperrades 62 ein, und zwar in  die nächste     Zahnlücke,    und hält die Drehung  des Schaltrades 62 und somit die Bewegung  der gesamten Einführvorrichtung nach einem  kurzen Weg bis zum Anschlag an den näch  sten Sperradzahn auf. Inzwischen ist die lose  Schaltklinke 154 durch die Wirkung der  Feder 155 und 158 so weit verschwenkt wor  den, dass der lose Schaltzahn 154 knapp hin  ter den festen Schaltzahn zu liegen kommt  und beim Rückdrehen des Schaltgliedes 50  in die Stellung nach Fig. 3 in dieselbe Zahn  lücke eintritt, aus der der feste Schaltahn  152 eben ausgeschwenkt wird.

   Das Sperrad  62 vollführt nun eine kurze Drehung, in  deren Verlauf die lose     Schaltklinke    154 von  einem Sperradzahn wieder so weit verdreht  wird, bis der Arm 159 des Zwischengliedes  157 zur Anlage an das Schaltglied 150  kommt und eine weitere Verdrehung des  losen Schaltzahnes 154 und des Sperraales 6 2    hindert. Damit ist ein Schaltvorgang des  Klinkengesperres beendet. Während dieses  Schaltvorganges hat sich das Sperrad 62 um  eine Zahnteilung weiterdrehen können. Dieser  Drehung des Sperrades 62 um eine Zahn  teilung     entspricht    eine Drehung der Förder  einrichtung um einen Zeilenabstand im Sinne  des Ausstossens eines eingeführten Blattes.  Es kommt also auf dem eingeführten Blatt  die nächsttiefere Zeile in Schreibstellung.

    Soll aber nicht nur um einen Zeilenabstand  geschaltet werden, sondern das eingeführte  Blatt wieder ganz aus der Maschine aus  gestossen werden, so muss hierzu das     Sperr-          rad    6 2 von der Einwirkung des     Klinken-          gesperres    befreit werden, damit es dem Zuge  des Federmotors 63 bis 66 folgend in die  Ausgangslage zurückbewegt werden kann. In  dieser Ausgangslage wird Sperrad 62 durch  einen an ihm befestigten Anschlag 210  (Fig. 5), der gegen eine vorzugsweise aus  einer Reihe von Lamellen gebildete Feder  211 anschlägt, aufgehalten.

   Die Feder 211  ist am Gehäuse bei 212 befestigt und kommt  in durchgebogener Lage mit einer Stütze 213  zur Berührung, die eine weitere Durch  biegung der Feder 211 verhindert und so den  Weg des Anschlages 210 endgültig begrenzt.  Durch die Feder 211 wird bewirkt, dass der  Stoss beim Anhalten der bewegten Teile ge  dämpft wird, so dass ein Beschädigen oder  Zerstören von Teilen hierbei nicht erfolgen  kann.  



  Das Freigeben des Sperrades 62 wird da  durch bewirkt, dass die beiden     Schaltklinken     152 und 154 durch Bewegen des Schaltglie  des 150 im Uhrzeigersinne aus dem Bereich  der Verzalmung des Sperrades 62 aus  geschwenkt werden. Das Schaltglied 150  wird hierbei um seinen Bolzen<B>151</B> so weit  im     hhrzeigersinne        versehwenkt,    bis die  Kante     1(i4    eines bei 165     schwenkbar    gelager  ten Zwischengliedes 166 an dem Bolzen 167  anliegt und die Weiterbewegung     des    Schalt  -liedes 150 verhindert.

   Das     Rückbewegen    des       Sehall-mliedes    150 aus dieser Schwenklage       gescliielit    durch eine Feder 168 des Zwischen  gliedes 166. Hierbei wird dieses Zwischen-      g o lied 166 entgegen dem Uhrzeigersinne bis  bis zur Anlage seines Armes 169 an den Bol  zen 167 verdreht und drückt dabei mit seiner  Fläche 170 gegen das Schaltglied 150 und  bringt dieses in seine Ruhelage nach Fig. 3  zurück.  



  Das Schaltglied 150 kann ausser durch  den Handhebel 163 auch noch gleichzeitig  mit der Zeilenschalteinrichtung der Maschine  betätigt werden. Hierzu ist ein Schieber 171,  ähnlich wie Schieber 243 der an der linken  Papierschlittenseite angeordneten Zeilen  schaltvorrichtung (Fig. 2), an der rechten  Seite der Maschine am Rahmen 14 bezw. am  untern Teil des Gehäuses 57, z. B. mittels  Stiftschlitzführungen an der Platte 172, in  Richtung auf die Schreibwalze 2 zu und von  dieser weg verschiebbar angebracht. Die  Schieber 243 und 171 werden durch     Ver-          schwenken    eines der Handhebel 240 und 241,  die durch ein Gestänge 242 miteinander ver  bunden sind, gemeinsam verschoben. Der  Schieber 171 (Fig. 2 und 6) trägt an einem  Bolzen 174 ein um diesen schwenkbares Zwi  schenglied 173.

   Durch das Verschwenken des  Zwischengliedes 173 mittels des Handgriffes  175 kann dieses in zwei Einstellagen gebracht  werden. In diesen Einstellagen wird das Zwi  schenglied 173 durch eine Schnappsicherung  gesichert, die z. B. so ausgeführt sein kann,  dass eine Kugel 176 in einer Bohrung 178  des Zwischengliedes 173 sitzt und, durch ein  Federplättchen 177 nach unten gedrückt, je  nach der Einstellage des Zwischengliedes 173  sich auf eine von zwei Öffnungen 179 in dem  Schieber 171 legt. Durch die Bohrung 178  hindurch ist in Fig. 6 ein Teil der Kugel 176  sichtbar. Damit das Stellglied 173 nicht über  die beiden Einstellagen hinaus verdreht wer  den kann, ist an dessen Unterseite ein Bolzen  200 vorgesehen, der in eine Ausnehmung 201  des Schiebers 171 hineinragt und in den beiden  Einstellagen an der einen oder andern Seiten  wand der Ausnehmung 201 anschlägt.

   Das Zwi  schenglied 173 besitzt ein keilförmiges Ende  mit zwei Seitenflächen 180 und 180'. Je nach  der Einstellung des Zwischengliedes 17 3 kommt  beim Verschieben des Schiebers 171 beim    Zeilenschalten entweder die Fläche 180 oder  die Fläche 180' mit einer Rolle 181 zur Wir  kung, die an einem abwärts reichenden Arm  des Schaltgliedes 150 angeordnet ist. Kommt  nun beim Verschieben des Zwischengliedes  173 beispielsweise die Fläche 180 mit der  Rolle 181 in Berührung, wenn beim Zeilen  schalten der Schieber 171 betätigt wird, dann  verdrängt sie die Rolle 181 nach links  (Fig. 6). Hierdurch wird das Schaltglied 150  im Uhrzeigersinne (Fig. 3) verschwenkt, bis  die Fläche 164 des Zwischengliedes 166 an  dem Bolzen 167 anliegt.

   Hierbei wird, wie  oben beschrieben, das Klinkengesperre voll  ständig aus der Verzahnung des Sperrades  62 ausgerückt, was eine vollständige Rück  stellung der Einführvorrichtung in die An  fangslage, in der Anschlag 210 und Gegen  anschlag 211, 213 einander berühren und  eingeführte     Schreibblätter    wieder völlig aus  geworfen sind, zur Folge hat.  



  Bei Zusammenwirken der Fläche 180' des  Stellgliedes 173 in dessen anderer     Einstell-          lage    mit der Rolle 181 erfolgt hingegen beim  Zeilenschalten ein Bewegen der Rolle 181  nach rechts, ein     Verschwenken    des Schalt  gliedes 7.50 entgegen dem     Uhrzeigerdreh-          sinne,    bis dessen Fläche 161 an dem Bolzen  <B>162</B> anliegt, und, wie     bereits    erläutert, ein       Weiterschalten    um einen Zahn des Sperrades  62 und um einen     Zeilenabstand    eines ein  geführten Schreibblattes.

   Nachdem die Rolle  181 durch die Flächen 180     bezw.    180' des  Stellgliedes 173 verschoben worden ist, wird  das Stellglied 173 mit dem Schieber 171  durch die Wirkung einer     einerseits    am     ScIiie-          her    171, anderseits an der Platte 172 be  festigten Feder 182 nach Freigabe der Hand  hebel 240 und 241 wieder so weit zurück  verschoben, dass die Flächen 180 und 180'  des Zwischengliedes<B>173</B> aus dem Bereich der  Rolle 181 kommen (Stellung     Fig.    6).

   Da  durch wird dem Schaltglied 150 und damit  dem     Klinkengesperre    die Möglichkeit gege  ben, unter Einwirkung der Federn 160     bezw.     168 in ihre Ruhelage     (Fig.    3 und 7) zurück  zutreten.  



  Das Gehäuse 57, in dem vorteilhafter-      weise die beschriebene Wähl- und Schaltein  richtung untergebracht ist, ist durch die be  reits erwähnte Abdeckplatte 99 und durch  Abdeckhauben 183 und 95 weitgehend ver  schlossen (Fig.l bis 4). Die Abdeckhauben  183 und 95 können etwa an der Abdeckplatte  99 oder an der Achse 58 befestigt sein.  Durch die     Abdeckplatte    99 und die Haube  183 ragen nur die zur Bedienung der Vor  richtung wichtigen Teile, also die Tasten  hebel 97 mit ihren Tasten 100 sowie die  Enden der Begrenzungsstifte 102 hervor. Die  Schäfte der Tastenhebel 97 gleiten in Schlit  zen der Seitenwand der Abdeckhaube 183,  und die Enden der Schlitze begrenzen den  Weg der Tasten.

   Beim     Ausführungsbeispiel     sind Wähleinrichtung, Einführeinrichtung  und Kraftquelle 55 an dem auf dem Papier  wagen 1, 2 aufsetzbaren und von diesem ab  schwenkbaren und abnehmbaren Rahmen 14  gelagert. Hierdurch wird eine gedrängte und  übersichtliche Bauart ermöglicht.  



  Die Wirkung der Vorrichtung und das  Arbeiten mit dieser vollzieht sich wie folgt:  Soll ein Schreibblatt     S    in die Maschine ein  geführt und z. B. in Zeile 10 desselben eine  Eintragung vorgenommen werden, dann wird  das Schreibblatt     S    mit dem untern Rand, das       heisst    mit der Zeile mit der höchsten Num  mer voran in den Papierführungstrichter 26,  27, 28 eingeschoben, wobei seine Unter  kante     K    an die Berührungsstellen der     För-          derwalzen    34, 36 zu liegen kommt (Fig. 1).

    Drückt man nun die Wälztaste 100, die die  Zahl "10" trägt und der zehnten Zeile des  eingeworfenen Blattes entspricht, dann wird  durch das Ende des Tastenhebels 101 über  die Muffe 91 das Sperrglied 85 ausgerückt,  worauf das Schaltglied 74 vermöge des Zuges  der Feder 77 die     Stromzufuhrverbindung    bei  80, 81 schliesst und die Kupplung 52 ein  rückt. Der Elektromotor 55 treibt nun über  die Zwischenglieder 46 bis 54, 33 die     Förder-          walzen    34 und 36 an und zieht das Schreib  blatt S in die Maschine ein. Gleichzeitig mit  dem Drücken einer Taste 100 wird auch der  zugehörige Begrenzungsstift 102, wie bereits  beschrieben, mit seinem Ende in die Bahn    des Endes 125, 126 des Zwischenhebels 117  verschoben.

   Durch die Bewegung des Schalt  gliedes 74 wird mittels dessen Gabelteil 115  die Muffe 114 verschoben und somit das  Ende 112 des Sperrgliedes 106 freigegeben.  Nach Drücken der Taste 100 fällt auch die  Klinke 110 des Sperrgliedes 106 ein und hält  den Tastenhebel 97 und den eingerückten  Begrenzungsstift 102 in gedrückter Lage fest.  



