CH227714A - Arrangement for discharging undesired high-frequency currents from an electrical conductor, in particular for interference suppression purposes. - Google Patents

Arrangement for discharging undesired high-frequency currents from an electrical conductor, in particular for interference suppression purposes.

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CH227714A
CH227714A CH227714DA CH227714A CH 227714 A CH227714 A CH 227714A CH 227714D A CH227714D A CH 227714DA CH 227714 A CH227714 A CH 227714A
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CH
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ring
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conductor
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capacitors
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German (de)
Inventor
Fides Gesellschaft Beschraenk
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Fides Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H1/00Constructional details of impedance networks whose electrical mode of operation is not specified or applicable to more than one type of network
    • H03H1/0007Constructional details of impedance networks whose electrical mode of operation is not specified or applicable to more than one type of network of radio frequency interference filters

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  • Filters And Equalizers (AREA)

Description

  

      Anordnung    zur     Abführung    unerwünschter     Hochfrequenzströme    von einem elektrischen  Leiter, insbesondere     für    Entstörungszwecke.    Die vorliegende Erfindung bezieht, sich  auf eine Anordnung zur     Abführung    uner  wünschter     Hochfrequenzströme    von einem       elektrischen    Leiter,     insbesondere    für     Ent-          störungszwecke,    und bezweckt,

   dass die     uner-          wünschten        Hochfrequenzströme    möglichst  vollständig von einem     elektrischen    Leiter ab  geführt werden.  



  Gemäss der Erfindung wird     dies    dadurch  erreicht,     @dass        in        Richtuugg    des     elektrischen          Leiters        mindestens    zwei, vorzugsweise gleich  grosse,     wickelförmige        elektrische    Kondensa  toren im Abstand     voneinander    konzentrisch  um den     Leiter    angeordnet sind,

   wobei     das          zwischen.    den     Kondensatoren    liegende Leiter  stück induktiv ausgebildet     ist    und jeder  Wickelkondensator über seinen     Stirnseiten          hervorstehende,    für jede     Polarität    unterein  ander     kurzgeschlossene    Belegungen     besitzt,

       wobei von jedem     Wickelkondensator    die einen         untereinander    kurzgeschlossenen     Belegungen     mit dem elektrischen Leiter und die andern  mit dem     die        Anordnung    umgebenden Gehäuse  unmittelbar     elektrisch    leitend verbunden sind.  



  Es     ist        besonders    vorteilhaft, die beson  dere     induktive        Ausbildung,des    zwischen den  Wickelkondensatoren befindlichen     Leiter-          stückes    dadurch     zu    erreichen, dass     dieses        Lei-          terstück    von     Masseeisen    oder     aufeinander    ge  schichteten     Blechen    etwa in Form     eines    Rin  ges umgeben wird,

   wobei dieser Ring eine       möglichst        grosse        Permeabilität        bei    Hochfre  quenz besitzt. Zur Herabsetzung der durch  den     stromdurchflossenen    Leiter hervorgeru  fenen     Vormagnetisierung        ist    es zweckmässig,  den Ring mit     einem        radial    verlaufenden Luft  spalt zu     versehen,        der    zum Beispiel so be  messen     ist,        dass,

  die    von dem Feld des     Netz-          stromes    - im     Ring    hervorgerufene Induktion       über    den     gesamten        Querschnitt    praktisch kon-      staut ist.

   Die     Anordnung    kann     einen    Flansch  aufweisen,     mittels    welchem sie an     einer    ent  sprechenden     Unterlage,    zum     Beispiel    einem  den Störer umgebenden Gehäuse     befestigt     werden kann, wobei der     Flansch    so ausgebil  det sein kann, dass er     mindestens    zwei     kon-          zentris,ch    liegende kreisförmige     Stege    hat,

    über die er mit .der     Befestigungsunterlage          elektrisch        leitend    in Verbindung steht. Der  das     zwischen    den     Wickelkondensatoren        be-          findlilehe    Leiterstück     umgebende    Ring aus  Eisen     wird    zweckmässig     ebenso    breit gehal  ten     wie    jeder der beiden Kondensatoren.

