CH228478A - Verfahren zum Giessen von Metallblöcken. - Google Patents
Verfahren zum Giessen von Metallblöcken.Info
- Publication number
- CH228478A CH228478A CH228478DA CH228478A CH 228478 A CH228478 A CH 228478A CH 228478D A CH228478D A CH 228478DA CH 228478 A CH228478 A CH 228478A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- mold
- casting
- blocks
- same
- dependent
- Prior art date
Links
- 238000005266 casting Methods 0.000 title claims description 24
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 10
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 10
- 238000007711 solidification Methods 0.000 claims description 17
- 230000008023 solidification Effects 0.000 claims description 17
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 7
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 10
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 7
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 238000007747 plating Methods 0.000 description 4
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 3
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910017818 Cu—Mg Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005554 pickling Methods 0.000 description 1
- 230000000171 quenching effect Effects 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/14—Plants for continuous casting
- B22D11/141—Plants for continuous casting for vertical casting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
Description
Verfahren zum Giessen von Metallblöcken. Es ist ein Verfahren zum Giessen von Metallblöcken in Längen, die von der Höhe der Kokille unabhängig sind, bekannt, bei dem unter Einhaltung einer konstanten Entfer nung zwischen Giessoberfläche und Giessrinne und unter Absenkung des auf dem Formboden stehenden erstarrenden Blockes während des Giessens die Giessgeschwindigkeit so gross und die Giessform so kurz bemessen werden,
dass der an ihrem untern Ende in flüssigem Kühl- mitbel austretende Block lediglich in einer für die Erhaltung der Form des Blockes ausrei chenden Randzone erstarrt ist und nun durch unmittelbare Berührung mit dem flüssigen Kühlmittel mit im wesentlichen horizontaler Erstarrungsrichtung zur Erstarrung gebracht wird. Der die Kokille verlassende Block wird hierbei vorzugsweise unmittelbar in ein Was serbadeingetaucht.
Es ist weiter bereits eine Ausführungs form bekannt, bei der durch Kombination der Abkühlung mit einer Beheizung des obern Teils der Giessform die Erstarrungsfront ver- kürzt wird. Es wurde nun beobachtet, dass durch die intensive Kühlung, die durch di rekte Absenkung des im Innern noch flüssigen Blockes in ein Wasserbad erfolgt, Spannun gen hei der Herstellung dicker Blöcke auf treten können, die bis zu Rissen im Block innern führen können, so dass in liesen Fäl len die sonstigen Vorteile des Verfahrens ge genüber andern Verfahren nicht ausgenutzt werden können. Einige Legierungen haben sich besonders empfindlich in dieser Bezie hung erwiesen, beispielsweise eine Al-Cu-Mg- Legierung mit 3,w, Kupfer.
Da diese Risse bei der Knetbearbeitung bei Leichtmetall Legierungen nicht verschweissen, kann auf diese Weise Ausschuss entstehen.
Es wurde nun gefunden, dass man die Ge- fahr einer solchen Rissbil@dung im Block Da durch beseitigen kann, dass man die Erstar- rungsfront noch flacher legt. Dadurch, dass die obere Zone des Metallei in der Kokille beheizt ist, lässt sich bereits die Erstarrungs- front verkürzen.
Eine weitere Verkürzung der Erstarrungsfront lässt sich dadurch erreichen, dass man so langsam giesst, dass auch in einer Kokille mit einer Nutzhöhe, die wesentlich geringer als der kleinste Kokillendurchmesser ist, die Erstarrung des Blockes zum grössten Teil und vorzugsweise vollständig innerhalb der Kokille erfolgt.
Der Unterschied gegenüber dem bekannten Verfahren sei in folgendem Beispiel darge stellt Zur Herstellung von 300 mm starken Guss barren mag beispielsweise eine Kokille mit einer Gesamthöhe von 100 mm dienen. Der entstehende Block wird unmittelbar nach Aus tritt aus der Kokille in ein Wasserbad ge senkt. Erfolgt hierbei die Absenkung mit einer Geschwindigkeit von etwa 80 nmm pro Minute, so ist beim Austritt des Blockes aus der Kokille dieser nur in der Randzone er starrt.
Erfolgt die Absenkung mit geringerer Geschwindigkeit, so hebt sich dic Erstarrungs front allmählich, so dass beim Austritt aus der Kokille der Block immer weitergehender zur Mitte hin erstarrt ist, und bei der Ab senkgeschwindigkeit von 40 mm pro Minute hat sich die Erstarrungsfront soweit gehoben, dass sie völlig innerhalb der Kokille liegt. Sie ist auf diese Weise wesentlich flacher ge worden, so dass die Gefahr der Bildung von Spannungen und Rissen im Innern des Blok- kes hierdurch bereits weitgehend beseitigt ist. Die Erstarrungsfront wird mit geringer wer dender Giessgeschwindigkeit flacher, also günstiger. Es ist allerdings in einer nur zum Kühlen eingerichteten Kokille nicht möglich, beliebig langsam zu giessen, da sich sonst Kaltschweissstellen an der Blockoberfläche bilden.
