CH228731A - Getriebe. - Google Patents

Getriebe.

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CH228731A
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Schiess Oskar
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Schiess Oskar
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H15/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
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    • F16H15/16Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a conical friction surface
    • F16H15/18Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a conical friction surface externally
    • F16H15/22Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B has a conical friction surface externally the axes of the members being parallel or approximately parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
    • F16H9/12Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members
    • F16H9/14Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members using only one pulley built-up out of adjustable conical parts

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Description


  Getriebe.    Die Erfindung betrifft ein Getriebe mit  zwei auf der treibenden Welle angeordneten  Kegelscheiben, deren achsiale Entfernung  voneinander veränderlich ist und zwischen  denen unter Kraftschluss durch Reibung ein  auf die getriebene Welle wirkendes Abtriebs  glied läuft. Beiden bekannten Getrieben die  ser Art sitzt auf der getriebenen Welle in  gleicher Anordnung ein Kegelscheibenpaar,  und die Übersetzung bezw. Untersetzung des  Getriebes wird geregelt durch eine Verstel  lung der Kegelscheibenpaare von Hand, der  art, dass die Scheiben des einen Paares ein  ander sich in dem Masse genähert werden,  wie die Scheiben des andern Paares vonein  ander entfernt werden.

   Das die beiden Schei  benpaare miteinander verbindende Abtriebs  glied ist ein Keilriemen oder     eine    Kette; im  letzteren Falle sind die Scheiben auf ihrer  Kegelfläche mit Zähnen versehen.  



  Demgegenüber besteht die Erfindung  darin, dass bei einem Getriebe der eingangs  erwähnten Art das Abtriebsglied unter dem    Einfluss des. der getriebenen Welle jeweils  entgegenwirkenden Widerstandes selbsttätig  mehr oder weniger tief     zwischen    die Kegel  scheiben entgegen Federwirkung gegenüber  wenigstens einer der beiden Scheiben' eintritt  und dadurch selbsttätig eine Übersetzungs  änderung bewirkt. Vorzugsweise ist die An  ordnung so getroffen, dass das Abtriebsglied  durch einen ortsfest gelagerten, durch den  der getriebenen Welle     entgegenwirkenden     .Widerstand beeinflussten Hebel gesteuert  wird.  



  Ein solches Getriebe kann in zwei bevor  zugten Ausführungsformen gebaut werden.  Die erste     Ausführungsform    ist gekenn  zeichnet durch ein Getriebe mit Zentralrad  und damit kämmendem Aussenrad, wobei das  Zentralrad fest auf der     getriebenen    Welle  sitzt und das Aussenrad ebenso wie das kraft  schlüssig mit ihm verbundene, als Scheibe  ausgebildete     Abtriebsglied    auf     eineu.    lose auf  der getriebenen Welle schwenkbar gelagerten  Hebel angeordnet ist. Besonders zweckmässig      ist es, dass dabei das Aussenrad und das als  Scheibe ausgebildete Abtriebsglied gleich  achsig auf dem Hebel gelagert sind.

   Zur  Begrenzung des Schwenkbereiches des Hebels  in Richtung der geringsten     Untersetzung    ist  ein Anschlag vorgesehen. In Richtung der  grössten Untersetzung ist ein Anschlag inso  fern nicht notwendig, als dann die als Ab  triebsglied dienende Scheibe mit ihrem Um  fang sich auf der treibenden Welle abrollt.  



  Bei der zweiten Ausführungsform, die  mit einem Keilriemen oder dergleichen bieg  samen Übertragungsorgan als Abtriebsglied  arbeitet, sind auf dem Hebel zwei die beiden  Trume des über eine auf der getriebenen  Welle sitzende Scheibe laufenden, nicht vor  gespannten     Keilriemens    oder dergleichen von  aussen berührende und spannende Rollen oder  dergleichen derart angeordnet, dass bei der  kleinsten     Übersetzung    die eine Rolle oder der  gleichen das ziehende Trum spannt und die  andere Rolle oder dergleichen am nachfolgen  den Trum lediglich anliegt und dass bei zu  nehmendem, der     getriebenen    Welle entgegen  wirkendem Widerstand sich das ziehende  Trum unter durch Vermittlung der ersten  Rolle oder dergleichen bewirkter Schwenkung  des Hebels verkürzt,

   während das nachlau  fende Trum durch die Schwenkung der zwei  ten Rolle oder dergleichen gespannt wird.  



  Selbstverständlich wird man in der Regel  aus praktischen Gründen ein Hebelpaar vor  sehen und das Abtriebsglied der ersten Aus  führungsform, nämlich die Scheibe, sowie die  beiden Rollen oder dergleichen der zweiten  Ausführungsform zwischen diesen     Hebeln     lagern,     und    ausserdem wird man bei der ersten       Ausführungsform    auch das Getriebe doppelt,  symmetrisch zum Abtriebsglied anordnen.  



