CH227565A - Warenabzugsapparat für Strickmaschinen. - Google Patents

Warenabzugsapparat für Strickmaschinen.

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CH227565A
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CH
Switzerland
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goods take
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English (en)
Inventor
Edouard Dubied Cie Soc Anonyme
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Dubied & Cie Sa E
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements characterised by the knitting instruments used
    • D04B15/76Pattern wheels
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/88Take-up or draw-off devices for knitting products
    • D04B15/90Take-up or draw-off devices for knitting products for flat-bed knitting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description


      Warenabzugsapparat    für Strickmaschinen.    Die bekannten Warenabzugsvorrichtun  gen an Flach- und     Links-Links-Strickmaschi-          nen    arbeiten im allgemeinen. mit einer ange  triebenen Abzugswalze, gegen welche die  Ware mittels mehrerer Druckwalzen ange  drückt wird. Als Druck- oder Gegendruck  walzen werden ein- oder mehrteilige Walzen  verwendet, die einzeln oder gruppenweise  verstellbar sind. Die verstellbaren Walzen       werden,        bekannterweise    durch einzeln regu  lierbare Federn entweder an die     Abzugs-          oder    Druckwalze     gedrückt    und können ge  meinsam von diesen. abgehoben werden.  



  Diese     bekannten        Warenabzugsapparate     haben allgemein den Nachteil, dass die     Druck-          oder        Gegendruckwalzen    von der Abzugs  walze über die Ware     mitgedreht    werden  müssen.

   Durch Verschmutzen oder Ver  wickeln der     Führungszwischenräume    der  Druckwalzen mit Fäden wird deren Drehung  leicht behindert, so dass der Abzug der Ware  mangelhaft geschieht.     Unterteilte        Druckwal-          zen    können nur mittels verhältnismässig kom-         plizierter        Hebeleinrichtungen    in der richti  gen Lage gehalten werden und müssen be  sonders zur Erfüllung dieser     Bedingung    ge  nau parallel zur Abzugswalze     gerichtet    sein.

    Die Drehzapfen. der Druck- oder Gegen  druckwalzen müssen     mit    grösster Sorgfalt ge  schmiert werden, um die     'V#Tare    nicht zu be  schmutzen. Daraus geht hervor, dass der Un  terhalt des Abzugsapparates umständlich ist  und leicht Anlass zu     Hemmungen    gibt.  



  Zwecks     Beseitigung    dieser     Nachteile    sind  gemäss der Erfindung, welche einen Waren  abzugsapparat an Flach- und     Links-Links-          Strickmaschinen    mit die Ware gegen die Ab  zugswalze drückenden, unterteilten,     einzeln     einstellbaren, federbelasteten Druckelemen  ten betrifft, an Stelle der Druck- und Gegen  walzen     plattenförmige    Druckelemente ange  ordnet, über welche die Ware unter Einwir  kung der Abzugswalze hinweggleitet.

   Da die  Druckfläche     tangential    am Durchmesser der  Abzugswalze anliegt,     ist    eine gute Anlage  und damit Mitnahme der Ware gesichert,      und zwar auch wenn die Druckelemente nicht  genau parallel zur Abzugswalze     ausgefluch-          tet    sein sollten. Es ist somit die Abzugswalze  als einziges drehendes Element vorhanden.  



  Zweckmässig kann der     Anpressungsdruck     der     plattenförmigen    Druckelemente mittels  einer Kurvenscheibe, welche mit einer Ein  teilung versehen ist, eingestellt werden, was  rasch und übersichtlich für jedes einzelne  der Druckelemente geschehen kann. Der An  pressungsdruck für eine bestimmte Eintei  lung ist bei allen Druckelementen derselbe,  was sich vorteilhaft durch die entsprechende  Einstellung der Achse der Spannvorrichtung  erreichen lässt. Die vorzugsweise winkelig  gewählte Anordnung der beiden Arme der  Druckelemente ergibt eine besonders geeig  nete Gruppierung der Spannvorrichtungen  und erleichtert die Einstellung und Über  sicht für die einzelnen Druckelemente.  



