CH227987A - Verfahren zur Vorbereitung von Metallen für das Aufbringen von Kunstharzfolien. - Google Patents

Verfahren zur Vorbereitung von Metallen für das Aufbringen von Kunstharzfolien.

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CH227987A
CH227987A CH227987DA CH227987A CH 227987 A CH227987 A CH 227987A CH 227987D A CH227987D A CH 227987DA CH 227987 A CH227987 A CH 227987A
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CH
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phosphoric acid
synthetic resin
resin films
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Inventor
Aktiengesel Metallgesellschaft
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Metallgesellschaft Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C63/00Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C63/48Preparation of the surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical Treatment Of Metals (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Vorbereitung von Metallen für das Aufbringen von   Kunstharzfolien.   



   Es ist bekannt,   iECunststoffe,    beispiels weise Igelit, in Form von Folien mit metal   lischen Unterlagen zu verbinden, :, insbeson-    dere auf metallischen Unterlagen aufzukle ben oder aufzuwalzen.



   Es wurde nun gefunden, dass eine beson ders gute Haftung zwischen der   lOunstharz-    folie und der Metallunterlage, vorzugsweise
Eisen und Stahl, dann zu erreichen ist, wenn die metallische Oberfläche eine Behandlung mit einer sauren Lösung einer löslichen
Phosphorverbindung erfahren hat. Ein aus gezeichneter Haftgrund ist durch Aufbrin gen einer Phosphatschicht mit Hilfe der be  kannen    Phosphatierungsverfahren, beispiels weise mit nitrathaltigen Phosphatlösungen, zu erhalten. Auch die Beheizung der Metall oberfläche mit einer Phosphorsäure enthal tenden Lösung führt zu guten Ergebnissen.



   Es eignet sich beispielsweise eine etwa 2 % ige
Phosphorsäurelösung zur Beizung, gegebe nenfalls mit Mineralsäure-Vorbeizung, oder eine Behandlung mit einer wässrigen Lösung, die Phosphorsäure und Chromsäure enthält, vorzugsweise in   solchen lÇonzentrationen,    dass die Lösung die Oberfläche sichtbar ätzen kann. Es ist hierbei von besonderem Vorteil, einen Film dieser Lösung auf der Oberfläche zur   Einwirkung    bringen und   auftrocknen    zu lassen.

   In gleicher Weise eignen sich auch saure Lösungen, die eine lösliche Phosphorverbindung und eine lösliche Verbindung des 6-wertigen Chroms enthalten, vorzugsweise solche, die ausserdem eine lösliche Verbindung eines Metalles enthalten, das mindestens 2-wertig ist und 6-wertiges Chrom in der Lösung nicht reduziert, wie Zink, Mangan, Chrom, Aluminium, Magnesium, Cadmium, Calcium oder Nickel. Solche Lösungen enthalten vorzugsweise Phosphorsäure, Chromsäure und ein Zinksalz und können Benetzungsmittel enthalten, um eine gleichmässige Benetzung vor dem Auftrocknen zu sichern.  



   Auf die erfindungsgemäss vorbereitete Metalloberfläche wird dann die   Sunstharz-    folie aufgebracht, beispielsweise aufgewalzt.



  Es ist jedoch auch möglich, die fertigen   Kunstharzfolien    auf irgendwelche andere Weise mit der vorbereiteten Metalloberfläche zu verbinden. In jedem Fall wird jedoch das Kunstharz in Form einer fertig vorgebildeten Folie verwendet.



   In Fällen, in denen eine stärkere Verformung vorgenommen werden soll, beispielsweise im Falle des Bördelns von mit   Sunst-      harzfolien    versehenen Blechen ist eine Beizbehandlung einer   Phosphatschichtbildung    vorzuziehen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Vorbereitung von Metallen, vorzugsweise Eisen und Stahl, für das Aufbringen von Kunstharzfolien, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalloberfläche eine Behandlung mit einer sauren Lösung einer löslichen Phosphorverbindung erfährt.
    UNTERANSFRORE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall ober- fläche mit einer Phosphatschicht versehen wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalloberfläche mit einer Phosphorsäure enthaltenden Lösung gebeizt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die BIetalloberfläche vor der Beizung mit der Phosphorsäure enthaltenden Lösung mit Mineralsäure vorgebeizt wurde.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 da durch gekennzeichnet, dass die Beizung mit einer 2 % igen Phosphorsäurelösung erfolgt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch und rJnteranspruch 2 da durch gekennzeichnet, dass auf der Metalloberfläche ein Film einer wässrigen Lösung die Phosphorsäure und Chromsäure enthält zur Einwirkung gebracht und auftrocknen gelassen wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 dadurch gekennzeichnet. dass ein Film einer Lösung auf der Metall- oberfläche zur Einwirkung gebracht und auftrocknen gelassen wird, die Phosphorsaure und eine lösliche Verbindung des 6wertigen Chroms enthält und ausserdem eine lösliche Verbindung eines ZIetalles, das mindestens 2-wertit ist und 6-wertiges Chrom in der Lösung nicht reduziert.
CH227987D 1941-02-28 1942-02-06 Verfahren zur Vorbereitung von Metallen für das Aufbringen von Kunstharzfolien. CH227987A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062085B (de) * 1951-11-19 1959-07-23 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Mittel zum Reinigen von Metallen und zur UEberzugsbildung auf ihnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1062085B (de) * 1951-11-19 1959-07-23 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Mittel zum Reinigen von Metallen und zur UEberzugsbildung auf ihnen

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