CH229028A - Verfahren zur Regelung einer periodisch arbeitenden Absorptionskältemaschine. - Google Patents

Verfahren zur Regelung einer periodisch arbeitenden Absorptionskältemaschine.

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CH229028A
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Homann Homann-Werke Wilhelm
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Homann Werke
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    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B49/00Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F25B49/04Arrangement or mounting of control or safety devices for sorption type machines, plants or systems
    • F25B49/046Operating intermittently

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Description


  Verfahren zur     Regelung    einer periodisch     arbeitenden        Absorptionskältemaschine.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Regelung einer     periodisch        arbeitenden        Ab-          sorptiongkältemaschine.     



  Auch bei der Kühlung von Räumen oder  Kühlgütern durch periodisch arbeitende     Ab-          sorptions.kältema.schinen    stellt man die For  derung einer     möglichst    konstanten Kühl  raumtemperatur. Es     liegt    jedoch im Wesen  periodisch arbeitender Kältemaschinen, dass,       falIs,    man keine genügend     grossen.    Kältespei  cher bekannter Art oder mehr als ein absor  bierendes Aggregat verwendet, die     erreichte     Kühlwirkung während der Kühlperiode sich       ändert.     



  Man wählt     heute    bei periodisch arbeiten  den:     Absarptionskältemasehinen    aus Zweck  mässigkeitsgründen     meistens    eine Dauer der       Gesamtperiode    von 24 oder auch 12 Stunden.  Bei den Maschinen dieser Art     ist    dann ein       verhältnis@mä.ssig    grosser Speicher notwendig,  der sich bei der     Inbetriebsetzung    des Appa  rates meistens durch starke Verlängerung der    Anlaufzeit     unangenehm    bemerkbar macht.

    Man kann, wie bekannt, dieser     Schwierigkeit     auch in der Weise aus dem Wege gehen,     dass     man .die     Absorptionsmaschine    mit mehreren       Perioden    in 24 Stunden betreibt; dadurch  werden die je Periode zu speichernden Kälte  mengen geringer.

   Bei mehreren Perioden am  Tage muss man ,dann naturgemäss die An- und       Abstellung    der Heizung     .vollautomatisch        ge-          @stalten,    da sonst bei den     meist    als Haushalt  apparaten verwendeten     Kühlaggregaten    die  Ansprüche an die Bedienung zu hoch gestellt       wären.    Das automatische     Schalten    erfolgt bei  elektrischer Heizung meistens durch eine  Schaltuhr, die zu gewissen Zeiten den Strom  an- und abschaltet.  



  Bei dieser Arbeitsweise heizt man z. B.  bei Kühlschränken     entsprechend    dem gerin  geren Kältebedarf bei tieferer Aussentempe  ratur     .schwächer    als bei     höherer,    wodurch bei       zeitlich    feststehender     Gesamtperiode    je     P@-          riode    weniger     Kältemittel        -ausgetrieben        wird         als an heissen Tagen mit stärkerer     Beheizung.     Die Umschaltung auf die schwächere     bezw.     stärkere Heizstufe erfolgt heute von Hand  und es ist bei     

  Hauslhaltapparaten    der Haus  frau überlassen, den für den nächsten Tag  erforderlichen Kältebedarf     abzuschätzen    und  die     Ileizatärke    danach einzustellen.  



  Das     Verfahren    gemäss der Erfindung be  steht darin,     dass    die Heizperiode in Abhängig  keit von einer höchsten     Kocherabsorbertem-          peratur    beendigt wird, dass der Beginn der       Heizperiode    selbsttätig     eingeschaltet    wird  und dass während der     Kühlperiode    die Tem  peratur des     Kocherabsorbers    in Abhängigkeit  von     der        Kühlraumtemperatur    verändert     wird.     



  Die     Änderung    der     Kocherabsorbertempe-          ratur        während    der Kühlperiode kann dabei  sowohl durch eine von der     Kühlraumtempe-          ratur        aus    geregelte     Zusatzheizung    als auch  durch von     der        Kühlraumtemperatur    aus ge  regelte Änderung der Luftkühlung des       Kocherabsorbers    erreicht werden.  



  Die Erfindung ermöglicht es,     eine        auto-          matische    Regelung der     Kühlraumtemperatur     auf eine gewünschte Höhe ohne Vergeudung  von Wärme zu erzielen.  



