CH228664A - Briefumschlag. - Google Patents

Briefumschlag.

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Publication number
CH228664A
CH228664A CH228664DA CH228664A CH 228664 A CH228664 A CH 228664A CH 228664D A CH228664D A CH 228664DA CH 228664 A CH228664 A CH 228664A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
envelope
flap
dependent
longitudinal strips
adhesive
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Application number
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English (en)
Inventor
Fausch Hans
Original Assignee
Fausch Hans
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Publication date
Application filed by Fausch Hans filed Critical Fausch Hans
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/12Closures
    • B65D27/14Closures using adhesive applied to integral parts, e.g. flaps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description


  Briefumschlag.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist       ein    Briefumschlag für mehrmaligen Ge  brauch. Erfindungsgemäss ist der Brief  umschlag mit einer     Verschlussklappe    ver  sehen, die aus mehreren     voneinandem    trenn  baren, mit Klebstoff versehenen Längsstrei  fen besteht.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes          dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Rückansicht,des    Umschlages,       Fig.    2 einen     Schnitt    nach der Linie     I-1     der     Fig.    1 und       Fig.    3 eine Vorderansicht des Umschlages.

    Der     zweckmässigerweise    aus einem ein  zigen, entsprechend zugeschnittenen Bogen  aus Papier     bestehende    Briefumschlag besitzt  eine     Verschlussklappe    a     (Fig.    1 und 2), die  aus mehreren, z. B. sechs Längsstreifen     W-a'          besteht,    die durch Perforierungen b vonein  ander getrennt sind und welche Längsstreifen  auf ihrer dem Briefumschlag zugekehrten  Seite auf annähernd     ihrer    ganzen     Länge    mit  Klebstoff versehen sind.

   Einzig in ihrer         Längsmitte    weisen sie     auf    ihrer ganzen Breite  eine     klebstofffreie    Fläche b' auf, .durch     welche     ermöglicht wird, einen Öffner bequem zur  Anlage     bringen.     



  Der Hauptteil c des Umschlages mit der  die Längsstreifen     a'-a'    enthaltenden     Ver-          schlussklappe    a     .des    Briefumschlages, das  heisst der die Vorderseite     des    Umschlages ent  haltende Teil, besitzt beim     @darges.tellten    Aus  führungsbeispiel -ein Fenster d an sich übli  cher Art, durch welches die     Adresse,    die z. B.  auf die     in    den     Briefumschlag    eingelegten       Schriftstücke    aufgebracht sein kann, ersicht  lich ist.

   Selbstredend kann die Anordnung  auch so getroffen sein, dass das     Fenster    auf  einer     Seite    innerhalb des Umschlages offen  ist, so     dass    eine     Wechseladresse,    z. B. ein       Adresskärtchen    oder -dergleichen, eingesteckt       bezw.    eingeschoben werden kann.  



  Der     hintere    Lappen     e    des Umschlages be  sitzt an der Öffnung des Umschlages einen       angefalzten    Lappen f, .der     beim    Gebrauch  nach innen     umgeschlagen    wird und zur     Si-          cherung,des    Briefinhaltes gegen Herausfallen      oder     unbefugtes    Herausnehmen bei     geschlos-          senem.    Umschlag dient.  



  Die Schmalseiten des Umschlages werden  durch Lappen c' des Hauptteils c geschlossen,  indem sie um die     Seitenkanten    umgefaltet       und    auf die Fläche e. geklebt werden.  



  Die Gebrauchsweise     des    beschriebenen  Briefumschlages ist folgende:  Nachdem der Briefumschlag mit Adresse  versehen worden ist, was z. B. durch Ein  fügen eines     Adresskärtchens        hinter    das Fen  ster d geschehen kann, wird der Briefinhalt  in den Umschlag     eingelegt    und -der Lappen     f.     der vorher nach aussen umgelegt worden ist,  über den Inhalt des Briefes nach innen ge  schlagen.

   Hierauf wird der oberste     Längs-          stneifen    (beim     gezeichneten    Beispiel der  L     ä-ng-streifen        a')    angefeuchtet und der Um  schlag mit     diesem        Streifen        a'    zugeklebt,  wodurch der Umschlag verschlossen und ver  sandbereit ist.

   Da die Fläche der übrigen  Längsstreifen der     Verschlussklappe    a     (a'-a')     nicht verklebt ist, könnte     unter    Umständen  ein     Unbefugter    .den Inhalt des Briefes durch  die beiden seitlichen Schlitze     herausangeln.     Wenn dies auch nicht ohne     Schwierigkeiten     möglich ist, so     ist    es doch zweckmässig, eine       entsprechende    Sicherung vorzusehen. Hierzu  dient .der Lappen f, .der in eingeschlagenem  Zustand den     erwähnten    Missbrauch verhin  dert.  



  Der Empfänger     des    Umschlages öffnet  nun den Brief, indem er einen Brieföffner  oder dergleichen durch     Einfichieben    unter den       klebstofffreien    Teil b' des Längsstreifens     a'     zur Anlage bringt, so     dass    er die     Perforie-          rung,    .die den Streifen<I>a</I>' von dem Streifen     a"     trennt, durchreisst und .den Inhalt heraus  nimmt.

   Will er     .den        Umschlag    selbst wieder  gebrauchen, so legt er die Adresse des Emp  fängers     hinter    :das,     Fenster    d,     legt    den Inhalt  in den Umschlag wie     vorgeschrieben    ein und  befeuchtet nun den     nächsten    Streifen     a',    mit  dem er den Umschlag verschliesst. Der Emp  fänger öffnet wieder an der betreffenden Per  forierung und so geht -das Spiel     weiter.    Der         dargestellte    Briefumschlag kann auf diese  Weise also sechsmal gebraucht werden.

   Die  Anzahl der     Verivendunbsmöglichkeiten    hängt  also von der Anzahl der vorgesehenen Längs  streifen ab.  



  Durch die     beschriebene    Erfindung wird  ein Bedürfnis befriedigt, welches nicht nur  zu     Zeiten    der Papierknappheit in weitesten  Kreisen der Verbraucherschaft besteht, son  dern bei Grossverbrauchern auch zu normalen  Zeiten geeignet ist,     LTnliosten    einzusparen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Briefumschlag, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Verschlussklappe aus mehreren voneinander trennbaren, mit Klebstoff ver- sehenen Längsstreifen besteht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Briefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Öffnung des Umschlages ein Lappen angefalzt ist, der zum Sichern des U mschlaginhaltes dient..
    \?. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Längsstreifen der Verschluss- kla.ppe durch Perforierungen voneinander trennbar sind. 3. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Umschlag mit der Ver- sehlussklappe, dem Einschlaglappen und den Lappen für den Verschluss der Schmalseiten aus einem einzigen Bogen durch Falzung ge bildet ist. 4.
    Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Vorderseite desselben mit einem Fenster versehen ist. 5. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Längsstreifen (a'-a') stellenweise klebstoffrei sind, um einen Brieföffner zur Anlage bringen zu können.
CH228664D 1942-11-21 1942-11-21 Briefumschlag. CH228664A (de)

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CH228664T 1942-11-21

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CH228664A true CH228664A (de) 1943-09-15

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ID=4455694

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CH228664D CH228664A (de) 1942-11-21 1942-11-21 Briefumschlag.

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CH (1) CH228664A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5213258A (en) * 1991-05-03 1993-05-25 Kim Myun H Resealable, returnable envelope

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5213258A (en) * 1991-05-03 1993-05-25 Kim Myun H Resealable, returnable envelope

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