CH228989A - Uhr, insbesondere für Navigationszwecke. - Google Patents

Uhr, insbesondere für Navigationszwecke.

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CH228989A
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CH
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The Reece Button Hole Machi Co
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Reece Button Hole Machine Co
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/06Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass
    • G04B47/061Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass calculating scales for indicating relationship between quantity and time

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description


  Uhr, insbesondere für     Navigationszweche.       Gegenstand vorliegender Erfindung     ist     eine Uhr,     insbesondere    für Navigations  zwecke. Sie     zeichnet    sich     erfindungsgemäss     dadurch aus, dass     mindestens    ein vom Uhr  werk angetriebener Zeiger sich über     einer    in       Entfernungisangaben    graduierten Skala be  wegt und dass     Mittel    vorgesehen sind, um die  Uhr auf eine wählbare Geschwindigkeit     ein-          zustellen,    derart, dass der Zeiger .auf der  Skala die Entfernung anzeigt,

   welche mit der  genannten     Geschwindigkeit    von dem Moment  an     zurückgelegt        wird,    in     welchem    der Zeiger  von einer     bestimmten    Anfangsstellung aus in  Gang gesetzt wird. Die Uhr erleichtert die  Navigation dadurch, dass -sie also unmittelbar  in jedem Zeitpunkt und ohne Umrechnung  die von einem     Ausgangspunkt    web beschrie  bene Distanz anzeigt, wenn eine     bestimmte          Gesehwindigkeit    gegeben ist.

   Dies     ermöglicht,     die Lage zum     Belasppiel        eines    Flugzeuges auf  einer     garte        mittels    eines     Massstabes    in jedem  Zeitpunkt festzulegen.

   Die Uhr wird vor  zugsweise so     ausgeführt,    dass beim Überflie  gen eines erkennbaren     Punktes,        diesem    Ent-         fernung        vomAus"gangspuukt        bekannt        ist    oder  auf der garte     gemessen    werden kann, durch  Verbleichen der     kartographischen    Distanz  und der durch die Uhr     angezeigten    Distanz  die Uhr so     leingestellt    werden kann, dass die  angezeigte     Distanz    mit der     wirklichen    Di  stanz     übereinstimmt;    :

  darauf     zeigt    die Uhr       automatisch    sofort und     direkt    die tatsäch  liche     Fluggesichwindigkeit,    die sieh weithin  messen und kontrollieren lässt, wenn weitere       Kontrollpunkte    überflogen werden.  



  Dabei     äst    dies alles möglich, ohne     .dass     unter     Berücksichtigung    der Geschwindigkeit,  Zeit- und     Distanzberechnungen    vorgenommen  werden     müssten,    wie dies bisher üblich war,  wobei Rechenschieber oder ähnliche Rechen  apparate zur     Verfügung        standen.     



  Im folgenden     werden    beispielsweise     Aus-          führun:gsfosmen    der     erfindungsgemässen    Uhr  an Hand der beiliegenden     Zeichnung    erläu  tert.

   Inder Zeichnung zeigt:       Fig.    1     eine    vergrösserte Vorderansicht       einer    Armbanduhr     mit        einzelnen    weggebro  chenen Teilen,      Fis. 2 eine Seitenansicht, ebenfalls mit  einzelnen     websebrochenen    Teilen,       Fib.    3 und 4 sind weitere vergrössert*       Detailausschnitte    nach den Linien 3-3 und  4-4 der Fis. 1.  



  Fis. 5 ist eine     Teilansicht    eines weiter       vergrösserten    Teils     .der    in     Fis.    1     darbe:stell-          ten    ausziehbaren Skala, wobei     dieisealbe    in  nahezu     vollständig    zusammengeschobener  Lage dargestellt     wird.     



  Fis. 6 ist eine teilweise Detailansicht  eines Teils der     :erwähnten    Skala     ..     



  Fis. 7 ist eine     Detailansicht    nach der  Linie 7-7 in     Fis.    1 und 5.  



       Fi-.    8 ist eine zweite Armbanduhr in     ähn-          li,cher        Darstellung    wie in Fis. 1.  



  Fis. 9 ist eine dritte Armbanduhr in ähn  licher Darstellung wie in Fis. 1, wobei aber  die Skala und andere Teile teilweise     weo-"e-          brochen    und     webgelassen    sind.  



  Fis. 10 und 11 sind Schnitte nach den  Linien l0-10 und 11-11 der     Fig.    9.  



