CH228513A - Drehzahlregelvorrichtung an Einspritzbrennkraftmaschinen. - Google Patents

Drehzahlregelvorrichtung an Einspritzbrennkraftmaschinen.

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CH228513A
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Saurer Aktiengesellscha Adolph
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Saurer Ag Adolph
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
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Description


      Drehzahlregelvorrichtung    an     Einspritzbrennkraftmaschfnen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Drehzahlregelvorrichtung    an     Einspritzbrenn-          kraftmaschinen,    bei welcher     zwischen    Saug  raum und Arbeitsraum der Brennstoffein  spritzpumpe eine Drosselstelle vorgesehen ist  und der Brennstoff dem Saugraum durch eine  Zubringerpumpe unter Druck zugeführt  wird. Für eine feste Grösse des Drosselquer  schnittes ist bei den bekannten Maschinen  solcher Art eine vollständige Füllung des  Pumpenarbeitsraumes und damit die För  derung der     Vollastbrennstoffmenge    nur bis  zu einer bestimmten Drehzahl möglich.

    Steigt die Maschinendrehzahl über diese  Grenze, so wird die Füllung des Pumpen  arbeitsraumes mangelhaft, und die     Ein-          spritzmenge    nimmt stetig ab. Trotz dieser  Veränderung der Einspritzmenge in Abhän  gigkeit der Drehzahl kann eine solche Ein  richtung nicht zur Drehzahlregelung Ver  wendung finden, weil eine grosse Drehzahl  erhöhung notwendig ist, um die     Förderung       der Pumpe von Vollast- bis auf Leerlauf  menge zu     verringern.     



  Es wurde deshalb schon vorgeschlagen,  eine     Brennstoffpumpe    dieser Gattung zu ver  wenden, bei der die Begrenzung der Förder  menge in gebräuchlicher Weise durch Unter  brechung der     Förderung    währenddes Druck  hubes durch     Aufsteuern    von     Rückström-          kanälen    geschieht und bei welcher der an  den Nutzhub sich anschliessende     Rückström-          hub        übermässig    gross bemessen ist.

   Diese  Lösung, durch welche     eine    Verringerung der  Pumpenförderung von Vollast- bis auf Leer  laufmenge schon bei verhältnismässig kleiner  Drehzahlerhöhung erreichbar ist, hat aber  durch den dabei notwendigen übergrossen  Pumpenkolbenhub in mechanischer und kon  struktiver Hinsicht schwerwiegende Nach  teile.  



  Die     Erfindung    geht nun davon aus, dass  für eine bestimmte Grösse des Querschnittes       derrosselstell@        zwisohe        deins    Pumpensaug-      und Arbeitsraum die Füllung ausser von der  Motordrehzahl noch in erheblichem Masse vom  Druck des Brennstoffes im Saugraum ab  hängig ist. Durch eine Änderung dieses  Druckes in genügend weiten Grenzen kann  bei unveränderter Maschinendrehzahl die  Fördermenge der Einspritzpumpe von Vollast  bis     Leerlaufmenge    verringert werden.  



  Die Erfindung besteht darin, dass ein  selbsttätig in Abhängigkeit von der Maschi  nendrehzahl gesteuertes     Rebelglied    unterhalb  der einzuhaltenden Maschinendrehzahl den  Druck im Saugraum der Einspritzpumpe ge  nügend hoch hält, um immer eine vollstän  dige Füllung des     Einspritzpumpenarbeits-          raumes    zu gewährleisten, und dass dieses Re  gelglied bei Überschreiten der einzuhalten  den Maschinendrehzahl den Druck im Ein  spritzpumpensaugraum unter das eine voll  ständige Füllung des Pumpenarbeitsraumes  ermöglichende Mass absenkt. Dadurch kann  schon bei einer kleinen Erhöhung der Ma  schinendrehzahl über diese Grenze die von  der Einspritzpumpe geförderte Brennstoff  menge stark verringert werden.

   Die Erfin  dung ermöglicht es, an der Einspritzpumpe  jede konstruktiv oder mechanisch nachtei  lige Massnahme zu vermeiden; dagegen gibt  diese     Erfindung        vorteilhafterweise    die Mög  lichkeit, durch einfache Veränderung des       Saugraumdruckverlaufes    jede beliebige     Ab-          regelcha.rakteristik    für die Einspritzmenge  zu erreichen.  



  Die Zeichnung bezieht sich auf ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 dient zur Erläuterung der Wir  kungsweise des Beispiels, während in       Fig,    2 schematisch das Ausführungsbei  spiel dargestellt ist, welches zur Maximal  drehzahlbegrenzung dient.  