  Druckelemente und Spannvorrichtung  sind vorzugsweise auf einem gemeinsamen  Träger angeordnet, so     dass    die ganze Druck  einrichtung als einheitlicher Apparat in die  Maschine eingelegt und mit dem Träger um  dessen Drehpunkt ausgeschwenkt werden  kann. Der Träger selbst ist zweckmässig zur  Erreichung einer bestmöglichen Starrheit, an  beiden Enden verriegelt, wobei aber beide  Riegel durch ein Gestänge kraftschlüssig ver  bunden sind und somit gleichzeitig bedient  werden können.  



  In der Zeichnung ist ein     AusführungSbei-          spiel    eines     Warenabzugsapparates    im Sinne  der Erfindung dargestellt. Es ist       Fig.    1 ein Aufriss des Warenabzuges,       Fig.    2 eine Draufsicht     hierzu,          Fig.    3 ein Schnitt nach der Linie<B>A- A</B>       Fig.    1,       Fig.    4 eine Seitenansicht,     und          Fig.    5 zeigt als Einzelheit ein Druck  element im     Schnitt.     



  Die Abzugswalze 1 wird in nicht gezeich  neter, an und für sich bekannter Weise ge  dreht und ist mit Zapfen 2 und 2'     (Fig.    1)  in den Seitenteilen 3, 3' gelagert. Beim Dre  hen in Pfeilrichtung P     (Fig.    3) wird die  Ware 4, die durch die plattenförmigen         Druckelemente    5 an die Abzugswalze 1 ge  presst wird, infolge der Reibung zwischen der  Ware H und dem Umfang der Abzugswalze  1 abgezogen. Die Ware gleitet auf der polier  ten     Pressfläche    5" jeden Druckelementes 5.       Letzteres    besitzt zwei winklig zueinander  stehende Schenkel 5 und 5'. Die Druck  elemente 5 sind um die Achse 6, die ein- oder  mehrteilig sein kann, drehbar angeordnet;  die Achse 6 selbst ist mittels Stützen 7 am  Träger 8 befestigt.

    



  Der möglichst starr ausgeführte, hier  durch eine     u-Schiene        gebildete    Träger 8,  welcher     gemäss        Fig.    1 und     \?    durch gleich  achsige Zapfen 10 und 10' mit an jenem vor  gesehenen Führungsstücken 9 und 9' verbun  den ist, ist mittels der Seitenteile 3 und 3'  um die Zapfen ?, 2' schwenkbar und wird  durch Riegel 11 und 12 in der Arbeitsstel  lung gehalten. Der Riegel 11 ist dabei in  Kerbe 14 des Seitenteils 3     (Fig.    2) einge  klinkt und der Riegel 12 findet seine Anlage  gegen den Zapfen 14'     (Fig.    1 und 4).

   Die  Riegel 11 und 12 sind durch ein Gestänge  13 kraftschlüssig miteinander verbunden und  normalerweise durch die gemeinsame Zug  feder 13'     (Fig.    2) in die Schliessstellung ge  bracht. Das Führungsstück 9'     (Fig.    1, 2 und  4) ist als Hebel ausgebildet, mittels dessen  der Träger 8 in die in     Fig.    4 strichpunktiert  gezeichnete Lage ausgeschwenkt werden  kann, in welcher er durch den Riegel 12  durch Anschlagen am Zapfen 14' gehalten  wird. Die Riegel 11 und 12 werden durch  den Hebel 16, der mittels Zapfen 15 am He  bel 9' aasgelenkt ist, betätigt.

   Soll der Träger  8 von der einen Lage in die andere gebracht  werden, so kann dies mit einer Hand ausge  führt werden:, indem man durch Schliessen  von Hebel 16 gegen Hebel 9 den Träger 8  entriegelt, diesen     verschw        enkt,    und in der  Endstellung den Hebel 16 freigibt, so dass die  Riegel 11 und 12 durch Feder 13' und Ge  stänge 13 in die Schliessstellung gebracht  werden.  