   Um  zu vermeiden,     dass    die     abzuleitenden        Hoeh-          f        requenzströme    durch diesen Ring von dem  einen     Kondensator    zum andern     Kondensator     fliessen,     ist    es     empfehlenswert,        zwischen    dem  elektrischen Leiter und dem     Ring        aus    Eisen       Isoliermaterial        in    Form     einer    Isolierstoff  röhre     vorzusehen.     



       Statt    des     Ringes        aus        Eisen    kann -die mag  netische     Belastung    auch dadurch erfolgen,  dass der     elektrische        Leiter    über seiner .gan  zen     Länge        innerhalb    der Anordnung mit  einem     Mantel        aus        ferromagnetischem        Material          umgeben        ist.    Die magnetisch     wirksamen    Mas  sen sind hierbei     möglichst    dicht an 

  den     elek-          trischen        Leiter        herangebracht,    wodurch eine  besondere     ,günstige    Wirkung hinsichtlich       Raumbedarf        und        Werkstoffersparung    erzielt  wird.  



  Inder     Zeichnung    sind zwei     Ausführungs-          beispiele        des     darge  stellt.  



  Die     Fig.1    zeigt     eine        übliche        bekannte        Art     eines     Entstörungskondensators.     



  Die     Fig.    2 zeigt das elektrische Bildeiner  Anordnung     ;gemäss    -der vorliegenden Erfin  dung.  



  Die     Fig.    3     zeigt    den Querschnitt einer       konstruktiven        Ausbildung    der Anordnung  nach dem     ersten        Ausführungsbeispiel    der  Erfindung.  



  Die     Fig.    4     zeigt    eine     Einzelheit    -der     Fig.    3.  Die     Fig:    5     zeigt        eine    weitere konstruktive  Ausbildung einer Anordnung nach dem zwei  ten     Ausführungsbeispiel    der Erfindung.  



  Die     Fig.    6 zeigt     ein.        Schambild.       In der     Fig.    1     ist    die übliche bekannte Art  eines     Entstörungskondensators    1 in     ,seiner          Anseha.ltung    an zwei Störfrequenzen füh  rende     Leitungen    2 und 3 gezeigt.

   Der Kon  densator 1     führt        Störspannungen    ab, insbe  sondere soweit     diese    eine Frequenz unterhalb  der Resonanzfrequenz des Kondensators 1  besitzen.     Oberhalb    der     Eigenresonanz    steigt  nämlich der     Scheinwiderstand    wieder an. Die  Resonanzfrequenz des Kondensators 1 wird  durch     seine    Kapazität und seine     Eigeninduk-          tivität        bestimmt,    wobei letztere sich aus der  eigentlichen     Wickelinduktivität    und der In  duktivität der Zuleitungen 4 und 5 zusam  mensetzt.

   Man verfuhr     bisher    so, dass man die       Induktivität    der Zuführungsleitungen 4 und  5     möglichst    klein     hielt,    jedoch lässt     ,sich    die,       Kondensatorinduktivität    nicht beliebig klein       halten.            Gemäss    der     Fig.    2 ist nunmehr bei der  Anordnung nach der Erfindung die Entstö  rungskapazität in zwei Wickelkondensatoren  6 und 7 aufgeteilt.

   Die zu     entstörende        Lei-          tung    8,     welche    zum Beispiel von einem Pol 9  des Netzes zu einem Pol 10 des     Störschwin-          gungen    erzeugenden Apparates führt, ent  hält nun     innerhalb    der     Entstörungsanordnung     neben den beiden     in.    Abstand voneinander       konzentrisch    angeordneten Wickelkondensa  toren 6 und 7 eine     Induktivität    11, deren  Grösse vorteilhaft so bemessen wird,

       dass    sie  eine oder wenige     Grössenordnungen    grösser ist  als die     Eigeninduktivität    der Wickelkonden  satoren 6 und 7, welche     mit    ihrer einen Be  legung an das die Anordnung umgebende       Gehäuse          sind.     



