CH227560A - Verfahren und Einrichtung zur Beeinflussung der Spannung eines laufenden Fadens. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Beeinflussung der Spannung eines laufenden Fadens.

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CH227560A
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Description


  Verfahren und Einrichtung     zur        Beeinflussung    der     Spannung        eines    laufenden Fadens.    Bisherige Einrichtungen zur Beeinflus  sung der     Spannung    eines laufenden Fadens  lassen im allgemeinen nur eine Vergrösserung  der Spannung zu, mit der der Faden in die  Einrichtung einläuft. Wird diese Spannung  z. B. infolge ungünstigen Ablaufes des     Kops     oder infolge schlechter Fadenlagen einer  Färbespule schon so gross, dass eine weitere  Steigerung der Spannung unzulässig ist, so  kann in der bisherigen Weise nicht gearbeitet  werden.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu  Grunde, die Spannung z. B. zwischen einer  Ablaufspule und einer     Spannvorrichtung     herabzusetzen. Hierzu wird nach dem erfin  dungsgemässen Verfahren der Faden über  wenigstens eine Förderfläche geführt, deren  Geschwindigkeit in Richtung des Faden  laufes grösser als die     Fadenabzugsgeschwin-          digkeit    ist. Die Erfindung betrifft auch eine  Einrichtung zur Ausführung dieses Verfah  rens.  



  Ein Faden, der bei einem Ausführungs-    Beispiel mit einem Fadenzug von 5 g auf  eine angetriebene Walze aufläuft und diese  vor dem Ablauf einmal umschlingt, läuft mit  einer     Ausgangsspannung    von 1 g wieder ab,  denn nach dem Gesetz der     Seilreibung    ist das  Verhältnis der     Eingangsspannung    zur Aus  gangsspannung bei einer Umschlingung von  360  und einem Reibungskoeffizienten von  z. B. 0,25 etwa 5 : 1.

   Wenn der Faden mit  dieser verkleinerten Spannung nach dem Um  laufen der Walze durch einen Scheibenspan  ner hindurchgeführt wird, der dem Faden  eine gleichbleibende     Spannung    erteilt, so sind  mithin die Spannungsunterschiede     zwischen     dem Höchst- und Mindestwert fünfmal klei  ner als ohne Verwendung eines derartigen  Ausführungsbeispiels der Einrichtung.  



  Besonders vorteilhaft     _    wirkt sich die  Spannungsverkleinerung bei der Herstellung  konischer Kreuzspulen aus. Die Eingangs  spannung steigt nämlich bisher bei kleiner  werdendem     Kops    so beträchtlich an, dass die  ordnungsgemässe Wicklung, insbesondere      weicher Kreuzspulen, dadurch ungünstig be  einflusst wird. Auch konnte man     bisher    nur       Spulgeschwindigkeiten    anwenden, bei denen  die Fadenspannung nicht höher lag, als die  erreichte     Spulenhärte    erlaubt.

   Bei Anwen  dung der Erfindung kann dagegen auch eine  infolge höherer     Spulgeschwindigkeiten    an  sich grössere Fadenspannung so verkleinert  werden, dass die Kreuzspule trotzdem die ge  wünschte Weichheit erhält.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der erfindungsgemässen Vorrichtung  dargestellt, an Hand deren auch Durchfüh  rungsbeispiele des erfindungsgemässen Ver  fahrens erläutert sind. Es zeigen:       Fig.    1, 2 und 3 Spannungsdiagramme,       Fig.    4 eine schematische Darstellung einer  Fadenumschlingung,       Fig.5    bis 8 drei verschiedene Ausfüh  rungsformen.  



  Gemäss     Fig.4    ist ein Faden F um eine       .Welle    1 einmal herumgeschlungen, und die       Fadenabzugsgeschwindigkeit        Tr,    ist kleiner  als die Umfangsgeschwindigkeit     V'@    der in  Pfeilrichtung umlaufenden Welle 1.  



  Der Verlauf der Fadenspannungen an  verschiedenen     Stellen    dieser Einrichtung ist  in den     Fig.    1, 2 und 3 veranschaulicht. Auf  der Abszisse sind gleiche Zeitabschnitte, auf  der Ordinate gleiche Zunahmen der Faden  spannung verzeichnet. Die Zeitabschnitte in       Fig.l    und 2 entsprechen einer Sekunde, in       Fig.    3 entsprechen sie 50 Sekunden, die Span  nungszunahme bezieht sich auf 1 Gramm.  Dabei zeigt die Kurve I das Spannungsdia  gramm am Eingang der Einrichtung, die  Kurve     II    das Diagramm der Spannung im  Faden F an einer Stelle nach Durchlaufen  der Umschlingung von 360  um die Welle 1.  



  Das Diagramm der Spannung an einer  Stelle, nachdem der Faden F eine Um  schlingung um 360  und die     Spannerscheiben     zur Erzeugung einer zusätzlichen Spannung       (Fig.5)    durchlaufen hat, ergibt die Kurve       III.    Die Kurve IV stellt die Spannungswerte  beim gewöhnlichen Abzug des Fadens vom       Kops    dar, während die Kurve V denselben  Spannungsverlauf wiedergibt, wenn der    Faden eine Umschlingung von 360' durch  läuft. Die gleichförmigen und praktisch un  merklichen dauernden Schwankungen infolge  des schichtenweisen Abbaues der Kegellagen  sind dabei nicht     berücksichtigt,    sondern nur  die Änderungen der mittleren Spannung.  wenn der Faden nach links (in der Zeich  nung) über Kopf abgezogen wird.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    5  dient zur     Vergleichmä.ssigung    der Fadenspan  nung. Der Antriebsmotor 2 trägt eine     eichel-          förmige    Rolle 3, um die der Faden F ge  schlungen ist. Der Faden F läuft durch eine       Einlauföse    4, dann umschlingt er die     eichel-          förmige    Rolle 3 und läuft hierauf durch den  Scheibenspanner 5 und die Auslauföse 6 zur  nicht dargestellten     Aufwichelspule,    während  der Faden F bei der Ausführung nach     Fig.    6  über fünf in Richtung des Fadenlaufes an  getriebene Rollen 3 läuft.  



