CH228544A - Kleinmaschine, insbesondere für Handantrieb. - Google Patents

Kleinmaschine, insbesondere für Handantrieb.

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CH228544A
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CH
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Ag Sport
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Ag Sport
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L13/00Electric lighting devices with built-in electric generators
    • F21L13/06Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Kleinmaschine, insbesondere für Handantrieb.    Der Erfindung liegt die Aufgabe zu  Grunde, eine Kleinmaschine zu schaffen,  welche die Möglichkeit bietet, sie wahlweise  an     verschiedenen,    Stellen antreiben zu kön  nen. Zu diesem Zweck sind gemäss der Erfin  dung am einen Ende des Maschinengehäuses  zwei quer zueinander liegende und zwangs  läufig miteinander in Verbindung stehende  Antriebswellen angeordnet, an welche von  aussen     wahlweise    ein Antriebsorgan ansteck  bar ist, und von welchen erstgenannten Wel  len die eine mit einer     Getriebewelle    über eine  nur in einem Drehsinn wirksame Kupplung,  welche nur unter einem Grenzwert liegende  Drehmomente     übertragen    kann, in Verbin  dung steht.

   Die Erfindung kann mit Vorteil  hei elektrischen Handgeneratoren zur Erzeu  gung von     Schwachstrom    Anwendung finden.  



  Auf der beigeordneten Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standesdargestellt,    und zwar zeigt:       Fig,    l eine     Seitenansicht    eines Endteils  der erfindungsgemässen Maschine,         Fig.    2 einen Horizontalschnitt nach Linie       II-II    der     Fig.    1,       Pig.    3 zum Teil einen     achsialen    Vertikal  schnitt und zum Teil eine     Innenansicht    und       Fig.    4 einen Querschnitt nach Linie       IV-IV    der     Fig.    3.  



  Auf der Zeichnung sind nur die zum Ver  ständnis der     Erfindung    erforderlichen Teile  -dargestellt. Die gezeichnete Maschine besitzt  ein liegendes     Gehäuse    1, in welchem     koachsial     zur     Längslachse    desselben an seinem einen  Endteil in einem doppelreihigen Kugellager  2 auf einer     Getriebezwischenwelle    3 die hohle  Antriebswelle 4 eines nicht gezeichneten  Übersetzungsgetriebes ,gelagert ist. Mit der  Welle 4 ist eine hohle als Zwischenwelle die  nende Stahlhülse 5 gekuppelt, über welche  eine hohle Antriebswelle 6 gestülpt ist.

   Die  Welle 6 schliesst mit dem äussern Ende bün  dig mit der betreffenden Stirnseite des Ge  häuses 1 ab und ist mit einer viereckigen       Bohrung    6' zum Anstecken einer Handkurbel  mit     Vierkantzapfen    versehen. Innerhalb der       Welle    6 besitzt .die Hülse 5 in drei verschie-      denen senkrecht zur Achse stehenden Ebenen  und gegeneinander im     'V#rinkel    von 1211  ver  dreht je eine Querbohrung 7, in welcher je  ein     Führungsröhrchen    8 angeordnet ist,

   in  denen je eine Schraubenfeder 9 und an den       Enden    derselben zwei Kugeln 10 unterge  bracht     sind.    Die Welle 6 weist an ihrem die  Hülse 5 aufnehmenden Endteil in der Boh  rung sechs um 60  zueinander versetzte  Längsnuten 11, sogenannte     Kugelrasttaschen     auf, deren eine Rastflanke steiler als die  andere ist     (Fig.    4), in welche die Kugeln 10  durch die Federn 9     hineingedrückt    sind.

   Die  Teile 5, 6, 9, 10, 11, wirken als     sogenannte          mehrfachie    Kugelrast-     bezw.        Freilaufkupp-          lung,    die die Drehung der Welle 6 nur in  einem Drehsinne auf die Hülse 5 und damit  auf den nicht     .gezeichneten    Generator über  trägt. Das Profil der Taschen 11 ist so aus  gebildet und die Kraft der Federn 9 so be  messen, dass die     sichere    Mitnahme der Hülse  5 nur     bis    zu einer bestimmten Übertragungs  kraft gewährleistet ist, bei Überlastung da  gegen die Kupplung zu gleiten beginnt.

