CH227537A - Gas-Wasserheizer. - Google Patents

Gas-Wasserheizer.

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CH227537A
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CH
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gas
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thermostat
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Junker Ruh A G
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Junker & Ruh Ag
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L2/00Non-alcoholic beverages; Dry compositions or concentrates therefor; Preparation or treatment thereof
    • A23L2/70Clarifying or fining of non-alcoholic beverages; Removing unwanted matter
    • A23L2/84Clarifying or fining of non-alcoholic beverages; Removing unwanted matter using microorganisms or biological material, e.g. enzymes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
    • C09B29/06Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing amino as the only directing group
    • C09B29/08Amino benzenes

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Description


      Gas-Wa.sserheizer.       Die Erfindung betrifft einen     Gas-Was-          serheizer    mit einem den     Hauptgasschalter     steuernden Thermostaten und bezweckt die  Schaffung eines Gerätes der     besagten    Art,  mit dem man die Temperatur des von ihm  abgegebenen Wassers nach Belieben einstel  len kann, ohne den Gasdruck im Hauptgas  schalter zu verändern, w     elche    Druckänderung  beispielsweise dann eintreten würde, wenn  man die Einstellung der Wassertemperatur  durch mehr oder weniger starkes 'Öffnen des  in der Hauptgasleitung liegenden Gashahnes  vornähme.

   Der Zweck der Erfindung ist fer  ner, eine Einstellvorrichtung vorzusehen, die  wesentlich leichter fernsteuerbar ist als der  Hauptgashahn.  



  Es wird dies gemäss der Erfindung er  reicht durch einen im     Saugluftstrom    des Ge  rätes liegenden, mit seinen Flammen in Ab  hängigkeit von deren Richtung den Thermo  staten erwärmenden Regulierungsbrenner und  einer Einrichtung zum willkürlichen Ändern  der Grösse des     Teils    des Saugluftstromes, der    die     Richtung    der Flammen des Regulierungs  brenners beeinflusst.  



  Die     Einrichtung    zum willkürlichen Än  dern des die Flammenrichtung des Regulie  rungsbrenners beeinflussenden Saugluftstro  mes     kann    an irgendeiner Stelle des von der       Saugluft    durchströmten Kanals des Gerätes  vorgesehen sein und beispielsweise aus einer  Einrichtung zum willkürlichen Verengen       bezw.    Erweitern des von der Luft durch  strömten Querschnittes des Kanals bestehen.

    Es empfiehlt sich jedoch, zum     Beeinflussen     des an den Flammen des Regulierungsbrenners       vorbeistreichenden    Saugluftstromes in unmit  telbarer Nähe des Regulierungsbrenners und  vorzugsweise unmittelbar vor oder hinter  diesem eine Steuerklappe oder     einen    Steuer  schieber     anzubringen.     



  In der beigeordneten Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des     Gas-Wasserheizers     gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar       ist    die     Erfindung        veranschaulicht    an     Gas-          Wasserheizern,    bei denen der im Saugluft-           strom    liegende     Regulierungsbrenner    zum Er  wärmen des den     Hauptgassehalter    steuernden  Thermostaten ausserdem gleichzeitig die Auf  gabe erfüllt, die Zerstörung des Gerätes im  Falle einer Verstopfung seiner Heizlamellen  zu     verhindern.     



       Fig.    1 zeigt schematisch die wesentlich  sten Teile der Heizanlage einer ersten Aus  führungsform des Gerätes;       Fig.    2 ist ein Teilschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein Teilschnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1;

         Fig.    4     ist        eine    der     Fig.    1 entsprechende  Teilansicht einer zweiten Ausführunsform  des Gerätes, bei welcher an Stelle" einer  Klappe ein Schieber zum Regeln der Flam  menrichtung des     Regulierungsbrenners    vor  gesehen     ist.     



