CH227594A - Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Roh- und Halbstoffen für die Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff und zellstoffhaltigen Erzeugnissen, insbesondere zum Auflösen von Altpapier. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Roh- und Halbstoffen für die Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff und zellstoffhaltigen Erzeugnissen, insbesondere zum Auflösen von Altpapier.Info
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Roh- und Halbstoen für die Her stellung von Papier, Pappe, Zellstoff und zellstoffhaltigen Erzeugnissen, insbesondere zum Auflösen von Altpapier.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren so wie eine Einrichtung zur Aufbereitung von Roh- und Halbstoffen für die Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff und zellstoff- haltigen Erzeugnissen, insbesondere zum Auflösen von Altpapier und bezweckt eine erhebliche Leistungssteigerung, und zwar un ter Verwendung der bisher zum Auflösen von Papierausschuss und Altpapier am mei sten gebräuchlichen Vorrichtungen, nämlich dem in der einschlägigen Technik weit ver breiteten Kollergang und dem ebenfalls be kannten Zerfaserer, z. B. nach Wurster.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch Ausnut zung der den beiden Maschinen eigentüm lichen Vorzüge unter Ausschaltung ihrer Nachteile, indem das zu behandelnde Gut, z. B. Altpapier, unter Anfeuchten ununter brochen in einen Kollergang eingetragen und unter Aufrechterhaltung des Füllungsgrades (z. B. mindestens zur Hälfte) das auf unge fähr Haselnussgrösse zerkleinerte Gut eben falls ununterbrochen ausgetragen wird, wor auf es von gröberen Teilen und Fremdkör pern abgesiebt und in einem ununterbrochen arbeitenden Zerfaserer zerfasert wird.
Eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Einrichtung ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch die Hintereinander- schaltung eines mit regelbarer Austragöff- nung ausgerüsteten Kollerganges, eines Schüttelsiebes und eines Zerfaserers.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Läufer aus ihrer Lauffläche hervorstehende Höcker (z. B. von 10 mm Höhe), vorzugs weise aus dem nämlichen Werkstoff wie die Läufersteine, aufweisen und wenn gegebe nenfalls dicht über der Kollergangschüssel ein mit der Königswelle starr verbundener Streichschaber angeordnet ist. Die Höcker bestehen vorzugsweise aus verschleissfestem Material (z. B. aus Lava- oder Granitstein oder dergleichen) und ragen etwa 10 mm über die Oberfläche des Steines hinaus.
Vorteilhafterweise sorgt ein mit der Kö nigswelle starr verbundener Streichschaber dafür, dass die am Boden der Kollergang- schüssel befindliche, geschlitzte oder gelochte Platte durchlässig bleibt. Zweckmässigerweise wird dieser Schaber, der eine Fortsetzung des innern, an der Königswelle gleitenden Scha bers darstellt, möglichst schmal (ca. 5 cm hoch) gehalten.
An der Auslassöffnung der Kollergang- schüssel befindet sich vorteilhaft ein Ab schlussschieber, welcher zweckmässig als Dop pelschieber ausgebildet ist, das heisst der obere Teil des Schiebers kann mit Schlitzen oder Löchern versehen sein, um den Stoff austreten zu lassen, während der untere Teil teils zur Regulierung, teils zum völligen Ab schluss der Austrittsöffnung dient.
Durch den an sich bekannten kontinuier lichen Betrieb des Kollerganges wird nicht nur die Durchsatzleistung erhöht, sondern auch ein Totmahlen der Faser vermieden. Die Zeit- und Arbeitsersparnis zufolge Fort falles der zwischen Eintragen und Entleeren notwendigen Pausen ist erheblich. Dadurch, dass dem Zerfaserer ein bereits weitgehend vorzerkleinertes, eingeweichtes, sortiertes Gut zugeführt wird, erhöht sich bei normalem Kraftverbrauch dessen Leistung wesentlich; die Unfallgefahr bei der bisher üblichen Handbeschickung wird völlig vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der gesam ten Einrichtung, Fig. 2 einen Grundriss und Fig. 3 eine Seitenansicht eines Kollergang- läufers.
Der Betrieb der Einrichtung gestaltet sich wie folgt: Das zur Verarbeitung kommende Rohgut wird unter Anfeuchten, z. B. unter Zufüh- rung von kaltem oder warmem Wasser oder Dampf, ununterbrochen in die Kollergang- schüssel a eingetragen, werden sofort von den Steinen b, aus deren Lauffläche, wie Fig. 3 erkennen lässt, Höcker b' vorstehen, erfasst, niedergewalzt, durch die eigenartige, dre hende Vorwärtsbewegung der Steine aus ihrem Verband gelöst und in kurzer Zeit bis zur Grösse etwa einer Haselnuss zerkleinert.
Zur Erreichung der kontinuierlichen Arbeits weise wird, sobald der Kollergang etwa bis zur reichlichen Hälfte mit Gut, z. B. Papier stücken, gefüllt ist, der am Boden der Kol- lergangschüssel befindliche Schieber c mit im Winkel zum Radius der Schüssel a ver laufenden und ausserhalb der Mahlbahn an geordneten Schlitzen geöffnet, so dass das zerkleinerte Gut durch die Schlitze austreten kann. Bei dem nun einsetzenden, ununterbro chenen Arbeitsgang muss die Menge des oben eingeworfenen Gutes, z. B.
