CH227687A - Kontaktumformer für grosse Leistungen mit Mitteln zu einer Entlastung der Kontakte von Schaltfeuer. - Google Patents

Kontaktumformer für grosse Leistungen mit Mitteln zu einer Entlastung der Kontakte von Schaltfeuer.

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CH227687A
CH227687A CH227687DA CH227687A CH 227687 A CH227687 A CH 227687A CH 227687D A CH227687D A CH 227687DA CH 227687 A CH227687 A CH 227687A
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/20Contact mechanisms of dynamic converters

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Description


  Kontaktumformer für grosse Leistungen     mit    Mitteln zu einer Entlastung  der Kontakte von Schaltfeuer.    Man kann Kontaktumformer für grosse  Leistungen bauen, wenn man Mittel zur Ent  lastung der Kontakte von Schaltfeuer vor  sieht. Derartige Mittel sind Schaltdrosseln,  die man entweder unmittelbar, also     gleich-          stromseitig,    oder mittelbar, nämlich auf der  Seite des Wechselstromnetzes     (vergl.    schwei  zerisches Patent Nr. 221450), in Reihe mit  den periodisch betätigten Kontakten schaltet.

    Man kann auch auf der Seite des Wechsel  stromnetzes Schaltelemente mit     gesteuerter          Stromdurchlassrichtung,    insbesondere Ent  ladungsstrecken mit eindeutiger     Stromdurch-          lassrichtung,        anordnen        (vergl.    schweizerisches  Patent Nr.     211722).    Auch     saugdrosselähn-          liche    Transformatoren     (vergl.    schweizerisches  Patent Nr. 225052) bewirken eine Entlastung  der Kontakte von Schaltfeuer.

   Alle diese  Mittel bewirken eine derartige Entlastung  der Kontakte von Schaltfeuer; dass die Kon  takte nur noch einen geringfügigen Magne-         tisierungsstram    zu schalten haben. Bei       gleichstromseitiger    Lage der eben erwähnten  Schaltmittel haben die Kontakte nur den       Magnetisierungsstrom    dieser Schaltmittel zu  bewältigen.

   Liegen die Mittel zur Entlastung  der Kontakte von Schaltfeuer auf der Seite  des Wechselstromnetzes, so haben die Kon  takte den     Magnetisierungsstrom        des    Haupt  umspanners zu schalten; durch Wahl eines  hochwertigen     ferromagnetischen    Materials  gelingt es, den     Magnetisierungsstrom    des       Hauptumspanners    so klein zu halten, dass die  gewünschte Entlastung der Kontakte erreicht  ist. Wegen der     Hystereseerscheinungen    gibt  man den Kernen von Schaltdrosseln und/oder  Umspannern eine derartige     Vorerregung,    dass  der zu schaltende Strom einen möglichst klei  nen Wert annimmt.  



  Bisher war man bei Kontaktumformern  vorherrschende Schaltung die dreiphasige  Brückenschaltung. Hierbei     ergibt    sich     diP         Schwierigkeit, dass eine     Vorerregung    im  Augenblick des     Einschaltens    gleichzeitig eine       Vorerregung    im Augenblick des     Ausschaltens     zur Folge hat, die unter Umständen, insbe  sondere bei grossen Leistungen, unerwünscht  ist.

   In     Fig.    1 der Zeichnung bedeuten bei  spielsweise     u,   <I>v, .w</I> die drei positiven Phasen  ströme eines Gleichrichters in dreiphasiger  Brückenschaltung und     u',    v', w' die zugehöri  gen     negativen    Stromwellen. Wird beispiels  weise eine     Vorerregung    der Drossel der Phase  v im Augenblick des     Einschaltens        t1    durch  den Strom der Phase     u    gewünscht, so kann  man letztere mit einer Windung durch die  Drossel der Phase v führen.

   Damit erhält  aber die Phase v gleichzeitig im Ausschalt  zeitpunkt     t2    eine     Vorerregung    in entgegen  gesetzter Richtung durch den Strom u'.  



  Erfindungsgemäss kann man diese Schwie  rigkeit dadurch überwinden, dass Brücken  schaltung mit mindestens vier Phasen vor  gesehen ist, und dass die Kerne ausser einer       lastunabhängigen        Vorerregung    eine     derartige          Vorerregung    durch den Laststrom erhalten,  dass jeweils im Einschaltaugenblick die Kerne  durch den Strom einer andern Phase in Rich  tung des jeweils entstehenden Laststromes       vorerregt    sind.  