  Die Hauptgasleitung 1 mündet in den       Hauptgasschalter    2, von dem eine Leitung 3  nach dem Hauptbrenner 4 führt. Der Gas  schalter 2 ist durch eine Biegehaut 5 in zwei       Kammern    6 und 7 unterteilt. Eine an der  Biegehaut 5 befestigte Platte 8 wird unter  dem Einfluss einer Feder 9 normalerweise  gegen die     Gaseintrittsöffnung    der von der       Kammer    6 wegführenden     Gasleitung    3 ge  drückt, so dass der     Zutritt    von Gas zu dem  Hauptbrenner 4 unterbrochen ist.

       In.    der  Platte 8, die mit einem Hals 10 die Biege  haut 5 durchsetzt, ist     ein    feiner Kanal 11  vorgesehen, der die Kammern 6 und 7 mit  einander verbindet. Die Feder 9 ist derart  bemessen, dass, wenn der     Gasdruck    in den bei  den Kammern 6 und 7 gleich hoch ist, die  Feder die Eintrittsöffnung der Gasleitung 3  geschlossen hält. Sinkt dagegen der Druck in  der Kammer 7 gegenüber dem Druck in der  Kammer 6, so wirkt der letztere Druck der  Federspannung entgegen und hebt die Platte  8 von der     Eintrittsöffnung    der Leitung 3 ab.  12 sind zwei Anschläge zum Begrenzen der       Bewegung    der Biegehaut 5.  



  An die Kammer 6 ist     eine        Leitung    13 an  geschlossen, die das Zündgas nach dem Ther  mostaten 14, 15 leitet. Das Rohr 14 dehnt  sich bei Erwärmung stärker aus als die aus    anderem Metall     bestehende    Stange 15. Bei       einer     zum Beispiel durch ein  brennendes Zündholz, wird das im Ruhe  zustand geschlossene Ventil 16 infolge der       Wärmeausdehnung    des Rohres 14 geöffnet,  so dass das Zündgas in das Rohr 14 einströ  men kann. Das dann aus den Düsen 17, 18  austretende brennende     Zündgas    hält das Ven  til dauernd geöffnet.  



  Das als     Zündflammenbrenner    arbeitende  Rohr 14 ist, wie aus     Fig.    \? hervorgeht, mit  zwei Reihen Brenndüsen 17, 18 versehen,  und zwar ist die eine Düsenreihe 17 so ange  ordnet, dass die     Zündflammen    nach den Dü  sen des Hauptgasbrenners 4 hin gerichtet  sind, während oberhalb der Düsenreihe 18  ein Thermostat 19 liegt, der durch die Steuer  gasleitung 20 mit der Kammer 7 des     Haupt-          ga.sscha.lters        \?    in Verbindung steht.  



  Durch die vom     Zündflammenbrenner    14  bewirkte Erwärmung des Thermostaten 19,  19', der gleich wie der     beschriebene    Thermo  stat 14, 15 ausgebildet ist, wird das im Ruhe  zustand geschlossene Ventil 21 geöffnet, so  dass das in der     Kammer    7     befindliehe    Gas  über die Steuergasleitung     ?0    entweichen  kann. Hierdurch entsteht in der Kammer 7  ein Unterdruck gegenüber dem Druck in der  Kammer 6, was das Öffnen des Hauptgas  schalters zur Folge hat, so dass nunmehr Gas  zu dem Hauptbrenner 4 gelangt und sich an  den Zündflammen des     Zündflammenbrenners     14 entzündet.  



  Das durch das Ventil ?1 entweichende  Steuergas gelangt in das Rohr 22 des  Thermostaten 22,     2?',    dessen Steuerventil 23  normalerweise geöffnet ist, und von hier  durch die Leitung ?6 zu dem Gasbrenner 24,  wo es verbrennt. Der Gasbrenner 24 ist  zweckmässig derart     zii    dem Hauptbrenner 4  angeordnet, dass sich das aus ihm entwei  chende Gas an dem brennenden Hauptbren  ner 4 entzündet.  



