CH226974A - Automatische Schweissvorrichtung mit Elektrodenmagazin. - Google Patents

Automatische Schweissvorrichtung mit Elektrodenmagazin.

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CH226974A
CH226974A CH226974DA CH226974A CH 226974 A CH226974 A CH 226974A CH 226974D A CH226974D A CH 226974DA CH 226974 A CH226974 A CH 226974A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
magazine
electrode
welding device
electrodes
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Elin Und Schorch-Wer Industrie
Original Assignee
Elin Und Schorch Werke Aktieng
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Elin Und Schorch Werke Aktieng filed Critical Elin Und Schorch Werke Aktieng
Publication of CH226974A publication Critical patent/CH226974A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/12Automatic feeding or moving of electrodes or work for spot or seam welding or cutting
    • B23K9/121Devices for the automatic supply of at least two electrodes one after the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description


  Automatische Schweissvorrichtung mit Elektrodenmagazin.    Die bis jetzt einer praktischen Verwer  tung zugeführten automatischen Schweissvor  richtungen für getauchte oder ummantelte  Elektroden sind nicht vollautomatisch, aus  dem Grunde, weil die Einführung neuer  Elektroden stets durch den Bedienungsmann  vollzogen wird. Von einer richtigen Auto  matik muss verlangt werden, dass auch das  Einführen der Elektroden in die Kontaktvor  richtung bezw. den Vorschubmechanismus  ebenfalls automatisch vor sich geht, ohne  dass besondere Handgriffe dazu jedesmal not  wendig sind.  



  Vorliegende Erfindung     betrifft    eine der  artige automatische Schweissvorrichtung, wel  che diesem Übelstand     abhilft.     



  Im folgenden wird an Hand der beilie  genden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung erläutert.  



  Es sei angenommen, dass der Vorschub  mechanismus (Fig. 1) aus einer Anzahl Zan  gen, im vorliegenden Fall 1, 2, 3 und 4 be-    steht, die auf einem endlosen Transportband  oder Kette     "5    in gewissen Abständen be  festigt sind. Diese Zangen schieben die Elek  trode der Abbrandgeschwindigkeit entspre  chend vor und können gleichzeitig auch zur  Kontaktgebung der Elektroden verwendet  werden. Zur ununterbrochenenen Verschwei  ssung können je zwei oder mehrere dieser  Elektroden untereinander verschweisst wer  den, wie es z. B. in der     Schweizer    Patent  schrift Nr. 199250 dargelegt ist.  



  Die Elektroden werden von den Zangen  1, 2, 3 und 4 einem Magazin entnommen,  dessen     Wirkungsweise        ähnlich    der eines  Trommelrevolvers ist. Eine Anzahl Elektro  den 6 (im     vorliegenden    Fall z. B. 12 Stück)  sind, auf dem Umfang eines Teilungskreises  gleichmässig verteilt, klemmend in einer  Trommel 7 eingeschoben. Zur     Kontaktgebung     mit dem Vorschubmechanismus sind die Elek  troden an einer Stelle 8 blank gemacht. Die  Trommel 7 selbst ist auf die Welle 9     (Fig.    2)      aufgekeilt, die ihrerseits in einer ein     Sperr-          rad    10 tragenden Büchse 11 längsverschieb  bar ist. Die Büchse 11 ist drehbar im Kopf  12 gelagert.

   Kopf 12 selbst ist über Bügel  13 im Auge 14 schwingend angeordnet. Im  normalen Zustande ist das Magazin durch  die Zugfeder 15, die in die Stützwand 16  eingehängt ist, herausgeschwenkt. Wenn je  doch die neue Elektrode 17 eingeführt wer  den soll, so muss sie über die eben schwei  ssende Elektrode 18 zu stehen kommen, d.h.  die beiden Elektrodenachsen müssen in eine  Linie gebracht werden. Dieses geschieht im  vorliegenden Falle dadurch, dass das Magazin  durch den Vorschubmechanismus (Zange 1) ein  geschwenkt wird, was durch Schwenkarm 19  über Bügel 20 und Rollbahn 21 durch eine  Rolle 34 geschieht, die auf jeder Elektroden  zange angebracht ist.    Fig. 1 zeigt jenen Augenblick, bei dem  sich der Vorschubmechanismus durch Rolle  34 auf die Gleitbahn 21 aufsetzt, was also  dem Beginn des Einschwenkens des Elektro  denmagazins entspricht.  



