CH228865A - Verfahren zum Betrieb einer Flüssigkeitsheizung, und Wärmeaustauscher zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer Flüssigkeitsheizung, und Wärmeaustauscher zur Durchführung des Verfahrens.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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Description
Verfahren zum Betrieb einer Flüssigkeitsheizung, und Wärmeaustauseher zur Durchführung des Verfahrens. Die Erfindung bezieht sich auf Flüssig- keitsheizungen, z. B. Waeserheizungen, mit getrennten Kreisläufen von Heiz- und flüs sigem Umwä@lzheizungsmittel.
Bekannte, bei diesen Heizungen verwen dete W'ärmeaustauseher, welche entweder als Oberflächenwärmeaustauscher, .deren Heiz flächen auf einer Seite von Dampf und auf der andern vom Heizunigswa.-er bespült wer den oder als 14 fischerwärmer ausgebildet wa ren, hatten den Nachteil, ;
dass entweder zur Erzielung eines hohen Wärmeübergangswer- tes das Wasser mit hoher Geschwindigkeit an den Heizflächen vorbeigeführt wurde und damit eine grosse Antriebsleistung der Um wälzpumpen notwendig war oder bei Berüh rung des Umwälzwassers mit dem Kessel dampf im Heizungsnetz ein gorrosionssehutz erforderlich war.
Die vorliegende Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass der Wärmeübergangs- wert von einer Wand an eine Flüssigkeit beim Verdampfen der letzteren viel höher ist als beim ,>blossen" Erwärmen. Während im letzteren Fall beispielsweise dias Wasser mit hoher Geschwindigkeit und .damit mit hohem Druckverlust an den Heizflächen vorbeige führt werden muss,
um .die den @Tärmeaus- ta.useh hindernde Wassern enzsehicht dünn zu machen, zerreisst diese Schicht bei -der Dampf bildung von selbst.
Erfindungsgemäss findet nun der Wärme austausch zwischen Heizmittel und zu erwär mendem Umwälzmittel unter Verdampfung eines Teils des letzteren statt, wobei in einem gleichzeitig als Ausdehnungsraum der Hei zungsanlage dienenden Behälter das ver dampfte Umwälzmittel wieder von flüssigem Umwälzmittel selbst niedergeschlagen wird.
Beim Wärmeaustauscher nach der Erfin- dung ist es möglich, die Verdampferheiz- fläehe ausserhalb des Behälters anzuordnen und durch Rohrleitungen mit dessen Dampf- und Wasserraum in Verbindung zu bringen, oder die Verdampfe:rheizfläehe als Rohr schlangensystem innerhalb des Behälters an zuordnen.
Einen besonderen Vorteil bietet die Er findung dadurch, dass der Behälter gleichzei tig als Ausdehnungsgefäss für das Heizsystem dient.
Um einen besonders geiten MTärmeiib-er- gang zu erhalten, kann die zu erwärmende Flüssigkeit durch Siebbleche oder ähnliche Einbauten auf beheizte Tellerschlangen in Tropfenform oder als Flüssigkeitsschleier ge leitet werden, wobei Einbauten und Schlan gen abwechselnd mehrfach aufeinanderfolgen.
Diese Tellerschlangen können aus ovalem Rohr geformt und derart im Behälter ange ordnet sein, dass das zum Beispiel in Tropfen form auf sie fallende Umwälzheizungswas:ser zuerst die dampfführenden Teile der Rohre trifft.
In der Zeichnung ist der Wärmeaustau- scher nach der Erfindung beispielsweise dar gestellt. Dabei zeigt Fig. 1 eine Ausfüh- rungSform des erfindungsgemässen Wärme- austauschers, bei dem sich die Verdiampfer- heizflächen innerhalb des erwähnten Behäl ters befinden.
Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Ausfiih- rungsform der Fig. 1, während Fig. 3 den Wärmeaustauseher mit der Verdampferhe:iz- fläche ausserhalb des Behälters zeigt. Die Fig. 4, 5, 6 und 7 zeigen in einem Ausschnitt des Grundrisses Ausführungen von Teller schlangen.
In .teer Fig. 1 ist mit 1 ein Behälter be zeichnet, der gleichzeitig als Ausdehnungs raum für die Heizungsanlage dient.