  Die Einführbewegung und daher auch  die Drehung des Sperrades 62 dauern so  lange, bis der     eingeruckte    Begrenzungsstift  102 und das Hebelende 125, 126 miteinander  in Berührung kommen. Hierauf vollzieht sich  während einer kurzen Weiterbewegung des  Sperrades 62 das Verdrehen des Hebels 122  durch den Hebel 117. Hierdurch wird die  Muffe 114 in die in Fig.4 dargestellte Lage  verschoben, wodurch auch Schaltglied 74 und  Sperrglied 106 in die Ruhelage gebracht, das  heisst Kupplung 52 geöffnet, Kontakt 80, 81  gelöst, Sperrung 88, 89 eingerückt und Sper  rung 111, 110 gelöst werden.

   Bei diesem  Ausschalten des Antriebes der Vorrichtung  und Unterbrechen der Stromzufuhr springen  der gedrückte Tastenhebel<B>100</B> unter der Wir  kung der Federn 109 und 94 und der ein  gerückte Begrenzungsstift 102 unter Wir  kung der Feder 104 in ihre Ruhelage zurück.  Die Fördereinrichtung ist damit     abgestellt     und wird in der erreichten Stellung, in der  die Zeile 10 des einzuführenden Blattes     S    in  Schreiblage steht, durch die Wirkung des       Klinkengesperres    152, 154 gesichert.

   Das  Einführen des Blattes     S    in die Papierführun  gen 7 und 8 unterhalb der Schreibwalze 2  wird durch am untern Rand der     PapierfÜh-          rungseinriehtung    28 angebrachte, verschieb  bare und dadurch der Blattbreite in ihrer  Stellung     anpassbare,    federnde     Papierhalte-          finger    190 erleichtert. Soll nach der ersten  Eintragung auf dem Schreibblatt S in Zeile  10 z.

   B. eine weitere Eintragung etwa in  Zeile 3 vorgenommen werden, so ist es nur  erforderlich, nach erfolgter erster Eintragung  die Taste 100 mit der Nummer     "3"    zu  drücken, worauf in der bereits beschriebenen  Weise die Fördervorrichtung wieder in Gang      gesetzt, also weiterbewegt, und bei der Taste  "3", das heisst bei Erreichung des durch diese  Taste 3 eingerückten Begrenzungsstiftes 102,  wie bereits beschrieben, selbsttätig aus  geschaltet wird. Soll anderseits nach Be  schreiben der Zeile 10 eine Eintragung in  einer folgenden Zeile, etwa in der Zeile 22,  vorgenommen werden, dann muss das Schreib  blatt in entgegengesetzter Richtung um so  viele Zeilenabstände bewegt werden, als sol  che zwischen Zeile 10 und 22 liegen.

   Dies ist  durch Betätigen des Klinkengesperres 152,  154 mittels des Handhebels 163 oder mittels  der Zeilenschalthebel 240 und 241, und zwar,  weil um 12 Zeilen weiterzuschalten ist, durch  zwölfmaliges Betätigen der genannten Teile  zu bewerkstelligen. Das Zwischenglied 173  am Schieber 171 muss für diesen Schaltvor  gang, wie aus dem bereits Beschriebenen her  vorgeht, so eingestellt sein, dass die schräge  Fläche 180' mit der Rolle 181 zusammen  wirkt.  



  Gemäss einer abgeänderten Ausführungs  form (Fig. 8) ist die beschriebene     Wählein-          richtung    und die Kraftquelle nicht am  Papierschlitten oder einem auf den Papier  schlitten     aufsetzbaren    Rahmen 14 gelagert,  sondern in einem Gehäuse 250 am Maschinen  gestell selbst, beispielsweise an der rechten  Seitenwand desselben, fest angeordnet. Hier  durch wird der Papierschlitten entlastet und  anderseits für     bestimmte    Maschinenarten eine  leichtere, schnellere Bedienungsweise ermög  licht.

   Die geänderte Anordnung kann näm  lich insbesondere dann von Vorteil sein, wenn  bei sehr breiten Papierwagen die Entfernung  zwischen der normalen Stellung der Hände  des Schreibers auf der Tastatur der Maschine  und der am rechten Ende des Papierwagens  angeordneten Wähleinrichtung eine ziemlich  grosse ist, was eine zeitraubende, ermüdende  Bedienungsweise der Wähleinrichtung mit  sich brächte. Die hier nicht besonders dar  gestellte Kraftquelle, z. B. ein Elektromotor,  ist am Maschinengestell selbst oder an dem  Gehäuse 250 der Wähleinrichtung angeord  net. Von dem Rad 50 wird eine schräg auf  wärts nach der Hinterseite des Maschinen-    gestelles führende Welle 251 angetrieben, die  au ihren beiden Enden zwei Getrieberäder  252 und 253 trägt.

   Das eine Rad, 252, wirkt  mit dem Rad 50 zusammen, während das  andere, 253, über ein Rad 254 eine Welle 255  antreibt, die an der Hinterseite der Maschine  drehbar gelagert ist     (Fig.    9 und 10) und in  der Richtung der     Papierschlittenverschiebung     verläuft. Diese Welle 255 ist z. B. als Vier  kantwelle ausgebildet, deren Drehung sich  auf ein auf ihr verschiebbares Kegelrad 256  in jeder Verschiebungslage desselben über  trägt. Das Kegelrad 256 besitzt eine     spulen-          förmige    Nabe 257, in deren abgesetztem Teil  258 zwei als     Mitnehmer    wirkende Gabelarme  259 eines am Papierwagen befestigten Lager  bockes 260 eingreifen.

   In dem Lagerbock 260  ist     mittels    einer lotrechten Welle ein Kegel  rad 262 gelagert, das ständig mit dem Kegel  rad 256 in Eingriff steht. Das Kegelrad 262  steht zu gemeinsamer Drehung in Verbin  dung mit einem Kegelrad 263. Dieses Kegel  rad 263 ist in einem Lagerbock 281 des um  schaltbaren Teils des Papierwagens gelagert  und kämmt mit einem Rad 264, das mittels  einer Welle 265 und Rädern 266, 267 und  46 den Antrieb von der Kraftquelle aus auf  die Welle 268, auf der die Förderwalzen 36  sitzen, überträgt.  



  Die Übertragung der Antriebsbewegung  könnte ausser durch die     VierkanWelle    265  mit Schiebekegelrad 256 auch     mittels    einer  genuteten Welle und einem mit Gleitkeil aus  gerüsteten Schiebekegelrad erfolgen, oder sie  kann auch, wie in den     Fig.    11 und 12 veran  schaulicht, durch eine Zahnwalze 269 durch  geführt werden. Die Zahnwalze 269 ist hier  bei an der Hinterseite des     Maschinengeste112s     drehbar gelagert und verläuft in der Rich  tung der     Papierschlittenbewegung.    Die Breite  ihrer Verzahnung erstreckt sich über einen  Bereich, der mindestens gleich der grössten  Verschiebung ist, die zwischen dem Papier  schlitten und dem Maschinengestell möglich.  ist.

   Von dem Zahnrad 253 aus wird durch  Kegelrad 272 eine Welle 270 angetrieben,  die in dem Teil 271 des Maschinengestelles  gelagert ist und mittels des Stirnrades 273      die Zahnwalze 269 antreibt. Ein Stirnrad  276, das am Papierwagen auf einer in Lager  armen 274     drehbaren    Welle 275 angeordnet  ist, steht ständig im Eingriff mit der Zahn  walze 269 und überträgt deren Bewegung auf  das Kegelrad 277, von dem aus das Kegelrad  262 und über die lotrechte Welle 261 auch  das Kegelrad 263 angetrieben werden. Die  Weiterleitung der Bewegung bis zu den     För-          derwalzen    34 und 36 kann dann etwa in der  in Fig. 9 veranschaulichten Weise vollzogen  werden.

   Bei der Bewegung des Papierschlit  tens auf dem Maschinengestell gleiten die  Zähne des Stirnrades<B>276</B> ständig in Zahn  lücken der sich über die ganze Breite des  Maschinengestelles erstrechenden Zahnwalze  269. Die Antriebverbindung zwischen Kraft  quelle und Förderwalzen 34 und 36 bleibt  also in jeder Stellung des Papierschlittens  gewahrt.  



  Die Verteilung der Getriebeteile kann  aber auch anders als bei den Ausführungs  beispielen gewählt sein. So könnte beispiels  weise die Welle 255 am Papierschlitten ge  lagert sein und während dessen     Verschiebung     auf dem Maschinengestell durch eine entspre  chende Bohrung eines am Maschinengestell  drehbar gelagerten Kegelrades 256 gleiten.  Die Drehung der Welle 255 könnte hierbei  von einem an deren einem Ende sitzenden  Zahnrad oder Kegelrad weitergeleitet wer  den. Ebenso könnte die Zahnwalze statt im  Maschinengestell am Papierschlitten gelagert  sein und mit einem am Maschinengestell  drehbar gelagerten Zahnrad kämmen.

   Auch  hierbei würden im Falle der Papierschlitten  verschiebung die gerade im Eingriff befind  lichen Verzahnungsteile der Walze und des  Zahnrades in der Richtung der parallelen  Achsen der Walze und des Zahnrades inein  andergleiten.  



       Lrm    im Falle einer Papierschlitten- oder  Papierwalzenumschaltung bei der beschriebe  nen Antriebsverbindung den umschaltbaren  Teil des Papierschlittens zum Zwecke des  Umschaltens, z. B. von Klein- auf Grossbuch  staben, gegenüber dem Maschinengestell und    dem nicht umschaltbaren Teil des Papier  schlittens in lotrechter Richtung verschieben  zu können, ist gemäss den Fig. 9, 13 und 14  eine Unterteilung der lotrechten Übertra  gungswelle 261 (Fig. 12) vorgesehen. Bei der  Ausführung nach Fig. 13 trägt eine in einem  Träger 279 des nicht umschaltbaren Teil  des Papierschlittens gelagerte Welle 278 an  ihrem untern Ende das Kegelrad 262 und  an ihrem obern Ende ein breites Ritzel 289.  In einem Lagerbock 281 des umschaltbaren  Teils des Papierschlittens ist eine zur Welle  278 parallele Welle 282 gelagert.

   Diese  Welle 282 stellt durch die an ihren Enden  sitzenden Zahnräder 283 und 263 die An  triebsverbindung zwischen dem Ritzel 280  und Kegelrad 264 her. Beim Umschalten der  Maschine, das heisst beim Verschieben der  Teile 279 und 281 gegeneinander in Rich  tung der parallelen, lotrecht stehenden Wel  len 278, 282 gleiten die Zähne des Rades 283  in den Zahnlücken des Ritzels 280, dessen  Breite grösser ist als die Länge des grössten  Umschaltweges der Maschine, so dass die An  triebverbindung in jeder Umschaltstellung  der Maschine gesichert bleibt.

   Nach Fig.9  und 14 ist gemäss einer andern Bauform eine  lotrechte Welle 284 im nicht umschaltbaren       Pa.pierschlittenteil    279 und eine     finit    Welle  284 gleichachsige Welle 285 im     umsc.ha.lt-          baren        Papierschlittenteil    281 drehbar an  geordnet. Eine mit einer Längsbohrung ver  sehene längsgeschlitzte Kupplungsmuffe 286  ist mit dem obern Ende der Welle 284 fest  verbunden.

   In der genannten     Bobrung    gleitet  bei der     Umschaltbewegung,    bei der sich die  Teile<B>279</B> und 281 in der Richtung der lot  rechten     gleicliaehsigen    Wellen 284 und 285       gegeneinanderbewegen,    der untere Teil der  Welle 285, der mit einem in die Schlitze des  Kupplungsmuffes 286 eingreifenden quer  teil versehen ist. Durch Querteil<B>287</B> und die  Schlitze des Kupplungsmuffes 286 ist in  jeder Umschaltstellung die     Antriebverbin-          dung    zwischen den beiden Wellen 284 und  285 gesichert.

   Diese Einrichtungen können  jedoch bei     Typenhebelsegmentumschaltung,     bei der     Papierw        agenteile    und Maschinen-           gestell    ihre gegenseitige Lage in lotrechter  Richtung nicht verändern, wegfallen. In die  sem Falle wird die Bauart nach der Fig. 12  gewählt werden können.  