Papierstücke, etwa der 111enge des am Boden austretenden, leicht gekollerten Gutes entsprechen. An Stelle des Schiebers können auch andere Vor richtungen, die sich leicht regulieren lassen, am Boden oder auch seitwärts der Schüssel angebracht werden, doch gestatten die Cre- nannten Schlitze eine sprunghafte Steigerung des Durchsatzes, ohne da,ss überraschender weise ein störender Betrag an gröberen Tei len des Gutes, z. B. Altpapier, hindurchtritt. h bezeichnet einen an der Königswelle starr befestigten Streichschieber.
Das auf diese Weise vorzerkleinerte und voreingeweichte Gut wird nun mit Becher werk d oder Kratzer oder sonst geeigneter Hebevorrichtung zu dem der besseren @,\ber- sicht wegen möglichst in nächster Nähe ste henden Zerfaserer e geleitet, über dessen Ein lauftrichter sich ein grobmaschiges Schüttel sieb f befindet, das die Aufgabe hat, grössere Gutstücke, die vielleicht am Boden der Kol- lergangschüssel mit dem übrigen Gut ausge treten sind, sowie Fremdkörper, die dem Zer- faserer aus bekannten Gründen ferngehalten werden müssen,
aufzufangen und zurückzu halten. Die noch verwertbaren Gutstücke wandern auf kürzestem Weg, z. B. in einer Rinne g, zum Kollergang zurück, während die Fremdkörper von Zeit zu Zeit mit der Fand erfasst und beseitigt werden. Die durch die Maschen des Siebes hindurchfallenden Gutstücke durchlaufen den Zerfaserer und treten am Ende in stippenfreiem Zustand, das heisst ohne Faserknäuel aus.
Zusammenfassend ergeben sich nachste hende Vorteile der beschriebenen Einrich tung: Die Leistungssteigerung ist erheblich. So hat zum Beispiel ein Kollergang mit etwa 300 kg Eintrag bei periodischem Betrieb eine Leistung von etwa 3000/3500 kg pro 24 Stun den. Der gleiche Kollergang, zusammenge schaltet mit einem der Leistung der Anlage angepassten Zerfaserer, bringt bei gleicher Papiersorte eine Leistung von etwa 12 000 bis 14 000 kg/24 Stunden auf.
Um also diese vom Kollergang und Zerfaserer aufgebrachte Lei stung von 12 000 bis 14 000 kg/24 Stunden zu erreichen, müssten vier Kollergänge mit einem Eintrag von je 300 kg zur Aufstellung kommen.
Ebenso ist auch die Kraftersparnis eine recht erhebliche. Rechnet man für den Kol- lergang mit 300 kg Eintrag 20 kW, für den Zerfaserer 35/40 kW, so gibt das einen Ver brauch von 55/G0 kW, bei einer Anlage mit vier Kollergängen der gleichen Grösse einen Verbrauch von 80 kW, das heisst eine Er sparnis von 20 bis 25 kW.
Brüche am Zerfaserer durch Fremdkörper oder Verklemmungen und Verstopfungen und die damit verbundenen Störungen und Still stände werden völlig vermieden.
Ein Schmierigmahlen oder gar ein Tot mahlen ist ausgeschlossen.
Es können auch andere Maschinen, z. B. Sortiermaschinen, pneumatische Anlagen etc. zwischen- oder nachgeschaltet werden.
Durch die erhebliche Leistungssteigerung ergibt sich eine bessere Ausnützung des Be- diennungspersonals bezw. eine Lohneinspa rung.
Die bei dem Zerfaserer gefürchteten Un fälle werden beseitigt. - Es wird erheblich an Raum gespart. Auch sind die Anschaffungskosten für Gebäude, Maschinen, Antriebsteile; Fundamente bedeu tend geringer. Das gleiche gilt für die In standhaltung der Anlage.
Bei Sortenwechsel entstehen nur geringe Übergänge, weil die unterwegs befindlichen Stoffmengen im Hinblick auf die Leistung der Anlage nur ganz gering sind.
Claims (1)
- PATENTAN SPRüCHE I. Verfahren zur Aufbereitung von Roh- und Halbstoffen für die Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff und zellstoffhaltigen Erzeugnissen, insbesondere zum Auflösen von Altpapier, dadurch gekennzeichnet, dass das zu behandelnde Gut unter Anfeuchten ununterbrochen in einen Kollergang einge tragen und unter Aufrechterhaltung des Fül lungsgrades das auf ungefähr Haselnussgrösse zerkleinerte Gut ebenfalls ununterbrochen ausgetragen wird,Zworauf es von gröberen Teilen und Fremdkörpern abgesiebt und in einem ununterbrochen arbeitenden Zerfaserer zerfasert wird. II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch die Hintereinanderschaltung eines mit regelbarer Austragöffnung ausge rüsteten Kollerganges, eines Schüttelsiebes und eines Zerfaserers. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Läufersteine des Kollerganges aus ihrer Lauffläche her vorstehende Höcker aus dem nämlichen Werkstoff wie die Läufersteine aufweisen und dass dicht über der Kollergangschüssel ein mit der Königswelle starr verbundener Streichschaber angeordnet ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kollerschüs- sel an einer Stelle des Bodens ausserhalb der Mahlbahn einen die Durchtrittsmenge des zerkleinerten Gutes regelnden Schieber und eine damit zusammenhängende, den Zerklei nerungsgrad bestimmende Schlitzplatte auf- weist, die durch einen darüberstreichenden Bodenschaber durchlässig gehalten wird.3. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die regelbare Austragsöffnung der gollergangschüssel als Schlitzplatte ausgebildet ist, wobei die Längsachsen der Schlitze in einem Winkel zum Schüsselradius stehen.
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