  In der     Zeichnung    sind drei Armband  uhren dargestellt; die     erfindungsgemässe    Uhr  könnte aber auch     anders,    wie zum Beispiel  als Schiffsuhr, ausgebildet werden.  



  Bei der in     Fis.    1 bis. 7 dargestellten     Aius-          führungsform    weist das Zifferblatt 14 einen  mittleren     Teil    15 auf, welcher     längs    seiner  Kante in üblicher Weise in Stunden und Mi  nuten aufgeteilt ist. Über dem Zifferblatt  gewesen sich in bekannter Art und     Z'irei1se     die üblichen Stunden- und     Minutenzei-er    16  und 17. Diese Zeiger können     weggelassen     werden, sind aber     zweckmässigerweise    mei  stens vorhanden.

   Rund um den mittleren Teil  15 des Zifferblattes und konzentrisch zu dem  selben ist eine     kreisringförmige    Zeitskala 18       angeordnet,    die ebenfalls, aber mit anderer       Teilung,    in Minuten und Stunden eingeteilt  ist. Ein dritter Zeiger 19 ist über     die\    Skala  18 bewegbar und seine Stellung auf Grund  dieser Skala ablesbar.

   Das nicht     dargestellte          Uhrwerk    zum Antrieb des     Zeigers    19 ist so       a.usbebilidet,        da.B    Zeiger 19 mit     einer        Ge-          schwindigkeit        bewegt    wird, welche der Ein-         teilung    der Skala 18     a.ngepasst    ist.

   Im     vorlie-          @genden    Falle ist die     Skala    18 so eingeteilt,       dass    sie über     ih.rcn        wanzen    Umfang fünf     Stun-          dun        ttmfasst.    und die     Regulierung    des Zeigers  19 ist derart. dass er in fünf Stunden eine       vollständige        Umdrehung    um 360  über der  Skala 18 ausführt.

   In den Antriebsmitteln  für den     Zeiger    19 sind     zweckmässigerweise     Mittel     vorgesehen,    mittels welchen Zeiger 19       rasch    in seine     @u#ga.n@,-    oder Nullabe zurück  gebracht werden kann und zu jeder Zeit von  dieser aus wieder in Gang     gesetzt    werden  kann. Der     Zeiger    19 bewegt sich     also        stets     mit derselben     konstauten        Geschwindigkeit     und die     Skala    18 ist auf die     Fluggeschwin-          dickeit    einstellbar.

    



  Dieser     DTechanismus        ist    ähnlich ausgebil  det wie die     DIechanismen        gewöhnlicher        Stopp-          iihren,    bei welchen die Zeiger ebenfalls jeder  zeit rasch in     die    Au     sga.tigslase    zurück und  von neuem in     @e@t-e;gu.as    Besetzt werden kön  nen. Dieser     -i#lechanismtis    ist an sich bekannt  und wird nicht     näher        beschrieben.     



  Rund um die     Skala    18     und        ko.nzentriech     zu derselben ist, ebenfalls mit, (km Zeiger 19  zusammenarbeitend, eine     ausdehnbare    und       zuA < ammenschiebba.re    Distanz-     und        Geschwin-          diigkeitsska.la    20     voi-secehen.    Die Skala 20<B>be-</B>  sitzt im     nachstehenden    noch ausführlicher       beschriebene        Anzen\;

  -eelemente,    welche     Ab-          schnitto    bilden, deren Abstände mit, der Aus  dehnun7     und    dein Zusammenschieben die  ganze     Skala    ändern. Ein Ende der Skala.     ?0     ist fest:

       am    Zifferblatt     1-t        ait,--eoi-diiet,    so dass  die     Nullagen    der Skalen     ?0    und 18     iiberein-          stimmen.    Das     entge,engeset-rto    Ende der  Skala ?0 ist.     wie        nael:st=hen    d     ausführlicher          be.sichrieben.    an einem     Ringfutter        ?1        befe-          stict.        weleheim        L:

          hmehäuse    22 drehbar     ge-          lagert    ist. Durch     Drehung    des erwähnten       Rin:sfutters    in bezog     auf    das Gehäuse und  das Zifferblatt 14 wird     eine        Ausdehnung     oder ein     Zusammenschieben    der Skala. 20 be  wirkt. 'Wie     ati\    der Zeichnung ersichtlich, ist  das     Rini;

  -futter    91 mit einem     ringförmigen,     nach aussen     ragenden        Flan.seh        \?3    versehen, in  welchem     ein        Führungsrind    ?4     eingreift.        Füh-          run-garing        \_'4    ist mittels Sehrauben 25 am      Gehäuse 22 mit genügend. Reibung gesichert,       tim    .das Ringfutter in jeder eingestellten Lage  zu sichern.  