  Um trotz der Kegelradgetriebe, die die  Antriebverbindungen zu den Förderwalzen  34 und 36 herstellen (Fig. 9), ein Abschwen  ken des Tragrahmens 14 um die Bolzen 17  und 18 zu ermöglichen, was für das Einfüh  ren eines Grundblattes um die Schreibwalze  oder für das Arbeiten ohne Vorsteckblätter  vorteilhaft ist, ist in dieVerbindung zwischen  dem Kegelrad 46, das am Ende der Welle  268 festsitzt, und dem Kegelrad 266 ein  Kegelrad 267 eingeschaltet, das von oben in  die beiden Räder 46 und 266 eingreift. Wird  der Rahmen 14 vom umschaltbaren Teil des  Papierwagens mittels der Teile 19, 20, 17, 18  abgeschwenkt, so wird hierbei das Kegelrad  267 von dem Rad 266 nach oben abgehoben  und beim Wieder-in-Wirklage-Schwenken des  Rahmens 14 wieder mit diesem Rad 266 in  Eingriff gebracht.

   Es ist wünschenswert, dass  sich die Förderwalzen 34 und 36 während des  Abschwenkens des Rahmens 14 und in ab  geschwenkter Lage desselben nicht verstellen  können, damit nicht beim nachherigen       Schwenken    des Rahmens 14 in die Arbeits  stellung (Fig. 8 und 9) bei unpassender  gegenseitiger Stellung der Räder 266 und 267  deren Zähne aufeinander treffen und so bei  unachtsamer Bedienung beschädigt oder zer  brochen werden können. Um die Räder 266  und 267 in der Lage, in der sie voneinander  abgehoben werden, also in unbedingt passen  der gegenseitiger Drehlage zu halten, ist  oberhalb des Rades 267 (Fig. 15, 16) mit des  sen Nabe fest verbunden, z.

   B. mittels Ge  winde 288 und     Schraubenmutter    289, ein  Sperrad 290 vorgesehen, in dessen Zahn  lücken ein Fortsatz des Stiftes 16 oder ein  in diesen eingesetzter Einlegekeil 292 ein  greift, sobald beim Abschwenken oder Ab  heben des Tragrahmens 14 die Feder im Ge  häuse 22 den Stift 16 nach unten schiebt.  Diese Sperrung des Sperrades 290 und damit  der Räder 267 und 46 sowie der     Förderwal-          zen    34 und 36 wird so lange aufrechterhal-    ten, bis am Ende des Wiedereinschwenkens  des Tragrahmens 14 in Wirklage der Stift  16 beim Auftreffen auf sein     Widerlager    24  am Papierschlittenrahmen 1 in seine Bohrung  zurückgedrängt und daher der Keil 292 aus  der betreffenden Zahnlücke des Sperrades  290 nach oben hin zurückgezogen wird.

    Beim Ausführungsbeispiel (Fig. 9) ist zwecks  raumsparender     Unterbringung    der Welle 265  an der rechten Seite des umschaltbaren Teils  des Papierschlittens der Tragarm 20 mit  einer Ausnehmung 295 ausgestattet, deren  Wandungen z. B.     hyperbelartig    derart ver  laufen, dass in allen Schwenklagen des Rah  mens 14 der freie Durchgang und die un  gehinderte Beweglichkeit der     ;Welle    265 ge  währleistet sind. Ferner     kann    auch der Stift  16 in seinem untern Teil     mit    einem Schlitz  296 versehen sein, der den Durchtritt der  Welle 265 sicherstellt.

   Um die     Verschwen-          kung    des Rahmens 14 zu     begrenzen,    sind  einerseits Auflager 298     (Fig.9)    und ander  seits Auflager 297     (Fig.    9) für die Arme 19  und 20 am umschaltbaren Teil des     Papier-          schlittens    angeordnet.  



  Gemäss einer weiteren     Ausführungsform     des Erfindungsgegenstandes nach den     Fig.17     bis 36 ist die Wähl- und     Sclhalteinrichtung     für die Förderwalzen 34 und 36 in einem  z. B. an der rechten Seite des Maschinen  gestelles angeordneten Gehäuse<B>300</B> unter  gebracht, das in seinem vordern Teil neben  dem Tastenfeld der Maschine ein     Wähl-          tastenfeld    trägt, dessen Tasten ebenfalls mit  den Nummern der einzelnen Zeilen der in die  Maschine einzuführenden Schreibblätter, im  vorliegenden Falle mit den Nummern 1 bis  26, versehen sind.

   Wie -die     Fig.18    zeigt,  kann neben den Zahlentasten noch eine be  sondere Taste E, die zur     Einschaltung    des  Kraftantriebes dient, vorgesehen     sein.    Die  Tasten Z und A treten bei dieser Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes an  die Stelle des Schaltgliedes 150     bezw.    dessen  Handhebel 163 der     eingangs    beschriebenen       Ausführungsformen        (Fig.3,    4 und 8). Ein  Druck auf die Taste Z ergibt eine Rückbewe  gung des eingeführten Schreibblattes (im      Sinne des Auswerfens) um einen Zeilen  abstand, während ein Druck auf die Taste A  vollständiges Auswerfen des Schreibblattes  aus der Maschine bewirkt.  



  In dem Gehäuse 300 (Fig. 20) ist in den  Teilen 301 und 302 eine Achse 303 fest ein  gebaut. Auf dieser Achse 303 sind einerseits  ein Zahnrad 50, ein Sperrad 62, ein Feder  motor 304 und ein Kupplungsflanseh 305  miteinander fest verbunden, gemeinsam frei  drehbar, und anderseits ist auf ihr ein mit  einer langen     Nabe    306 ausgestatteter Kupp  lungsflansch 307 frei drehbar gelagert, der  durch Nieten 309 oder dergleichen mit dem  Flansch 308 verbunden ist. Die Flanschen  308 und 305 bewegen sich mit ihren ein  ander zugekehrten Flächen bei der Drehung  um die Achse 303 in einem geringen Abstand  nebeneinander. Dieser Abstand wird durch  einen zwischen den Flanschen vorgesehenen  Bund 310 der Achse 303 gesichert. An der  Nabe 306 ist ein Zahnrad 311 z.

   B. mittels  durch Kreisbogenschlitze des Zahnrades 311  reichender Klemmschrauben 312 oder derglei  chen (Fig. 23) dreheinstellbar befestigt.  Dieses Zahnrad 311 ist mit einer Kurven  scheibe 320 oder mit mehreren an seinen bei  den Seitenflächen sitzenden, übereinstimmend  ausgebildeten Kurvenscheiben 320 durch  Nieten 313 oder dergleichen fest verbunden.  Mit diesen Kurvenscheiben 320 wirken Rol  len 314 zusammen, die in Stellgliedern 315  lose drehbar gelagert sind (Fig. 20 und 23).  Durch Federn 316, die auf die um die An  triebwelle 317 der Vorrichtung schwenkbar  gelagerten Stellglieder 315 wirken, werden  die Rollen 314 ständig gegen den Umfang  der Kurvenscheiben 320 gedrückt und in der  Ruhelage der Vorrichtung in     Ausnehmungen     318 der Kurvenscheiben 320 gehalten.

   Hier  durch ist eine Ausgangsstellung der Kurven  scheiben 320 und des Zahnrades 311 und aller  damit verbundenen Teile bestimmt. Das  Zahnrad 311 erhält seinen Antrieb von der  Welle 317 aus, die mit der Kraftquelle in  Verbindung steht, z. B. über die Räder 319  und 321, von denen das Rad 321 als Zwi  schenrad in einer aus zwei fest verbundenen    Seitenteilen bestehenden, um Welle 317  schwenkbaren Schwinge 322 gelagert sein  kann und durch Verschwenken der Schwinge  322 mit dem Rad 311 in und ausser Eingriff  gebracht werden kann. Zwischen die Räder  319 und 321 kann aber auch ein ebenfalls in  der Schwinge 322 gelagertes Zwischenrad  321', wie es in den Fig. 20 und 23 dargestellt  ist, eingeschaltet sein. Die Räder 311, 321,  319 können übrigens statt als Zahnräder z. B.  auch als Reibräder ausgebildet sein.

   Durch  die Feder 323, die an den Enden der Seiten  teile der Schwinge 322 angreift und ander  seits im Gehäuse 300 befestigt ist, wird die  Schwinge 322 und damit das Zwischenrad  321 ständig gegen das Rad 311 gezogen. Die  Teile 315 verhindern aber in der Ruhelage  der Vorrichtung (Fig.23) dadurch, dass sie  mit ihren Flächen 325 unter der Wirkung  der Feder 316 gegen den Bolzen 324 der  Schwinge 322 drücken, dass die Räder 321  und 311 miteinander zum Eingriff kommen  und so die     Ant.riebverbindung    hergestellt  wird.     Selbstverständlich    muss die Feder 316  stärker ausgebildet sein als die Feder 323.  damit sie in der Ruhelage der Vorrichtung  deren Zugwirkung überwinden und die Vor  richtung ausgerückt halten kann.

   Das     Ver-          schwenken    der Stellglieder 315 entgegen dein       Uhrzeigersinne        (Fig.    23).     wodurch    die Rollen  314 aus den     Ausnehmungen    318 der Kurven  scheiben 320 ausgerückt und hierauf der  Bolzen 324 freigegeben und die     Antriebver-          bindung    der Räder 321 und 311 unter der  Wirkung der Feder 323 hergestellt wird,  kann durch ein Zuggestänge 326 erfolgen,

    das an Armen 327 der Stellglieder 315     an-          W        (r          eift.    Das Gestänge 326 steht mit einem  Zwischenhebel 328 in Verbindung, der in  einem Lagerbock 329 des Gehäuses 301)  schwenkbar angeordnet ist. Der Zwischen  hebel 328 wird durch eine Zugstange     33()     verstellt, die zum Tastenfeld der     Wählein-          richtung    führt.  



  Die Bedienung des Gestänges 330 und  damit der Aus- und Einschaltung der Vor  richtung kann beispielsweise in der in     Fig.l9     veranschaulichten Art durchgeführt werden.      Demgemäss ist die Zugstange 330 mit einem  Hebel 331 verbunden, der von einem allen  Tasten E und 600 gemeinsamen     Universal-          Schaltglied,    z. B. von einer Schaltplatte 333,  aus verstellt werden kann. Die Schaltplatte  333 ist unterhalb der Wähltastenköpfe 600  und unterhalb der Tastenfelddeckplatte 334  angeordnet. Die Schäfte 335 der     Wähltasten     600 sind in der Tastenfelddeckplatte 334 ge  führt und ragen durch Öffnungen 509 der  Schaltplatte 333 hindurch.

   Die Schaltplatte  333 ist bei 507 an einem Teil des Gehäuses  300 schwenkbar gelagert, wird durch eine  Feder 508 ständig gegen einen Anschlag 520  gezogen und steht in der in Fig. 19 dar  gestellten Ruhelage parallel zur Tastenfeld  deckplatte 334. Beim Abwärtsbewegen eines  der Tastenschäfte 335 kommt nach einem ge  wissen Weg eine Nase 336 des Tastenschaftes  335 mit der Schaltplatte 333 zur Wirkung  und verschwenkt diese im Uhrzeigersinne  (Pfeil g, Fig. 19) unter Spannung der Feder  508. Die Öffnungen 509 der Schaltplatte 333,  durch die die Tastenschäfte 335 hindurch  ragen, müssen so weit gehalten sein, dass sich  die Tastenschäfte 335 in diesen     Öffnungen     509 beim Verschwenken der Platte 333 nicht  verklemmen können. An der Unterseite der  Platte 333 ist ein Zwischenglied mit einem  Führungsbolzen 500 angeordnet.