  Die jedem Druckelement 5 zugeordnete  Spannvorrichtung, bestehend aus Befesti  gungsachse 18, Kurvenscheibe 17, Nocken 20      und Druckfeder 19, ist ebenfalls am Träger  8     befestigt.    Die Kurvenscheibe 17 ist mit  einer schiefen Ebene 17' (Fix. 2 und 3) ver  sehen, so dass beim Verdrehen im Uhrzeiger  sinne der Nocken 20     axial    in Richtung des  Druckarmes 5' des Druckelementes 5 verscho  ben wird. In letzterem ist .der Nocken 20       gegen,    Verdrehen gehalten. Dabei wird die  Feder 19 stärker zusammengepresst und übt       somit    einen     erhöhten    Druck auf das Druck  element 5 und dadurch auf die Ware selbst  aus.

   Es ist also möglich, jedes Druckelement  5 dem Erfordernis entsprechend einzustellen,  wobei dies nach einer Einteilung, beispiels  weise 0 bis 4, die auf der Stirnseite der Kur  venscheibe 17 (Fix. 1) ersichtlich angebracht  ist, geschieht. Bei 0 ist die Feder ganz ent  lastet, so dass das Druckelement 5 durch  Übergewicht seines horizontalen Schenkels  mit Fläche 5" von der Abzugswalze 1 ganz  abgehoben wird. Bei 4 ist dann die grösste  Spannung des Druckelementes 5 also auch  der straffste Abzug der Ware. Um den  Druck der Feder 19 bei bestimmter Einstel  lung der Kurvenscheibe 17 bei allen Druck  elementen. 5 genau auszugleichen, ist die Be  festigungsachse 18 mittels Gewinde im Trä  ger 8 (Fix. 3) befestigt.

   Durch Drehen wird  die Kurvenscheibe 17 entweder gegen den  Träger 8 oder von diesem ab bewegt; durch  Gegenmutter 18' sichert man dann die Achse  18 in der richtigen. Stellung.  



  Es ist auch möglich, die Druckelemente  5 im Sinne der Erfindung beispielsweise als  Flachfedern auszubilden, deren Spannung  auf beschriebene Art, das heisst mittels Kur  venscheibe, oder auch durch Schrauben ver  ändert werden könnte.  



  Zur Erzielung einer genauesten     Anpres-          sung    der Druckelemente an die Ware     bezw.     an die Abzugswalze, können die Druck  elemente pendelnd ausgeführt werden, wie  dies aus     Fig.    5 hervorgeht, indem beispiels-    weise die Bohrung jeden     Druckelementes    5  entsprechend ausgeführt, das heisst nach den  Enden erweitert ist. Auch die Druckfläche 5"  kann gegebenenfalls am Druckelement pen  delnd     angelenkt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Warenabzugsapparat an Flach- und Links-Links-Strickmaschinen mit die Ware gegen. die Abzugswalze drückenden, unter teilten, einzeln einstellbaren, federbelasteten Druckelementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckelemente plattenförmig ausge bildet sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Warenabzugsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, däss die die plattenförmigen Druckelemente belastenden Federn einzeln mittels mit Einteilungen ver- sehenen Kurvenscheiben einstellbar sind. 2. Warenabzugsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckelemente sowie deren Spannvorrich tung an einem gemeinsamen, schwenkbaren Träger befestigt sind.
    3. Warenabzugsapparat nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Spannvorrichtung der Druck elemente am Träger einstellbar befestigt ist. 4. Warenabzugsapparat nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Träger an beiden Enden verriegelt ist, und dass beide Riegel mittels mecha nischer Verbindungsglieder kraftschlüssig miteinander verbunden sind. 5. Warenabzugsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckelemente winklig zueinander stehende Schenkel besitzen, von denen der eine feder belastet ist und der andere zum Zusammen wirken mit der Abzugswalze bestimmt ist.
CH227565D 1941-08-18 1942-08-11 Warenabzugsapparat für Strickmaschinen. CH227565A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290291B (de) * 1960-12-12 1969-03-06 Stoll & Co Strickmaschinenfabr Warenabzugsvorrichtung fuer Flachstrickmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1290291B (de) * 1960-12-12 1969-03-06 Stoll & Co Strickmaschinenfabr Warenabzugsvorrichtung fuer Flachstrickmaschinen

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CH227109A (de) 1943-05-31

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