       Skala    20 umfasst     eine        Nürnbergers-chere,     von welcher gewisse     Gelenke    mit Kennmar  ken 26 versehen     sind,    an welchen Schilder 27  befestigt sind, die geeignete Zahlen tragen,       welche,    Distanz- oder     Geschwindigkeitsein-          heiten,    zum     Beisspiel    km oder km/Std.     anzei-          gen.    In.

   radialen Gliedern des     Scherengitters     sind Schlitze 29     vorgesiehan,    in welche     die     Zapfen 30 der     äussersten    Scherengelenke ein  treten. Das     Zifferblatt    14 ist mit einem     kreis-          förmigen    Schlitz 31     versehen,        in    welchem  Hülsen 32 .geführt .sind,     die        ihrerseits    von  Zapfen 28 der     innern    Scherengelenke getra  gen werden. Die     erwähnten    Hülsen werden  auf den Zapfen durch Köpfe 34 gehalten, die  in ersteren angeordnet sind.

   Die Hülsen 32       weisen    ihrerseits     vergrösserte    Kopfteile 33  auf, welche in eine Rille 35 eintreten, die auf  der     Unterlägesicheibe    36 für das Zifferblatt  angeordnet ist und mit dem Schlitz 31 über  einstimmt.     Die    Hülse auf dem Zapfen 28 am       festen    Ende     der        Nürnbeirgersohere    ist mit  dem     Zifferblatt    14 durch eine Schraubenmut  ter 37     verbunden        (siehe        insbesondere        Fig.    7).

    Zwischen der     Schraubenmutter    37 und dem  Kopf 33 ist das Zifferblatt festgeklemmt.  Der Gelenkzapfen 28 am entgegengesetzten  Ende der     Nürnibergerschere        ist        sio        verlängert,     dass er durch eine     Offnung    im     Arm    38 tritt       (Fiig.    1 und 3), der sieh radial nach innen  vom Ringfutter 21 aus erstreckt.

   Das Ende  das erwähnten Zapfens 28 isst in     dier        Öffnung     des Armes 38 durch eine Schraubenmutter 39       gehalten.    Der erwähnte Arm 38 ist zwischen  dieser     Sühmaubenmutter        und    einer Schulter  fläche des Zapfens festgeklemmt.

       DerFlan@sch     40     Je.s        Ringfutters    21 ist     zweckmässigerweise          breit        genug,    um die     ganzeNürnbergerscheren-          anordnung    zu     überdecken,    wobei aber die       spitzigen        innern    Enden der     Index-Streifen    26       und    der Schilder 27 frei bleiben.

   Um ein     Ver-          klem:men        zufolge    -der kreisförmigen Bewe  gung Ader     Nürnbengerschere        und    Spiel zu     ver-          hindern,    sind die Zapfen 41, welche die mitt  leren     Gelenkstellen    der     Nür@rbergerschere       bilden, mit kurzen     Länge    .schlitzen 42 in den  gekreuzten     Gelenkfeilem    geführt     (Fig.    6).  



  Die     beschriebene    Uhr wird wie folgt ver  wendet:  Vor dem Starten wird die     Flugge.schwin-          di.gkeit        in        km/Std.        igeschätzt        und    das     Rin:g-          futte;

  r    21 wird     ,so    weit gedreht,     dass    die Kenn  marke 26 der Skala 20, die zu jener Ge  schwindigkeit gehört, mit dem     "Einstunden-          punkt"    der Skala 18     übemeinstimmt.        An    die  sier     Stelle    ist     zweckmässigerweise    eine beson  dere     Kennmarke    43 vorgesehen. Wie in       Fig.    1     dargestellt,    ist die Skala 20 für eine       Flüggesichwindigkeit    von. 85 km/Std. einge  stellt.

   Zeiger 19, welcher sich in der     Aus-          gangsdage        befindet,        wird:    im Augenblick des  Abfluges in Bewegung     gesetzt.    Hierauf zeigt       Zeiger    19 in jedem     Augenblick    auf der Skala  20 die     iseit    dien Start zurückgelegte Distanz       anl,    wenn die     Fluggeschwindigkeit    anfänglich       richtig        gesehätzt    und     eingestellt    worden ist.