   Dieser Bol  zen 500 wirkt über eine Kulisse 501 auf  einen Hebel 332, der um den Bolzen 503 im  Gehäuse 300 schwenkbar ist. Durch den be  reits erwähnten, um den gleichen Bolzen 503  schwenkbaren Hebel 331, der durch eine  Feder 504 und einen Anschlag 505 des  Hebels 332 mit diesem verbunden ist, ist die  Verbindung zur Zugstange 330 der Ein  schaltvorrichtung (Fig. 23) hergestellt. Wird  die Schaltplatte 333 durch Tastendruck mit  tels einer der Nasen 336 im Sinne des Pfeils g  verschwenkt und der Bolzen 500 abwärts  gedrückt, dann werden auch die Hebel 332  und 331 im Uhrzeigersinne verschwenkt und  dabei durch Zug an der Stange 330 das Ein  schalten der Vorrichtung (Herstellen der An  triebverbindung 321, 311, Fig.23) bewirkt.  Der Hebel 331 kann hierbei bis zum An-    schlagen an den Bolzen 506 des Gehäuses 300       verschwenkt    werden.

   Ein     weiteres        Ver-          schwenken    der Schaltplatte 333 bewirkt, dass  sich der Hebel 332 gegenüber dem an der  Drehung verhinderten Hebel 331 weiter  bewegt und dass hierbei Anschlag 505 des  Hebels 332 unter Spannung der Feder 504  vom Hebel 331 abgeschwenkt wird. Diese       Einrichtung,    die somit nur einen begrenzten  Einschalthub der Zugstange 330 zulässt, ist  deshalb erforderlich, weil ja die verschie  denen Tasten des Tastenfeldes bei ihrem Be  tätigen die Schaltplatte 333 verschieden weit       verschwenken,    da sie von dem Drehpunkt 507  der Platte 33 verschieden weit entfernt     lie     gen.

   Die Tasten 600 der obersten Tastenreihe  werden demnach nur     eine    geringe Verschie  bung des Bolzens 500     bewirken.    Diese Ver  schiebung genügt aber gerade, um das Ein  schalten der Vorrichtung zu bewirken, wobei  Hebel 331 bis zum Anschlag 506 verdreht  wird. Alle Tasten der andern Tastenreihen  bewirken einen grösseren Weg des Bolzens  500 und damit ein gegenseitiges Verdrehen  der Hebel 331 und 332 entgegen der Span  nung der Feder 504 am Ende des Tasten  hubes.  



  Der Schaft der in den     Fig.    18 und 19 mit  E bezeichneten Taste reicht nur bis auf die  Schaltplatte 333 und beeinflusst somit nur  diese     Platte    333 und die übrigen Teile 500,  331, 332, 330, 328, 326, 327, 324, 322 und  321 der Einschalteinrichtung     (Fig.    19, 20  und 23). Die andern Tasten, die mit Zahlen  versehen sind, tragen an dem untern Ende  ihres Schaftes 335, der in einer besonderen  Führung 510 gleitet, je einen Nocken 511,  der mit seiner Schaltfläche 517 mit dem  Ende je eines Hebels 514 zusammenwirkt.

    Hebel 514 ist um den Bolzen 512 im Ge  häuse 300     verschwenkbar    und wirkt mit  einem Hebel 513     zusammen,    mit dem er  durch     einen    Anschlag 515 des Hebels 513  und eine Feder 516     verbunden    ist. Die Hebel  514 und 513 werden durch die einerseits am  Hebel 513, anderseits am Gehäuse 300 an  greifenden Zugfedern 518 ständig im Uhr  zeigersinne beeinflusst, und ihre Ruhelage ist      durch den Anschlagbolzen 519 des Gehäuses  300 bestimmt, gegen den sich Hebel 513  unter der Wirkung der genannten Feder 518  legen kann. Mit dem Ende jedes Hebels 513  ist je eine Zugstange 339     verbunden,    die zu  einer Wähleinrichtung führt.

   Wird eine der  Tasten 600 gedrückt, so nimmt die Schalt  fläche 517 beim Abwärtsgang das Ende des  Hebels 514 mit, der über den Anschlag 515  ein Verdrehen des Hebels 513 entgegen dem  Uhrzeigersinne und entgegen der Spannung  der Feder 518 bewirkt und somit einen Zug  auf das Gestänge 339 ausübt. Beim Fort  schreiten des Tastenhubes verschiebt sich der  Berührungspunkt zwischen der Schaltfläche  517 und dem Ende des Hebels 514 immer  mehr gegen den höchsten Teil 521 des  Nockens 511 zu. Überschreitet das Ende des  Hebels 514 den Teil 521 (siehe die in strich  punktierten Linien gezeichnete Stellung I  der Hebel 513 und 514 in Fig. 19), so gleitet  es unter der Wirkung der Feder 518 von der  Schaltfläche 517 des Nockens 511 ab, und  die Teile 514, 513 und 339 kommen in ihre  Anfangslage (in vollen Linien gezeichnete  Stellung) zurück.

   Bei weiterer Abwärtsbewe  gung des Tastenschaftes 335 kommt dann  infolge ihrer besonderen Anordnung am  Tastenschaft 335 die Nase 336 mit der  Schaltplatte 333 zur Wirkung und schaltet  über die Teile 333, 500, 332, 331, 330 den  Antrieb der Vorrichtung ein. Es wird also  beim Tastenhub zunächst eine     Wähleinrich-          tung        betätigt    und erst hierauf die Vorrich  tung in Gang gesetzt.  



  Die Bedienung der Vorrichtung kann  aber auch dadurch vorgenommen werden, dass  die betreffende Taste 600 nur so weit     ge-          driickt    wird, bis die Betätigung der entspre  chenden Hebel 514 und 513 vollzogen und  die Wähleinrichtung dementsprechend ein  geschaltet ist. Die hierzu erforderliche Be  grenzung des Hubes der Tasten 600 kann  z. B. dadurch erzielt werden, dass die Feder  508 der Schaltplatte 333 so stark ausgebildet  ist, dass beim Auftreffen der Nasen 336 der  Tastenschäfte 335 auf der Schaltplatte 333  ein Widerstand     auftritt,    der dem Bedienen-    den deutlich fühlbar anzeigt, dass nunmehr  das Einschalten der Wähleinrichtung voll  zogen ist.

   Es     können    aber auch zu demselben  Zweck irgendwelche andere Mittel, etwa  Schnappsicberungen, an den Tastenschäften  335, die mit entsprechenden Gegengliedern  der Tastenschaftführungen zusammenwirken,  angeordnet sein. Das Einschalten des An  triebes der Vorrichtung nach einer derartigen  Vorwahl kann hierauf zu beliebiger Zeit  durch Drücken der Einschalttaste E erfolgen.  Diese Art und Weise der Betätigung kann  insbesondere dann von Vorteil sein, wenn  zwischen Vorwahl (Betätigung der Taste  600) und Einschalten des Antriebes (Betäti  gung der Taste E) noch irgendwelche andere  Handgriffe durchzuführen sind.  



  Beim Rückgang der betreffenden Taste  600, der sich unter Wirkung einer nicht dar  gestellten     Feder    vollzieht, wird das Ende des  in Ruhelage zurückgekehrten Hebels 514, das  ja nun dem schmäleren Teil des Tastenschaf  tes 335 oberhalb des Nockens 511 gegenüber  liegt, von dem Teil 521 des Nockens 511 im  U hrzeigersinne mitgenommen. Da der Hebel  513 an dem Begrenzungsbolzen 519 anliegt  und sich nicht mitdrehen kann, wird die Ver  bindungsfeder 516 zwischen den Hebeln 513  und 514 gespannt und Hebel 514 von dem  Anschlag 515 des Hebels 513 abgeschwenkt.

    Hat das Tastenschaftende 511 einen gewissen  Weg aufwärts zurückgelegt, dann gleitet  (siehe die in strichpunktierten Linien gezeich  nete Stellung II des Hebels 514 in Fig. 19)  das Ende des Hebels 514 unter der Wirkung  der Feder 516 von dem höchsten Teil 521  des     Nockens    511 ab und kehrt in die     iti     vollen Linien dargestellte Ruhelage zurück.  



  Die Zugstangen 339. die von den Hebeln  514 und 513 aus betätigt werden, sind     finit     ihren andern Enden an Schalthebeln 340 der       Wähleinrichtung        angelenkt    (Fiel-.     \?0    und 21).  Alle     Schalthebel    340 sind in einem Lager  körper 341 vorzugsweise auf einem gemein  samen Lagerdraht 43\? schwenkbar angeord  net.     Jeder        Schalt.bebel    340 wirkt mit seinem  Ende 343 auf einen     Kuppelstift    344 ein. Es  sind somit so viel     Iiuppelstifte    344 als      Schalthebel 340 und Nummerntasten 600 vor  gesehen.

   Die Kuppelstifte 344 sind in Boh  rungen oder Flanschen 307 und 308 in ihrer  Längsrichtung     verschiebbar    angeordnet und  können mittels Eindrehungen 345 und mit  diesen zusammenwirkenden Ringfedern 346  in ihren beiden Einstellagen gesichert wer  den. In der Ruhelage liegen diejenigen Enden  aller     Kuppelstifte    344, die von den Hebeln  340 abgekehrt sind, in einer Ebene knapp  neben dem Kupplungsflansch 305 (Fig. 20).  Kupplungsflansch 305 ist mit Bohrungen  ausgestattet, die hinsichtlich Zahl, Anord  nung und Grösse genau mit denen in den  Flanschen 307 und 308 übereinstimmen. In  diesen Bohrungen sind Schaltstifte 347 lose  verschiebbar eingesetzt.

   Diese Schaltstifte  347 treten bei diesem Ausführungsbeispiel  an die Stelle der Begrenzungsstifte 102 der  zuerst besprochenen Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes. In der Ruhelage  der Vorrichtung decken sich die Bohrungen  in den Teilen 307 und 308 einerseits und 305  anderseits. Wird nun eine Nummerntaste 600  der Wähleinrichtung betätigt, so wird unter  Vermittlung des Verbindungsgestänges 339  sowie des zugehörigen Hebels 340 der ent  sprechende     Kuppelstift    344 in Richtung  gegen den Kupplungsflansch 305 verschoben,  tritt hierbei mit seinem Ende in die entspre  chende Bohrung des Kupplungsflansches 305  ein und schiebt den in dieser Bohrung sitzen  den Schaltstift 347 so weit,

   bis dessen aus dem  Kupplungsflansch 305 heraustretendes Ende  an die Fläche 348 einer im Gehäuse mittels  Klemmschrauben 530 und Kreisbogenschlit  zen 531 einstellbar eingesetzten und befestig  ten Platte 349 anstösst. Wird nun bei dieser  Lage eines Kupplungsstiftes 344 und eines  Schaltstiftes 347 die betreffende Wähltaste  600 weitergedrückt, dann kehren, wie be  schrieben, die Hebel 513 und 514 und damit  auch das Gestänge 339 und der betreffende  Hebel 340 in ihre Ruhelage zurück, und hier  auf wird in der     oben    beschriebenen Weise  über die Schaltplatte 333 und die Teile 500,  332, 331, 330, 328, 326, 315, 321, 311 der  Antrieb eingeschaltet.

   Mit dem Rad 311    setzen sich hierauf die Teile 306, 307 und  308 in Drehung und nehmen mittels des ein  gerückten Kupplungsstiftes 344 den Kupp  lungsflansch 305 sowie die mit diesem ver  bundenen Teile, Federgehäuse 304, Sperrad  62 und Kegelrad 50 mit, wodurch auch     Rit-          zel    350 und etwa über die Teile 251, 253,  254, 255, 256, 262, 284, 286, 287, 285, 263,  264, 265, 266, 267, 46, 268     (Fig.    9 und 10)  die Förderwalzen 34 und 36 angetrieben wer  den. Während der Bewegung des Kupplungs  flansches 305 gleiten die vorzugsweise ab  gerundeten Enden     eingerückter    Schaltstifte  347 auf der Fläche 348 der Platte 349.

