CH228774A - Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuertem Ventil. - Google Patents

Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuertem Ventil.

Info

Publication number
CH228774A
CH228774A CH228774DA CH228774A CH 228774 A CH228774 A CH 228774A CH 228774D A CH228774D A CH 228774DA CH 228774 A CH228774 A CH 228774A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
oxygen
lung
pin
controlled valve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesells Auergesellschaft
Original Assignee
Auergesellschaft Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Auergesellschaft Ag filed Critical Auergesellschaft Ag
Publication of CH228774A publication Critical patent/CH228774A/de

Links

Landscapes

  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


      Sauerstoffatemschutzgerät    mit lungengesteuertem Ventil.    Die Erfindung betrifft ein     Sauerstoff-          atemischutzgerät        mit    einem     lungengesteuerten     Ventil, das .durch z.

   B.     innerhalb    des     Atem-          beutels    oder eines     Hilfsbeutels    angeordnete       Steuerhebel    betätigt     wird.        Die        Öffnung    eines  solchen     Ventils    muss unter möglichst     gerin-          gem    Aufwand an     Lungenkraft,    das heisst bei  geringem     Unterdruck    im Atembeutel, erfol  gen,

   anderseits aber muss ein sicherer     Ver-          sehluss    des vom     Druck    des     Sauerstoffes    be  lasteten Ventils     gewährleistet        werden.    In  folgedessen     ist    bei allen     bekannten.        Bauarten     solcher     Sauerstoffatemsehutzgeräte        mit        lun-          gengesteuerten        Ventilen    eine hohe Hebel  übersetzung vorhanden,

   welche     einen    grossen  Arbeitsweg und daher eine     weite    Spreiz  stellung der in den     Beutel    hineinragenden  Hebel zur Folge hat. Es ist     ferner        erwünscht,     das     lungengesteuerte    Ventil möglichst früh  zeitig,     wenn    im     Atembeutel    noch eine Gas  menge von 1     Liter    oder mehr vorhanden     ist,     öffnen zu lassen,

   da     hiermit    -der     Stickstoff-          gefahr    wirksam     begegnet        werden        kann.    Auch         anxs    diesem Grunde ist also     eine        weite        Spreiz-          stellung    der     Steuerhebel        des        Sauerstoffzu-          achussventils        notwendig.    Diese     sperrige    Bau  art     besitzt    aber Nachteile.

   Der zur     Reinigung     nach dem Gebrauch erforderliche     Ausbaudes          Atembeutels    wird     erschwert,    da -die gespreiz  ten Hebel     durch    die 'Öffnung der engen     An-          schlussverschraubung    gezogen werden müs  sen.

   Bei dem     Leerlaugen    des     Atembeutels,     das am Anfang des Gebrauches zum Zwecke  der     Entfernung    möglichst     grosser    Stickstoff  mengen .durchgeführt     wird,    bedeuten die ge  spreizten Hebel nicht nur einen erheblichen  Widerstand, sondern sie     verhindern    sogar die  restlose     Entleerung    des     Atembeutels.     



  Durch     ein    nach :der vorliegenden     Erfin-          dung        gebautes        Sauerstoffatemschutzgerät          können,        diese    Nachteile unter Aufrechterhal  tung aller Vorteile der     bekannten    Bauart ver  mieden werden.

   Der     Gegenstand    der Erfin  dung     äst    :dadurch gekennzeichnet, dass die       Steuerhebel    für     die        Betätigung    des     lungen-          gesteuerten    Ventils bei     geschlossenem    Ab-           sperrventil    der Sauerstoffflasche eng anein  ander gelegt festgehalten     sind    und erst durch  den beim Öffnen des     Absperrventils    der  Sauerstoffflasche entstehenden Druck in die  Gebrauchsstellung gebracht werden. Hierbei  ist es zweckmässig,     -dass    ein vorgesehener  Druckraum, z.

   B. der     Mitteldruckra.um    eines       Druckminderventils,    bei     geschlossenem    Ab  sperrventil der     Sauerstoffflasche    gegenüber  dem lungengesteuerten Ventil durch einen  mit einem federnden Organ, z.

   B. einer feder  belasteten Membran oder dergleichen,     ver-          bundenen    Stift abgeschlossen ist und dass .die  ser     Stift    durch -den     Zufuhrkanal    des lungen  gesteuerten     Ventils    hindurch auf das     Ver-          schlussstück    und     -die    mit diesem     kraftschlüssig          verbundenen        Steuerhebel    einwirkt.