    Wie aus     Fig.    1     ersichtlich,        ist    Zeiger 19 in  ,einer ;solchen Lage,     @dass.    angenähert eine  Stunde und     ,sieben.        Minuten    seitdem Abflug       versitrichen    und 95 km     zurückgelegt    worden  sind, wenn die geschätzte Fluggeschwindig  keit von 85     km/Std.        .richtig    ist.

   Die Flug  g     ese        Uwindigkeit        kann        jedoch.        jederzeit        ge-          prüft        und,durch        richtige        Einstellung        .des        In-          strumentes    berichtigt     werden.    Dies geschieht  beim Überfliegen eines erkennbaren Boden  punktes,

       @dessen        Distanz    vom     Startplatz    be  kenn ist oder     dessen        Lager        auf    der Karte er  kannt werden kann.

       Sobald    dieser Punkt  überflogen wird, kann -der Pilot wenn nötig  durch Drehen     ,des    Ringfutters 21 das     Instru-          me@nt        berichtigen.    Dies     gesehieht    durch Dre  hren des     Ringfutters    21, um die Distanz auf  der     Skala    20 in     Übereinstimmung    mit der       Stellung    des Zeigers 19 zu     bringen.    Hierauf  kann .die     wirkliche    Fluggeschwindigkeit auf  der Skala     gegenüber,

  d.er        Kennmarke    43     abge-          leisien    werden.     Hierauf    zeigt nun     Zeiger    19  jederzeit auf der Skala 20 die     zurückgehegte     Distanz an.

   Selbstverständlich können     Flug-          geschwindigkeit    und     Einstellung    des Instru  mentes von Zeit zu Zeit     überprüft        und    kor-ri-           giert    werden,     sobald    weitem erkennbare     Bo-          de        npunkte        überflogen    werden.  



  Die     in        Fig.    1     dargestellte    Uhr     ist    geeig  net für     Fluggeschwindigkeiten    von 40 bis  200     km/Std..,    .da, wenn die     Skala    20 sich über  ganze 360  erstreckt, die     Kennmarke    26.  die     einerFluggeschwindigkeit    von     40km/Std.          entspricht,    der     Kennmarke    43 gegenüberliegt.

         Wenn    die Kennmarke, die einer     Flugge-          schwindigkeit    von 200 km/Std.     entspicht,     gegenüber dar erwähnten Kennmarke der       Nürnbergerschers    liegt, ist die     letztere    voll  ständig zusammengeschoben.

   Um das Instru  ment für     einen    grösseren     Bereich    von     Fliiig-          geschwivdigkeiten    verwenden zu können, ins  besondere auch für höhere     Geschwindigkei-          ten,    kann die in     Fig.    8 dargestellte Konstruk  tion     verwendet    werden.  



  Bei dieser     Konstr-uktio.n    sind Zifferblatt  18, Zeitger 19, Index 43a (welcher dem Index  43 entspricht) und die     ausziehbare    Skala  200 (welche der Skala 20 entspricht) im we  sentlichen wie oben     beschrieben        ausgebildet,     wobei allerdings     zweckmässigerweise    Index  43a etwas     anders    als Index 43 auf dem Zif  ferblatt     angeordnet    ist.

   Die Kennmarken 260  sind so     verteilt    und     angeordnet,    dass sie sich  ein wenig von den     Keninmarken    26     unter-          ,scheiden,        uriöd        die    Schilder 270 auf den     Kenn-          marken    260 sind etwas     andfer.s    angeordnet und       numeriert        als    die Schilder 27.

   Um     die        Skala     <B>1.8</B> und     konzentrisch    zu derselben und     zvi-          achen        Skala    18 und der     ausdehnbaren    Skala.  200 ist eine     zweite    Zeitskala 180 angeordnet,  welche mit einem andern Zeiger 190 zusam  menwirkt. Die     Bewegun,gs!geschwindigkeit     des Zeigers 190 ist in diesem     Falle    fünfmal  so .gross     wie    diejenige des Zeigers 19. Er  macht also eine vollständige Umdrehung von  360  in 60 Minuten,     wie,der        gewöhnliche    Mi  nutenzeiger 17.