   Die  genannte     Freilaufkupplung        wirktsomit    als, so  genannte Überlastungssicherung und schützt  die Maschine vor zu schroffem Start. Die       steilere    Flanke der     Kugelrasttaschen    11 ist  so schräg ausgebildet,     da.ss    bei plötzlichem  Stillhalten der Antriebskurbel das Getriebe.  ohne Schaden zu nehmen, sich im Leerlauf  weiterdrehen kann.  



  Um die Maschine ausser an der einen  Stirnseite     ihres,    Gehäuses wahlweise auch  von der einen oder andern Längsseite aus  antreiben zu können, ist die Welle 6 auf  dem äussern Umfang mit einem Schrauben  zahnkranz 12 versehen, welcher mit dem       Übersetzungsverhältnis    1 :

   1 mit einem  Schraubenrad 13 einer unter der Welle 6 hin  durchgehenden und quer zu dieser liegenden  .durchgehend hohlen Welle 14 in Eingriff       steht.    Die Welle 14 ist an beiden Enden je  mit einer Bleichgrossen viereckigen Bohrung  15 versehen, wie die     Bohrung    6' der Welle 6,  so dass die Handkurbel mit ihrem     Mehrkant-          zapfen    nach Belieben in das eine oder andere  Ende .der Welle 14 gesteckt werden kann.

      Den durch die     Schra.ubenradübertragung        auf-          treternden        Achsialdruch    der Welle 14 nimmt       ein        Spurlager    16 und den     Achsialdruck    der       \helle    6 nimmt das zweireihige     Radiallager     2 auf.  



  Statt mittels einer Handkurbel kann die       Maschine    auch mittels eines wahlweise an       ,die    Wellen 6 und 14     ansteckbaren    Ketten  rades     angetrieben    werden, wenn die Maschine  z. B. an einem Fahrrad oder an einem mit  Kettengetriebe     versehenen    Gestell angebracht  ist oder angebracht werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kleinmaschine. insbesondere für Hand antrieb, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des Maschinengehäuses zwei quer zueinander liegende und zwangsläufig miteinander in Verbindung stehende An triebswellen angeordnet sind, an welche von aussen wahlweise ein Antriebsorgan ansteck bar ist, und von welchen erstgenannten Wel len die eine mit einer Getriebewelle über eine nur in einem Drehsinn wirksame Kupplung, welche nur unter einem Grenzwert liegende Drehmomente übertragen kann, in Verbin dung steht. UNTERANSPRüCHE 1.
    Kleinmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden quer zueinander angeordneten Antriebswellen durch ein Schraubenradgetriebe miteinander in Verbindung stehen. \?. Kleinmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die nur in einem Drehsinn wirksame Kupplung eine mehrfache Kugelrastkupp- lung ist, deren eine Hälfte durch eine. hohle, koachsial zur Längsaxe des Maschinenge häuses liegende Antriebswelle und deren andere Hälfte durch eine in die letztere hin einragende Zwischenwelle gebildet ist.
    3. Kleinmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss die die eine Hälfte der mehrfachen Kugelrastkupplung bil,den.de,Zwi- schenwelle eine Hülse mit in verschiedenen senkrecht zur Achse stehenden Ebenen und zueinander verdreht angeordneten Bohrungen besitzt, in welchen Bohrungen je eine Füh rungshülse für eine Schraubenfeder und zwei Kugeln angeordnet sind,
    welche Kugeln un ter dem Druck der genannten Federn in an der Innenwandung der koaehsial zur Längs- achse des Maschinengehäuses liegenden An- triebswelle angeordnete Kugelrasttasehen, deren eine Rastflanke steiler als die andere ist, eingreifen.
CH228544D 1942-06-03 1942-06-03 Kleinmaschine, insbesondere für Handantrieb. CH228544A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2608882A (en) * 1949-09-29 1952-09-02 G H Patents Ltd Driving gear for route or destination indicators
CN108464264A (zh) * 2018-04-09 2018-08-31 中国环境科学研究院 长度可自调式鱼类放流槽

Cited By (3)

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CN108464264B (zh) * 2018-04-09 2023-07-25 中国环境科学研究院 长度可自调式鱼类放流槽

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