In ihm sind abwechselnd Siebteller 2 und dampfbe heizte, sipiralig gewundene Sehlangen 3 an, e- ordnet. Der Heizdampf tritt durch die Lei tung 4 in die Schlangen, während das Kon densat durch die Stutzen 5 über die Kondens töpfe 6 wegfliesst. Das zu erwärmend e Rücl- laufwasser der Heizung tritt durch .den Stut zen 7 in den Behälter 1 ein und fällt über die Siebteller 2 in Tropfenform auf die Ver- dampferfläche der Heizschlangen 3.
Dort wird es durch intensive l#eriihrung mit dar beheizten Rchraberfläche schnell erwärmt. Dadurch, dass :ich in den Schlangen im obern Teil der Dampf befindet, während da.s Kon densat im untern Teil der Rohre fliesst, er fahren die Tropfen durch das Aufprallen auf die heisse Rohroberfläche eine starke Erwär mung mit einem sehr guten Übertragungs- wert.
Durcb. den Aufprall der Wassertropfen, die damit zu.sammenhängend.e grosse Geschwin digkeit der Wasserteilchen und ihre wieder holte Aufteilung und Sammlun-, erfolgt die Wärmeübertragung zum grössten Teil durch direht:e Berührun- kleiner Teilchen mit der Heizfläche, wobei für einen ;
-rossen Teil der selben der @Värnmeii.be.rtragungswert für sie- den-des Wa,ser in Frage kommt. während zum Beispiel bei CTegen3tromapparaten stet ein Flüaiglieitskeru, der mit der Heizfläche nicht direkt in Berührung kommt, aufge wärmt werden russ. Es kommt weiter hinzu, d:ass ein gewisser kleiner Teil des aufzuwär menden @Va,sers verdampft.
Dieser Dampf wird von den herabfallenden ZVassertropfen auf ihrem Fallwege bei einem relativ guten Wä.rm,eübertragungsI#vert kondensiert, so dass der ZVärm@eübertragu:ngswert des Apparates, bezogen auf die Heizfläche, eine Steigerung erfährt. Der übrige Teil .der Schlangen wird von dem herabfliessenden Wasser in dünner Schicht benetzt, so dass das Nasser auch an diesem Teil sehr intensiv erwärmt wird.
Da nun ein Teil des -#Va=sers beim eben angegebenen -Vorgang verdampft, :wird sich in dem Behälter ein Dampfpol,ter entwil,-- k:eJn, dessen Druck dem Dampfdruck des er wärmten Wassers entspricht.
Es kann nun der Behälter 1 weitgehend als @usdehnung,- raum für das Heiz:svstem benutzt -,verden, da auch beim EinfKauelien der Heizschlangen 3 in das Heizun--.was,er keine Störun, des gesamten Betriebes erfolgt, sondern ledi:;
lich eine relativ kleine Temperaturherabsetzung infolge vermindertem Wärmeübergangswert eintritt. Auch die Parallelschaltung mehrerer solcher Behälter ist ohne weiteres möglich, indem man Ausgleichsleitungen zwischen den Dampf- und Wasserräumen verlegt.
Um eine gegenseitige Beeinträchtigung deT Konden- satabführun;g aus den einzelnen Schlangen zu verhindtern, sind ,getrennte Kondenstöpfe für jede Schlange vorgesehen, die in einen ge- meinsamen Sammelbehälter ausblasen.
Das Heisswasser wird dem Behälter 1 beim Stut zen 8 entnommen. Der gesamte Wärmeüber gang von Heizdampf zu Umwälzmittel kann noch dadurch verbessert werden, @dass das in den Heizsichlangen entstehende Kondenslat zur weiteren Abkühlung durch einen in den Rücklauf geschalteten Gegenstromapparat geleitet wird.
Die Erfindung kann auch dazu benutzt werden, um mittels Heisswasiser das Heizungs:- umwä.lzwas@sver anzuwärmen. Ebenso können auch andere Heizmittel und Umwälzheizungs- mittel, wie 0.1 oder Dipheny logyd, benutzt werden, da eine vollständige Trennung der Kreisläufe besteht und :die Konstruktion Un- dichtigkeiten leicht vermeiden lässt.