  In     Fig.    2 der Zeichnung sind beispiels  weise die positiven Ströme 1 ...6 und die  negativen Stromwellen 1'. .. 6' der sechs  Phasen einer sechsphasigen Brückenschaltung  dargestellt. Wird in diesem Fall eine Vor  erregung der Phase 2 durch den Strom der  Phase 1 im Augenblick des     Einschaltens    t,  gewünscht, so führt man beispielsweise den  Phasenstrom 1 mit einer Windung durch die  Drossel 2. Da der Strom 1' erst im Augen  blick     t,    zu fliessen     beginnt,        bleibt    die Drossel  2 im Augenblick des     Ausschaltens        t..    frei von  unerwünschter     Vorerregung    durch den Last  strom.  



  Durch die Anwendung von Brückenschal  tungen mit mindestens vier Phasen wird also  die     Möglichkeit    geschaffen, Drosseln oder  Umspanner mit dem Hauptstrom getrennt    für Ein- und Ausschaltzeitpunkt     vorzu-          erregen.    Eine solche     Vorerregung    mit dem  Hauptstrom hat, wenn sie in richtiger Weise  bemessen wird, eine Reihe von     Vorteilen.     In     Fig.    3 ist der Verlauf des Stromes I einer  Phase dargestellt.

   Durch die Wirkung der  Schaltdrosseln oder auch des Umspanners in  Verbindung mit den auf der     Seite    des     \Vech-          selstromnetzes    angeordneten entlastenden  Mitteln, wird der     Stromverlauf    nach dem       Nulldurchbang        t,        a.bgefla.cht.    Infolge der       Koerzitivkraft    des Eisens liegt der abge  flachte Teil der Stromkurve unter der     Null-          linie.    Es ist bekannt, ihn durch eine feste  vom Laststrom unabhängige     Vorerregung     über die Nullinie zu heben, wie es die  Kurve 1 andeutet.

       Insbesondere    wählt man  die feste     Vorerre-,un-    mit Rücksicht auf die  Sicherheit des Betriebes im Leerlauf, wo die  Ausschaltung erst spät, zum Beispiel im  Zeitpunkt     t-    erfolgt, so     gross,    dass auch     nacb     dem     Zeitpunkt        t_    der Strom 1 noch im Posi  tiven verläuft.

   Dies hat insbesondere bei       weniger    hochwertigem Material für Schalt  drosseln oder Umspanner zur Folge, dass bei  Höchstlast, wo der Kontakt am Anfang     t,     der     Stromabflaehunz    öffnet,     verhä.ltnismässil-          grossen    Strom, zum Beispiel den Strom     di,     zu     unterbrechen    hat.

       Um    dies zu verhindern,  kann eine     lastabhängige        Vorerregung    von sol  eher Stärke und     Richtung        An-,vendung    fin  den,     da.ss    bei Betrieb mit Höchstlast der  Strom nach der Kurve     \?    verläuft, d. h. dass  beispielsweise nur das erste Drittel der       Stromabflaahnn-,,        oberhalb    der Nullinie liegt.

    Durch     :diese        Vorerre@guno     ist erreicht, dass der  Kontakt bei Höchstlast nur noch etwa     4i,13     zu schalten bat, während nach wie vor bei  Leerlauf, wo die     Wirkung    der     Vorerregung     durch den Laststrom nicht vorhanden ist, der  hinter     t,    liegende Teil der Stromabflachung  oberhalb der Nullinie liegt.

   Bei Umformern  kleiner Leistung wird man     diese        Vorerregung     mit einer oder mehr Windungen ausführen,  bei     Umformern    sehr grosser Leistung ist  bereits     eine        NVindung    zu viel, man kann hier  durch Zwischenschalten eines Stromwandlers      die     Vorerregung    auf gewünschte kleine  Werte bringen.  



  Wie schon erwähnt, ist die     beschriebene          Vorerregung    im Augenblick des     Ausschal-          tens    bei Brückenschaltungen mit genügend  hoher Phasenzahl im Augenblick des Ein  schaltens unwirksam, desgleichen für Stern  punktschaltungen geringer Phasenzahl, zum  Beispiel drei.

   Würde, wie zum Beispiel bei  dreiphasiger Brückenschaltung, mit der be  schriebenen     Vorerregung    im     AusschaItaugen-          blick    eine     Vorerregung    entgegengesetzter  Richtung im Einschaltaugenblick verbunden  sein, so würde die Drossel     (bezw.    die     be-          treffendeUmspannerphase),    in     diesemAugen-          blick    entgegengesetzt der     Laststromrichtung          vorerregt    werden.