  Der     Kernwiderstand    der     Entstörungs,an-          ordnung        ist        gegeben    durch     das    Verhältnis: der  am Ende der     Anordnung    zwischen dem       Durchführungsleiter    und dem Gehäuse auf  tretenden     Störspannung    zu dem     in    die An  ordnung am Anfang     einfliessenden    Störstrom.  



  Es ist ein leichtes, bei einer     Anordnung          gemäss,der        vorliegenden    Erfindung einen be  sonders kleinen     Kernwiderstand    bei hohen  Frequenzen     erhalten    zu können, woraus zu  ersehen ist, dass die     Entstörungswirkung    der ,           Anordnung    bei hohen Frequenzen 'besonders  gut ist.  



       In    der     in        Fig.    3     gezeigtem.        Ausf        ühTungs-          form    der Anordnung gemäss der     Erfindung     ist mit 12 der     zum        Beispiel    vom Netz zum  Störer     führende        elektrische        Leiter        bezeichnet.     In Richtung des     Leiters    12 sind zwei,

       vor-          zugsweise        gleich        gross,        wickelförmige    elek  trische     Kondensatoren    13     und    14     vorgesehen,     welche im     Abstand        voneinander        konzentrisch     um den     Leiter    12     angeordnet    sind.

   Das zwi  schen den: Kondensatoren liegende Leiter  stück 15     ist        besonders        induktiv        ausgebildet.          Diese        besondere        induktive        Ausbildung    des       zwischen    den     Wickelkondensatoren    13 und  14     befindlichen        Leiterstückesi    15 wird     :da-          dadurch    erreicht, -dass     :

  dieses    Leiterstück von  einem     Ring    16 aus     Masseeisen    oder     aus    auf  einander     bsichichteten    Blechen     umgeben     wird, wobei     dieser        Ringeine    möglichst ,grosse       Permeabilität    bei     Hochfrequenz    besitzt.  



  Jeder     Wickelko:ndens,ator    13, 14 ist     so     aufgebaut,     dass        sich    an seinen     Stirnseiten    her  vorstehende     Belegungen        ergeben,    wie es. sche  matisch in der     Fig.    ss     dargestellt    ist.

   Die       Stirnseiten    jeder Polarität sind     unterein-          ander        kurzgeschlossen.    Die     links    aus dem       Wickelkondensator    13 hervorstehenden, un  tereinander     kurzgeschlassemen        Belegungen:    17  sind mit     :denn        elektrischen        Leiter    12 verbun  den,     desgleichen    die     rechts    aus dem Wickel  kondensator 14     hervorstehenden,    untereinan  der     kurzgeschlassemen    Belegungen 18.

   Die  rechts aus     dem        Wickelkondensator    13 hervor  stehenden,     untereinander    kurzgeschlossenen  Belegungen 19 sind mit dem     -die        Anordnung     umgebenden     Gehäuse    20     und    die links aus  dem Wickelkondensator 14     hervorstehenden,     untereinander     kurzgeschlossenen    Belegungen  21 ebenfalls mit     dem    Gehäuse 20     unmittel-          bar        elektrisch    leitend     verbunden.     



  Die     Anordnung    wird zweckmässig     mittels     eines     Flansches    22 an einer     Unterhage,    zum  Beispiel     an    einem den     Störer        umgebenden     Gehäuse 23     bde:atigt.    Der Flansch     ist    hierbei  so     ausgebildet,        dass    er mindestens zwei kon  zentrisch liegende, kreisförmige Stege, 24 und  25 aufweist, über     welche    er     mit    der Befesti-         gungsunterlage    2,3 :

  elektrisch leitend     inVerbin-          dung        ,steht.    Ergibt es     sich:        :nämlich,        d:ass    zwi  schen :dem     elektrischen    Leiter 12 und -dem       Gehäuse    20     eine        Störspannung    auftritt, :so  wird diese auf ihrem Wege zur     Befestigungs-          unterlage    23     entsprechend    der Anzahl der  Stege     unterteilt,    wodurch eine weitere Ver  besserung :

  der     Entstörungseigenschaftder        An-          oDdnung        hervorgerufen    wird.  