Nach der Fig. 2 ist ebenfalls die Ver- dampferheizflä.cbe in einem in den Heizungs- wass.erkreislauf eingeschalteten Gefäss unter gebracht. Die Heisswasserheizung ist darge stellt durch die Pumpe 9, die das Vorlauf- wa:--.-erdurch die \Wärmeverbraucher 10 und den Rücklauf 11 in den Behälter 12 drückt, w o .es in verteilter Form über die Einbauten 13 durch den Dampfraum des Behälters rie selt.
Ganz oder teilweise in das Wasser ein getaucht ist das Bündel 14 mit stehenden Heizrohren, an denen das Heizungswasser teilweise verdampft wird. Der Heizdampf strömt fluTch die Leitung 15 zu, das Nieder- schlag--,va'sser durch Leitung 16 ab und kann erforderlichenfalls durch einen in den Rück lauf der Heizung geschalteten Vorwä.rmer zusätzlich gekühlt werden.
Durch diese An ordnung sind also einmal Heizdampf- und Heizungsnetz vollkommen voneinander ge trennt; es ist von der Heizungspumpe keine ,.zusätzliche Arbeit" für die Förderung des Wassers durch die Heizflächen hindurch auf zubringen; .der umschliessende Behälter er füllt gleichseitig ,die Aufgaben eines Aus- d,ehnungsgefässes, und der von der Heizfläche erzeugte Dampf gibt den notwendigen Druck im Ausdehnungsraum.
Ein weiterer Vorteil isst, dass durch das ständige Aufkochen des Umlaufwassers allfällig eingedrungene Gase ausgetrieben und durch eine der bekannten Anordnungen ,aus dem Gefäss abgeführt wer- .den können.
Fig. 3 zeigt -eine Ausführung, bei wel cher der Verdampfer an den Behälter 21 an gebaut ist. Diese Anordnung empfiehlt sich für den nachträglichen Umbau vorhandener Anlagen mit Misch-Wärmeaustausühern oder für den Fall,
d-ass das Verdampfer-Heizbündel sehr leicht zugänglich sein soll oder falls dem Ausdehnungsbehälter der zur Unterbringung der Verdampfungs-Heizfläche notwendige Durchmesser nicht gegeben werden kann. Der Verdampfer erhält hier Heizdampf durch das Rohr 18. das Niedersehlagwaaser fliesst durch Leitung 19 ab.
Der erzeugte Dampf strömt ,durch Leitung 20 in. den Behälter 21. _NVie aus dem Betriebsverhalten von Verdampfern be kannt ist, findet bei solchen Anordnungen keine ruhige Dampfentwicklung statt; son dern es bildet sich ein Dampf-Wassergemisch. Es findet also ein sehr starker Umlauf zwi- schen den Gefässen 17 und 21 statt, der wie derum die Wärmeübergangsleis-tung erhöht.
Der Verdampfer erhält Wasser aus dem Aus dehnungsgefäss durch die Leitung 22. Durch Leitung 23 wird das erwärmte, für Heiz zwecke bestimmte Umlaufwasser in den Vor lauf der Heizung geführt und kehrt durch Leitung 24 in den Behälter 21 zurück.
Bei der.Erfindung können für den Ver dampfer an Stelle von Dampf auch andere Heizmittel, wie Heisswaeser, 01 oder Gase usw., verwendet werden, ebenso können auch andere flüssige Umwälzheizungsmittel als Was,xzer verwendet werden.
In Pig. 4 bedeuten 3' die Schlaugenwin- .dungen, während 25 dazwischenliegende ge lochte Bleche darstellen. Die schwarz gekenn zeichneten greisflä(chen stellen die Durch trittsflächen des Wasisens,dar.
In Fig. 5 sind wieder -mit 3' die voneinan der distanzierten Schlangenwindungen be- zeichnet, während 26 .dazwischenliegende, an dia Windungen angeschweisste Draht- bezw. Flacheisenstücke bedeuten.
Nach Fig. 6 sind die Schlangenwindungen 3' eins-eitiggewellt, während na..ch Fig. 7 die Sehlangenwindunggen beidseitig gewellt sind.