  In der Bohrung 2 des Pumpengehäuses 1  der Einspritzpumpe ist der Kolben 3 ge  lagert. Dieser Kolben 3 trägt eine mit  Schrägkante versehene Ringnut 4, welche  durch die Bohrung 5 mit dem Pumpenarbeits  raum 6 in Verbindung steht und am Ende des  Förderhubes den     Rückströmkanal    7 auf  steuert. Der während des Druckhubes geför-         derte    Brennstoff     gelangl:    durch das     Kugel-          rücksc.hlagventil    8 und die Leitung 9 zu der  hier nicht gezeichneten Einspritzdüse.

   In  der dargestellten untern     Totlage    des Pum  penkolbens 3 gibt seine Oberkante die die  Drosselstelle zwischen Saugraum 11 und  Druckraum 6 bildende Drosselöffnung 10  frei, so dass Brennstoff aus dem Saugraum  11 in den Pumpenarbeitsraum 6 gelangen  kann. Der an den     Rüekströmkana.l    7 an  schliessende Entlastungsraum 12 ist mit dem  Saugraum 11 durch eine weitere Drosselstelle  13 und mit dem Brennstoffbehälter 15 durch  die Rückleitung 14 verbunden.  



  Der Brennstoff fliesst dem Saugraum 11  aus dem     Reglerzy    linder 16 durch die Leitung  17 zu. Der     Reglerzylinder    weist einen in der  Bohrung 18 gelagerten Steuerkolben 19 auf.  auf welchen einerseits die Feder 20 und  anderseits der Druck der von der Zubringer  pumpe 22 durch die Bohrung 21 geförderten,  mit der Maschinendrehzahl zunehmenden  Brennstoffmenge wirken. Dieser Druck ändert  mit der     3laschinendrehzahl;    die Zubringer  pumpe 22 ist vom Motor     angetrieben    und  saugt den Brennstoff durch die Leitung 23  aus dem Behälter 15 an. Der Kolben ist in  der Brennstofförderanlage eingeschaltet. Der  Druckraum 24 steht durch die Längsbohrung  25 des das Regelglied bildenden Kolbens 19  mit zwei Querbohrungen 36 und 2 7 in Ver  bindung.

   Die Querbohrung 2 7 steuert die Ver  bindungsleitung 17 zum     Einspritzpumpen-          saugra.um    11, während die     Querbohrung    26  einer zur Saugseite der Zahnradpumpe füh  renden     Rücklaufleitung    28 zugeordnet ist.  An den     Reglerzylinder    ist also eine     Verbin-_          dungsleitung    17 zum     Saugraum    11 und eine       Rücklaufleitung    28 zum Brennstoffbehälter  angeschlossen. Die Pumpe 22 führt den  Brennstoff dem Raum 11 unter Druck zu.

    Die Einrichtung wirkt wie folgt:  Der Pumpenarbeitsraum 6 wird jeweils  bei der untern     Totlage    des Kolbens 3 durch  die Drosselstelle 10 aus dem Saugraum 11  mit Brennstoff gefüllt. Bewegt sich der Kol  ben 3 bei der nächsten Hubbewegung nach ,  oben, so fördert er nach Abschluss der Dros-           selöffnung    10 den Brennstoff durch das       Rückschlagventil    8 und die Leitung 9 zur  Einspritzdüse. Die Förderung wird unter  brochen, wenn die Ringnut 4 die     Rückström-          öffnung    7 zum Entlastungsraum 12 auf  steuert. Durch Verdrehen des Kolbens 3 kann  dabei in bekannter Weise vermittels der     obern     Schrägkante der Ringnut 4 die Fördermenge  willkürlich bemessen werden.

   Die in     Fig.    2  gezeichnete Stellung soll der an der Rauch  grenze verbrennbaren     Vollasteinspritzmenge     entsprechen, wobei im folgenden diese Stel  lung zur Betrachtung der Maximaldrehzahl  regulierung unverändert gedacht ist.  



  Bei Stillstand des Motors liegt der selbst  tätig in Abhängigkeit von der Maschinen  drehzahl gesteuerte Steuerkolben 19 unter  Einfluss der Feder 20 im untern Ende der  Bohrung 18. Die Verbindungen zwischen den  Querbohrungen 26, 27 und den Leitungen 17,  28 sind dann     unterbrochen.    Fängt die Ma  schine langsam an zu drehen, so wird durch  die     Zahnradzubringerpumpe    22 Brennstoff in  den Raum 24 gefördert. Unter dem entste  henden Druck im     Reglerzylinder    hebt sich  der Kolben 19 an, bis der Querkanal 27 die  Leitung 17 teilweise frei gibt, so dass der  Brennstoff durch die Leitung 17 nach dem       Einspritzpumpensaugraum    11 fliessen kann.