   Skala 180 ist     entsprechen.     in     Minuten    eingeteilt. Wie beim Zeiger 19  ist auch hier zweckmässig für Zeiger 190 die  bei einer Stoppuhr übliche     Einrichtung    zum  raschen Zurücknehmen der Zeiger und zum       Wiederingan.gsetzen    derselben     vorgesehen.     Zweckmässig sind die Zeiger 19 und 190 mit  verschiedener Farbe gefärbt, zum Beispiel rot         t_:

  .d        schv,irz,        und    die Zahlen auf den Skalen  18 und 180 sind entsprechend gefärbt, so dass       sie    in der Farbe mit den Zeigern, mit wel  chen sie     zusammenwirken,        übereinstimmen.          Index    43a ist so gefärbt,     dass    er in der Farbe  mit dem Zeiger 19 und der Skala. 18,     welehe     zum     Beispiel    rot sein     kann,    übereinstimmt.

         Zwecl@mässigerweise    ist Index     43a    am     äussern          Umfang    der     Skala    180 angeordnet. Ein ähn  lich     an-eordneter        Indes    430 ist so angestri  chen,     cla    ss er in der Farbe mit dem Zeiger 190  und der Skala 180     übereinstimmt    (zum     Bei-          spiel    schwarz), und zwar ist Index 430 in  der Mitte     d.e.;        Winkelbe:

  reiehes    zwischen den       Nullpunkten    der Skalen und dem Index     43a     angeordnet. Die Schilder 270 der Skala. 200  stimmen     irr    der Farbe mit dem Zeiger 19 und  der Skala 18 (rot) überein. Die verbleibenden  Kennmarken sind     übereinstimmend    mit Zei  ger 190 und Skala 180 zum Beispiel schwarz  gefärbt.

   In der     Konstruktion,    die in     der     Zeichnung     dargestellt    ist, ist ein Schild<B>270</B>  auf jeder     fii,nften    Kennmarke 260     angeb.raoht.     Die     schwarzen    Nummern 5, 10, 15 usw. auf  diesen     Sehinldern        zeigen        zusammen    mit Zeiger  190 und Skala 180 die     durehflo,enen    Kilo  meter an,     -,nährend    die     voll-stän        @digen    Zahlen  in schwarz und     rot    50, 100, 150 usw.

   um  50 km     auseinanderliegien.     



  Bei     F1uggeschwindigheifen    zwischen 80  und 400     km/Std.    werden der rote Zeiger 19,  Skala 18, Index     43a    und die     vollstä.udigen          Nummern    (schwarz     und    rot) 270 auf der  Skala 200 verwendet.

   Das Einstellen und       nachfo.l@gemd;e    Ablesen erfolgt, wie mit Bezug  auf die erste     Ausführungsform        erläutert,     mit dem Unterschied jedoch, dass die Zwi  schenräume der Skala 200 halb so gross sind,  wie     diejeni!:#eai    der Skala, 20, wobei ein Be  reich von 80 bis 400     km/Std.    erhalten wird,  im     Gegen.-atz        zit    einem Bereich von 40 bis  200     km/Std.    bei der     Ausführung    nach     Fig.    1.

    Bei     Fluggeschwindigkeiten        zwischen    40 und  200     km/Std.        werden    der (schwarze) Zeiger  190, Skala 180 und Index 430 sowie alle       schwarzen    und roten Nummern auf den       Schildern    270 zum Einstellen     verivend@et.Die     schwarzen Nummern werden     l.ediigiich    zum           Abliesen    der     zurückgeleigte:n    Distanzen ver  wendet.

   Das     Einstellen        und    Ablesen dieser  Elemente ist im     übrigen    gleich wie früher       6eschrzeben.        Bei        Geschwindigkeiten        zwischen     80 und 200     kw/Std.        können        entweder    der  rote     bez.w.        schwarze    Zeiger 19 oder<B>190,</B>     In-          nex        43a,    oder 430     verwendet    werden.

   Die .ent  sprechenden vollständig roten und schwarzem  oder nur     sehwa.rzen        Nummern    auf den Schil  dern 270     können        ehenfalle    verwendet werden.  In     der    in     Fig.    8     dargestellten        Lage    sind die  einzelnen Teile entweder für eine Flugge  schwindigkeit von 170 oder von 85     km/Std.          eingestellt.    Die auf den roten Index 43a ein  gestellte Kennmarke der Skala     200ent-          spricht    einer     Fluggeschwindigkeit    von  170     

  km/Std.,        wenn        die        Able¯.umg    im     Zusa.m-          menh:ang        mit    den     voltständigen    schwarzen  und weissen Zahlen     der    Schilder 270 erfolgt,  und .der     Zeüger    19     zeitigt    die vom Startpunkt  an zurückgelegten     Distanzen    auf der Skala  200 an.