  Fig. 2 zeigt das eingeschwenkte Magazin.  Im vorliegenden Falle ist der Klemmechanis  mus für die Elektroden (Zange 1, 2, 3 und 4)  so ausgebildet, dass die Zange die Elektrode  allmählich pressend umschliesst. Dieses bedingt  natürlich, dass die neue Elektrode 17 und mit  ihr das ganze übrige Magazin relativ zur  Zange 1 stillstehen, d. h. das Magazin muss  den Bewegungen der Zange solange genau  folgen, bis die Elektrode in der Zange fest  gehalten ist. Diese Gleichartigkeit der Be  wegung des Magazins wird im vorliegenden  Falle in Fig. 2 gezeigt. Hier sind die Ein  schwenkvorrichtungen 19 und 20 weggelas  sen, damit man den Mechanismus für die  Bewegung des     Magazins    in Richtung des  Vorschubmechanismusses sieht.

   Das Quer  haupt 22, durch Stift 33 in Element 12 ver  windungsfrei geführt, ist wie die Trommel des  Magazins 7 ebenfalls auf der Welle 9 fest  verkeilt. Die Rolle 23 der Zange 1 drückt  nun auf eine Bahn 24, die durch Lenker 25  im Gelenk 26 schwenkbar im Querhaupt 22    aufgehängt ist. Wenn die Rolle 23 auf die  Bahn 24 aufstösst, so schiebt sie beim Ab  wärtsgehen     das    Magazin 7 durch das Quer  liaupt 22 mit derselben Geschwindigkeit nach  abwärts, als sie sieh selbst bewegt. Dieser  Vorgang ist natürlich nur solange nötig, bis  inzwischen die Elektrode 17 von der Zange  1 festgeklemmt ist. Dann muss diese Ab  wärtsbewegung des Magazins aufhören, was  im vorliegenden Falle durch eine sieh an der  Rolle 27 abstützende Gleitbahn 28 geschieht,  deren enge Berührung durch Feder 35 ge  währleistet ist.

   Wenn die Schräge der Gleit  bahn 28 von der Rolle nach unten abläuft,  kommt natürlich auch Rolle 23 und Bahn 24       ausser    Eingriff, da letztere ausschwingt. Eine  Feder 29 zieht das ganze Magazin wieder  in die ursprüngliche Lage, wobei die Elek  trode 17 frei kommt, während Gleitbahn 21  von der Rolle 34 inzwischen abgelaufen ist,  wodurch die Feder 15 das Magazin wieder  in die ausgeschwenkte Lage zurückbringt.  



  Damit nun die Trommel 7 um eine Elek  trodenteilung wieder weiter gedreht wird, ist  das Klinkenrad 10 und die     Klinke    30 vor  gesehen     (Fig.        2a).    Die Klinke 30 ist durch  Bolzen 31 in der     Stützwand    16 gelagert.  Feder 32 hält die Klinke stets in     Eingriff.     Der Klinkenmechanismus ist so ausgebildet,  dass beim Zurückschwingen des ganzen Ma  gazins nach vollendeter     Einführung    einer  Elektrode das Klinkenrad durch     Ineingriff-          kommen    der Klinke um eine Teilung weiter  gedreht wird, wodurch eine neue Elektrode  des Magazins wieder in richtiger     Lage    bereit  steht.

