CH228390A - Parkettboden. - Google Patents

Parkettboden.

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CH228390A
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Kuehnis Kaspar
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Kuehnis Kaspar
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

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  • Architecture (AREA)
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  • Floor Finish (AREA)

Description


      Parkettboden.       Vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  einen Parkettboden. In letzter Zeit werden  Parkettböden mit aus ganz kleinen Holz  stücken     gebildetem    Parkettmuster ausge  führt,     einesteils    aus ästhetischen Gründen,  anderseits um die     Ausnützung    auch kleiner  Holzstücke zu ermöglichen. Das Verlegen sehr  kleiner Holzstücke     unmittelbar    auf einen     Blind-          boden    erfordert     aber    viel mehr Arbeit als  das Verlegen von     Parkettbodenriemen,    wie sie  bisher allgemein zu Parkettboden verwendet  wurden.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt einen  Parkettboden zu schaffen, zu     diem    auch  kleine Holzstücke verwendet werden können.  Die Erfindung besteht darin, dass auf ein  andergefügte, als Unterlage dienende Holz  streifen     aus        minderwertigem    Holz und von  mindestens 1 m Länge     Hartholzstücke.    in       Parkettmuster    aufgeleimt sind.  



  In beiliegender     Zeichnung    sind     Aus,füh-          rungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht; es zeigt:       F'ig.    1 einen Holzstreifen mit aufgeleim  ten     Hartholzplatten,    im Querschnitt,         Fig.    2 denselben Streifen in Draufsicht,       Fig.    3 bis 8 verschiedene Muster aus  solchen Streifen     zusammengesetzter    Fuss  böden.  



  Bei allen dargestellten Ausführungsbei  spielen besteht .der Boden aus aneinander  gefügten und mittelst Nut 2 und Feder 3  miteinander verbundenen Holzstreifen 1, auf  welche Holzstücke 4 im     Parkettmuster    auf  geleimt sind.  



  Die Streifen     (Fig.    1) sind mindestens 1 m  lang     und    bilden die     Unterlage    für die Holz  stücke. Diese bestehen aus Hartholz, wäh  rend die Streifen 1 aus     relativ    minderwerti  gem Holz, zum Beispiel aus gewöhnlichem  Tannenholz bestehen.  



       Fig.    2 zeigt     einen    Streifen, auf welchem       rechteckige        Hartholzplatten    4 mit     recht-          winklig        zueinanderliegender    Faserrichtung  aufgeleimt     sind.        Fig.    3 zeigt ein Stück  Parkettboden aus Streifen nach     Fig.    2 ge  bildet.

       Fig.    4 zeigt ein Stück Parkettboden,  bei welchem die einander benachbarten Strei  fen gleiches Muster besitzen, aber in der           Längsrichtung        versetzt    zueinander ange  ordnet sind und bei welchem     Hartholzplatten     aus hellem und dunklem Holz auf die Streifen  aufgeleimt sind.     Fig.    5 und 6 zeigen je ein  Stück     Parkettboden,    deren Streifen je mit  schräg aufgesetzten     Hartholzstücken    ver  schiedener Farbe versehen sind. Bei der Aus  führungsform gemäss     Fig.    6 sind dabei die  einander benachbarten     Hartholzstücke    eines  und desselben Streifen verschiedener Grösse.

         Fig.    7     zeigt    ein Stück Parkettboden, der aus  Streifen mit     dreieckförmigen        Hartholzplatten          besteht.        Fig.    8 zeigt ein Stück Parkettboden,  der aus Streifen, die je mit     Hartholzstücken     von verschiedener Farbe und zum Teil auch  von verschiedener Form und Grösse belegt  sind, gebildet ist.     Aneinanderstossende    Strei  fen -besitzen hier zum Teil verschiedene  Muster.

   Das Verlegen der     beschriebenen     Böden ist billiger als das Verlegen eines ge  wöhnlichen Parkettbodens, weil mit diesen  langen Streifen schneller eine Bodenfläche  belegt werden kann, als mit den gewöhn  lichen kurzen Streifen, die winklig     aneinan-          ,dier    gereiht werden müssen.  



  Ein aus diesen Streifen hergestellter  Fussboden wirft sich weniger leicht als ein  gewöhnlicher Parkettboden, weil die langen  Streifen, die parallel nebeneinander liegen,  besser auf der     Unterlage    aufliegen als die  winklig zu einander angeordneten gewöhn-.  liehen kurzen     Parkettbodenplatten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Parkettboden, gekennzeichnet durch an- eina.ndergefü,gte und als Unterlage dienende Holzstreifen aus minderwertigem Holz und von mindestens 1 m Länge, auf welche Hart- holzstüeke in Parkettmuster aufgeleimt sind. UN TERANSPRüCHE 1. Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Hartholzstücke verschiedener Farbe aneinandergereiht auf die einzelnen Unterlagestreifen aufgeleimt sind.
    \?. Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Hartholzstücke verschiedener Faserrichtung aneinanderge- reiht auf die einzelnen Unterlagstreifen auf geleimt sind. 3. Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Illartholzstücke verschiedener Form aneinandergereiht und auf die einzelnen Unterlagstreifen aufgeleimt sind. 4.
    Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die auf die einzel nen Unterlagstrcifen aufgeleimten Hartholz stiicke verschiedene Grösse aufweisen. 5. Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Streifen mit glei chem Muster versetzt aneinandergefiigt sind. 6. Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Streifen mit glei chem Muster aneinandergefügt sind. 7. Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Streifen mit ver schiedenen Muster aneinandergefügt sind.
CH228390D 1942-06-19 1942-06-19 Parkettboden. CH228390A (de)

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