  Um zu     vermeiden,        dass    die abzuleitenden       Hochfrequenzströ:me    durch     :den        Ring    16 aus       Massekern    oder     aufeinande:

  rgeschichteten     Blechen von dem     Wickelkondensator    13 zu       .denn        Wickelkondensator    14 fliessen können, ist  es     empfehlenswert,    zwischen dem elektrischen       Leiter    12 und dem     Ring    16     aus-    Eisen Isolier  material,     vorzugsweise    in     Form        einer        Isolier-          stoffröhTe    26     vorzusehen.     



  Eine besonders     günstige        Wirkung    der  Anordnung hat sich     ergeben,    wenn :der     dass          zwisühen    den Wickelkondensatoren 13 und 14  befindliche     Leiterstück    15     umgebende    Ring  16 aus Eisen     ebenso    breit     gehalten    wird, wie  jeder :der     beiden    etwa     gleich        grossen    Konden  satoren.  



  In der     Fig.    4 ist     eine        Teilansicht    der     Aus-          führungs#form    :der     Fig.    3     p@erspaktivisüh    dar  gestellt.

   Es     ist,das    zwischen den     Wickelko:n-          Jensatoren    13 und 14     befindliche,    besonders       induktiv        ausgebildete        Leiterstück    13     @darge-          stellt,        welches    von, einem     aus        zusammenge-          sehichteten        Blechen        bestehenden        Ring    16 um  geben wird.

   Zur     Herabsetzung    der :durch     :den          stromdurchflossenen        Leiter    hervorgerufenen       Vormagnetisierung        ist    der Blechkern 16 mit  einem     radial        verlaufenden    Luftspalt 27 ver  sehen.

   Dieser Luftspalt 27 kann so bemessen       sein,        :dass    die von dem Feld des     Netzstro:meis     im     Bleehkern    16     hevorgerufene    Induktion  über :den     gesamten        Querschnitt    praktisch kon  stant     ist.    Zu diesem Zweck     isst    der Luftspalt  27     am;

      Rande des     BlechkeQUs    16     schmaler     als in     der        Mitte    des     Blechkerns    16.     Dieser     etwas     konische    Verlauf des     Luftspaltes    27       isst    aus der     Fig.    4 zu     erkennen.     



  Die     Fg.    5 zeigt das zweite     Ausführungsh          beispiel        der    Anordnung gemäss :der Erfin  dung, bei welcher mit 28 und 29 die beiden           Wickelkondensatoren    bezeichnet     sind,    die den       elektrischen        Leiter    30 konzentrisch     umgeben.     Das     zwischen    den     Wickelkondensatoren    28       und,    29     befindliche        Leiterstück    31 ist beson  ders induktiv dadurch     ausgebildet,

      dass der  elektrische     Leiter    über seiner ganzen Länge  innerhalb der Anordnung mit einem Mantel  32 aus     ferromagnetischem        Material    umgeben  ist. Das     Gehäuse    der Anordnung gemäss       Fig.    5 ist mit 33 bezeichnet.

   Mit 34 und 35  sind die     elektrischen        Anschlüsse    zwischen den       Wickelkondensatoren    28 und 29 und dem       Leiter    30     bezeichnet.    36 und 37 stellen die       elektrisehen        Anschlüsse    zwischen den     Wik-          kelkondenGatoren    28 und 29     und    dem Ge  häuse     3-3    dar.  



       Fig.    6     zeigt    ein     Schaubild,    bei     welchem     der Kernwiderstand eines     Ausführungsbei-          spiels    der     Anordnung        gemäss    der vorliegenden  Erfindung und der     Kernwiderstand    eines  normalen Durchführungskondensators     darge-          stellt    ist. Auf -der Ordinate ist im     logarith-          mischem    Massstab der Kernwiderstand     Rk    ge  messen     in    Ohm dargestellt.