   Die  Platte 349 ist mit einem Nocken 351 ver  sehen, der in der Bahn der im Kreise beweg  ten Enden der Schaltstifte 347 liegt. Ein ein  gerückter Schaltstift 347     gleitet    im Verlaufe  der Drehung des     Kupplungsflansches    305 an  der einen Flanke des Nockens 351 hoch, wird  dadurch in seine Bohrung im Kupplungs  flansch 305 zurückgedrängt und stösst den  zugehörigen Kupplungsstift 344 ebenfalls zu  rück.

   Die Höhe des Nockens 351 ist so be  messen, dass er die Schaltstifte 347 so weit  in den Flansch 305 zurückdrängt, bis hier  bei die Kupplungsverbindung zwischen den  Teilen 307 und 308 einerseits und dem  Kupplungsflansch 305 anderseits gelöst, die       Antriebverbindung        zwischen    den Teilen 307  und 308 und 305 somit unterbrochen und der  Antrieb der Teile 304, 62, 50 und aller mit  diesen verbundenen Glieder bis zu den     För-          derwalzen    34 und 36 beendet wird.

   Damit  sich aber die genannten Teile nicht infolge  des ihnen etwa noch innewohnenden Schwun  ges weiterdrehen oder unter der Wirkung des  Federmotors 304 wieder zurückdrehen, ist ein  mit dem Sperrad<B>62 </B> zusammenwirkendes       Klinkengesperre    vorgesehen, das im wesent  lichen aus einer lose drehbaren Schaltklinke  352 und einer festen Schaltklinke 353 be  steht. Die beiden Klinken sind durch den  Drehbolzen 354 miteinander verbunden und  an dem Klinkenträger 357 angebracht. Sie  befinden sich in der Ruhelage in der in       Fig.    20     gezeichneten    Stellung, in der sie  durch die Feder 355 und durch den Begren-      zungsanschlag 356 gehalten werden.

   Nor  malerweise befindet sich der als zweiarmiger,  um den Bolzen 358 im Gehäuse 300 dreh  barer Hebel ausgebildete Klinkenträger 357  unter der Wirkung einer nicht dargestellten  Feder in der Stellung gemäss den Fig. 20 und  22, in der die lose drehbare Schaltklinke 352  in Eingriff mit der Verzahnung des     Sperr-          rades    62 steht. Die Feder des Federmotors  304 beeinflusst das Sperrad 62 in einem sol  chen Sinne, dass die Zähne im Sinne des  Pfeils a (Fig.20) auf die Schaltklinke 352  wirken und diese im Uhrzeigersinne zu ver  drehen trachten. Diese Verdrehung begrenzt  der Anschlag 356 und hält so das Sperrad  62 und alle mit ihm verbundenen Teile (304,  305 und 50) entgegen der Wirkung des  Federmotors 304 auf.

   Wird das Sperrad 6 2  durch den Antrieb der Vorrichtung in der  Richtung des Pfeils b angetrieben, dann  ratschen die Zähne des Sperrades 62 über die  lose Schaltklinke 352 hinweg. Am untern  Ende des Klinkenträgers 357 greift ein Stell  glied 359 an, das mittels Stift 360 und  Schlitz 361 mit dem Klinkenträger 357 ver  bunden ist (Fig.20, 22). Das Stellglied 359  ist um den Bolzen 362 des Gehäuses 300 mit  tels zweier Zugstangen 363 und 364 Schwenk   bar und wird durch eine nicht dargestellte  Feder stets in die in den Fig. 20 und 22 ver  anschaulichte Mittellage, in der die lose  Klinke 352 des Klinkenträgers 357 mit dem  Sperrad 62 in Eingriff steht, gehalten. Die  Zugstangen 363 und 364 sind durch Zwi  schenhebel 365 und 366 (Fig. 31 und 32) mit  den Tasten Z bezw. A verbunden.  



  Ein Druck auf die Taste Z verstellt das  Schaltglied 359 und den Klinkenträger 357  derart, dass die lose Schaltklinke 352 aus  der betreffenden Zahnlücke des Sperrades  62 ausgerückt und die feste Schaltklinke  353 in die gleiche Zahnlücke eingerückt  wird. Das Sperrad 62 und die hiermit  verbundenen Teile drehen sich nun unter  der Wirkung des Federmotors 304 bis zum  Anschlag des von der losen Schaltklinke 353  freigegebenen Sperradzahnes gegen die ein  gerückte feste Schaltklinke 353. Beim Rück-    bewegen der Teile durch die Wirkung nicht  dargestellter Federn in die Ausgangslage  tritt die lose Schaltklinke 352 in die nächst  folgende Zahnlücke des Sperrades 62 ein.

    Sperrad 62 dreht sich beim Wiederaus  schwenken der festen     Schaltklinke    353 ans  der Verzahnung so weit, bis die in die  nächstfolgende Zahnlücke eingerückte lose  Schaltklinke 352 den betreffenden Sperrad  zahn aufgefangen hat. Im ganzen erfolgt bei  einmaligem Druck und Wiederfreigeben der  Taste Z eine Drehung des Sperrades 62 um  eine Zahnteilung desselben, was einem Wei  terschalten des einzuführenden Schreibblattes  durch den Federmotor 304 mittels der     För-          derwalzen    34     und    36     nm    einen     Zeilenabstand     entspricht.  



  Der Druck auf die Taste A bewirkt ein  Verschwenken des Stellgliedes 359 und des  Klinkenträgers 357 in entgegengesetztem  Sinne. Die beiden Schaltklinken 352 und 353  werden hierbei ausser Eingriff mit der Ver-     -          zahnung    des Sperrades 62 gebracht, wo  durch dieses und alle damit verbundenen  Teile,     insbesondere    auch die Förderwalzen 34  und 36, dem Antrieb des Federmotors 304  ganz überlassen und durch ihn völlig zurück  verstellt werden. Diese Rückverstellung wird  dadurch begrenzt, dass Nase 367 (Fig.22)  des     hupplungsflanscbes    305 gegen einen An  schlag 368 stösst, sobald     Kupplungsflansch     305 in seine     Ausgangslage    gelangt ist..

   Der  Anschlag 368 ist als     Winkelhebel    ausgebil  det, der um den Bolzen 369 im Gehäuse 300  schwenkbar gelagert ist und von einer Feder  370 ständig entgegen dein     L'hrzeigersinne        be-          einflusst    und in Anlage an einen     ini        (lehäuse     300 sitzenden Anschlagstift<B>371</B>     (Fig.    22) ge  halten wird. Die Feder 37(.) ist stärker als die  Feder des Federmotors 304, so dass nur  infolge des     Schwunges    der Teile beim Auf  treffen der Nase 367 auf den Anschlag 368  ein geringes Verdrehen des     Anschlaggliedes     368 stattfinden kann.

   Durch die     Wirkung     der Feder 370 kehren hierauf die Teile in die  in     Fig.    22 veranschaulichte Lage zurück.  Hierdurch ergibt sich ein sanftes, elastisches  Anhalten der     bewegten    Teile.      In der Fig. 24 ist die gegenseitige Lage  der Teile beim Auflaufen eines Schaltstiftes  347 auf den Nocken 351 dargestellt.

   Dem  gemäss ist die Stellung der Bohrungen für  die Schaltstifte 347 in dem Kupplungs  flansch 305 und daher auch die Stellung der  Schaltstifte 347 gegenüber der Verzahnung  des Sperrades 62 einerseits und die Stellung  des Nockens 351 gegenüber dem Zahn der  losen Schaltklinke 352 anderseits derart ge  wählt, dass in dem Augenblick, in dem ein  Schaltstift 347 gerade den obersten Teil des  Nockens 351 erreicht, der dem Schaltstift  zugeordnete Zahn des Sperrades 62 die  Klinke 352 unter Verschwenken derselben  bereits überschritten hat.

   Durch Verschieben  des Schaltstiftes 347 und damit des zugehö  rigen Kuppelstiftes 344 wird also infolge der  eben beschriebenen Anordnung die Antriebs  verbindung zum Kraftantrieb der Vorrich  tung erst gelöst, wenn das Klinkengesperre  in die betreffende Zahnlücke eingefallen ist  und so ein unerwünschtes Rückdrehen der  Einrichtung nach dem Auskuppeln sicher  verhindert ist.  



  Um das selbsttätige Weiterschalten des in  die Maschine eingeführten Blattes nach Be  schreibung der einzelnen Zeilen auf die  jeweils nächste Zeile oder um das selbsttätige  Auswerfen der Schreibblätter zu bewerkstel  ligen, ist der Klinkenträger 357 in Ab  hängigkeit von der Papierschlittenbewegung  steuerbar. An der Hinterseite des Papier  wagens 1 (Fug. 33) ist zu diesem Zweck eine  Schiene 400 in geeigneter Weise, etwa mit  Schrauben 401, befestigt. Diese Schiene 400  trägt einen Nocken 402, der nach unten, und  einen zweiten Nocken 403, der nach hinten  ragt. Nocken 402 hat die Aufgabe, das Aus  werfen des eingeführten Papierblattes auszu  lösen. Die Nocken können an der Schiene in  irgendeiner bekannten Weise, etwa auch  durch Aufsetzen nach Art eines Reiters, an  bringbar sein.

   Es können auch mehrere  Nocken 402 an beliebigen gewünschten Stel  len der Schiene 400 angebracht oder auf  gesetzt werden. Nocken 402 wirkt beim Be  wegen des Papierschlittens nach rechts, also    beim Wagenaufzug (Pfeil d, Fig. 34), der  übrigens auch selbsttätig durch eine Kraft  quelle, z. B. durch die gleiche, die die Ein  führvorrichtung antreibt, etwa durch Ein  schalten einer besonderen Kupplung, bewirkt  werden kann, mit einem beweglichen An  schlag 404 zusammen. Der Anschlag 404 ist  an einem Glied 431 angeordnet, das um einen  Bolzen 432 an einem Zwischenhebel 406  schwenkbar gelagert ist. Das Glied 431 wird  durch die Feder 433 ständig in die Stellung  nach     Fig.33    gezogen, in der es durch die  Führung 405 unterstützt wird.

   Beim Zusam  mentreffen des Anschlages 404 mit dem  Nocken 402 wird Anschlag 404 und damit  Glied 431 in seiner Führung 405 nach unten  gedrückt und überträgt diese Bewegung auf  den um den Bolzen 406' schwenkbaren Zwi  schenhebel 406, der mittels der Verbindungs  stange 407     und    eines Hebels 409 eine im Ge  häuse 300 drehbar gelagerte     Vierkantwelle     408 verdreht.

   Auf der     Vierkantwelle    408  sitzt längsverschiebbar ein Schaltglied 410  (Fug. 25 bis 30), das mit     seinen    schrägen  Steuerflächen 411 und 412 mit einer am  untern Ende des Klinkenträgers 357 frei  drehbar angeordneten Rolle 340 zusammen  wirkt, derart, dass beim Verdrehen des  Schaltgliedes 410 die Rolle 340 nach rechts  oder links verschoben wird, je nachdem, ob  sich das Schaltglied 410 in seiner rechten  oder linken     Verschiebungsendlage    befindet.  Die Verschiebung des Schaltgliedes 410 er  folgt durch ein dreiarmiges Stellglied 414,  an dem die bereits früher genannten, zu den  Tasten Z und A führenden Zugstangen 363       bezw.    364 angreifen können.

   Das dreiarmige  Stellglied 414 greift mittels eines Armes 415  in eine     Ausnehmung    416 des Schaltgliedes  410 ein und kann dieses dadurch bei seiner       Verschwenkung    mitnehmen. In seinen beiden  Stellungen ist das Schaltglied 410 durch eine  Feder 417, deren Ende jeweils in eine von  zwei Rasten des Stellgliedes 414 einspringt,  gesichert.  



  Wird Taste Z gedrückt, kommt also das  Stellglied 414     unter    Vermittlung der Teile  365 und 363 in die in     Fig.26    dargestellte      Lage und Schaltglied 410 in seine linke     End-          lage,    dann wirkt beim Verdrehen der Vier  kantwelle 408 die rechte Führungsfläche 412  des Schaltgliedes 410 mit der Rolle 340 des  Klinkenträgers 357 zusammen und verschiebt  diese nach links in die in Fig. 27 dargestellte  Lage. Dies hat eine Verschwenkung des Klin  kenträgers 357 im Uhrzeigersinne zur Folge,  wodurch die lose Schaltklinke 352 aus dem  Sperrad 62 aus-, die feste Schaltklinke 353  in dieses eingerückt wird.