       Dies    würde eine Verzöge  rung der     Kommutierung    bedeuten und würde  die     gewünschte    Wirkung der     Vorerregung     beim Ausschalten zum Teil wieder aufheben.  



  Im Augenblick des     Einschaltens    einer  Phase ist eine     Vorerregung    der Schaltdrossel  in Richtung des entstehenden Stromes,  welche einen Stromverlauf gemäss Kurve 3  zur Folge hat, erwünscht. Insbesondere bei  weniger hochwertigem Material,     bei    dem das  Sättigungsknie nicht sehr scharf ausgeprägt  ist, ist eine hohe     Vorerregung    im Einschalt  augenblick wünschenswert, um Spannungs  abfall zu vermeiden und um den Leistungs  faktor hochzuhalten.

   Der Spannungsabfall  eines Gleichrichters, herrührend von der  schleichenden     Sättigung    des Eisens der Sehalt  drosseln, ist     (vergl.    Elektrotechnik und Ma  schinenbau 60     A9421,    S. 189<B>ff.,</B> insbesondere  Formel 4)  <I>du = n . f . w .

   q .</I>     10-$        (BI-        BEiv)     Dabei ist     7a    die Zahl der     Kommutierungsvor-          gänge    je Periode,<I>f</I> die Frequenz,     ,w    die     Win-          dungszahl    und q der Eisenquerschnitt der       Drosseln,    BI die     Magnetisierung    der Schalt  drosseln beim Nennstrom,     Bni"    die     Magneti-          sierung    der Schaltdrosseln im Einschalt  augenblick.  



  In     Fig.    4 ist der grundsätzliche Verlauf  der     Magnetisierung    des     Schaltdrosseleisens     abhängig von der Erregung aufgetragen. Bei    einer verhältnismässig kleinen Erregung     aw,     wird     eine        Magnetisierung        B,    erreicht, die nur  bei sehr     hochwertigem    Material, zum     Beispiel     Nickeleisen, nahe der     Sättigungsmagnetisie-          rung    BI liegt. Bei weniger. hochwertigem Ma       terial,    z. B.     Siliziumeisen,    ist die Differenz.

         BE--B,    noch verhältnismässig gross. 'ird  ein solches Material durch eine feste Vor  erregung von der Grösse     awl        vorerregt,    so  wird     Brin    = B,, und es tritt ein     BI        B,    pro  portionaler induktiver Spannungsabfall auf,  der den Leistungsfaktor     verringert.        Eine    Er  höhung der festen     Vorerregung    auf einen  Wert     aw,    würde unter anderem einen zu gro  ssen Aufwand erfordern.

   Dagegen ist es leicht  möglich, durch eine Windung des Haupt  stromes wenigstens bei Vollast, wo Span  nungsabfall und Leistungsfaktor am meisten  interessieren, einen Wert     awz    zu erreichen.  Hierbei rückt die zugehörige     Magnetisierung          BZ        bereits    sehr nahe an BI, so dass Spannungs  abfall und Leistungsfaktor erheblich verbes  sert werden.

   Würde man diese     Vorerregung     bei einer     dreiphasigen    Brückenschaltung an  wenden, so würde sie gleichzeitig im Augen  blick des     Ausschaltens    die betreffende Dros  sel     vorerregen,    und dabei die Stromabfla  chung in so starkem Masse beeinflussen, dass  ein     lichtbogenfreies    Ausschalten in vielen  Fällen unmöglich gemacht würde.

   Wendet  man jedoch nach der Erfindung die     lastab-          hängigeVorerregung    für Brückenschaltungen  mit einer Phasenzahl höher als drei an, so  kann man für Ein- und Ausschalten ge  trennte     Vorerregungen    vorsehen, welche sich  gegenseitig nicht beeinflussen und daher für  Ein- und Ausschaltzeitpunkt getrennt' auf  günstigste Werte eingeregelt werden können.  



  Die beschriebene     Vorerregung    beim Ein  schalten hat noch den weiteren Vorteil, dass  die erforderliche Stufenlänge der     SchaItdros-          seln    durch sie verringert wird. Für letztere  gilt die Gleichung     (vergl.    Elektrotechnik und  Maschinenbau 59     [1941],    S.     253fF.,        insbeson-          dere    Formel<B>25</B> und 10):

    
EMI0003.0085     
      8 ist vielfach sehr klein, so dass in solchen  Fällen nur 1-y im Nenner     steht.    Im übrigen  bedeutet     BEinro    die     Einschaltmagnetisierung     bei Leerlauf und     BEini    diejenige bei Vollast.  Wenn letztere durch eine lastabhängige Vor  erregung erhöht wird, so wird     d    negativ  und dadurch die     erforderliche    Stufenlänge       '(Stromabflachung        4t,)    vermindert.  