In allen vier Fällen gemäss Fig. 4 bis 7 -wird durch die Tellezs!ehlangen das dieselben aussenseitig- durchströmende, zu erwärmende Wasser in Strahlen aufgeteilt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Betrieb einer Flüssig keitsheizung mit getrennten Kreisläufen von Heiz- und flüssigem Umwälzheizungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaus- tausch zwischen Heizmittel und zu erwär mendem Umwälzmitte unter Verdampfung eines Teils des letzteren @stattfindet,und da.ss in einem- .gleichzeitig als Ausdehnungsraum der Heizanlage dienenden Behälter dass ver dampfte Umwä-lzmittel wieder von flüssigem Umwälzmittel selbst niede rgeschla.gen wird. PATENTANSPRUCH Il: Wä.rmeaustausehar zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patenta.nsPruch I.UNTERAN SPRüCHE 1. Wärmeaus;tauscher nach Patentan- spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampferheizfläche ausserhalb des Behäl ters angeordnet ist und durch Rohrleitungen (20 und 22) mit dessen Dampf- und Wasser raum in Verbindung steht. EMI0004.0048 \'.<SEP> Wärmeaustau,scher <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> II, <SEP> da-durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> Verdampfei-lreizfl@ielro <SEP> von <SEP> einem <SEP> innerhalb <tb> des <SEP> Behälters <SEP> angeordneten <SEP> RohrSchlangen system <SEP> gebildet <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> ZÄTärmeausta.usIcher <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> II, <SEP> dadurch <SEP> gehennzeiehnet., <SEP> dass <SEP> die <tb> zu <SEP> erwärmende <SEP> Fliissiglzeit <SEP> durch <SEP> Verteiler <tb> hindurch <SEP> auf <SEP> beheizte <SEP> Tellerschlangen <SEP> fällt., <tb> wobei <SEP> die <SEP> Verteiler <SEP> und <SEP> Schlangen <SEP> abwe.ch s<B>(A</B>nd <SEP> mehrfach <SEP> aufeinanderfolgen. <tb> 4. <SEP> \Wärmeaustauscher <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> II <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 2-, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet.<SEP> dass <SEP> die <SEP> Heizschlangen <SEP> aus <SEP> ova lem <SEP> Rohr <SEP> geformt <SEP> und <SEP> derart <SEP> im <SEP> Behälter <SEP> an geordnet <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> die <SEP> in <SEP> Tropfenform <SEP> auf <tb> sie <SEP> fallende <SEP> Uniwälzflü;ssigkeit <SEP> zuerst <SEP> die <tb> dampfführenden <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Rohre <SEP> trifft. <tb> 5. <SEP> Wärnieaustauseher <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> 1I <SEP> und <SEP> Unteransprueli <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet.<SEP> dass <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> '\\Tindun--.en <tb> der <SEP> Tellersehla.ngen <SEP> Zwischenräume <SEP> vorgese hen <SEP> sind <SEP> und <SEP> .durch <SEP> Einbauten <SEP> in <SEP> denselben <tb> eine <SEP> Aufteilung <SEP> der <SEP> die <SEP> Tellerschlangen <SEP> au ssen <SEP> durchströmenden <SEP> F"lüssiükeit <SEP> in <SEP> Strahlen <tb> bewirkt <SEP> wird. <tb> 6. <SEP> Wärmeaustauscher <SEP> nach <SEP> Patent.an spruch <SEP> 1I <SEP> und <SEP> Unteran.sprueh <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Windungen <tb> der <SEP> Tellerseh,langen <SEP> durch <SEP> entspreehen:de <SEP> Ver formunL,, <SEP> der <SEP> Rohroberfläche <SEP> Zwischenräume <tb> gebildet <SEP> sind, <SEP> die <SEP> eine <SEP> Aufteilung <SEP> der <SEP> die <SEP> Tel lerschlangen <SEP> aussen <SEP> durchströmenden <SEP> Flüssig keit <SEP> in <SEP> Strahlen <SEP> bewirken.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE228865X | 1941-08-13 | ||
| DE21241X | 1941-12-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH228865A true CH228865A (de) | 1943-09-30 |
Family
ID=25748793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH228865D CH228865A (de) | 1941-08-13 | 1942-07-30 | Verfahren zum Betrieb einer Flüssigkeitsheizung, und Wärmeaustauscher zur Durchführung des Verfahrens. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH228865A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1753420B1 (de) * | 1964-10-08 | 1972-09-21 | Sulzer Ag | Heizanlage |
-
1942
- 1942-07-30 CH CH228865D patent/CH228865A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1753420B1 (de) * | 1964-10-08 | 1972-09-21 | Sulzer Ag | Heizanlage |
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