    Ein kleiner Teil dieses Brennstoffes gelangt  zur Einspritzung und der Rest strömt durch  die Drosselstelle 13 und die Leitung 14 zum  Brennstoffbehälter zurück. Unter dem Ein  fluss der Drosselstelle 13 entsteht im Saug  raum 11 ein Druck, welcher so bemessen ist,  dass er sicher eine vollständige Füllung des       Pumpenarbeitsraumes    6 gewährleistet.  



  Steigt die Maschinendrehzahl und damit  die Fördermenge der     Pumpe    22, so wird der  Steuerkolben 19 unter     Zusammendrückung     der Feder 20 noch mehr nach oben ver  schoben, wobei die Querbohrung 26 die       Rücklaufleitung    28     aufzusteuern        beginnt,     während die Verbindungsöffnung     zwischen     der Querbohrung 27 und der Leitung 17  langsam kleiner wird.

   Dieser Zustand ist     in          Fig.    2 veranschaulicht und entspricht einer  Maschinendrehzahl dicht unter der einzuhal-         tenden    Drehzahl, das     heisst    der     Abregeldreh-          zahl.    Trotzdem der Druck im Raum 24 sich  durch die grössere Fördermenge der Pumpe 22  erhöht, steigt der Druck im Saugraum 11 in  diesem Moment mit weiter zunehmender Ma  schinendrehzahl nicht mehr an,' weil einer  seits der     Durchströmquerschnitt    zwischen  Bohrung 27 und Leitung 17 kleiner geworden  ist und anderseits ein grosser Teil des Brenn  stoffes durch die Leitung 28 zurückfliesst.

    Diese Verhältnisse entsprechen ungefähr dem  Punkte<I>A</I> auf der Kurve<I>p'</I> im untern Schau  bild von     Fig.    1.  



  Steigt die Maschinendrehzahl nun bis zur       Abregeldrehzahl    an, so verschiebt sich der  Steuerkolben 19     wieder    entgegen der Feder  20, so dass die Leitung 17 durch die Quer  bohrung 27 so weit gedrosselt wird, dass der  Druck im Saugraum 11 nicht mehr     zunimmt.     Bei     Erhöhung    der Maschinendrehzahl über  die     Abregeldrehzahl    hinaus wird dieser  Durchgangsquerschnitt geschlossen, so dass  der Druck im Saugraum 11 steil absinkt und  die Förderung der Einspritzpumpe bis zur       Leerlaufmenge    abnimmt.

   Durch entspre  chende Bemessung der     Spannung    der Feder  20 und der Überdeckungen der     Querkanäle     26 und 27 kann jede Regeldrehzahl und  jede wünschbare     Abregelcharakteristik    er  reicht werden. Die     Wirkungsweise    der be  schriebenen Vorrichtung ist aus den in     Fig.    1  dargestellten Kurven ersichtlich, die zur Er  läuterung der Erfindung dienen sollen.

   Unter  der beim Beispiel erfüllten Voraussetzung  einer festen Drosselöffnung 10     zwischen     Saugraum 11 und Arbeitsraum 6 der Ein  spritzpumpe sind für verschiedene Verhält  nisse im obern Schaubild die Fördermengen  und im     untern    Schaubild die zugehörigen       Saugraumdrüeke    über der Maschinendrehzahl  aufgetragen. Die maximale Fördermenge pro  Arbeitshub ist mit     a    bezeichnet. Die Kurven       F1,        F2,        F3,        F4    zeigen, wie sich die Brennstoff  menge ändern würde, wenn der Saugdruck  bei sich ändernder Drehzahl konstant wäre.

    Wenn der Saugdruck     p,    wäre, so würde bis  zur Drehzahl     n1    die maximale Fördermenge  a gefördert. Von da weg würde die Brenn-           stoffmenge    entsprechend der Kurve F, lang  sam abfallen. Gleiches gilt für die Saugdrüse       p2,        p3,        p4,    bei denen bis zu den Drehzahlen       n2,        n3,    n4 die Menge<I>a</I> gefördert würde,  worauf die Menge nach den Kurven     F2,        F3     und F4 abfallen würde.

   Die Grenzkurve     p,.     im untern Schaubild zeigt dabei denjenigen  Verlauf des     Saugraumdruckes,    welcher bei  jeder Drehzahl eine vollständige Füllung des  Pumpenarbeitsraumes gerade noch ermög  licht.  



  Das Beispiel     ist    nun so beschaffen, dass  mit ihm die durch die Kurve F' dargestellte       Abregelcharakteristik    für die     Brennstoff-          fördermenge    erreicht wird. Nach Überschrei  ten der einzuhaltenden Drehzahl     n4    wird  durch den Steuerkolben 19 der Druck im  Saugraum entsprechend der Kurve p' abge  senkt, wodurch bewirkt wird, dass die Brenn  stoffördermenge bei Überschreiten der einzu  haltenden Drehzahl n4 nach der Kurve F'  schnell abnimmt.