  Das Getriebe ist also ein solches, das die  Drehzahlübersetzung in Abhängigkeit von  dem der getriebenen Welle entgegenwirken  den Widerstand selbsttätig regelt. Es ist  relativ einfach und demgemäss relativ billig       herzustellen        und    kann ausserordentlich be  triebssicher gebaut werden.     Ferner    kann es  so     ausgebildet    werden, dass es einen grossen  Untersetzungsbereich hat und sich für einen    grossen Kraftbereich eignet, und dass es einen  sehr guten     Wirkungsgrad    hat, wodurch ein  geringer Kraftverbrauch gewährleistet ist.

    Das Getriebe kann zu beliebigen Zwecken  verwendet werden, insbesondere eignet es  sich für nicht elektrisch betriebene Kraft  fahrzeuge aller Art, also Personenkraft  wagen, Lastkraftwagen, Panzerwagen, Tanks  und dergleichen. In diesen Fällen ist dann  lediglich noch die Anordnung einer Kupp  lung und eines einfachen Schaltgetriebes für  Vor- bezw. Rückwärtsgang erforderlich.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand  der Erfindung     beispielsweise    dargestellt. Es  zeigen:  Fig. 1 eine Seitenansicht bei abgenomme  nem Seitenlagerschild,  Fig. 2 eine Draufsicht und  Fig. 3 eine Stirnansicht einer ersten Aus  führungsform,  Fig. 4 eine Seitenansicht bei abgenomme  nem Seitenlagerschild,  Fig. 5 eine ähnliche Seitenansicht bei  anderer Betriebsstellung und  Fig. 6 eine Draufsicht einer zweiten Aus  führungsform.  



  Bei der ersten Ausführungsform gemäss  Fig. 1 bis 3 sitzen auf der treibenden Welle a  zwei Kegelscheiben b und e, von denen die  eine, b, fest auf der Welle angeordnet ist,  während die andere, c, in achsialer Richtung  verschiebbar ist gegenüber Federwirkung. Im  dargestellten Beispiel sind zwei Federn d, e  vorgesehen.

   Auf der getriebenen Welle f sind  zwei miteinander zu einem Rahmen verbun  dene Hebel g schwenkbar angeordnet, in  denen eine     Zwischenwelle    h gelagert ist, auf  der zwischen den Hebeln g achsial verschieb  bar, aber     unverdrehbar    das in diesem Falle  als Scheibe ausgebildete     Abtriebsglied        -i    ge  lagert     ist,    das zwischen die Scheiben b und     c     derart eingreift, dass es mit ihnen in Reib-,  v     erbindung    steht.

   Ausserhalb des durch die  Hebel g gebildeten Rahmens sind symme  trisch zur Scheibe     i    auf der Welle h zwei  Aussenräder k gelagert, die in Eingriff stehen  mit auf der getriebenen Welle f angeordne-      ten Zentralrädern 1. Der Anschlag für die  Hebel g ist mit m bezeichnet.  



  Die     Anordnung    könnte auch so getroffen  sein, dass beide Kegelscheiben b und c auf der  treibenden Welle achsial je gegenüber Feder  wirkung verschiebbar sind. In diesem Falle  brauchte die Scheibe i nicht achsial ver  schiebbar zu sein.  



  Die     Wirkungsweise    dieser ersten Ausfüh  rungsform ist folgende:  Sobald die getriebene Welle f Widerstand  findet, so dass sie sich nicht mehr mit ihrer  grössten Drehzahl drehen kann, die gegeben  ist durch den geringst tiefen Eingriff der  Scheibe i zwischen die Kegelscheiben b und c,  verlangsamt sich die Drehzahl der getriebe  nen Welle<I>f</I> und der Zentralräder<I>1,</I> wodurch  sich die Aussenräder k auf den Zentralrädern  1 so weit abrollen und die Hebel g so weit  geschwenkt werden, bis die Scheibe i so tief  zwischen die Scheiben b und c     eingetreten     ist, dass eine der geänderten Drehzahl der  getriebenen Welle f entsprechende Unter  setzung hergestellt ist.

   Das Gegenteil     findet     statt, wenn der der getriebenen Welle f ent  gegenwirkende Widerstand wieder abnimmt.  



  Bei der zweiten Ausführungsform gemäss  Fig. 4 bis 6 sitzen auf der treibenden Welle  n achsial gegenüber der Wirkung von Federn  o bezw. p verschiebbar zwei Kegelscheiben  <I>q, r,</I> die durch das in diesem Falle als Keil  riemen s ausgebildete Abtriebsglied mit einer  fest auf der getriebenen Welle t sitzenden  Keilriemenscheibe     u    verbunden sind.

   Auch  hier wird ein Paar Hebel     v    verwendet, zwi  schen denen zwei die beiden Trume s1 und s2  des an sich ungespannten (nicht vorgespann  ten)     Keilriemens    von aussen berührende     und     spannende Rollen<I>x, w</I> derart angeordnet  sind, dass bei der der     einen    Grenzstellung ent  sprechenden kleinsten Untersetzung (Fig.

