CH227532A - Raumabschliessende Holzkonstruktion. - Google Patents

Raumabschliessende Holzkonstruktion.

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CH227532A
CH227532A CH227532DA CH227532A CH 227532 A CH227532 A CH 227532A CH 227532D A CH227532D A CH 227532DA CH 227532 A CH227532 A CH 227532A
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Arquint Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood

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Description


  Raumabschliessende Holzkonstruktion.         Gegenstand    der Erfindung ist eine raum  abschliessende     Holzkonstruktion    für Bauten  mit mehr als einem Stockwerk und mit beid  seitig     verschalten    Riegelwänden.

   Gemäss ,der       Erfindung    laufen die Wandpfosten     min@de-          ,stens    einer     -dieser    Wände ungeteilt von oben  bis unten     durch    mehr als ein     Stockwerk     durch und sind zwecks     Auflagerung    des       Stockwerkgebälk    es mit     beidseitig        ang        ebrach-          ten        Pfetten    verbunden, sowie durch seitlich  befestigte,     mit    den     Pfetten    bündige Doppel  verstärkt.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Die     Fig.    1     zeigt    die     Aussenansicbt     einer Konstruktion,     welche    zwei in einer  Ecke     zusammenstossende    Riegelwände auf  weist, bei entfernter     :

  Schalung,    und die     F'ig.    2  und 3     zeigen    je     einen        Vertikalschnitt    ,durch  je eine dieser Wände und durch     einen    damit       verbundenen        Zwischenboden,    wobei die       Schnittebene    -der     Fig.    2     senkrecht    zur     Bal-          kenrichtung    des Zwischenbodens     und    die der       Fig.    3 parallel zur     Balkenrichtung    verläuft.

      Bei der     in.        Fig.    1     .rechts    und in     Fig.3          dargestellten    Riegelwand der     raumabschlie-          ssenden    Konstruktion sind 1     Vei¯tikalpfosten,

       die     in    Flucht angeordnet sind und ungeteilt  von oben bis     unten    durch die     ganze    sich über  mehr     als        ein.    Stockwerk erstreckende Wand       duTChlaufen.        Die        Pfosten        stehen    auf Schwel  len 8, die auf dem     Fundamentmauerwerk    10  aufliegen und mit zwei Randleisten 9 zur       Figieruug    der     Pfostenfüsse    versehen sind.

   Die       Pfetten    2     stützen    sich auf mit     ihnen    bündige,  an den     Pfosten    angeschlagene     Vertikalhölzer     oder     Aufdoppelungen    4.

   Die     Aussenschalung     5 aus Holz wird an den     äussern        Aufdoppe-          lungen    und den     Pfetten        befestigt,    die Innen  schalung 6,     ebenfalls    aus Holz, an den     inne-          ren        Pfetten    und     Aufdappelungen    und an     den     mit     diesen    bündigen Schwellen 8 und 12.  



  Der zwischen den     Schalungen.    5 und 6  befindliche Hohlraum 7 des     untern    Stockwer  kes     ist    -durch     einen    freien Raum     zwischen     den     Pfetten    2 und den     Balkenköpfen    der  Balkenlage 3, welcher Raum gegen innen  durch     Bretter    13     abgesühlossen    ist, mit     Odem              entsprechenden    Hohlraum des     darüberliegen-          den        Stockwerkels    verbunden,

   so dass er     sich     von letzterem Raum aus mit einem wärme  dämmenden .Schüttgut     auffüllen    lässt. Es ist  dadurch die Möglichkeit gegeben, beim     Zu-          sammensacken    des     Schüttgutes    nach Fertig  stellung der     .Schalung    dasselbe von oben her  zu ergänzen.  



  Die Last des     Stockwerkgebälkes        wird    auf  .die     Pfetten    2 und von diesen zum Teil un  mittelbar auf die     Pfosten    1, mit welchen die       Pleiten    2 durch     Nagelurig    oder Verschrau  bung verbunden     sind,    zum Teil auf die Auf  doppelungen 4     und    damit auf die Schwelle 8  und das     Fundamentmauerwerk    10 übertra  gen.

   Die     Aufdoppelungen    4     vergrössern    durch  ihre     beidseitige    symmetrische Anordnung an  die Pfosten<B>1</B>     ,das        Trägheitsmoment    derselben  und ermöglichen dadurch eine Erhöhung der  zulässigen     Knickspannung.     



  Bei der in     Fig.2    dargestellten Riegel  wand,     welche        einen        Bestandteil    der gleichen       Konstruktion    bildet, sind nur auf der Innen  seite der     Pfosten        Randlei,-ten    9 und     Aufdop-          pelungen    4 angebracht. Die     Aussenschalung    5  ist hier     unmittelbar    an die Pfosten ange  schlagen.

   Die Pleiten 2 und Schwellen 12  fehlen, dafür sind     Umrahmungshölzer    15, 16       vorgesehen.    Die innere     Schalung    ist an die    Hölzer 15, 16 und an .die     Aufdoppelungen    4  angeschlagen. An Stelle der Bretter 13 ist  ein     Abschlussbalken    14 vorgesehen.  



  Die     hauptsächlichsten    Vorteile der     be-          schriebenen    Konstruktion sind: .Solider Ver  band bei     geringem        Materialaufwand    und .gute  Wärmeisolierung der Aussenwände.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Raumabschliessende Holzkonstruktion für Bauten mit mehr als einem Stockwierk und mit beidseitig verschalten Riegelwänden, ge kennzeichnet dadurch, dass .die Wandpfosten mindestens einer dieser Riegelwände unge teilt von oben bis unten durch mehr als .ein Stockwerk .durchlaufen und z-,vecl@ Auflage rung des Stockwerkgebälks mit beidseitig an gebrachten Pleiten verbunden sowie durch seitlich befestigte,
    mit den Pfetten bündige Aufdoppelungen verstärkt sind. UNTERANSPRUCH: Raumabschliessende Holzkonstruktion nach Patentanspruch, gekennzeichnet dadurch, dass die vertikal übereina.äderliegendenHohlräume der Riegelwand, deren Pfosten .durch Pleiten verbunden sind, durch den Hohlraum zwi schen den Pfetten miteinander verbunden sind.
CH227532D 1942-06-18 1942-06-18 Raumabschliessende Holzkonstruktion. CH227532A (de)

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