   Die Feder 418, die  am Gehäuse 300 und an einem auf der Vier  kantwelle 408 festsitzenden Handhebel 419  angreift, sucht die Vierkantwelle 408 stän  dig entgegen dem Uhrzeigersinne (Fig.33)  zu verdrehen und daher auch das Gestänge  409, 407, 406, 431, 404 nach einer Verstel  lung durch den Nocken 402 wieder in seine  ursprüngliche Lage (Fig.33) zurückzubrin  gen. Nach Rückkehr der Teile in ihre An  fangslage ist hierbei, wie aus den früheren  Erläuterungen des Gesperres hervorgeht, eine  Schaltung des Schreibblattes um einen Zei  lenabstand vollzogen.  



  Beim Drücken der Taste A wird das  Schaltglied 410 mittels der Teile 366, 364,  414, 415 und 416 nach rechts verschoben, so  dass nunmehr gemäss Fig.28 die Rolle 340  des Klinkenträgers 357 an der linken Füh  rungsfläche 411 des Schaltgliedes 410 an  liegt, von der sie beim Verdrehen des Schalt  gliedes 410 beim Durchgang des Anschlages  402 über dem Anschlag 404 in die in Fig.29  dargestellte Lage nach rechts verschoben  wird. Der Klinkenträger 357 wird hierbei  derart verschwenkt, dass durch Ausschwen  ken beider Schaltklinken 352 und 353 au  der Verzahnung des Sperrades 62 dieses frei  gegeben wird. Das Schreibblatt wird also  unter der Wirkung des Federmotors 304 aus  der Maschine ausgeworfen.

   Da dieses voll  ständige Auswerfen des Schreibblattes aber  eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, wäh  rend doch die Beeinflussung des     Anschlages     404, des Schaltgliedes 410 sowie des Klin  kenträgers 357, also die Freigabe des     Sperr-          rades    62 nur die kurze Zeit hindurch wäh  rend des Vorbeiganges des Anschlages 402    über dem Anschlag 404 dauert, ist eine Ver  riegelung vorgesehen, die das Schaltglied 410  so lange in der in Fig. 29 dargestellten Lage  hält, bis durch Rückdrehen der Förderwalzen  34 und 36 das Schreibblatt aus der Maschine  ganz ausgestossen ist. Hierzu ist um einen  Bolzen 421 am Gehäuse 300 ein Sperrglied  420 schwenkbar gelagert.

   Eine Feder 422  sucht das Sperrglied 420 ständig derart zu  verdrehen, dass ein in einer Führung 423 am  Gehäuse 300 geführtes Hebelende 424 des  Sperrgliedes 420 gegen das Schaltglied 410  gedrückt wird. In der linken Stellung des  Schaltgliedes 410 befindet sich das Hebel  ende 424 diesem gegenüber in der in     den     Fig. 26 und 27 dargestellten Lage, je nach  dem, ob das Schaltglied 410 in Ruhelage oder  verdreht ist. Das Hebelende 424 gleitet hier  bei auf der zylindrischen Oberfläche des An  satzes 425 des Stellgliedes 410 und kann  dieses nicht halten.

   Befindet sich Schaltglied  410 aber in der rechten Einstellage (Fig. 28,       29),    dann kommt in der verdrehten Stellung  des Schaltgliedes 410 (Fig.29) das Hebel  ende 424 gerade über die Ausnehmung 426  zu liegen und kann nun dem Zuge der Feder  422 folgend in diese Ausnehmung 426 ein  greifen. Das Schaltglied 410 kann daher der  Wirkung der Feder 418 nach erfolgtem  Durchgang des Nockens 402 über dem An  schlag 404 nicht folgen und in seine Ruhe  lage zurücktreten, und die beiden     Schalt-          Hinl@en    352 und 353 bleiben somit     wä        hrend     der Dauer des Eingriffes des Hebelendes 424  in die     Ausnehmung    426 aus dem Sperrad 62  ausgerückt.

   Die Rückdrehung der     Förderwal-          zen    34 und 36 und damit das     Auswerfen        iles     eingeführten     Schreibblattes    können nun un  gehindert vor sich gehen. Bei diesem Aus  werfen, das sich unter der     -Wirkung    des  Federmotors 304 vollzieht, dreht sich mit       dein    Kegelrad 50 und dem Sperrad 62     zti-          sammen    eine     Kurvenscheibe    427     (Fig.25,     30), auf deren Aussenfläche eine     -an    einem  Ende des Sperrgliedes 420 gelagerte Rolle  428 läuft.

   Diese Rolle 428 wird durch die       Wirkung    der Feder 422     ständig    gegen die  Aussenfläche der Kurvenscheibe 427 gezogen.      Während der ganzen Auswerfbewegung der  Förderwalzen 34 und 36 läuft die Rolle 428  auf der Kreiszylindermantelfläche der Kur  venscheibe 427 und läuft erst am Ende der  Bewegung, wenn das Auswerfen der Schreib  blätter vollzogen ist, auf die schräge Fläche  eines Nockens 429 dieser Kurvenscheibe 427  auf, wodurch das Sperrglied 420 entgegen  dem Uhrzeigerdrehsinne und entgegen der  Spannung der Feder 422 verschwenkt und  das Hebelende 424 aus der Ausnehmung 426  des Schaltgliedes 410 zurückgezogen wird.

    Das Schaltglied 410 kann nunmehr dem Zuge  der Feder 418 folgen, die es mittels der     Vier-          hantwelle    408 in seine Ausgangslage (Fig. 25,  30) zurückverdreht, wodurch auch über die  Gestänge 409, 407, 406, 431 der Anschlag  404 in seine ursprüngliche Lage zurückver  stellt wird.  



  Wird der Papierwagen nicht im Sinn  des Pfeils d aufgezogen, sondern im Sinne  des Pfeils c (Fig. 35) in Schreibrichtung be  wegt, dann kommt der Anschlag 402 von  links an den Gegenanschlag 404 heran und  würde durch diesen angehalten. Dieses un  willkommene Anhalten und ein hierbei etwa  mögliches Beschädigen der Teile der Vorrich  tung wird durch Ausrücken des Anschlages  404 aus der Bahn des Anschlages 402 ver  hindert. Dieses Ausrücken wird mittels eines  zweiten, an der Schiene 400 angeordneten  Anschlages 403 bewirkt, der einen an dem  Glied 431 sitzenden Anschlag 430 beeinflusst.  Die Anschläge sind hierbei versetzt angeord  net, so dass beim Bewegen des Papierwagens  in der Richtung des Pfeils e zunächst der  Anschlag 403 mit dem Anschlag 430 zur  Wirkung kommt und diesen in der Richtung  des Pfeils f (Fig. 36) verdrängt.

   Dadurch  wird auch das die beiden Anschläge 404 und  430 tragende Glied 431 um seinen Drehbol  zen 432 entgegen der Wirkung der Feder 433  in der Führung 405 im Sinne des Pfeils f  verschwenkt. Während sich Glied 431 und  Anschlag 404 in     versehwenkter    Lage befin  det, geht nun bei der Weiterbewegung des  Papierschlittens im Sinne des Pfeils e der    Anschlag 402 am Anschlag 404 vorüber, ohne  diesen zu     beeinflussen.     



  Um neben dem selbsttätigen Auswerfen  der Schreibblätter beim     Papierschlittenauf-          zug    an einer bestimmten, der Stellung des  Nockens 402 am Papierschlitten entsprechen  den Stelle der     Papierschlittenbahn    auch ein  Auswerfen an beliebiger Stelle von Hand aus  durchführen zu können, ist auf der Welle  4:08 ein Handhebel 419 angeordnet, mit dem  diese Welle in jedem beliebigen Zeitpunkt  verdreht werden kann. An diesem Hebel 419  kann auch die Feder 418 angreifen.

   Zur  Festlegung der Ruhelage des Hebels 419 und  daher auch das Schaltgliedes 410, der Teile  409, 407, 406, 431, 404, 430 und des     Klin-          kengesperres    kann an dem Hebel 419 eine  Nase 535 angebracht sein, die unter der Wir  kung der Feder 418 in der Ruhelage der       \feile    an dem Anschlag 536 am Gehäuse 300  anliegt.     Diese    Anschläge 535 und 536 kön  nen auch einstellbar angeordnet sein.  



  Bei allen Ausführungen des Erfindungs  gegenstandes können     Vorrichtungen    zum  gegenseitigen Sperren der Tasten angebracht  sein, so dass die Betätigung einer Taste die  gleichzeitige Bedienung anderer Tasten der  Wähleinrichtung ausschliesst. Dies kann zum  Schutze gegen Verkeilen     gleichzeitig    ein  gerückter Teile und gegen Bruchgefahr von  Vorteil sein.  