  An Hand der beiliegenden schematischen  Abbildungen der Zeichnung sollen nun ver  schiedene     Ausführungsformen    des erfin  dungsgemässen. Verfahrens     erläutert    werden.  



       Fig.    1     betrifft        :eine    Ausführungsform,     bei     der :die Isolierung des Kochabsorbers in Ab  hängigkeit von     einer        Kühlraumtemperatur          mittels    Klappen geregelt wird;       Fig.    2 betrifft     :eine        andere    Ausführungs  form und       Fig.    3 noch eine andere Ausführungsform.

    In der     Fig.    1 ist ein Schema., ein luftge  kühlter Absorption     ahaushaltkühlsehranli#    mit       Reizung        deoKocherabso:rbers    von innen durch  elektrischen Strom, dargestellt. Es bezeichnet  1 den Kühlraum, 2 den     Kocherabsorber,    der  hier z. B. :mit einem trockenen     Absorptions-          mittel,    wie z.

   B.     Calciumchlorid,    Mangan  chlorid,     Silikagel    oder aktive Kohle, gefüllt  sei.     Kocherabsorber    2 ist durch einen Mantel  3, der auch     aus        wärmeisolierendem    Material       sein    kann, aber nicht sein muss,     umgeben,    so    dass ein Luftspalt 4 zwischen Kocher und       Mantel    entsteht. Durch diesen Luftspalt kann  durch     Schornsteinwirkung    unterstützt die  zur Kühlung des     Kocherabsorbers    dienende  Luft hindurchziehen.

   Hemmt man. nun wäh  rend der Kühlperiode durch die schliessbaren  Klappen 5 das     Durchsteichen    der Luft, so  verschlechtert sich die Wärmeabfuhr vom       Kocherabsorber,seine    Temperatur wird stei  gen und damit die     Kiihlwirkung    abnehmen.  Die Klappen 5     werden    durch den im Schrank  befindlichen Thermostaten G gesteuert und  sind derart ausgebildet, dass sie vollkommen  geöffnet dem     Kocherabsorber    die Hergabe  der grüsst erforderlichen Kälteleistung auch  bei hoher Aussentemperatur gestatten.

   Unter  Umständen     kann    man zur Erhöhung dieser       maximalen    Kälteleistung den     Koeherabsorber     auch     berippen.    Es wird also     während    der  Kühlperiode die     Kühlung    des     Koeherabsor-          bers    in     Abh@ingig1@eit    von der     Kühlraumtem-          peratur    verändert.  



  Das System     Thermostat-Klappen    5 ist  derart     eingestellt,    dass in der Kühlperiode bei       Untersehreitung    der gewünschten Schrank  temperatur die Klappen teilweise oder ganz  geschlossen und bei Überschreitung wieder  geöffnet werden. Durch     Veränderung    z. B.  der     Grundstellumstellung    der Klappen kann  man auch eine andere Schranktemperatur  von Hand einstellen.  



  Ausser den Klappen 5 sind bei elektrischer       Beheizung    noch besondere Klappen 7 vorhan  den, die beim     Beginn    der Heizperiode durch  den elektrischen Strom betätigt. automatisch  geschlossen und bei     Ausschaltung    des Stromes       automatisch        geöffnet    werden. Durch diese.       Massnahmen    vermindert man die Ausstrah  lungsverluste des heissen Kochers während  der     Heizperiode    und spart damit an     Heiz-          energie    indem die Klappen 7 den Luftkanal  des     Kocherabsorbers    schliessen.  



       Während    der Kühlperiode     kiihlt    sich  langsam der Inhalt des     Kocherabsorbers     immer mehr ab. Nach einem gewissen Zeit  raum ist die Temperatur des     Ko:cherabsorber-          inhaltes    so     gering    geworden,     da,ss    er keine           K        ühlmitteldämpfe    mehr aufzunehmen ver  mag, so     dass    von neuem mit einer     Beheizung     des     Kocherabsorbers    begonnen     werden,    muss.