   Ferner ist  .es     vorteilhaft,    dass der das Zusammenlegen  der Steuerhebel bewirkende, mit dem federn  den Organ     verbundene    Stift mit einem am       Ve,rschlussstück    befestigten,     frei    in den     Ven-          tilzufuhrkanal    hineinragenden Stift zusam  menwirkt und     dass    der mit dem     federnden     Organ, z.

   B.     @d-er    Membran,     verbundene        Stift     in dem     Abströmdurchgang    des Druckraumes  so geführt     ist,        .dass    er diesen Durchgang mit  seinem einen kreisrunden Querschnitt auf  weisenden Teil absperrt, solange der Raum  drucklos     .ist,    und diesen Durchgang mit sei  nem abgesetzten prismatischen Teil, der z. B.  drei- oder viereckigen     Querschnitt        besitzen     kann, freigibt, wenn die Membran durch den  Druck ihre     Endstellung    eingenommen hat.  



  In der     beigefügten        Zeiehnung    ist der Er  findungsgegenstand in zwei     Ausführungsbei-          spielen    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Teil eines     Sauerstoffatem-          schutzgerätes    mit einem lungengesteuerten  Ventil im Schnitt, das an :

  den     Mitteldruck-          raum        eines        Druckminderventils    angeschlos  sen ist, aus welchem gleichzeitig     eine    gleich  bleibende Sauerstoffmenge in den Atemsack  strömt,       Fig.    2 ebenfalls .im Schnitt, eine Abart  des     in        Fig.    1 dargestellten Gerätes.  



  Beide Figuren     stellen    .den Zustand bei  geschlossenem Absperrventil der     Sauerstoff-          flasche,dar.    In     Fig.    1 ist die     Stellung    der in    .den     Atembeutel    hineinragenden Hebel bei ge  öffneter Sauerstoffflasche mit gestrichelten  Linien     angedeutet.     



  In der     Fig.    1. sind die Steuerhebel 1 und  2 um die gemeinsame, mit dem     Verschluss-          stück    13     verschiebbare    Achse 3 drehbar an  geordnet. Sie stützen sich gegen Rollen 4 ab,  die mit     festen    Achsen in der Hülse 5 gela  gert sind. Eine auf der Hülse 5 beweglich  angeordnete Mutter 6     bewirkt    über den Stift  7 und den Ring 8 die Einstellung der Schliess  feder 9. Im Grunde der Hülse 5 ist der Ventil  sitz 10 angeordnet. Der ausströmende     Sauer-          stoff    kann durch eine Reihe von Löchern 11  in der Hülse 5 in den Atembeutel 17 gelan  gen.

   Das     Verschlussstück    13, das heisst der  Ventilkörper, ist     in,der        Darstellung,    das heisst  bei     abgesperrter    Sauerstoffflasche, vom Ven  tilsitz 10 abgehoben. Das     Ventil    bildet einen  geschlossenen Bauteil und ist     mittels    .des  Teils 14 in das Gehäuse 15 eines     Druckmin-          derventils    16 eingesetzt.

   Der Teil 14 ist eine  aussen und innen mit Gewinde versehene       Ringmutter.    Die     beiden    Gewinde     besitzen          voneinander        verschiedene        Ganghöhe.    Das  Aussengewinde der Ringmutter greift in das  Innengewinde des Gehäuses 15 ein, während  sie mit     ihrem    Innengewinde auf dem     Aussen-          gewindeder    Hülse 5     veraehraubt    ist, so dass  also beim Verschrauben eine     Differential-          bewegung    entsteht.

   Der Atembeutel 17 ist  mittels einer Muffe 18 auf einem Rohr  stutzen 19     abgedichtet    und     durch    eine     Über-          wurfschraube    20 mit dem Gehäuse 15 lösbar  verbunden. In den Rohrstutzen 19 mündet  auch ein gleichbleibender Sauerstoffstrom,  der durch die     Drosseldüse    21 aua dem     Mittel-          druckraum    22 des     Druckminderventils    16  austritt.

   Dem     lunb        ngesteuerten        Ventil    gegen  über ist in dem     Mitteldruckraum    22 ein     Dlem-          brangehäuse    23 angeordnet, in welchem eine  Membran 24 mit einer die Druckfeder 25  abstützenden Kappe 26 durch die     Schraube     27 eingespannt ist. Die Aussenseite der Mem  bran 24     steht    durch das Loch 28 mit der  Aussenluft in Verbindung, während die  Innenseite vom     Druck    des     Mitteldruekraumes     22 beeinflusst wird.