   Diese Drehbewegung der Trommel kann  natürlich auch beim     Einschwenken    des Ma  gazins vor Einführung der Elektroden statt- ;       finden.     



  An Stelle des um Bolzen 14 schwenk  baren Magazins kann man auch das Magazin  parallel verschiebbar zur Achse der Schweiss  elektrode 18 anordnen. Die Bewegungen des  Magazins sind dann analog den beschriebe  nen. Die beschriebene Konstruktion     ermög-          glicht,    das Magazin während des Schweissens  nachzufüllen, wodurch eine ununterbrochene,  vollautomatische     Schweissung    gewährleistet ist.      Es ist vorhin erwähnt worden, dass die  Elektroden eine blankgemachte Stelle 8 be  sitzen müssen, wozu die Ummantelung ent  fernt werden muss (Fig. 3).

   Es hat sich jedoch  als zweckmässig und praktisch besser heraus  gestellt, die Ummantelung nur auf einen Teil  des Umfanges und nur in der für die Kon  taktgebung notwendigen Breite zu entfernen  (siehe Fig. 4), deren Grundriss Fig. 5 zeigt.  



  Zweckmässigerweise geschieht die Entfer  nung der Ummantelung auf zwei Arten, ent  weder nach dem Auflängeschneiden der Elek  troden oder schon vorher, während sie z. B.  auf einer Elektrodenpressmaschine erzeugt  werden. Durch letzteres ist es möglich, höchst  rationell und ohne grosse Kosten die blanke  Stelle entweder einzuschleifen oder einzu  fräsen. Durch mit der Pressgeschwindigkeit  mitwandernde Schleifscheiben oder Fräsen  die der Elektrodenlänge entsprechend das  Blankmachen während des Pressens der Elek  trode vornehmen, kann dies bewerkstelligt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatische Schweissvorrichtung mit Ma gazin zur Aufnahme einer grösseren Anzahl von Elektroden, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden in dem trommelförmig ausge bildeten Magazin nur am obern Ende fest gehalten sind und jeweils durch die dem Elektrodenvorschub dienenden Organe dem Magazin entnommen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schweissvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodenmagazin Schwenkbewegungen aus führt, durch die die Achse der zu entehmenden Elektrode im geeigneten Zeitpunkt mit der Achse der eben schweissenden Elektrode zu sammenfällt. 2.
    Schweissvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Schwenkbewegungen des Magazins vom Vorschubmechanismus der Elektrode während des Schweissens automa tisch durch Abwälzen von Kurvenbahnen bewirkt werden 3. Schweissvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung des Ma gazins um eine Elektrodenteilung während des Ein- oder Ausschwenkens erfolgt. 4.
    Schweissvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bewegungen durch eine oder mehrere Sperrklinken und Klinken räder bewirkt werden. 5. Schweissvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin so ausge bildet ist, dass es während des Schweissens ohne Unterbrechung des Schweissvorganges nachgefüllt werden kann.
CH226974D 1939-12-29 1941-06-13 Automatische Schweissvorrichtung mit Elektrodenmagazin. CH226974A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE291239X 1939-12-29

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CH226974A true CH226974A (de) 1943-05-15

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ID=6066752

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH224643D CH224643A (de) 1939-12-29 1940-12-24 Verfahren zur Herstellung von p,p'-Di-amino-phenyl-pyridyl-sulfon.
CH226974D CH226974A (de) 1939-12-29 1941-06-13 Automatische Schweissvorrichtung mit Elektrodenmagazin.

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CH224643D CH224643A (de) 1939-12-29 1940-12-24 Verfahren zur Herstellung von p,p'-Di-amino-phenyl-pyridyl-sulfon.

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CH (2) CH224643A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2504711A (en) * 1946-02-15 1950-04-18 Asea Ab Automatic arc welding machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2504711A (en) * 1946-02-15 1950-04-18 Asea Ab Automatic arc welding machine

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CH224643A (de) 1942-12-15

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