    Die     Heizperiode    des     Kocherabso,rbers    2 wird  stets bei Erreichen einer höchsten Tempera  tur des     Kocherabsorbers        selbsttätig        beendigt.     Die Kühlung des     Kocherabsorbers    2 wird  während der     Kühlperiode        in    Abhängigkeit  von der     Kühlraumtemperatur    verändert"     der-          art,

          dass    -die     Erniedrigung    der Temperatur des       Kocherabsorberinhaltes    während der Kühl  periode je nach den mehr oder minder     geTin-          geren    Anforderungen, die an die Kühl  leistung des     Kühlschrankes        gestellt    werden,  weiter     hinausgezögert    wird.

   Der Beginn der       Heizung    des     Kocherabsorbers   <B>22</B> erfolgt,     bei-          spielsweisve        mittels    einer     Sehaltuhr,    stets zu  dem :

  gleichen     Zeitpunkt.    Dadurch wird er  reicht,     .dass    die Temperatur des Kocher  absorberinhaltes bei     Beginn    der     Heizperiode     noch     verhältnismässig    hoch liegt und nicht  gleich der     geringsten        Temperatur    ist, wo  überhaupt noch der     KocherabsoTberinhalt          Kühlmitteldämpfe    aufzunehmen vermag.

   In  folgedessen wird bei     bestimmter,    dem Kocher  absorber in der Zeiteinheit zugeführte     Heiz-          mittelmenge    die höchste     Kocherabsorbertem-          peratur        schon    nach     verhältnismässig    kurzer  Zeit wiedererreicht,     ,die    Länge der     Ileiz-          periode    wird also abgekürzt und damit die       zugeführte        Heizmittelmenge    entsprechend  herabgesetzt.

   Dies ist der wesentliche     Fort-          schritt,    der     erreicht    wird. Bei konstanter  Dauer einer     Gesamtperio,d-e    (Heizperiode     -i--          Kühlperiode),    die     zwischen.    dem Beginn .der  einen Heizperiode und dem     Beginn,der    näch  sten Heizperiode     liegt,    wird bei geringeren  Anforderungen an die Kühlleitung des     Kühd-          s.chranke@s    ,die     Heizperiode        kürzer.     



  Es     kann    also völlig selbsttätig     eine    An  passung der Kühlschrankleistung an die zur  Zeit     vorliegenden        Anforderungen    erreicht.  werden, ohne     .dass        irgendwelche    Wärme hier  bei vergeudet wird. In Abweichung hiervon  wird bei     einem    grossen Teil der bekannten pe  riodisch arbeitenden     AbsorptionskäItemaschi-          nen    der Beginn und das Ende der     Heizperiode     völlig unabhängig durch eine Schaltuhr fest-    gelegt.

   Hier     ist    die Hausfrau     gezwungen,    im       voraus    zu     schätzen,    welche Kühlleistung der  Kühlschrank     in    der nächsten     Periode    zu be  wältigen haben wird. Nach     ,dieser    Sehätzung  muss sie von Hand die     Heizmittelmenge        -ein-          schalten,    die dem Kühlschrank während der       Reizperiode    zugeführt werden soll.  



  Alle     diesle    Vorteile werden auch dann  erreicht, wenn der Beginn     der    Heizperiode  nicht, wie beschrieben, zu bestimmten Zeiten  erfolgt, sondern     wenn    der     Beginn    der Heiz  periode     thermostatisch    in     Abhängigkeit    von  einer     niedrigsten        KoehertemperatuT        festgelegt          wird.    Hierbei wird der     Beginn    der Heiz  periade in Abhängigkeit von der     Kühlraum-          temperatur        weiter    zeitlich     

  hinausgezögert.     Auf diese Weise     -wird    also bei     geringeren          Anforderungen    an die     Kühlleistung    der     Ab-          sorptionskältemasehine    eine aus der     Heiz-          periode        und    der Kühlperiode bestehende       Gesamtperiode    zeitlich verlängert, indem     bei     konstant gehaltener Heizperiode die     Kühl-          p:eriode    verlängert wird.

   Das     Verfahren,          wonaeh    der Beginn der Heizperiode stets zu       einem    bestimmten     Zeitpunkte        erfolgt,    ist  jedoch im :allgemeinen     vorteilhafter,    da     ,auf     diese Weise die     Heizperiode    in eine Zeit ge  ringen     Strombedarfes    gelegt werden kann.  



  Der Kocher wird also während der<B>Ab-</B>  sorptionsperiode nur immer dann     intensiv    ge  kühlt, wenn die     Kühlraumtemperatur    den ge  wünschten Wert nicht     unterschreitet.     