  Die Vorrichtung nach der Erfindung er  spart dem Bedienenden das Einführen und  Einstellen der Schreibblätter von Hand aus,  was besonders von Vorteil ist, wenn die vor  zusteckenden Blätter infolge ihrer Stärke und       Steifigkeit    dem     Einführenden    um die Schreib  walze herum beträchtlichen Widerstand ent  gegensetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum selbsttätigen Einfüh ren und Einstellen von Schreibblättern in schreibenden und druckenden Maschinen, die mit einer Anzahl von Betätigungsgliedern für die gewünschten Stellungen der einzuführen den Schreibblätter ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Betätigungsglied (100 bezw. 600) mit Mitteln (80, 81 und 52 bezw. 333 und 314) zum Einschalten des An triebes (55 bezw. 311. und 317) und Mitteln zum Einleiten der Einführbewegung der Vor richtung und mit in und ausser Wirklage ein stellbaren Begrenzungsgliedern (102 bezw.
    347) in Wirkungsverbindung steht, derart, dass beim Bedienen eines Betätigungsgliedes (l00 bezw. 600) der Antrieb der Vorrichtung eingeschaltet und die Einführbewegung ein geleitet, aber auch die Mittel (102 bezw. 347) in Wirklage gebracht werden, die die Ein führbewegung bei Erreichen der dem betref fenden Betätigungsglied (100 bezw. 600) ent sprechenden Einstellage der eingeführten Schreibblätter selbsttätig unterbrechen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des selbsttätigen Unterbrechens der Einführbewe gung Zwischenglieder (117 und 122) an beim Einführen bewegten Teilen (62) der Vorrich tung angeordnet sind und mit einem Strom zufuhrkontakt (80 und 81) und einer Kupp lung (52) zwischen Kraftquelle (55) und Einführmitteln in Wirkungsverbindung ste hen. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Kraftquelle ein Elektromotor (55) und als Einführmittel Förderwalzen (34 und 36) vorgesehen sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenglie der (117 und 122) im Wirkungsbereich der Begrenzungsglieder (102) angeordnet sind, so dass sie im Verlaufe der Einführbewegung von in Wirklage gebrachten Begrenzungs gliedern (102) betätigt werden. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Begrenzungs glieder (102 bezw. 347) unter der Spannung von Federn (104 bezw. 346) stehen, gegen deren Wirkung sie durch die Betätigungs glieder (100 bezw. 600, 340) in Wirklage ver stellbar sind. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Begrenzungs- glieder (l02 bezw. 347) als entgegen der Wirkung von Federn (l04 bezw. 346) in Führungen verschiebbare Stifte (l02 bezw. 347) ausgebildet sind, die sich in die wäh rend der Einführbewegung durchlaufene Bahn eines Zwischengliedes (117, 125, 126 bezw. 351) einrücken lassen. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens einen Teil der Begrenzungsglieder (102 bezw. 347) Sperrvorrichtungen (106 bezw. 346) vor gesehen sind, die das jeweils in Wirklage gebrachte Begrenzungsglied (102 bezw. 347) in dieser Wirklage sichert. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Betäti gungsglieder (100, 97) Sperrvorrichtungen (106, 110, 116) vorgesehen sind, die durch Teile (111) der Betätigungsglieder (100, 97), die in der Ruhelage der Betätigungsglieder (100, 97) in die Bahn der Sperrglieder (116, 110, 106) reichen, entgegen der Wirkung von Federn (109) ausser Wirklage gehalten wer den. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für das Aus rücken aller Sperrvorrichtungen (106, 110, 116, 109) ein gemeinsames Stellglied (l14) vorgesehen ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen glieder (117, 122) mit einem die Sperrvor richtungen (106, 110, 116, 109) beeinflussen den Stellglied (1l4) in ständiger Wirkungs verbindung stehen, derart, dass sie dieses Stellglied (11.4) verstellen und damit das ge rade in Sperrstellung befindliche Sperrglied (1.06, 110,<B>116)</B> ausrücken, wenn sie durch eingerückte Begrenzungsglieder (102) im Laufe der Einführbewegung betätigt werden. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigungs glieder als Wähltasten (100 bezw. 600) aus gebildet sind.
    1l. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wähltasten (100) längs konzentrischer Kreise um eine :ochse (58) angeordnet sind. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenhebel (97, 101) radial zur Achse (58) verlaufend angeordnet sind. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wähltasten (100) durch die Federn (104) der Begren zungsstifte (102), mit denen sie zusammen wirken, in Ruhelage gehalten werden. 14.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Achse (58) ein von der Kraftquelle (55) aus angetriebenes Sperrad (62) sitzt, an dem die Zwischenglieder (117 und 122) ver stellbar gelagert sind. 15. Vorrichtung nach Unteransprüchen 8 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi schenglieder als zwei zweiarmige Hebel (117 und 122) derart ausgebildet und gelagert sind, dass sie mit ihren einen Enden (123 und 124) zwecks Übertragung der Bewegung des einen Hebels (117) auf den andern (122) an einander anliegen und dass das andere Ende (125, 126) des einen Hebels (117) während der Einführbewegung neben den Enden der in Führungen parallel zueinander gehaltenen Begrenzungsstifte (102) entlang bewegt wird, während das andere Ende (127) des andern Hebels ständig auf einem Teil (128) eines auf der Achse (58)
    verschiebbaren Stellglie des (114) gleitet. 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (114) als auf der Achse (58) verschiebbare Muffe ausgebildet ist. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaltglied (74) vorgesehen ist, das zwecks Schliessens und Öffnens sowohl auf den Stromzufuhr kontakt (80, 81), als auch auf die Kupplung (52) zwischen Kraftquelle (55) und Einführ gliedern (34 und 36) einwirkt. 18. Vorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (74) unter der Wirkung einer Feder (77) steht, die es im Sinne des Schliessens des Kontaktes (80, 81) und Einrückens der Kupplung (52) zu verstellen trachtet. 19.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (74) mit einem Sperrglied (85) zusammen wirkt, welches das Schaltglied (74) ent gegen der Wirkung einer Feder (77) in einer Stellung zu halten sucht, bei der der Kontakt (80, 81) für die Stromzufuhr geöffnet und die Kupplung (52) zwischen Motor (55) und Einführgliedern (34 und 36) ausgerückt ge halten wird. 20. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Sperr glied (85) eine Feder (90) einwirkt. 21. Vorrichtung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (90) mit ihrem einen Ende an dem Schaltglied (74) angreift und dieses in Sperrstellung zieht.
    22. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass ein an dem Sperrglied (85) angreifendes Stellglied (91) angeordnet ist, das mit den Betätigungsglie dern (100, 97, 101) in Verbindung steht, der art, dass es durch jedes Betätigungsglied (100, 97, 101) verstellbar ist. 23. Vorrichtung nach Unteransprüchen 11 und 22, dadurch .gekennzeichnet, dass das Stellglied (91) als auf einer Achse (58) ent gegen der Wirkung einer Feder (94) ver schiebbare Muffe ausgebildet ist. 24.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 8 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (74) mit dem Stellglied (114) derart verbunden ist, dass es dieses verstellt, wenn es nach Lösung der durch das Sperr glied (85) bewirkten Sperrung dem Zuge der Feder (77) folgend den Stromzuführungskon- takt (80, 81) schliesst und die Kupplung (52) einrückt. 25. Vorrichtung nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (74) und das Stellglied (114) formschlüssig miteinander verbunden sind. 26.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Schaltgliedes (74), die auf Kupplung (52) und Kontakt (80, 81) einwirken, derart an dem Schaltglied (74) und gegenüber Kon- takt (80, 81) und Kupplung (52) angeordnet sind, dass bei Verstellen des Schaltgliedes (74) in der einen Richtung zuerst der Kon takt (80, 81) geschlossen und hierauf die Kupplung (52) eingerückt wird und dass bei Verstellen des Schaltgliedes (74) in der an dern Richtung die genannten Vorgänge in der umgekehrten Reihenfolge verlaufen. 97. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Achse (58 bezw. 303) ein Sperrad (62), ein Kegel rad (50) und ein Federmotor (63 bis 66 bezw. 304) fest miteinander verbunden gemeinsam drehbar angeordnet sind. 28. Vorrichtung nach Unteranspruch 27.
    dadurch gekennzeichnet, dass der Federmotor (63 bis 66) aus einer mit dem einen Ende an einem Gehäuse (57, 65) und mit dem an dern Ende an einer Trommel (63, 66) be festigten Schraubenfeder (64) bestellt, die um die Trommel (63) gelegt ist und durch Ver drehen der Trommel (63) gespannt oder ent spannt werden kann. 29. Vorrichtung nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Federmotor (63 bis 66 bezw. 304) derart mit den Förder- walzen (34 und 36) verbunden ist, dass er diese in der der Antriebsrichtung des Elek tromotors (55) entgegengesetzten Richtung zu betätigen sucht. 30.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Sperr- rad <B>(62)</B> zum Zwecke der Steuerung der durch den Federmotor (63 bis 66 bezw. 304) bewirkten Bewegung ein Klinkengesperre (152 bis 159 bezw. 352 bis 358) zusammen wirkt, das mittels eines Handhebels (163 bezw. 240 und 241 bezw. 419) bedienbar ist. 31. Vorrichtung nach Unteranspruch 30. dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungs einrichtung für das Klinkengesperre (152 bis 159 bezw. 352 bis 358) mit der Bedienungs einrichtung für die Zeilenschaltvorrichtung (240 bis 243) der Maschine derart verbunden ist, dass bleichzeitig mit dem Bedienen der Zeilenschaltvorrichtung (240 bis 243) auch das Klinkengesperre (152 bis 159 bezw. 352 bis 358) betätigt wird. 32.
    Vorrichtung nach U nteranspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinken gesperre (152 bis 159 bezw. 352 bis 358) mit einer festen (152 bezw. 353) und einer losen, federbelasteten Sehaltklinke (154 bezw. 352) ausgerüstet ist, die abwechselnd mit der Ver zahnung des Sperrades (62) in Eingriff ge bracht werden können und dadurch dessen schrittweise Verdrehung unter Wirkung des Federmotors (63 bis 66 bezw. 304) ermög lichen. 33.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrzähne (152 und 154 bezw. 352 und 353) des Ge- sperres gleichzeitig aus dem Bereich der Zähne des Sperrrades (62) gebracht werden können, so dass das Sperrad (62) und damit die ganze Einführeinrichtung dem Zuge des Federmotors (63 bis 66 bezw. 304) folgend bis in die Ausgangslage verdreht werden hü nnen. 34.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf den Trä- dadurch gekennzeichnet, dass ein auf den Trä- (150, 181) des Klinkengesperres (152 bis 159) einwirkendes Steuerglied (173, 180, 180') derart einstellbar vorgesehen ist, dass es bei seiner Betätigung je nach seiner Ein stellung entweder alle oder einzelne der Klin ken (152 und 154 bezw. 352 und 353) des Gesperres ausser Wirklage bringt. 35. Vorrichtung nach Unteranspruch 34. dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (173, 180, 180') von der Zeilenschaltvorrich tung (240 bis 343) betätigbar ist. 36.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass ein federndes Glied (211, 213 bezw. 368, 370) am Gehäuse (57' bezw. 300, 341) vorgesehen ist, das die in Verbindung mit dem Sperrad (62) beweg ten Teile der Vorrichtung abbremst und sie in ihrer Rubelabe anhält, wenn sie unter der Wirkung des Federmotors (63 bis 66 bezw. 304) llewegt worden sind.
    37. Vorriclitting nach Unteranspruch 2_ dadurch gekennzeichnet, dass Kraftquelle (55) und Fürderinittel (34 und 36) am Papier- schlitten (1, 3, 4, 5) der Maschine a.neord- iiet sind. 38. Vorrichtung nach Unteranspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Wähltasten- einrichtung (100, 97) ebenfalls am Papier schlitten angeordnet ist. 39.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördermit- tel (34 und 36) und die Kraftquelle (55) auf einem auf den Papierschlitten (1, 3, 4, 5) auf setzbaren Teil gelagert sind. 40. Vorrichtung nach Unteranspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördermit- tel (34 und 36) und die Kraftquelle (55) auf einem vom Papierschlitten abklappbaren Rahmen (14, 57) gelagert sind. 41.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Wähl- tasteneinrichtung (100, 97) auf dem auf dem Papierschlitten aufsetzbaren Teil (14), der die Fördermittel (34 und 36) und die Kraft duelle (55) trägt, angeordnet ist. 42. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfuhr mittel (34 und 36) im Papierschlitten ge lagert und Übertragungsmittel (46, 261 bis 266, 251 bis 256 und 50 bis 54) vorgesehen sind, zwecks Antriebes der Einfuhrmittel von einer im Maschinengestell angeordneten Kraftquelle (55) aus, zu deren Steuerung ebenfalls im Maschinengestell angeordnete Betätigungsglieder (100, 97, 101, 600 und 335) vorgesehen sind. 43.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem die anzutreibenden Förderwalzen (34 und 36) tragenden Papierschlitten und einer am Ma schinengestell angeordneten Antriebseinrich- tung (55, 50, 251 bis 253) ein Übertragungs getriebe (254 bis 258 bezw. 272, 270, 273, 269, 276, 275 und 277) eingeschaltet ist, das in allen Verschiebungsstellungen des Papier schlittens wirksam ist. 44. Vorrichtung nach Unteranspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertra gungsgetriebe mit einem Schieberad (256 bezw. 276) ausgebildet ist. 45.