   4)  die eine Rolle x das ziehende Trum s1 spannt  und die andere Rolle w am nachlaufenden  Trum s2 lediglich anliegt, und dass bei zuneh  mendem, der getriebenen Welle t entgegen  wirkendem Widerstand sich das ziehende  Trum s1 unter durch Vermittlung der ersten  Rolle<I>x</I> bewirkter Schwenkung der Hebel<I>v</I>    verkürzt, während das nachlaufende Trum s2  durch die     Schwenkung    der zweiten Rolle w  gespannt wird. In der Fig. 5 ist die zweite       Grenzstellung    der Hebel     v        und    der Rollen  x, w sowie der Keilriementrume s1 und s2  dargestellt.

   Zur     Führung    des Keilriemens sind  im übrigen noch Keilriemenrollen y ange  ordnet, die die richtige Führung des Keil  riemens namentlich über das Kegelscheiben  paar<I>q, r</I> in allen Stellungen gewährleisten.  



  Bei beiden Ausführungsformen sind für  eine gegenüber Federwirkung auf der trei  benden Welle achsial verschiebbar angeord  nete Kegelscheibe zwei Federn in der Weise  vorgesehen, dass eine der beiden Federn in  entspanntem Zustand kürzer ist als die  andere, zweckmässig vorgespannte Feder, in  vorgespanntem Zustand.

   Diese Anordnung  hat den Zweck, dass die beiden Federn bei       Entfernung    der beiden Scheiben voneinander  nacheinander zu wirken beginnen, so dass  mit     zunehmender    Belastung des Getriebes  eine erhöhte Gesamtfederwirkung eintritt,  wodurch in jedem Falle die     Reibverbindung     zwischen den Kegelscheiben und dem An  triebsglied und eine gleichmässige     Belastung     der treibenden Welle bei jeder     Untersetzung     gewährleistet ist. Es können auch mehr als  zwei Federn mit verschiedenen Längen vor  gesehen sein.  



  Das erfindungsgemässe Getriebe kann in  seiner ersten     Ausführungsform    auch als Ge  triebe mit     Übersetzung    ins Schnelle verwen  det werden, wenn der Durchmesser des  Aussenrades grösser ist als der Durchmesser  des Zentralrades.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Getriebe mit zwei auf der treibenden Welle angeordneten Kegelscheiben, deren achsiale Entfernung voneinander veränder lich ist und zwischen denen unter Kraft schluss durch Reibung ein auf die getriebene Welle wirkendes Abtriebsglied läuft, da durch gekennzeichnet, dass das Abtriebsglied (Z bezw. s) unter dem Einfluss des der ge triebenen Welle<I>(f</I> bezw. <I>t)</I> jeweils entgegen wirkenden Widerstandes selbsttätig mehr oder weniger tief zwischen die Kegelscheiben (b, c bezw.
    q, r) entgegen Federwirkung gegenüber wenigstens einer der beiden Schei ben eintritt und dadurch selbsttätig eine Übersetzungsänderung bewirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtriebsglied (i bezw. s) durch einen ortsfest gelagerten, durch den der getriebenen Welle (f bezw. t) entgegenwirkenden Widerstand beeinflussten Hebel (g bezw. v) gesteuert wird. 2.
    Getriebe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch ein Ge triebe (l, k) mit Zentralrad und damit käm mendem Aussenrad, wobei das Zentralrad (l) fest auf der getriebenen Welle (f) sitzt und das Aussenrad (k) ebenso wie das kraftschlüs sig mit ihm verbundene, als Scheibe (i) aus gebildete Abtriebsglied an dem lose auf der getriebenen Welle (f) gelagerten Hebel (g) angeordnet ist. ss. Getriebe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass das Aussenrad (k) und das als Scheibe (i) ausgebildete Abtriebsglied gleich achsig an dem Hebel (.9) gelagert sind. 4.
    Getriebe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, mit einem biegsamen Über tragungsorgan als Abtriebsglied, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Hebel (v) zwei die beiden Trume (s1, s2) des über eine auf der getriebenen Welle (t) -sitzende Scheibe (u) laufenden, nicht vorgespannten Übertra- gungsorganes (s) von aussen berührende und spannende Spannorgane (x, w) derart ange ordnet sind, dass bei der kleinsten Über setzung das eine Spannorgan (x) das zie hende Trum (s1) spannt und das andere Spannorgan (w) am nachlaufenden Trum (s2) lediglich anliegt, und dass bei zunehmendem,
    der getriebenen Welle (t) entgegenwirken dem Widerstand sich das ziehende Trum (s1) unter durch Vermittlung des ersten Spann- organes (x) bewirkter Schwenkung des He bels (v) verkürzt, während das nachlaufende Trum (s.) durch die Schwenkung des zweiten Spannorganes (tr) gespannt wird.
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KR930000801B1 (ko) * 1987-11-17 1993-02-05 구보다 뎃꼬오 가부시끼가이샤 보행형 작업차의 주행 전동구조
DE19745735A1 (de) * 1997-10-16 1999-04-22 Bayerische Motoren Werke Ag Hilfsaggregate-Antrieb für eine Brennkraftmaschine, mit variabler Übersetzung

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