   Auf der     Abszisse          ist    die     Frequenz    f gemessen in     3Zegahe@rtz          aufgetragen.    Die     gestrichelt        gezeichnete     Kurve     stellt,den        Kernwiderstand    in Abhän  gigkeit -der Frequenz für     einen    normalen       Durchführungskondensator    von einem Mikro  farad dar.

   Die     ausgezeichnete    Kurve stellt  den Verlauf ,des     Kernwiderstandes        des        Aus-          führungsbeispiels    der     Anordnung    .gemäss der  Erfindung     ar,    wobei zwei     Wickelkondensa-          toren        von.    je 0,36     Mikrofarad    verwendet wur  den und     sich.    zwischen den     Kondensatoren,    ein       Leiterstück    befand, welches mit einem Ring  aus     Mas        Seeisen    umgeben war.

   Wie ohne wei  teres zu erkennen     isst,    wird der Kernwider  stand beim Ausführungsbeispiel der Anord  nung     gemäss,    der     Erfindung    mit steigender  Frequenz immer kleiner     nud    nimmt schliess  lich     Werte    an, die     praktisch    als Null be  zeichnet werden können.



      Arrangement for discharging undesired high-frequency currents from an electrical conductor, in particular for interference suppression purposes. The present invention relates to an arrangement for discharging undesired high-frequency currents from an electrical conductor, in particular for interference suppression purposes, and

   that the undesired high-frequency currents are diverted as completely as possible from an electrical conductor.



  According to the invention, this is achieved in that in the direction of the electrical conductor at least two, preferably equally large, coil-shaped electrical capacitors are arranged concentrically around the conductor at a distance from one another,

   where that between. The conductors lying on the capacitors are designed to be inductive and each wound capacitor has assignments that protrude beyond its end faces and are short-circuited for each polarity,

       of each wound capacitor, one of the short-circuited assignments with the electrical conductor and the other with the housing surrounding the arrangement are directly connected in an electrically conductive manner.



  It is particularly advantageous to achieve the special inductive design of the conductor piece located between the wound capacitors in that this conductor piece is surrounded by ground iron or laminated metal sheets, for example in the form of a ring,

   this ring has the greatest possible permeability at high frequency. To reduce the premagnetization caused by the current-carrying conductor, it is advisable to provide the ring with a radially extending air gap, which is, for example, dimensioned so that:

  the induction caused by the field of the mains current in the ring is practically built up over the entire cross-section.

   The arrangement can have a flange, by means of which it can be attached to a corresponding base, for example a housing surrounding the interferer, wherein the flange can be designed such that it has at least two concentric, circular webs,

    via which it is in an electrically conductive connection with the mounting base. The iron ring surrounding the conductor section between the wound capacitors is expediently kept as wide as each of the two capacitors.

   In order to avoid the high frequency currents to be diverted from flowing through this ring from one capacitor to the other, it is advisable to provide insulating material in the form of an insulating tube between the electrical conductor and the iron ring.



       Instead of the ring made of iron, the magnetic load can also take place in that the electrical conductor is surrounded over its entire length within the arrangement with a jacket made of ferromagnetic material. The magnetically effective masses are here as close as possible

  the electrical conductor brought up, which has a special, favorable effect in terms of space requirements and material savings.



  In the drawing, two exemplary embodiments are shown.



  FIG. 1 shows a conventionally known type of interference suppression capacitor.



  Fig. 2 shows the electrical picture of an arrangement according to the present invention.



  Fig. 3 shows the cross section of a structural design of the arrangement according to the first embodiment of the invention.



  FIG. 4 shows a detail of FIG. 3. FIG. 5 shows a further structural design of an arrangement according to the second embodiment of the invention.



  Fig. 6 shows a. Pubic image. In Fig. 1, the usual known type of interference suppression capacitor 1 is shown in its Anseha.ltung lines 2 and 3 leading to two interference frequencies.