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinen gestell eine von der Kraftquelle (55) aus an- getriebene Welle (255) mit Vielecksquer- schnitt gelagert ist, auf der ein vom Papier schlitten mitgenommenes Schieberad (256) gleitend geführt wird. 46. Vorrichtung nach Unteranspruch 45. dadurch gekennzeichnet, dass das Schieberad (256) mit einer spulenförmigen Nabe (257, 258) ausgestattet ist, an der Mitnehmerarme (259) des Papierschlittens angreifen und das Rad (256) auf der Welle (255) verschieben, wenn der Papierschlitten auf dem Maschinen gestell längsbewegt wird. 47.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 43, dadurch gekennzeichnet, da.ss der eine Teil des Übertragungsgetriebes (269, 276) aus einer Zahnwalze (269) besteht, deren Verzah nungsbreite mindestens gleich ist der grössten möglichen gegenseitigen Verschiebung des Papierschlittens gegenüber dem Maschinen gestell. 48.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass Übertragungs glieder (284 bis 287 bezw. 278, 280, 283, <B>82)</B> vorgesehen sind, die die gegenseitige 22 Verlagerung der bei der Umschaltung der Maschine bewegten Teile gestatten, ohne dass hierbei die Antriebsverbindung zwischen Kraftquelle (55) und Förderwalzen (34 und 36) unterbrochen wird. 49.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die För- derwalzen (34 und 36) tragenden Rahmen (14) mit den Förderwalzen getrieblich ver bundene Sperrglieder (290 und 292) angeord net sind, die in Sperrstellung kommen, wenn der Rahmen (14) vom Papierschlitten ab geklappt und hierbei die Antriebsverbindung zur Kraftquelle (55) unterbrochen wird, und dabei die Drehung der Förderwalzen (34 und 36) für die Dauer der abgeschwenkten Lage, des Tragrahmens (14) hindern. 50.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei in die Antriebsverbindung zwischen Kraftquelle (55) und Förderwalzen (34 und 36) ein geschalteten, zusammenwirkenden Getriebe teilen der eine Teil (266) am umschaltbaren Teil des Papierschlittens, der andere Teil (46) am abklappbaren Rahmen (14) derart angebracht ist, dass beim Abschwenken des Rahmens (14) vom umschaltbaren Teil des Papierschlittens die Wirkungsverbindung zwischen den Getriebeteilen (46 und 266) ge löst, beim Aufschwenken des Rahmens in Wirklage wieder hergestellt wird. 51.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass am umschalt baren Teil des Papierschlittens Rasten (297 und 298) angeordnet sind, gegen die sieh Arme (19 und 20) des abklappbaren Rah mens (14) legen, wenn dieser in Wirklage bezw. in abgeschwenkter Lage steht. 52. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Getriebeglieder (311 und 321), die durch die Wirkung einer Kraft (323) miteinander in Wirkungsverbin dung gehalten werden, in die Antriebsverbin dung zwischen Kraftquelle (55) und Förder- walzen (34 und 36) eingeschaltet sind. 53.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 52, dadurch gekennzeichnet, dass ein während des Antriebes der Vorrichtung bewegtes Steuer glied (390) vorgesehen und auf die genann ten Antriebsglieder (321 und 311) im Sinne der Lösung deren Wirkungsverbindung ein wirkend angeordnet ist. 54. Vorrichtung nach Unteranspruch 53. dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (320) derart auf die Antriebsglieder (321 und 311) einwirkend angeordnet ist, dass die Wirkungsverbindung zwischen denselben selbsttätig nach einem Arbeitsspiel des Steuergliedes (320) gelöst wird. 55. Vorrichtung nach Unteranspruch 54, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (320) aus einer Kurvenscheibe besteht, die mit Rasten (318) ausgestattet ist. 56.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 54, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (320) aus mehreren mit Rasten (318) ver- sehenen Kurvenscheiben besteht. 57. Vorrichtung nach Unteranspruch 56 dadurch gekennzeichnet, dass mit den Kur venscheiben (320) Stellglieder (315) zusam menwirken, die in der Ruhelage in die Rasten (318) der Kurvenscheiben (320) eingreifen. 58. Vorrichtung nach Unteranspruch 57, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Kur venscheiben (320) auf dem Umfang derselben laufende, an den Stellgliedern (315) lose drehbar gelagerte Rollen (314) zusammen wirken, die in der Ruhelage unter Wirkung einer Feder (3l6) in Rasten (318) der Kur venscheiben (320) eingreifen. 59.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit jedem Begren zungsglied (347) ein Kupplungsglied (344) zusammenwirkend angeordnet ist, derart, dass jedes Begrenzungsglied (347) und das ent sprechende Kupplungsglied (344) gemeinsam in und ausser Wirklage gebracht werden können. 60. Vorrichtung nach Unteranspruch 59, dadurch gekennzeichnet, dass die Begren- zungs- (347) und die Kupplungsglieder (344) in Teilen der Vorrichtung verschiebbar ge lagert sind, die bei der Betätigung der Vor richtung angetrieben werden.
    61. Vorrichtung nach Unteransprüchen 10 und 60, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglieder als durch Rasten (345) und Federn (346) in und ausser Wirklage sicherbare Stifte (344) ausgebildet sind, die mittels von den Wähltasten (600) aus über Zwischengestänge (33;1) betätigten Einrück- hebeln (340, 343) in MT irklage bringbar sind. 62.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 61, dadurch gekennzeichnet, dass die Begren zungsstifte (347) und die Kupplungsstifte (344) in auf konzentrischen Kreisen um die Achse (303) der Kupplungsflanschen (305 bis 308) vorgesehenen Bohrungen verschieb bar derart angeordnet sind, dass die Enden der Begrenzungsstifte (347) in ihrer einen Verschiebungsendlage auf einer im Gehäuse (300) feststellenden Platte (348, 349) wäh rend der Betätigung der Vorrichtung gleiten und durch einen an der Platte (348, 349) in der Bahn der Enden der Begrenzungsstifte (347) angeordneten Nocken (351) in ihre Fülirungsbolirungen zurückverschoben wer den. 63.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 62, dadurch gekennzeichnet, class der Nocken (351) der Platte (348, 349) gegenüber dem Zahn der losen Schaltklinke (352) und die Begrenzungsstifte (347) gegenüber den ein zelnen Zahnteilungen des Sperrades (62) der art versetzt angeordnet sind, dass sich das Zurückschieben eines verschobenen Begren zungsstiftes (347) in seine Bohrung durch dessen Vorbeibewegen an dem Nocken (351) erst vollendet und damit das Ausrücken des zugehörigen Kupplungsstiftes (344) aus sei ner Wirklage erst vollzogen wird, wenn die lose Schaltklinke (352) in die entsprechende Zahnlücke des Sperrades (62) eingefallen ist. 64.
    Vorrichtung nach Unterauspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verstellen eines Klinkenträgers (357) zum Zwecke des Aussereingriffbringens wenigstens einzelner der Sperrklinken (152 und 154 bezw. 352 und 353) des Klinkengesperres aus der Ver zahnung des Sperrades (62) ein Stellglied (359) mit diesem Klinkenträger (357) zusam menwirkend vorgesehen ist, das von Bedie nungsgliedern (A und Z) betätigbar ist. 65. Vorrichtung nach Unteranspruch 64, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinken gesperre (152 bis 159 bezw. 352 bis 358) mit einem vom Papierschlitten aus bewegten Schaltglied (410) zusammenwirkend angeord net ist. 66.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 65, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schalt glied (410), das in verschiedene Einstellagen einstellbar ist, verschiedene Steuerflächen (411 und 412) angeordnet sind, mit denen es in seinen verschiedenen Einstellagen auf deu Klinkenträger (357, 340) einwirkt, wenn es vom Papierwagen aus betätigt wird. 67. Vorrichtung nach Unteranspruch 66, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung des Schaltgliedes (410) am Papierschlitten Anschläge (402) angebracht sind, durch die mittels am Maschinengestell gelagerter An schläge (404) und Übertragungsglieder (431 und 406 bis 409) das Schaltglied (410) wäh rend der Papierschlittenbewegung selbsttätig verstellt wird. 68.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 67, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Schaltglied (410) zusammenwirkendes Stell glied (414) verstellbar angeordnet ist, durch dessen Betätigung das Schaltglied (410) in seine verschiedenen Einstellagen gebracht werden kann. 69. Vorrichtung nach Unteranspruch 68, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Stellgliedes (414) Tasten (A und Z) vor gesehen sind. 70. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 69, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stellglied (414) und am Ge häuse (300) Rasten und mit diesen Rasten zusammenwirkende Teile (417) vorgesehen sind, die die Einstellagen des Stellgliedes (414) sichern. 71.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 64, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sperrglied (420) vorgesehen ist, das mit dem Klinken gesperre (352 bis 358) zusammenwirkend an geordnet ist, derart, dass@ es in seiner Wirk lage alle Klinken (152 und 154 bezw. 352 und 353) des Gesperres aus der Verzahnung des Sperrades (62) ausgerückt hält. 72. Vorrichtung nach Unteranspruch 71, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (420) mit dem Schaltglied (410) derart zu sammenwirkend angeordnet ist, dass es in sei ner Wirklage dieses gegen Verschieben auf einer Schaltwelle (408) und gegen Ver drehung mit dieser Schaltwelle sichert. 73.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 72, dadurch gekennzeichnet, dass das ständig in Sperrstellung gezogene Sperrglied (420) mit einem beim Betätigen der Vorrichtung be wegten Steuerglied (427, 429) zusammenwir kend angeordnet ist, das ein Aufheben der Sperrstellung des Sperrgliedes (420) bewirkt. 74. Vorrichtung nach Unteranspruch 73, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (427, 429) als Nockenscheibe ausgebildet ist. 75.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur selbsttätigen Steuerung der Schalt- und Auswurfbewe- gung der Förderwalzen (34 und 36) gegen einander versetzte Anschläge (402 und 403) des Papierschlittens und mit diesen zusam menwirkende Anschläge (404 und 430) des Maschinengestelles einander bei der gegen seitigen Bewegung des Papierschlittens und des Maschinengestelles verstellend angeord net sind, derart, dass bei der Papierschlitten bewegung die als erste aufeinandertreffenden Anschläge 403 und 430, 402 und 404) die übrigen Anschläge (402 und 404, 403 und 430) aus ihrer gegenseitigen Wirklage brin gen. 76.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 75, dadurch gekennzeichnet, dass die am Maschi nengestell angeordneten Anschläge (404 und 430) an einem gemeinsamen Stellglied (431) vorgesehen sind, das durch Feder- (433) oder Gewiohtswirkung in jener Lage gehalten wird, die der Wirklage der Anschläge (404 und 430) gegenüber den Gegenanschlägen (402 und 403) entspricht. 77.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 65 und 76, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der einen Anschläge (404 und 430) und ihrer Steuerflächen am Stellglied (431) und die Anordnung der andern An schläge (403 und 403) und ihrer Steuerflä chen am Papierschlitten sowie eine Verbin dung des Stellgliedes (431) mit dem Schalt- glied (410) derart ist, dass das Zusammen wirken des einen Anschlagpaares (402, 404) ein Verstellen des Stellgliedes (431) gegen über dem Schaltglied (410) ohne Betätigung des letzteren bewirkt und dass das Zusam menwirken des andern Anschlagpaares (403, 430) ein Verstellen des Schaltgliedes (410) mittels des Stellgliedes (431) bewirkt. 78.
    Vorrichtung nach Unterauspriiehen 10 und 59, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Wähltasten (600, 335) Mitnahmeglieder (51l und 336) verbunden sind, die auf Kupplungs glieder (344, 305 bis 308) und auf die Ein schalteinrichtung (333, 500, 332, 331, 330, 328, 326, 327, 324, 322 und 321) für den An trieb der Vorrichtung einwirkend derart ver setzt angeordnet sind, dass beim Tastendruck z unf iielist eine entsprechende Kupplungsver- hinduiv (344) eingerückt und erst hierauf das Einschalten des Antriebes (55) der Vor richtung vorgenommen wird. 79.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 78, dadurch gekennzeichnet, dass ein an dem Tastenschaft (335) angeordnetes Mitnahme glied (511, 517, 521) in die Bahn eines das Einrücken der Kuppelglieder (344 und 305 bis 308) beeinflussenden Stellgliedes (5l4) reicht und dieses bei der Bewegung des Tastenschaftes (335) mitnimmt, wodurch das Einrücken der Kuppelglieder (344 und 305 bis 308) bewirkt wird. 80.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 79, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegrings bahnen des als Nocken ausgebildeten Mit- nabmegliedes (511, 517, 521) und des als Hebel ausgebildeten Stellgliedes (514) derart verlaufen, dass die Mitnahme des Hebels (514) durch den Nocken (511, 517, 521) nur w<B><U> </U></B> lirend eines Teils von dessen Bewegung <B><I>c</I></B><I> n</I> erfolgt, dass der Hebel (514) aber im weite ren Verlauf der Bewegung vorn Nocken (511, 517, 521) abgleitet. 81. Vorrichtung nach Unteranspruch 78, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einschal- ten des Antriebes der Vorrichtung ein allen Wähltasten (601)) der Vorrichtung zugeord netes Universalglied (333) vorgesehen ist. 82.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 81, dadurch gekennzeichnet, dass das Universal glied (333) als eine Schaltplatte ausgebildet ist, durch die die Tastenschäfte (335) durch Bohrungen (5((9) hindurchragen. 83. Vorrichtung nach Unteranspruch 80, dadurch bekennzeichnet, dass die Nocken (511,<B>517,</B> 521) und die zugeordneten Hebel (514) in gemeinsamen Führungen (510) ge- fWirt .werden.
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