   Bei Drehzahlen, die kleiner  sind als die     Abregeldrehzahl        n4,    ist kein be  stimmter Druckverlauf im Saugraum not  wendig, der Druck muss nur über der Grenz  kurve     p,    liegen. Dies wird beim Beispiel  erreicht, indem bei demselben durch den  Steuerkolben der Druck im Saugraum     bis    zur  Drehzahl     n4    nach der Kurve<I>p"</I> geregelt wird,  die über der Kurve     p,    liegt. Dadurch wird  der Druck im Saugraum unterhalb der einzu  haltenden Drehzahl     ra,    immer genügend hoch  gehalten, um immer eine vollständige Fül  lung des Pumpenarbeitsraumes zu gewährlei  sten.

   Durch jeweilige Anpassung des     Druck-          verlaufes    p' kann jede beliebige     Steilheit    der       Abregelkurve    F' erreicht werden. Die Kurve  <I>p'</I> liegt unter der Grenzkurve     ps,    so     da,ss     also bei Überschreiten von n4 der Druck im  Saugraum 11 unter das eine vollständige Fül  lung des Pumpenarbeitsraumes ermöglichende  Mass absinkt.  



  Die dargestellte, zur     Magimaldrehzahl-          begrenzung    dienende Regelvorrichtung kann  auch als alleinige Regelung verwendet wer  den. In einem solchen Fall sind an der Ein  spritzpumpe keine besonderen Massnahmen  zur     Fördermengenveränderung    durch Schräg-    kante oder andere Mittel notwendig. Die  Pumpe ist dann entsprechend der Vollast  menge eingestellt, während die Spannung der  Belastungsfeder 20 während des Betriebes  durch einen Betätigungshebel verändert wer  den kann, so dass dadurch jede beliebige  Drehzahl des Arbeitsbereiches der Maschine  einstellbar     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehzahlregelvorrichtung an Einspritz- brennkra.ftmaschinen, bei welcher zwischen Saugraum und Arbeitsraum der Brennstoff einspritzpumpe eine Drosselstelle vorgesehen ist und der Brennstoff dem Saugraum durch eine Zubringerpumpe unter Druck zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein selbst tätig in Abhängigkeit von der Maschinen drehzahl gesteuertes Regelglied unterhalb der einzuhaltenden Maschinendrehzahl den Druck im Saugraum der Einspritzpumpe genügend hoch hält, um immer eine vollständige Fül lung des Einspritzpumpenarbeitsraumes zu gewährleisten,
    und dass dieses Regelglied bei Überschreiten der einzuhaltenden Maschinen drehzähl den Druck im Einspritzpumpen- saugraum unter das eine vollständige Füllung des Pumpenarbeitsraumes ermöglichende Mass absenkt. UNTERANSPRüCHE:
    1. Drehzahlregelvorrichtung nach Patent anspruch, bei welcher das Regelglied unter dem Einfluss eines sich mit der Maschinen drehzahl ändernden Druckes in der Brenn stofförderanlage angeordnet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Saugraum der Einspritz pumpe über eine weitere Drosselstelle mit einer Rückleitung zum Brennstoffbehälter verbunden ist und dass die von der Maschine angetriebene Zubringerpumpe, deren Förder menge mit der Maschinendrehzahl zunimmt, den Brennstoff aus dem Brennstoffbehälter in einen Reglerzylinder fördert,
    an welchen eine Verbindungsleitung zum Einspritzpum- pensaugraum und eine Rüeklaufleitung zum Brennstoffbehälter angeschlossen sind, wobei der das Regelglied bildende federbelastete Steuerkolben mit zunehmendem Druck im Reglerzylinder nacheinander die Verbin dungsleitung zum Einspritzpumpensaugraum und die Rückleitung aufsteuert und bei Über schreiten der einzuhaltenden Maschinendreh zahl die Verbindung zum Einspritzpumpen saugraum wieder schliesst.
    2. Drehzahlregelvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannung der den Steuerkolben belastenden Feder während des Betriebes regelbar ist.
CH228513D 1941-07-31 1942-04-30 Drehzahlregelvorrichtung an Einspritzbrennkraftmaschinen. CH228513A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022844B (de) * 1952-04-04 1958-01-16 Roosa Vernon D Verteiler-Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen
DE1172895B (de) * 1958-01-28 1964-06-25 Expl Des Procedes Chimiques Et Selbstregelnde Brennstoffeinspritzpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1022844B (de) * 1952-04-04 1958-01-16 Roosa Vernon D Verteiler-Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen
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