CH227550A - Verfahren zur Herstellung von Stahlspäne-Scheuerkörpern, sowie nach diesem Verfahren hergestellte Scheuerkörper. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Stahlspäne-Scheuerkörpern, sowie nach diesem Verfahren hergestellte Scheuerkörper.

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CH227550A
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Steuble Oscar
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Steuble Oscar
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/02Scraping
    • A47L13/06Scraping with wire brushes or wire meshes
    • A47L13/07Metal sponges

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Stahlspäne-Scheuerkörpern,    sowie nach diesem  Verfahren hergestellte Scheuerkörper.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sieh  auf ein Verfahren zur Herstellung von Stahl  späne-Scheuerkörpern,     sowie    auf nach diesem  Verfahren hergestellte Scheuerkörper.  



  Nach dem Verfahren gemäss der Erfin  dung werden die Stahlspäne zu Schlauch  stücken gewirkt, wobei mehrere derartige  Schlauchstücke zu Wülsten aufgerollt,     anein-          andergereiht,    flach gedrückt und zu einem       zusammenhängenden    Scheuerkörper mitein  ander verbunden werden.  



  In der     Zeichnung    ist das erfindungs  gemässe Verfahren an Hand von zwei bei  spielsweisen     Ausführungsformen    dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 die schematische Darstellung eines  Scheuerkörpers während seiner Herstellung,       Fig.    2 eine Draufsicht auf den     fertigen     Scheuerkörper in Richtung des in     Fig.    3 ein  gezeichneten Pfeils     II    gesehen,       Fig.    3 eine Seitenansicht des Scheuerkör  pers in Richtung des in     Fig.    2 eingezeichne  ten Pfeils     III    gesehen,

           Fig.    4 eine Einzelheit des Scheuerkörpers  in perspektivischer     Darstellung,          Fig.    5 den Scheuerkörper einer zweiten  Ausführungsform teilweise im Schnitt und  teilweise in einer der     Fig.    2 ähnlichen Drauf  sicht und       Fig.    6 den Scheuerkörper nach     Fig.    5 in  schaubildlicher Darstellung.  



  In     Fig.    1 bis 4 bezeichnet 1 ein aus  Stahlspänen locker gewirktes ausgestrecktes  Schlauchstück, dessen eines, auf der Zeich  nung rechtes Ende zu einem     Ringwulst        um-          gebördelt    und aufgerollt ist. Mit 3, 4 und 5  sind drei weitere Schlauchstücke aus einem       Stahlspänegewirke    bezeichnet, je deren beide  Enden umgebördelt und     aufgerollt    sind, so  dass jedes     einzelne    der Schlauchstücke 3, 4.  und 5 zwei Ringwülste 6, 7, 8, 9, 10 und 11  bildet. In     Fig.    4 ist     ein    einzelnes dieser  Schlauchstücke perspektivisch dargestellt.  



  Bei der Herstellung des Scheuerkörpers  nach     Fig.1    bis 4 wird zunächst das     Schlauch-    .  stück 1 ausgestreckt und dessen eines Ende      zu einem Ringwulst 2 aufgerollt. Hiernach  werden die drei weiteren Schlauchstücke 3,  4 und 5 je an ihren beiden Enden in der  aus     Fig.    1 ersichtlichen Weise umgebördelt  und aufgerollt, wobei je ein in     Fig.    4 darge  stelltes Gebilde entsteht.

   Diese     Wulstkörper     werden nun in der aus     Fig.    1 ersichtlichen  Weise über das ausgestreckte Schlauchstück  1 geschoben und hiernach wird das auf der  Zeichnung linke Ende des Schlauchstückes 1  ebenfalls umgebördelt und aufgerollt, bis der  sich bildende Ringwulst     2a    an dem Wulst 1.1  anliegt.  



  Der so gebildete Scheuerkörper wird nun  flachgedrückt und mittels Drähten 12, 13  und 14 in der aus     Fig.    2 und 3 ersichtlichen  Weise zu einem flachen, länglichen, zusam  menhängenden Scheuerkörper vereinigt     bezw.          gebunden.     



  In ähnlicher Weise wird auch bei     der     Herstellung des Scheuerkörpers nach     Fig.    5  und 6 verfahren. Hier wird das Schlauch  stück 1 genau wie die Schlauchstücke 3, 4  und 5 von Anfang an an beiden Enden     um-          gebördelt    und aufgerollt, wonach die so       gebildeten        Wulstkörper        aneinandergereiht,     flach gedrückt und mittels der Drähte 12,  13 und 14 sowie zweier weiterer Drähte 15  und 16 zu einem einzigen, zusammenhängen  den Scheuerkörper vereinigt werden.  



  Die so hergestellten Scheuerkörper zeich  nen sich aus durch ausserordentliche Griffig  keit und durch ihre federnde Nachgiebigkeit  und sehr lange Lebensdauer.  



  Die beschriebenen Scheuerkörper eignen  sieh insbesondere zum Scheuern von Hand  oder mit dem Fuss. Im letzteren Falle wird  beim Scheuern der eine Fuss auf den Scheuer  körper gesetzt und dieser in bekannter Weise  auf dem Boden hin und her bewegt. Dank  der Nachgiebigkeit und Elastizität des         Scheuerkörpers    sinkt der Fuss     bezw.    Schuh  des Scheuernden bis zu einem gewissen Grade  in den     Scheuerkörper    ein, wodurch eine sehr  gute Adhäsion zwischen dem Schuh und dem  Scheuerkörper gewährleistet ist. Im Gegen  satz zu andern bekannten Scheuerkörpern  verschmutzt der vorstehend beschriebene  Scheuerkörper nur sehr wenig und ist bei  aller Elastizität und Nachgiebigkeit äusserst  formfest.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung von Stahl späne-Scheuerkörpern, dadurch gekennzeich net, dass die Stahlspäne zu Schlauchstücken gewirkt werden und dass mehrere dieser Schlauchstücke zu '\Vülsten aufgerollt, an einandergereiht, flach gedrückt und zu einem zusammenhängenden Scheuerkörper miteinander verbunden werden. II. Scheuerkörper, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I. FNTERAN SPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schlauchstücl@e an ihren beiden Enden gegen einander aufgerollt werden, so dass jedes Schlauchstück zwei Ringwülste bildet. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass mehrere zu Wulst- körpern aufgerollte Schlauchstücke auf ein ausgestrecktes Schlauchstück geschoben und dass dessen Enden hernach ebenfalls zu Ring wülsten aufgerollt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Wulstkörper mittels Drähten miteinander verbunden werden.
CH227550D 1942-06-23 1942-06-23 Verfahren zur Herstellung von Stahlspäne-Scheuerkörpern, sowie nach diesem Verfahren hergestellte Scheuerkörper. CH227550A (de)

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