   Der schwarze Zeiger 190 wird auf  der Skala 200 die     zurückgelegten    Distanzen       anzeigen,        wenn    -die     Ablesung    der Skala 200  im     Zusammenhang        allein    mit den schwarzen  Zahlen der     Nummernschilder    270 erfolgt.  



  Die oben     beschriebene    Anordnung mit  einer     Nürn:bergersichere    ergibt genügend .ge  naue     Resultate,        wenn.    die     Konstruktion    sorg  fältig und sachgemäss erfolgt. Um     die    Ge  nauigkeit zu erhöhen und weniger Sorgfalt  und     Geschicklichkeit    an die     Konstruktion    zu  verwenden und um Spiel zufolge Lockerheit  in den     Gelenken    zu     vermeiden,    ist die An  ordnung nach den     Fig.    9     bis        11.    vorgesehen.

    Die     Nürnbergerscherenskala    201, die in den       letztgienannten        Figuren    dargestellt ist, ist  ähnlich     ausgebildet    wie die Skala 20 und  ?00, die üben     erwähnt        wurden,    mit dem Un  terschied jedoch,     dass    die Indexstreifen 261,  welche -den Streifen 26     entsprechen,    von Zap  fen 301 der äussersten     Nürnbergerscherenge-          lc:nke    getragen werden.     Diese    Gelenke weisen  Schlitze 291 auf, in welche die Zapfen 281  ,der     innersten    Gelenke eintreten.

   Die Scheibe  140     und    ihre     Unterlagsplatte    360 werden       vermittels    eines     Distaazhalters    oder Trägers  51     durch,die    im     Abstand        angeordnete    Grund-    platte 50     .getragen,    die ihrerseits im Uhrge  häuse 2.2 gehalten ist. Die Scheibe und ihre  Unter     lägsplatte    sind an     Jer        erwähnten          Grundplatte    mittels     .Schraube    52 gesichert.

    Zwischen der     Grundplatte    und der Scheibe       iA    ein     zentraler    Zapfen 53 vorgesehen, der  eine     axiale        Bohrung    aufweist, welche die in  einander .gesteckten: Achsen der verschiedenen  Zeiger aufnimmt.

   Mit ihren innern Enden  sind     verschiedene    Arme 54<I>(54a, 54b</I>     usw.)     auf dem Zapfen 53     angeordnet.        Während    :das       äussere    Ende     des    Armes 54a     mittels        einer     Schraube 55 auf der     Grundplatte    50 gehal  ten wird, und zwar     gegenüber    dem festen  Nullpunkt der Seheibe 140 und der Skala  201, sind die     äussern    Enden der andern Arme  54 mit Rollten 56     versehen,

          welche    durch  einen     Aussenflansch    der erwähnten Grund  platte, getragen werden. Die verschiednen       Arm-a        sind    in der Nähe ihrer     äussern    Enden  schwenkbar     mit,den    im Abstand voneinander  angeordneten     Zapfen    301 der äussern     Nürn-          bergerscherengelienke    verbunden.

   Wie aus       Fig.    9     ersichtlich,    sind acht Arme 54 und       dreiundvierzig    Zapfen 301 vorgesehen, wobei  ein Arm mit jedem sechsten Zapfen verbun  den ist     unter        Berücksichtigung    der letzten  Zapfen der Reihe.

   Die Verbindung der Arme       54a        mit,dlem    Zapfen     301a    am     Nullpunktende     .der Reihe ist fest, wie oben beschrieben, wo  durch,     .d@a,a        Nullende    der     Skala,    fixiert wird,  während     Zapfen    301' am entgegengesetzten  oder freien Ende der Reihe     eine        '#Terlänge-          rung    aufweist,     die    von einem Zapfen 5 7       (Fig.11)    aufgenommen wird,

   der auf der       Innenseite    des Randes 40 .des     Ringfuttern    21  angeordnet ist. Träger 51 ist so geformt und       angeordnet,        .dasseine    Ausdehnung der     Nürn-          bergerschere    in     Umfangrichtung    in dem in       Fig.    9     dargestellten        Ausmass    möglich ist.  ohne dass ein Zusammenstossen mit dem     Arm          54*    erfolgen könnte,     der    mit dem freien Ende  der     Schere    verbunden ist.  



  Die     sichwenkbar        gelagerten    Arme 54, die       mit,d'er        Nürnbergerschere    oder der Skala 201  in     Abständen        voneinander        in    der oben be  schriebenen     Art    und     Weise    verbunden     sind,

            erfüllen    .die Funktionen des     Schlitzes    31 und      der     Nute    35 der     zuerst    beschriebenen     Kon-          struktion        zur        Führung        dier    kreisförmigen  Ausdehnung     bezw.    Zusammenschiebung der       Skala,    201.