   The Kon capacitor 1 discharges interference voltages, in particular special insofar as they have a frequency below the resonance frequency of the capacitor 1. The impedance increases again above the natural resonance. The resonance frequency of the capacitor 1 is determined by its capacitance and its self-inductance, the latter being composed of the actual winding inductance and the inductivity of the leads 4 and 5.

   The previous approach was to keep the inductance of the supply lines 4 and 5 as small as possible, but the capacitor inductance cannot be kept as small as desired. According to FIG. 2, the interference capacitance is now divided into two wound capacitors 6 and 7 in the arrangement according to the invention.

   The line 8 to be suppressed, which leads, for example, from a pole 9 of the network to a pole 10 of the apparatus generating parasitic oscillations, now contains one within the suppression arrangement in addition to the two wound capacitors 6 and 7 arranged concentrically at a distance from one another Inductance 11, the size of which is advantageously dimensioned so

       that it is one or a few orders of magnitude larger than the self-inductance of the winding capacitors 6 and 7, which are with their one Be laying on the housing surrounding the arrangement.



  The core resistance of the interference suppression arrangement is given by the ratio: the interference voltage occurring at the end of the arrangement between the lead-through conductor and the housing to the interference current flowing into the arrangement at the beginning.



  With an arrangement according to the present invention, it is easy to be able to obtain a particularly small core resistance at high frequencies, from which it can be seen that the interference suppression effect of the "arrangement at high frequencies" is particularly good.



       In the one shown in FIG. Embodiment of the arrangement according to the invention is denoted by 12, for example, the electrical conductor leading from the network to the interferer. Towards the conductor 12 are two

       Preferably the same size, winding-shaped electrical capacitors 13 and 14 are provided, which are arranged concentrically around the conductor 12 at a distance from one another.

   The between tween the: capacitors lying conductor piece 15 is designed to be particularly inductive. This particular inductive design of the conductor piece 15 located between the wound capacitors 13 and 14 is achieved in that:

  this conductor piece is surrounded by a ring 16 made of solid iron or of sheet metal laminated on top of one another, this ring having the greatest possible permeability at high frequency.



  Each winding coil: ndens, ator 13, 14 is constructed in such a way that protruding assignments arise on its end faces, like it. Schematic is shown in Fig. SS.

   The end faces of each polarity are short-circuited to one another. The short-circuited assignments: 17 protruding from the winding capacitor 13 on the left are connected to: the electrical conductor 12, as are the short-circuited assignments 18 that protrude to the right from the winding capacitor 14.

   The short-circuited coverings 19 protruding from the wound capacitor 13 on the right are connected to the housing 20 surrounding the arrangement and the short-circuited coverings 21 protruding from the wound capacitor 14 on the left are also directly connected to the housing 20 in an electrically conductive manner.



  The arrangement is expediently connected by means of a flange 22 on an underlay, for example on a housing 23 surrounding the interferer. The flange is designed in such a way that it has at least two concentrically lying, circular webs 24 and 25, via which it is connected to the fastening base 2, 3:

  electrically conductive connection. If the result is: namely, that an interference voltage occurs between the electrical conductor 12 and the housing 20, then this is subdivided on its way to the fastening base 23 according to the number of webs, thereby further improving :

  the interference suppression property of the anodization is caused.



  In order to avoid that the high-frequency currents to be diverted through: the ring 16 made of ground core or on top of each other:

  Layered metal sheets from the wound capacitor 13 to the wound capacitor 14 can flow, it is advisable to provide insulating material, preferably in the form of an insulating tube 26, between the electrical conductor 12 and the ring 16 made of iron.



  A particularly favorable effect of the arrangement has resulted when: the ring 16 made of iron surrounding the conductor piece 15 located between the wound capacitors 13 and 14 is kept as wide as each: the two capacitors of approximately the same size.



  FIG. 4 shows a partial view of the embodiment: of FIG. 3 p @ erspaktivisüh.