   Mit der Membran 24     fest         verbunden ist ein Stift 29, der indem in das  Gehäuse 1 5     @    des     Druckminderventils    16 ein  geschraubten, den     Mitteldruckraum    22 teil  weise begrenzenden Teil 30 so geführt     wird,

       dass er bei     der    dargestellten Lage der Mem  bran 24 mit seinem kreisrunden     Querschnitt     den     Durchströmkanal    für den     Sauerstoff    in       Richtung    auf den Ventilsitz 10     absperrt          bezw.drosselt.    Der nach dem Öffnen der       Sauerstoffflasche    im Raum 22     entstehende     Druck kann also voll auf die Membran 24  zur Wirkung gelangen und .diese und den       Stift    29 bis zum Anschlag an die     Kappe    26  zurückdrücken.

   Durch diesen Vorgang gibt       ein        abgesetzter    Teil 31 des Stiftes 29 mit  drei- oder     viereckigem    Querschnitt den Weg  des Sauerstoffes zum     Ventilsitz    10 frei.

      Aus     Fertigungsgründen    ist der Stift 29  in dem Ausführungsbeispiel nicht bis zu dem       Ventilverschlussstück    13     ,durchgeführt,        son-          dern.    er     überträgt        seine    Bewegung auf einen       zweiten    Stift 32, der am     Verschlussstück    13       befestigt    ist und frei in den Ventilzufuhr  kanal, einen für     die        Abströmung    des Sauer  stoffes ausreichenden Ringquerschnitt frei  lassend,     hineinragt.       Wie bereits bemerkt,

   ist in     Fig.    I die Stel  lung der Hebel 1, 2 bei geschlossener Flasche       dargestellt.    Wird diese     geöffnet,    so     bewegt     sich der Stift 29 nach rechts und gibt .den  Stift 32 frei, so     dass    das     Verschlussstück    13  sich unter Wirkung der Feder 9 nach rechts  auf den Ventilsitz 10 bewegen kann.

   Dabei  wird .die Achse 3 nach rechts verschoben, und  da :der Steuerhebel 1 (für 2 gilt     entsprechend     ,das     gleiche)    sich mit seinem     Kmpf    an .der  untern Rolle 4 abstützt, so     wird    der Steuer  hebel 1 nach aussen in die     gestrichelte    Lage       verschwenkt.    Umgekehrt drücken bei der  Luftentnahme aus dem Atembeutel die  Wände auf ,den Hebel 1, der sich mit seinem  Kopf auf der untern Rolle 4 abstützt und  deshalb die Achse 3 nach links bewegt,  wodurch das     Verschlussstück    13 vom Sitz ab  gehoben wird und Sauerstoff in den Beutel       tritt.     



  In     Fig.    2 ist der Stift 29 mit -der Ab-         schlusswand    33 eines     Metallfaltenbalges    34  verbunden. Im Innenraum 35 des     Metall-          faltenbalges,    der durch Öffnungen 28 mit der  Aussenluft     in.    Verbindung     steht,    ist die  Druckfeder 25     angeordnet,        deren    Spannung  durch die Schraube 37     eingestellt    werden  kann.  



       Bei    geschlossenem     Absperrventil    der       Sauerstoffflasche    ist der Raum 22 drucklos  und die Teile der     Vorrichtung    nehmen die  in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Lage ein.

         Durch    die Druckfeder 25     wird,die    Membran  24 oder die bewegliche Wand 33 des     Metall-          faltenbalges    34 nach .links gedrückt. "Diese       Bewegung    wird auf die     Stifte    29     und    32       übertragen    und hierdurch über     .das        Ver-          schlussstück    13 die Hebel 1 und 2 eng anein  ander     gelegt.        In    diesem     Zustand,

  des        lungen-          gesteuerten        Ventils    kann der     Atembeutel     mühelos vollkommen leergesaugt werden, und  der Ausbaudes Atembeutels wird wesentlich       erleichtert.    Nach ,dem Öffnen ,der Sauerstoff  flasche     besteht    im Raum 2,2 ein Druck, durch       welchen    die Membran 24     oder    die Wand 33  des     Metallfaltenbalges    34 nach rechts ge  drückt wird.

   Diese Bewegung wird     wimksam     dadurch     unterstützt,    dass am Anfang     ,der    Be  wegung der Sauerstoff durch die     absperrende          bezw.    drosselnde Wirkung des     Stiftes,    29 ver  hindert wird, durch die zunächst noch freie       Ventilöffnung    beim     Ventilsitz    10 abzuströ  men.