Diese Oberflächenfehler lassen sieh durch Beheizung des obern Kokillenteils ver meiden.
In Fig. 1 ist das erfindungsgemässe Ver fahren zur Herstellung von Gussblöcken bei- spielsweipe dargestellt. 1 stellt die gekühlte Kokille dar, 2 den entstehenden Block, der auf einem Giesstiisch 3 gesenkt wird.
Die Zeitung des Metalles erfolgt durch dis Giessrinne 4. Diese wird vorzugsweise so ausgebildet, dass sie das flüssige Giessgut am Rande in die Kokille einführt. Dieses kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass sie in Form eines Tellers, de,r am äussern Rande Ausflussöffnungen trägt, ausgebildet ist. Die Erstarrungsfront ist bei 5 gestrichelt eingezeichnet.
Die Kühlung erfolgt durch das Wasserbad 6, in das der Bloelk unmittelbar nach Austritt aus der Kokille eintritt. Es ist günstig, an den Innenrändern der Kühlkokille über den gan zen Umfang verteilt Öffnungen 7 vorzusehen, durch die Kühlwasser austreten kann, so dass direkt beim Austritt aus der Kokille die Be rührung mit Wasser gesichert ist.
Noch güiirstiger lassen sich die Verhält nisse dadurch gestalten, dass man durch An wendung der zusätzlichen Beheizung des obern Kokillenteilrs auch noch den Einsatz der Randerstarrung tiefer legt und auf diese Wreise dafür sorgt, dass auch die Ausbildung der Blockoberfläche trotz langsamen Giessens störungsfrei wird. Hierbei istes beispielsweise giinstig, die oben beschriebene Kokille in ihren Abmessungen so auszunutzen, dass der obere Teil in einer Höhe von etwa, 40 mm be heizt ist und nur der untere, etwa 60 nun hohe Teil wassergekühlt wird. Die Metallzufuhr erfolgt so, dass der Metallspiegel im beheizten Kokillenring liegt.
In Fig. 2 Wt beispielsweise eine solche Ausführungsform dargestellt, 1 bedeutet den gekühlten Teil der Kokille, 2 den beheizten, 3 die Metallzufuhr, 4 den auf den Giesstisch 5 absenkbaren Block. 6 stellt das, Wasserbad dar, in da, der Block nach Austritt aus der Kokille eintritt.
Bei zusätzlicher Anwendung der Heizung ist es möglich, die Giessgeschwindigkeit weit herabzusetzen und auf diese Weise praktiscrz zu einer horizontalen Erstarrungsfront zu ge langen, bei der beine Spannungsrisse im Guss- stiieL- mehr auftreten. können.
Das- beschriebene Verfahren lässt sich nicht nur zur Herstellung von Vollblöcken, sondern auch für platti@erta Blöcke anwenden. Mit zusätzlicher Behpizung lässt .sich das Verfah ren auch auf das Giessen von Hohlblöcken an- wende-n. Im Falle des Plattierblockgusses ist die gleichzeitige Anwendung der Beheizung des obern Kokillenteils besonders günstig, da diese die Verschweissung des Plattiermaterials mit dem Gusswerkstoff fördert.
Fig. 3 stellt eine Anwendung des Verfah rens für die Herstellung von Hohlblöcken dar. Die Kokille setzt sich zusammen aus dem gekühlten Teil 1 und dem beheizten Teil 2. In die Kokille ragt ein gekühlter Dorn 3, der eine Beheizung 4 aufweisen kann. Der ent stehende Hohlblock 5 wird in ein Wasserbad abgesenkt. Die Beheizung 2 kann auch fort gelassen werden. Die Erstarrungsfront ver läuft etwa so, wie durch die gestrichelte Linie angegeben last.
Beim Hohlblockguss kann der Hohlraum auch durch ein Rohr erzeugt werden, das auf einem Giesstisch befestigt ist und abgesenkt wird. Dieses Rohr kann gekühlt werden, und die Kühl- und Erstarrungsbedingungen kön nen so gewählt werden, dass es in den ent stehenden Hohlblock eingeschweisst wird. Das Rohr kann auch mit einem Längsschlitz ver sehen sein, so dass es, wenn durch seine Ober- ilächenausMildung oder sonstige Giessbedin gungen dafür gesorgt wird, nicht mit dem Werkstoff verschweisst und nach Einrollen aus dem fertigen Rohr herausgezogen werden kann.
Fig. 4 stellt die Anwendung dies Verfah rens bei Plattierguss dar. In die Kokille 1, die vorzugsweise eine beheizbare Zone 2 trägt, werden auf dem Giesstisch 3 Plattier bleche 4 und 5 in ein Wasserbad abgesenkt.