   The particularly inductive conductor section 13 @ located between the winding coils 13 and 14 is shown, which is surrounded by a ring 16 made of laminated sheets.

   To reduce the: caused by: the current-carrying conductor premagnetization, the sheet metal core 16 is seen with a radially extending air gap 27 ver.

   This air gap 27 can be dimensioned in such a way that: the induction called up by the field of the mains current in the bleeh core 16 is practically constant over the entire cross section. For this purpose, the air gap 27 eats on;

      The edge of the sheet metal core 16 is narrower than in the middle of the sheet metal core 16. This somewhat conical shape of the air gap 27 can be seen in FIG.



  FIG. 5 shows the second exemplary embodiment of the arrangement according to: the invention, in which the two wound capacitors, which surround the electrical conductor 30 concentrically, are denoted by 28 and 29. The conductor piece 31 located between the wound capacitors 28 and 29 is particularly inductive in that it

      that the electrical conductor is surrounded over its entire length within the arrangement with a jacket 32 made of ferromagnetic material. The housing of the arrangement according to FIG. 5 is designated by 33.

   The electrical connections between the wound capacitors 28 and 29 and the conductor 30 are designated by 34 and 35. 36 and 37 represent the electrical connections between the winding capacitors 28 and 29 and the housing 3-3.



       6 shows a diagram in which the core resistance of an exemplary embodiment of the arrangement according to the present invention and the core resistance of a normal feed-through capacitor are shown. The core resistance Rk measured in ohms is shown on the ordinate on a logarithmic scale.

   The frequency f measured in 3Zegahe @ rtz is plotted on the abscissa. The dashed curve shows the core resistance as a function of the frequency for a normal feed-through capacitor of one micro farad.

   The marked curve represents the course of the core resistance of the embodiment of the arrangement .according to the invention ar, with two wound capacitors from. 0.36 microfarads each were used and themselves. between the capacitors, a piece of conductor was located, which was surrounded by a ring of Mas Seeisen.