   In der     Endstellung    dieser Bewegung  wird die     Ventilöffnung        beim        Ventilsitz    10       durch:    ,das     Verschlussstück    13 abgesperrt und       gleichzeitig    die     Hebes    1, 2 in     die    in     Fig.    1  angedeutete Gebrauchsstellung     gebracht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sauerstoffatemachutzgerät mit lungenge- steuertem Ventil, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerhebel für die Betätigung :des lungengesteuerten Ventils bei geschlossenem Absperrventil der Sauerstoffflasche eng an einander gelegt festgehalten sind und erst durch Aden beim @Öffnen ödes Absperrventile der Sauerstoffflasche entstehenden Druck in die Gebrauchsstellung
    gebracht werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Sauerstoffatemschutzgerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein vorgesehener Druckraum bei geschlossenem Absperrventil der Sauersteffla-sche gegen über dem lungengesteuerten Ventil durch einen mit einem federnden Organ verbunde nen Stift abgeschlossen ist,
    und @dass dieser Stift durch den Zufuhrkanal des lungenge steuerten Ventils hindurch auf das Ver- schlussstückunddie mitdiesem kraftschlüssig verbundenen Steuerhebel einwirkt.
    2. Sauerstoffatemschutzgerät nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der -das Zusammenlegen der Steuerhebel bewirkende, mit dem federn- den Organ verbundene Stift mit einem am Verschlussstück befestigten, frei in den Ven- tilzufuhrkana.l hineinragenden Stift zusam menwirkt und dass der mit dem federnden Organ verbundene Stift in dem Abström- durchgang des Druckraumes so geführt ist,
    dass er diesen Durchgang mit seinem einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Teil absperrt, solange der Raum drucklos ist, und diesen Durchgang mit seinem abgesetzten. prismatischen Teil freigibt, wenn das fe dernde Organ durch den Druck Beine End- stellung eingenommen hat.
CH228774D 1941-05-31 1942-05-30 Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuertem Ventil. CH228774A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE228774X 1941-05-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH228774A true CH228774A (de) 1943-09-15

Family

ID=5867403

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH228774D CH228774A (de) 1941-05-31 1942-05-30 Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuertem Ventil.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH228774A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5259375A (en) * 1992-06-19 1993-11-09 Manfred Schuler Second stage scuba regulator with balanced piston volume control

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5259375A (en) * 1992-06-19 1993-11-09 Manfred Schuler Second stage scuba regulator with balanced piston volume control

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1200688B (de) Strahlrohr fuer Feuerloeschzwecke
CH228774A (de) Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuertem Ventil.
DE2412755A1 (de) Spritzpistole
DE202012007964U1 (de) Durchtrittsmengenverstellbare Druckluftpistole
DE1491668B1 (de) Anaesthesiervorrichtung
DE2101719A1 (de) Statisches Beatmungsgerät
DE1044496B (de) Regner mit absatzweiser Wasserabgabe
DE697703C (de) Verfahren zum Fuellen von Gefaessen
CH632940A5 (en) Compressed air blower gun
CH585867A5 (en) Mixing valve for two resilient feed ducts - uses inflation of one duct by fluid to open other duct
DE2021715C3 (de) Rohrbelüfter zum Anschluß an eine Wasserzapfstelle eines Schanktisches od.dgl
DE652462C (de) Spuelventil
DE814820C (de) Ventil
CH664697A5 (de) Dosiervorrichtung fuer feuerloeschschaum.
DE808934C (de) Rohrbeluefter mit Ventilschluss durch Schwimmerkoerper
DE1082024B (de) Einrichtung an mit Heizoel befeuerten Raumheizgeraeten od. dgl. mit Schalenbrenner als Waermequelle
DE864957C (de) Mittels UEberwurfmutter anschraubbares Anschlussstueck zum Zufuehren von Druckluft in ein Verteilerstueck, insbesondere fuer Atemschutzgeraete, wie Frischluftgeraete, zum Schutz von Farbspritzern
DE2019847A1 (de) Vorrichtung zum Belueften und Verhindern des Rueckflusses bei Auslaufventilen fuer Schlauchanschluss
CH441137A (de) Vorrichtung zum ferngesteuerten Dosieren eines Reaktionsgases für die Abwasseraufbereitung
DE219946C (de)
DE973472C (de) Fuelleinrichtung an einem Gegendruckflaschenfueller
DE901029C (de) Pressluftkupplung mit einem beim Kuppeln selbsttaetig oeffnenden Ventil, insbesondere fuer Atemschutzgeraete
AT88659B (de) Freitragbare Atmungsvorrichtung.
DE366014C (de) Ventil fuer Luftkissen o. dgl.
DE2058211C3 (de) Reserveschaltventil, insbesondere für unabhängige Tauchgeräte