CH228167A - Wasserrohrheizkessel. - Google Patents

Wasserrohrheizkessel.

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CH228167A
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CH
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boiler
water
heat exchange
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air heater
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Inventor
E Witz Henri
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E Witz Henri
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/40Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
    • F24H1/406Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes the tubes forming a membrane wall

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Description


      Wasserrohrhelzkessel.       Die Erfindung betrifft einen     Waseer-          röhrenheizkessel    mit aus wasserführenden  Röhren gebildeten und innerhalb dieser an  geordneten Wasserröhren     und    darunter be  findlicher     Feuerung.    Die     Erfindung    kenn  zeichnet sich durch     eine    im     Rauchgaszug          mindestens    teilweise im Gegenstrom zu den       Heizga:

  s,en        angeordnete    und     mindestens        teil-          weise    als     Vorwärmer    wirkende     Wärme-          austauscheinrichtung.     



  Die hohen     Temperaturen    des     Wassers     (l40 bis 180 Grad) bedingen auch hohe<B>Ab-</B>  gastemperaturen. Dagegen liegen die Tempe  raturen des     Rücklaufwas.sers    um 50 bis 60  und noch mehr Grad niedriger.

   Diesen Um  stand ermöglicht die     Erfindung    nutzbar zu  machen,     indem    zum     Beispiel    das     niedrig     temperierte     Rücklaufwass;er    vor     seinem    Ein  tritt in den     Hauptteil    des     Kessels    durch  einen im letzten     Rauchgaszug    untergebrach  ten     WasservoTwärmer    hindurchgeführt wird.

    Die dadurch bedingte Temperaturdifferenz  zwischen den Rauchgasen und dem     Rücklauf-          wasser        ist        dementsprechend    höher     und        sichert       eine wesentlich bessere Wärmeausnutzung.

    Dazu kommt,     .da13    die     Hintereinanderschal-          tung    der     Vorwärmer-    und- der     Hauptkes,sel-          heizfläehe    eine erhöhte     Wassergeschwindig-          keit    in den Wasserrohren ermöglicht, und  damit auch einen     besseren        Wärmeaustauseh          zur    Folge hat.  



  In der Zeichnung ist der     Erfindungs-          gegenstand    in zwei     Ausführun.gsbeispielen     dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  einen     Heizkessel    mit Steilrohren,       Fig.    2 einen senkrechten     Längsschnitt    und       Fig.    3 einen     senkrechten        Querschnitt     durch einen     Schrägrohrkessel.     



  Der     Kessel    nach     Fig.    1 besitzt     einen    aus  Rohren zusammengesetzten Grundrahmen     cc.     Vom rückwärtigen Rohr dieses Rahmens  steigen     $-förmig    gebogene Rohre b durch  den Innenraum     des        Kessels    nach dessen     vor-          dern    obern Teil. Sie sind hier an die Vorder  wand bildende Rohre c     angeschlossen,    die zu  einem     Sammler        d    führen.

   Von     diesem    zweigt  ein     Vorlaufstutzen.    V<B>ab.</B>      Vom untern Teil der Rohre b steigen die  Rückwand des Kessels bildende Rohre e nach  oben in ein     Sammelrohr    f,     das    an die Seiten  wände des Kessels bildende, wasserführende  Rohre (in der Zeichnung nicht dargestellt)  angeschlossen ist. Oberhalb des Rohres f ist  ,der     Rauchgasstutzen    g vorgesehen.

   Vom un  tere Teil der Rohre e zweigen annähernd  bleichsinnig zu den Rohren b verlaufende  Rohre h ab und führen ebenfalls zu den  Rohren c der     Vorderwand.    Auf der     Rückseite     der Rohre b ist     eine    Zugtrennwand     i        a.nge-          ordnet,    die im     obern    Teil einen Durchgang     k     freilässt, durch den die Rauchgase aus dem       Verbrennungsraum    1 zum obern Teil der  Rohre     la    gelangen können.

   An der     Rückseite     -der Rohre     h    ist eine nach unten sich er  streckende Zugtrennwand m angeordnet.  



  In dem     zwischen    dieser Zugtrennwand     m     und .den Rohren e liegenden Raum     isst    nun der       Wärmeaustauscher    eingebaut, der im vorlie  genden     Ausführungsbeispiel    als     Rücklauf-          ,#vass,ervorwärmer    ausgebildet     ist,    als ge  schlossenes     System    gestaltet und als     Ganzes     in den Kessel eingesetzt werden kann.

   Dieser       Vorwärmer    besitzt einen Sammler     n.,    .der ober  halb des     Rauchga.sstutzens    g angeordnet ist  und mit der     Rücklauflei.tung        R    in Verbin  dung steht. Von     diesem    Sammler ragen Rohre  o in den     Rauchgasstutzen    hinab. Von diesen  Rohren o zweigen Rohre p ab, die nach unten  führen und an die Rohre e angeschlossen sind.  Durch Pfeile ist der Weg des Wassers durch  den Kessel hindurch angedeutet, und es ist       deutlich    das .stark     ausgesprochene    Gegen  stromprinzip zu erkennen.  