   Durch die Regulierung der     Be-          wegung    der verschiedenen Arme in solcher  Weise,     da.ss    die     Arme    sieh nähern     bezw.    ent  fernen, und zwar in einem konstanten Ver  hältnis über die ganze Reihe, werden die       gleichmässigen    Abstände -der Elemente 261  über die ganze Länge der Skala. 201 gewahrt,       wenn    .die letztere     ausgezogen    oder     zusa.mmen-          bes.ehoben    wird, unabhängig von allfälligem  Spiel in     .den    Gelenken.  



  Zu :diesem     Zwecke        sind    die verschiede  nen Arme mit einer zweiten oder sekundären       Nürnbergersiellere    verbunden, die gekreuzte  Gelenkteile 60     aufweist.    Während diese       Schere    und ihre Verbindung mit den Armen  51 über     alile    Reihen     gleichmässig;        erfolgt    (mit       Ausnahme    der offenbar     belznbfügi@ben        Än-          de:

  rung    in der     Verbindung    mit dem Arm     51a     und     54"),    ist die     An,ord:nuilg    und die     Betä.ti-          gung    am besten zu erklären unter Bezug  nahme auf drei benachbarte Arme 54a, 54b  und 54c     uzend,    ihre     @e@l@enkteie.60w,        60.x,        60y     und     60z.    Die Gelenkteile     60zo        und        60.z    sind  mit den Zapfen 301a und 301e verbunden,  mit welchen .die Arme 54a.

   und     54-e    in der  Nähe ihrer     äussern    Enden verbunden sind.  Die     Gelenktelle        60x    und 60y sind beide an       ihren    äussern Enden mit dem gemeinsamen  Zapfen 301b verbunden, mit welchem auch  Arm 54b     nahe    seinem äussern Ende verbun  den ist. Gelenkteil 60x trägt nahe, seinem       innern    Ende eine Rolle 61a,     welche        in    einen  Schlitz 62a     .des        Armes    54a eintritt.

   Die     Ge-          lenkteile        60u    und     60z,    welche .die     Gelenkteile     60x     bezw.    60y     kneuzen,    tragen eine gemein  same Rolle 61b, welche in einen Schlitz 62b  im Arm 54b eintritt.     Gelenkteil    60y trägt an       seinem        innern    Ende eine Rolle     61e,    welche in  :

  den Schlitz<B>62e,</B> des Armes 54e eintritt, wo  bei offenbar ist,     dass    die     Rolle    61e     gemeinsam     mit dem benachbarten     Gelenkteil    60a des den  Arm 54c mit .dem     nächsten    Arm     54d    verbin  denden Paares verbunden ist.  



  Bei dieser     Konstruktion    bewirkt eine be  stimmte Bewegung des     Armes    54b in     hezug       auf den Arm 54a (um eine bestimmte Aus  dehnung oder eine     bestimmte        Zusammen-          sichiebung        .der    Skala 201 zu erzielen) eine  schwingende     Beve:

  giuig    des Gelenkteils 60w,  eine     Bewegung        der-#Valze    61b im Schlitz 62b,       eine        entsprechende        .seh@-in-ende    Bewegung       de@elenktei@s        60Z    und eine     Bewegung    -des  Arme:     54e    in     bezug        auf    den Arm     51b,    welche       gleieh    ist der Bewegung des Armes 54 in     be-          zirgauf    den Arm 54a:

   mit andern Worten  ist die     tatsä.chliche'iukelbei@-egimg    des  Armes 54e zweimal so gross wie diejenige :des  Armes 54b. Diese     Vervielfachung;    der     Be:we-          burn--    wird     über    das ganze     System    vorgetra  gen, so dass die     gleichförmigen    Abstände der  Arme 54 und der Zapfen. 301, mit     welchen    sie  verbunden sind, unabhängig von ihrer Grösse  über das ganze     System        erhalten    bleibt, wenn  die Skala:

   201     aus:einandergezogen    oder     zu-          sam.me.ng,e.s.ehohen    wird.