   As can be seen without further ado, the core resistance in the exemplary embodiment of the arrangement according to the invention becomes smaller and smaller with increasing frequency and finally assumes values which can practically be described as zero.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Abführung unerwünschter Hochfrequenzströme von einem elektrischen Leiter, insbesondere für Entstörungszwecke, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung des elektris,ehen Leiters (12, 30) mindestens zwei wickelförmige elektrische Kondensatoren (13 und 14; 28 und 29) im Abstand voneinander konzentrisch um den Leiter (12, 30) ange ordnet ,sind, wobei das zwischen den Konden satoren (13 und 14; Claim: Arrangement for discharging undesired high-frequency currents from an electrical conductor, in particular for interference suppression purposes, characterized in that at least two winding-shaped electrical capacitors (13 and 14; 28 and 29) are concentrically spaced from each other in the direction of the electrical conductor (12, 30) around the conductor (12, 30) is arranged, the capacitors between the capacitors (13 and 14; 28 und- 29) liegende Ui- terstück (15, 31) induktiv ausgebildet ist und jeder Wickelkondensator<B>(</B>13, 14, 28, 29) über seinen Stirnseiten hervorstehende, für jede Polarität untereinander kurzgeschlossene Belegungen (17, 18, 19, 21) besitzt, wobei von jedem Wickelkondensator die einen unter einander kurzgeschlossenen Belegungen (17, 18) mit dem elektrischen Leiter (12, 20) 28 and 29) lying Ui- terstück (15, 31) is inductive and each wound capacitor <B> (</B> 13, 14, 28, 29) protruding over its end faces, short-circuited for each polarity among each other assignments (17, 18, 19, 21), with each of the wound capacitors having a short-circuited assignment (17, 18) with the electrical conductor (12, 20) und die andern. (19, 21) mit dem die Anordnung umgebenden Gehäuse (20, 33) unmittelbar elektrisch leitend verbunden sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Anordnung nach Patentanspruch, da. durch gekennzeichnet, dass das zwischen den Wickelkondensatoren (23, 14) befindliche Leiterstück (15) von ferromagnetischem Ma terial, in Form eines Ringes (16) umgeben ist, wobei dieser Ring (16) eine möglichst grosse Permeabilität bei Hochfrequenz besitzt. 2. and the others. (19, 21) are directly connected in an electrically conductive manner to the housing (20, 33) surrounding the arrangement. <B> SUBClaims: </B> 1. Arrangement according to patent claim, da. characterized in that the conductor piece (15) located between the wound capacitors (23, 14) is surrounded by ferromagnetic material in the form of a ring (16), this ring (16) having the greatest possible permeability at high frequency. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der das Leiterstück (15) umgebende Ring (16) aus Messeeisen besteht. 3. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der das Leiterstück (15) umgebende Ring (16) -aus aufeinandergeschichteten Ble chen besteht. 4. Arrangement according to claim and dependent claim 1, characterized in that the ring (16) surrounding the conductor section (15) consists of brass. 3. Arrangement according to claim and dependent claim 1, characterized in that the ring (16) surrounding the conductor piece (15) consists of laminated sheets. 4th Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der das Leiterstück (15) umgebende Ring (16) mit einem radial verlaufenden Luftspalt (27) versehen ist. Arrangement according to claim and dependent claim 1, characterized in that the ring (16) surrounding the conductor section (15) is provided with a radially extending air gap (27). 5. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Luftspalt (27) des Ringes (16) derart bemessen ist, dass die von dem Feld. des Netzstromes im Ring (16) hervor gerufene Induktion über den gesamten Quer schnitt praktis eh konstant ist. 5. Arrangement according to claim and dependent claims 1 and 4, characterized in that the air gap (27) of the ring (16) is dimensioned such that that of the field. of the mains current in the ring (16) induced induction across the entire cross-section is practically constant. 6. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der das Leiterstück (15) um gebende Ring (16) aus Eisen ebenso breit ist wie jeder der beiden .gleich grossen Wickel kondensatoren (13, 14). 6. Arrangement according to claim and dependent claims 1 and 4, characterized in that the conductor piece (15) surrounding the ring (16) made of iron is just as wide as each of the two equal-sized wound capacitors (13, 14). 7. Anardnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Ring (16) und dem elektrischen Leiter (12) Isoliermaterial (26) vorgesehen ist. 7. Anardnung according to claim and dependent claims 1, 4 to 6, characterized in that insulating material (26) is provided between the ring (16) and the electrical conductor (12). B. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 bis 7, gekennzeichnet durch einen Befestigungsflansch (22), mit welchem die Anordnung an einer Unterlage, zum. Beisspiel an einem den Störer umgeben den Gehäuse (23) befestigt werden kann. 9. B. Arrangement according to claim and dependent claims 1, 4 to 7, characterized by a fastening flange (22) with which the arrangement on a base, for. Example on one of the interferers surrounding the housing (23) can be attached. 9. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 bis 8, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Flansch (22) mindestens zwei konzentrisch liegende, kreisförmige Stege (24, 25) besitzt, über welche er mit einer Befestiggmngsunterlage (23) elektrisch leitend in Verbindung zustehen kommt. 10. Arrangement according to patent claim and dependent claims 1, 4 to 8, characterized in that the flange (22) has at least two concentric, circular webs (24, 25), via which it is in an electrically conductive connection with a fastening pad (23) comes. 10. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die magnetische Belastung des zwischen,den Wickelkondensa toren (2$, 2,9) befindlichen Leiterstückes (31) dadurch erfolgt, @dass der elektrische Leiter (30) über seiner ,ganzen Länge innerhalb der Anordnung mit einem Mantel (32) Arrangement according to patent claim, characterized in that the magnetic loading of the conductor piece (31) located between the winding capacitors (2 $, 2,9) occurs because the electrical conductor (30) over its entire length within the arrangement with a coat (32) aus ferro-- magnetischem Material umgeben ist. is surrounded by ferromagnetic material.
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