  In den     Fig.    2 und 3 handelt es sieh um  einen     Schrägrohrkessel.    Oberhalb der -den  Hauptteil der     Kesselheizfläche    bildenden  Rohre<I>q</I> sind     parallel    geschaltete     Rohre        r     vorgesehen.

   Das eine Ende dieser Rohre     ist     an eine     Rücklaufleitung    R, ihr anderes Ende  dagegen durch eine - im dargestellten Bei  spiel ausserhalb des     Kessels    liegende -     Rohr-          verbindung    an den     untern    Teil' des     Kessels     angeschlossen.

       Diese    Rohre     r    sind somit den  den     Ifauptteil    .der Kesselheizfläche bildenden  Rohre q     vorgeschaltet.    Sie     liegen    im kühleren    Teil     dts        R.a.ueligas,tromes    und     wirken    auf  diese 'Weise als     Vorwärmer.    Die     Wasser-          bewegUng    durch den Kessel hindurch erfolg     t          daher,    wenigstens teilweise, im Gegenstrom  zur     Bewegungsrichtung    der     Ra,

  uehga.se.    Da  durch     werden,    wenigstens im letzten Teil des  Kessels, eine möglichst grosse Differenz  zwischen der Wasser- und der     Rauchga.s-          temperatur    und damit eine möglichst gute       Wärmeaustauschmöglichkeit    erzielt. Der Weg       des    Wassers durch den Kessel hindurch ist.  durch Pfeile angedeutet.  



  An Stelle des     Wasservorwärmers    kann  ein     Verbrennungslufterhitzer    treten. Gege  benenfalls kann ein     -solcher    gemeinsam mit  einem     Rücklaufwasservorwärmer    im letzten       Rauch;a-szug    eingebaut sein oder aber ausser  halb des Kessels im     Rauchgaskanal    liegen.

    In Fällen, wo     die        Rücklaufwassertempera.t.ur     zu niedrig sein könnte, so dass die Gefahr des       Schwitzen.s    vorliegt, kann .eine zu     steuernde          Mischvoriichtung    t eine regelbare     Zumischung     von Vorlaufwasser ermöglichen. Dadurch  kann auch eine Steigerung der     Durchfluss-          el          eschwindigheit    durch den     Kessel    hindurch  g<B>o</B>  und ein besserer Wärmeaustausch erzielt  werden.  



  Bei der Anordnung eines     Verbrennungs-          lufterhitzers    können Mittel vorgesehen sein.  die dessen Eintrittsseite in regelbarer Weise  mit der Austrittsseite des Lufterhitzers in       Verbindung    zu bringen gestatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserröhrenheizkessel mit aus wasser führenden Röhren gebildeten Umfassungs- wänden und innerhalb dieser angeordneten Wasserrohren und einer darunter befind lichen Feuerung, gekennzeichnet durch ,
    eine im Rauchgaszug mindestens teilweisse im Ge- gen@trom zu den Heizgasen angeordnete und mindestens teilweise als Voiwärmer wirkende Wärmeaustauscheinrichtung. UNTERANSPRÜCHE:
    1. @Vasserrohrheizkessel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeaustauschvorrichtung als ein in sich beschlossenes System ausgebildet und als Ganzes in den letzten Rauchgas@zug des Kessels einsetzbar ist.
    2. Wasserrohrheizkes,sel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der im letzten Rauchgaszug befindliche Teil der Kesselheizfläche wenigstens teilweise als Vorsohaltheizfläche ausgebildet ist, durch die das Rücklaufwasser vor seinem Eintritt in die übrige Kesselheizfläche hindurchströmt.
    3. Wasserrrohrheizkessel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass: die als Rücklaufwasservorwärmer ausgebildete Wärmeaustau-schvorriehtung durch eine zu steuernde Mischvorrichtung mit -dem Vorlauf in Verbindung ,gebracht werden kann, um eine zu niedrige Wassertemperatur im Vor wärmer zu vermeiden. 4.
    Wasserrohrheizkessel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Eintrittsseite der als Verbrennungslufterhitzer ausgebildeten Wärmeaustauschvorrichtung in regelbarer Weise mit der Austrittsseite .des- Lufterhitzers in Verbindung zu bringen. 5.
    Wasserrohrheizk-esisel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser einem Rücklaufwasservorwärmer ein Ver- brennungs.lufterhitzer im letzten Rauchgasi- zug des Kessels vorgesehen ist.
CH228167D 1942-03-04 1942-03-04 Wasserrohrheizkessel. CH228167A (de)

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