  Die lastabhängige     Vorerregung    beim Ein  schalten kann von besonderer Bedeutung bei       mechanischen    Wechselrichtern sein, und zwar  in der Weise, dass bei Betrieb bei Nennlast  die Drosseln im     Einsehaltaugenbliek    wenig       gesättigt    sind, so dass zur     Kommutierung    des  Stromes gerade nur noch die notwendige       Kommutierungsspannung    übrig bleibt und  daher der Leistungsfaktor gross ist;

   bei plötz  lichen     Überlastungen,    bei denen zur Vermei  dung von Trittgrenzüberschreitungen ein  grösseres     Kommutierungsspannungsintegral     erforderlich ist, wird die     Magnetisierung    der  Schaltdrossel im Einschaltaugenblick selbst  tätig verstärkt.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden,     soge-          nannte    Einschaltdrosseln zur Verhinderung  des Einschaltfeuers an den Kontakten mit  den     Hauptschaltdrosseln    zusammen zu     wik-          keln.    Bei der Anwendung der vorstehend be  schriebenen lastabhängigen     Vorerregung    der  Hauptdrosseln im Augenblick des Einschal  tens sind Mittel vorzusehen, dass diese Vor  erregung nicht die     Einsahalteisenkerne    mit  umfasst. Zu diesem Zweck kann es vorteil  haft sein, die Einschaltdrosseln wieder von  der     Hauptschaltdrossel    zu trennen.

   Ander  seits ist es unter Umständen von Vorteil, ins  besondere bei weniger hochwertigem Mate  rial für die Einschaltdrossel, diese im Aus  schaltzeitpunkt durch eine lastabhängige     Vor-          erregung    direkt oder über Stromwandler,  stark zu sättigen. Diese     Vorerregung    muss  im Einschaltzeitpunkt unwirksam sein, wie  dies leicht zu erreichen ist, wenn nach der  Erfindung Brückenschaltung mit genügend  hoher Phasenzahl Anwendung findet.  



  Gemäss einer weiteren Ausführungsform  der Erfindung ist es zweckmässig, dass ausser  der     lastunabhängigen        Vorerregung    und ausser    der     Vorerregung    durch den     Laststrom    im  Einschaltaugenblick eine     weitereVorerregung     im     Aussehaltaugenblich    vorhanden ist, die  vom Laststrom in dem Sinne abhängt, dass  sie mit wachsender Belastung in Richtung  des Laststromes zunimmt.     3lan    erreicht da  durch, dass die Grösse des zu unterbrechenden  Stromes, die ohne die lastabhängige Vor  erregung im Ausschaltaugenblick mit wach  sender Belastung zunehmen würde, sich  praktisch nicht ändert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontaktumformer für grosse Leistungen mit Mitteln zu einer derartigen Entlastung der Kontakte von Schaltfeuer, dass die Kon takte nur noch einen geringfügigen. Magneti- sierungsstrom für vorerregte Kerne von Schaltdrosseln und!'oder Umspanner zu schal ten haben, dadurch gekennzeichnet, dass Brückenschaltung mit mindestens vier Pha, sen vorgesehen ist, und dass die Kerne ausser einer lastunabhängigen Vorerregung eine der artige Vorerregung durch den Laststrom er halten,
    dass jeweils im Einschaltaugenblick die Kerne durch den Strom einer andern Phase in Richtung des jeweils entstehenden Laststromes vorerregt sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Kontaktumformer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss zur Vorerregung der Strom der vorhergehenden Phase unmit telbar in einer Windung durch die Drossel geführt ist.
    '). Kontaktumformer nach Patentanspruch, dadurch. gekennzeichnet, dass ausser der last unabhängigen V orerregung und ausser der Vorerregung durch den Laststrom im Ein schaltaugenblick eine, weitere Vorerregung im Ausschaltaugenblick vorhanden ist, die vom Laststrom in dem Sinne abhängt, dass sie mit wachsender Belastung in Richtung des Laststromes zunimmt.
CH227687D 1941-05-13 1942-04-20 Kontaktumformer für grosse Leistungen mit Mitteln zu einer Entlastung der Kontakte von Schaltfeuer. CH227687A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137501B (de) * 1954-11-15 1962-10-04 Siemens Ag Mechanischer Schaltstromrichter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1137501B (de) * 1954-11-15 1962-10-04 Siemens Ag Mechanischer Schaltstromrichter

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