Claims (1)

  1. PATENT AN SPRUCII Uhr, i@ns,besondere für Navigationszwecke, da urch g-ehennzeieli!net, dass minde-ter_s ein vom Uhrwerk ana'etriel@ener 7ei:aer sieh über einer in Entferni:n@ang=ahen v graduierten Shala bewegt, un;
    l dass Mittel vorgesehen sind, um die Uhr auf eine wählbare Geschwin digkeit einzustehlen. derart, dass der Zeiger auf der Skala. die Entfernung anzeigt, welche mit der genannten Geschv-indigkeit von dem Vom.^nt an zurückgelegt wird, in welchem der Zeiger von einer bestimmten Anfang- stell:ung aus in Gang gesetzt wird. jJNTERANSPRÜCHE: 1.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzetehnet, d:ass der Zeiger stets mit der selben konstanten Gesell rindigkeit wandert und dass die Skala, auf die wählbare Ge- schwindig:keit einstellbar ist. 2.
    Uhr nach U nteransprueh 1, dadurch gekennz.eiehinet, dass die Skala, (20; 200; 201) ausziehbar und zusammenschiebbar ist, wobei dia Gradeinteilung sich gleichförmig mit der Verlängerung und Verkürzung der Skala ändert. 3.
    Uhr nasch Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch eine zusätzliche Skala (18) mit einer feststehenden Gradeinteilung und einer Marke (43), welche zur Einstellung :der ausziehbaren Skala (20) auf die genannte Geschwindigkeit dient. 4. Uhr nach Untemanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, .dass Mittel zum Ausziehen und Zusammenschieben der Skala vorgesehen sind. 5.
    Uhr nach Unteranspruch 4, geke,nn- zeichnet :durch ein über :einen Drehwinkel bereich einstellbares Ringfutter (21),,das die Ziffems:cheibe (14; 140),der Uhr umgibt, wo bei die veränderliche Skala (20;
    200) an einem Punkt mit,d:er Ziffers.cheibe und einem andern entfernt liegenden Punkt mit dein Ringfutter verbunden isst. 6. Uhr nach Unterans:gruch 1, gekenn zeichnet durch Mittel zum Führen der Skala bei einer Verlängerung und Verkürzung der selben entlang eines bogenförmigen Weges. 7.
    Uhr nach Unteranspruch 6, gekenn zeichnet durch ra:diad angeordnete Arme (54a, 54b usw.), die um einen gemeinsamen Mit telpunkt über einen Winkelbereich bewegbar sind und an ihren Aussenenden mit der ver- längerbaren Skala (20l) an getrennt liegen den Punkten (301a, 301b usw.) verbunden sind. B.
    Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch. ge kennzeichnet, dass die Skala (20; 200; 201) von eintem Scherengitter gebildet wird, von dem wenigstens einige Gelenke (28;
    281) mit Kennmarken versehen sind, deren Abstand sich heim Spreizen und Schliessen :des Sche- reagitters ändert. 9. -Uhr .nach Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, d@ass die Arme (54a, 54b us@w.) mit gewissen Gelenkpunkten (28l) des .Scherengitters verbunden ;sind. 10.
    Uhr nach dem Unteranspruch 9, ge- kennzeichnet @duncb: sieh kreuzende Lenker (60x, 60y usw.),,die die Gelenkpunkte (281) des Sichere@ngitters, :die mit edenradialen Ar men (54a, 54b usw.) ve:rbuniden .sind, mit clen nächstliegenden Armen verbinden, wobei :
    die innern Enden jedes Paares von mit einem der genannten Arme verbundenen Lenkern eine gemeiuwa.me, .radial sieh verschiebende Ge- lenkverbindung (61b usw.) in dem sie ver- bin:denden Arm haben. 11.
    Uhr nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet duroh mehrere Zeiger (19, 190), die stets mit je ,denselli#en konstanten, jedoch von einan'der verschiedenen Ges chwin:digkeiten über die ausziehbare Skala (200) :sich bewe gen und mit festliegenden Skalen (18, 180) zusammenar1beiten, die je eine der Gesehwin:- digkeit :
    der Zeig.e#r eztsprechende Gra:Gein- teflun.g haben, sowie mit verschieden weit angeordneten. Indices (43a, 4ä0), die den Kennmarken (260, 270) der ausziehbaren Ska.ln (200) zugeordnet sind, um letztere in Zusammenwirkung mit einem :
    der Zeiger auf die wählbare Geschwindigkeit einzustellen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3175028A (en) * 1960-10-27 1965-03-23 Waldes Kohinoor Inc Slide fastener manufacture

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3175028A (en) * 1960-10-27 1965-03-23 Waldes Kohinoor Inc Slide fastener manufacture

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