  Im     NTebenschluss    zu dem     Hauptbrenner    4  ist unterhalb des Thermostaten 22, 22' ein  Brenner 27 vorgesehen. Die Anordnung  dieses Brenners gegenüber dem Thermo  staten 22, 22' und die Anordnung dieser      Teile gegenüber der Verbrennungskammer  25 des     Gas-Wasserheizers    sind derart,  dass bei normalem Saugluftstrom, d. h.  wenn die Zwischenräume zwischen den im  obern Teil der Verbrennungskammer befind  lichen Heizlamellen nicht verstopft sind, die  Flammen des Brenners 27 durch den Saug  luftstrom seitlich so stark abgelenkt werden,  dass sie den     Thermostaten    22, 22' nicht oder  nicht     nennenswert    erwärmen und das Ventil  23 geöffnet bleibt.

   In dem Masse, in dem die       Lamellenzwischenräume    sich verstopfen, lässt  der Saugstrom nach und die Flammen des  Brenners 27 richten sich auf und erwärmen  daher in steigendem Masse den Thermostaten  22, 22', was zur Folge hat, dass sich das Rohr  22 stärker ausdehnt als bis anhin, so dass die       Durchlassöffnung    des Ventils 23 verkleinert  wird. Hierdurch wird der Druck in der Kam  mer 7 erhöht und daher die Grösse der     Ein-          trittsöffnung    der Gasleitung 3 in gleichem  Masse verringert.

   Das Ventil 23 kann so  geregelt werden, dass es bei einem vorbe  stimmten Masse der     Verstopfung    der     Lamel-          lenzwischenräume    vollständig geschlossen ist,  was auch die vollständige Absperrung der  Gaszufuhr zu dem Hauptbrenner 4 zur Folge  hat.  



  Um nun unabhängig von der Verstopfung  der Heizlamellen jederzeit die Temperatur  des von dem Gerät abgegebenen Wassers  willkürlich einstellen zu können, ist an dem  Gerät eine Vorrichtung zur willkürlichen Re  gulierung des Saugluftstromes angebracht.  Diese Vorrichtung kann beispielsweise im  
EMI0003.0011     
         vorbeistreichenden    Teil des Saugluftstromes  zu     beeinflussen.    Zu diesem Zweck     ist    an dem       i    '     antel        des        Gerätes        unmittelbar        über        dem        Re-          

  gulierungsbrenner    27 eine bei 29 drehbar ge  lagerte Klappe 30 angebracht, die mittels  eines Handrades oder     Knopfes    31 vor die  Flammen des Regulierungsbrenners geklappt  werden kann, wie dies in     Fig.    3 gezeigt ist.  Wenn die     Klappe    30 die     in        Fig.    3 in vollen       Linien    dargestellte,     heruntergeklappte    Lage  einnimmt, wird die an den Flammen des  Brenners 27     vorbeistreichende    Luftströmung  unterbrochen, so dass sich die     besagten    Flam  men aufrichten und den Thermostaten 22,  22' stärker erwärmen, was, wie oben geschil  dert,

   eine Verringerung der Gaszufuhr zum  Hauptbrenner 4 und     damit    die Abgabe weni  ger warmen Wassers zur Folge hat.     Wird     die Klappe 30     in    die in     Fig.    3 in strichpunk  tierten Linien dargestellte Lage hochge  klappt, so verursacht der oberhalb des Bren  ners 27     vorbeistreichende    Teil des Saugluft  stromes ein Ablenken der Flammen, so dass  diese den Thermostaten 22, 22' weniger  stark erwärmen, die Gaszufuhr zum Haupt  brenner 4 steigt und das Gerät wärmeres  Wasser abgibt.

   Durch     Einstellen    der     Klappe     30 auf geeignete Zwischenstufen lässt sich  die Temperatur des     abgegebenen    Wassers be  liebig verändern.  



       Eine    besonders gute Temperaturabstu  fung ist mit einer Einrichtung nach     Fig.    4  möglich. Hier ist unmittelbar vor den Flam  men des Regulierungsbrenners 27 ein in Füh  rungen des Gerätemantels seitlich in den  
EMI0003.0043     
           Vorhanggarnitur.     
EMI0004.0002     
  
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CH227537D 1941-09-06 1942-06-08 Gas-Wasserheizer. CH227537A (de)

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