Als Kühlflüssigkeit für das Kühlbad können an Stelle von Wasser auch andere Kühlmittel angewendet werden, gegebenen falls solche mit geringerer Kühlwirkung, bei spielsweise Emulsionen oder kolloidale Lö sungen mit geringerer Abschreckwirkung als Wasser, wodurch die Gefahr der Rissbildung weiter herabgesetzt wird. Es kann gen solchen Kühlmitteln genügen, die Erstarrungsfront durch Erniedrigung der Giessgeschwindigkeit nur so weit zu heben, dass der Blockkern un gefähr in Höhe der untern Begrenzung der Kokille erstarrt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Giessen von IMetallblöcken, insbesondere Leichtmetallblöcken. in einer kurzen Kokille unter Absenkung des erstar renden Blockes während des Giessens, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kokille verwendet wird, deren Nutzhöhe kleiner als der kleinste Durchmesser des Gussstückes ist und dass die Erstarrungsfront mindestens zum grössten Teil in die Kokille verlegt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Erstarrungs front ganz in die Kokille verlegt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch zusätzliche Beheizung im obern Teil der Kokille die Er starrungsfront weiter abgeflacht wird. 3.Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch zusätzliche Beheizung im obern Teil der Kokille die Erstarrungsfront weiter ab- geflaclht wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach demselben Hohlblöcke hergestellt werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Unterausspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach demselben Hohlblöcke hergestellt werden. 6.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnct, dass nach demselben plattierte Blöcke hergestellt werden. ?. Verfahren nach:Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach demselben plattierte Blöcke herge stellt wierden. B. Veirfahre#n nach Patentanspruch und Unteranspruch 2., dadurch gekennzeichnet, dass nach demselben plattierte Bläck e herge stellt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE228478X | 1941-09-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH228478A true CH228478A (de) | 1943-08-31 |
Family
ID=5867217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH228478D CH228478A (de) | 1941-09-22 | 1942-09-21 | Verfahren zum Giessen von Metallblöcken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH228478A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876891C (de) * | 1949-10-25 | 1954-09-27 | Siegfried Dr-Ing E H Junghans | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen |
| US3103718A (en) * | 1958-04-28 | 1963-09-17 | Th Calow & Co | Apparatus for producing seamless pipe |
-
1942
- 1942-09-21 CH CH228478D patent/CH228478A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876891C (de) * | 1949-10-25 | 1954-09-27 | Siegfried Dr-Ing E H Junghans | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen |
| US3103718A (en) * | 1958-04-28 | 1963-09-17 | Th Calow & Co | Apparatus for producing seamless pipe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0571703B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines metallischen Gusskörpers nach dem Feingussverfahren | |
| DE1937974A1 (de) | Verbundgusswalze | |
| DE887990C (de) | Wassergekuehlte Stranggiessform | |
| DE1558263A1 (de) | Verfahren zum Stranggiessen von Metallen | |
| DE3880198T2 (de) | Verfahren zur Herstellung hohler Knüppel und Einrichtung dafür. | |
| CH228478A (de) | Verfahren zum Giessen von Metallblöcken. | |
| DE3043702A1 (de) | Gussblock aus einer aluminiumlegierung und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1533166A1 (de) | Legierung und Verfahren zur Herstellung der Legierung | |
| DE866235C (de) | Verfahren zum Giessen von hohlen Straengen insbesondere aus Leichtmetall | |
| DE69527286T2 (de) | Verfahren zur verbesserung der oberflächenqualität elektromagnetisch gegossener aluminiumlegierungen und so hergestelltes produkt | |
| DE69702611T2 (de) | Vertikal-stranggiesskokille mit aufsatz | |
| AT133534B (de) | Verfahren und Gußform zur Herstellung poren- und lunkerfreier Gußblöcke mit feinkörnigem Gefüge. | |
| DE19710887C2 (de) | Verwendung einer Kokille zum Herstellen von Barren aus Leichtmetall oder einer Leichtmetallegierung, insbesondere aus Magnesium oder einer Magnesiumlegierung | |
| DE880787C (de) | Verfahren zum Giessen von Bloecken, Barren od. dgl. in der Kokille | |
| DE892230C (de) | Verfahren zum Stranggiessen metallischer Werkstoffe | |
| DE2120858A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Verbundstäben | |
| DE2422348A1 (de) | Fliesspress-rohling und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE876573C (de) | Verfahren zum Kuehlen von Giessformen und Giessform zum Ausueben des Verfahrens | |
| AT368416B (de) | Verfahren zur herstellung von makroseigerungsarmen straengen | |
| AT133881B (de) | Verfahren und Gußform zur Erzeugung von metallenen Ingots oder Gußstücken. | |
| AT269391B (de) | Verfahren zur Herstellung von überzogenem Metall | |
| AT209009B (de) | Flüssigkeitsgekühlte Durchlaufkokille für das Stranggießen von Metallen | |
| AT292935B (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Gießen von Metallen und Legierungen | |
| AT275770B (de) | Kaltstrang mit Anfahrkopf für Metall-Stranggußanlagen | |
| DE349687C (de) | Verfahren zur Veredelung auszuwalzender Gussbloecke |