  Eine abweichende Lösung zeigen die       Fig.7    und B. Auf den Wellen 12 und 13  eines im Gehäuse 7 untergebrachten Zahnrad  paares 10, 11 sind gezahnte Rollen 8 und 9       befestigt.    Der Antrieb erfolgt über eine An  triebsrolle 14.  



  Die     Wirkungsweise    der dargestellten     Ein-          richtun(yen    ist folgende: Läuft ein Faden mit  einer bestimmten Spannung auf die rotie  rende     Welle    1 oder Rolle 3 auf, deren Um  fangsgeschwindigkeit in Richtung des Faden  laufes höher ist als die Fadengeschwindig  keit, so ist die Fadenspannung nach Um  schlingung der Welle 1 oder Rolle 3     bezw.     deren Förderfläche um 360  im auslaufenden  
EMI0002.0039  
   wobei e die  Grundzahl der natürlichen Logarithmen,       ,c1    den Reibungskoeffizienten zwischen dem  Faden und der Welle 1 und a den Um  schlingungswinlzel im Bogenmass (beispiels  weise 2     n    bei einer Umschlingung von 360 )  bedeuten.

   Danach verkleinert sich bei einem       ,ct    von etwa 0,25 die Fadenspannung im aus  laufenden Fadenteil auf etwa     I/,    des Ein  gangswertes, wie dies in den Kurven I und  <B>11</B> erläutert ist. Die in Kurve<B>1</B> angedeutete      Eingangsspannung schwankt zwischen 5 und  10 g, und die Fadenspannung verkleinert sich  nach Durchlaufen der     Umschlingung    von       360     auf 1 bis 2 g. Die Spannung im. aus  laufenden Fadenteil ist somit fünfmal klei  ner und die absolute Grösse der Spannungs  schwankungen auch fünfmal kleiner gewor  den.

   Wird durch einen Fadenspanner gemäss       Fig.    5 eine gleichbleibende zusätzliche Span  nung erzeugt, so sind die relativen Span  nungsschwankungen, wie Kurve     III    erken  nen lässt, gegenüber der Eingangsspannung  erheblich herabgesetzt.  



  Dementsprechend ergibt sich aus     Fig.    3,  wenn der Faden beim Ablauf vom     gops     nach Kurve IV bei Beginn des Spulens 1 g  und kurz vor Beendigung des Ablaufes 6 g  Belastung hat, dass die     Belastung    nach  Durchlaufen der Umschlingung von     360     ge  mäss Kurve V auf einen Wert von 0,2     bezw.     1,2 g verkleinert wird.  



  Das     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    5  weist eine Entspannungsstrecke, in welcher  der Faden die Rolle 3 umschlingt, und eine  zusätzliche Spannstrecke auf, in welcher eine  konstante Spannung durch den Scheiben  spanner 5 erzeugt wird, wie solche zur Er  reichung der Kurve     III        (Fig.2)    erforder  lich ist.  



  Eine Einrichtung, bei der die Wickel  gefahr infolge vollständigen     Umschlingens     einer Welle durch den Faden F beseitigt ist,  zeigt     Fig.6.    Hier werden mehrere umlau  fende Rollen 3 verwendet, die sämtlich eine  höhere Umfangsgeschwindigkeit in Richtung  des Fadenlaufes haben als die Faden  geschwindigkeit     V1.    Eine     Einrichtung    nach         Fig.6        kann    bei eichelförmiger Ausführung  der rotierenden Rollen 3 leicht auch selbst  einfädelnd ausgeführt werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.7     und 8 wird die Spannung des Fadens infolge       Durchlaufes    desselben zwischen den     Zähnen     der     ineinandergreifenden    Rollen 8 und 9 ver  mindert und herabgesetzt, indem die Rollen       gegenüber    der     Fadenabzugsgeschwindigkeit     in dessen Laufrichtung voreilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Beeinflussung der Span nung eines laufenden Fadens, dadurch ge kennzeichnet, dass der Faden über wenigstens eine Förderfläche geführt wird, deren Ge schwindigkeit in Richtung des Fadenlaufes grösser ist als die Fadenabzugsgeschwindig- keit. II. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Fadenweg minde stens eine Rolle eingeschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Faden über umlaufende Rollen geführt wird. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass gezabnte, inein- andergreifende Rollen vorgesehen sind, zwi schen deren Zähnen der Faden hindurchläuft und die gegenüber der Fadenabzugsgeschwin- digkeit in dessen Laufrichtung voreilen.
CH227560D 1941-07-25 1942-04-17 Verfahren und Einrichtung zur Beeinflussung der Spannung eines laufenden Fadens. CH227560A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1067969B (de) * 1959-10-29 Imhof, Bochkoltz &. Vogeltr, Wuppertal-Barmen Fadenbremse für Flechtmaschinen u. dgl

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DE883677C (de) * 1944-02-01 1953-07-20 Maybach Motorenbau G M B H Einrichtung zum Ingangsetzen von Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
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