  Bei     Beheizung    des     Kocherabsorbers    mit  Gas oder andern Brennstoffen     sind    die Klap  pen 7 oder andere überflüssig, wenn man den       Kotherabsorber        bei        der        Bebeizung    durch die  Feuergase umspielen lässt. Die Klappen kön  nen dabei auch     unter    dem Kocher unterge  bracht werden, falls man sie nicht der Wir  kung der heissen     Feuergasre        aussetzen    will.

    In     Fig.    2 ist als     Ausführungsbeispiel    eine  derartige Anordnung bei     einem        grösseren        Ab-          sorptionsaggregat    und     liegendem        berippten     Kocher angegeben.  



  Dabei ist 11 ,der     Fühlkörp,er    des Regel  organes der     Kühltemperaturregelung,    12 der       Mechanismus,    der die Regelklappen<B>13</B> ver  stellt. Die     Öffnung        bezw.    Schliessung des           Gäshahneo    14 erfolgt vom Fühler 15 aus, der  im     KocheTabsorber    untergebracht ist. Die  Öffnungen<B>16</B> dienen zur Zuführung der zur  Gasheizung     notwendigen        Verbrennungsluft,          wenn    die Klappen 13 geschlossen sind. 17 ist  die Zündflamme.  



  Man kann die Regelung der     Kälteleistung     von der Kühltemperatur, z. B. auch dadurch  bewirken, dass man die Intensität einer Zu  satzheizung des Kochers von der Kühltempe  ratur aus verändert. In der     Fig.    3 ist     eine     beispielsweise Ausführung dieser Regelungs  art bei     Gasbeheizung    angedeutet. Ausser dem  Hauptbrenner 20 ist die eine     Zusatzheizung     bildende Zündflamme 23 derart angebracht  dass sie den     Kocherabsorber    24 beheizt. Diese       Be:heizung    hindert bei kleinster Stellung der  Zündflamme. nicht nennenswert die Absorp  tion.

   Die Gaszufuhr der     Zusatzbeheizung    ist  in Abhängigkeit von der Temperatur des  Kühlraumes 25 gesteuert, wobei das Regel  organ 26 auf das Drosselventil 27 derart  wirkt, dass die Gaszufuhr bei Unterschrei  tung der     gewünschten        Kühltemperatur    frei  gegeben wird, wodurch der     Kocherabsorber     geheizt und dadurch die     Absorption    gehemmt  wird. Bei Steigung der Kühltemperatur     über     die gewünschte Höhe wird demgegenüber die       Gaszufuhr    gedrosselt, der     Nocherabsorber    ge  kühlt und die     Absorptionswirkung    nimmt zu.  Dabei kann z.

   B. die gewünschte Kühltempe  ratur auch von Hand verstellt werden.  



  So ist vermieden,     da_ss    mit Änderung der  Raumtemperatur     Änderungen    der     mittleren          Schranktemperatum    eintreten können, die  praktisch besonders in den Tropen ausser  ordentlich unangenehm empfunden     werden.     Es ergibt sieh weiterhin durch die     Vei@nei-          dung    der bei     unregulierten    Absorptions  schränken     beobachteten    unnötig tiefen  Schranktemperaturen eine     Wärmeersparnis,     die zu derjenigen noch     hinzutritt,

      die durch  Vermeidung     unnötiger        @VärmebeStrahliangs-          verluste    des heissen Kochers während der  Heizperiode bei elektrischer     Beheizung    sich  ergeben. Da nach Ausschaltung der Heizung  die Klappen durch     da:s    Regelorgan sofort und  stark geöffnet     sind    und der     Kocherabsorber       dadurch mit     nialiniziler    SU     rhe        zii        absorbieren     beginnt, so wird die Zeitdauer, in welcher  keine     Kälteleistung    direkt erfolgt, stark ver  kürzt.

   Der zur     @Anfrechterhaltung    der kon  stanten Schranktemperatur während der  Heizperiode     notwendige        Kältespeicher    kann  dadurch etwas kleiner     gehalten    werden.

   Ein  weiterer     Vorteil    dieser Regelung besteht  darin, dass man auch grössere     Schwenkungen     in der     Beheizungsinten.sität    nicht zu     Lefürch-          ten        braucht    und ohne Verluste in Kauf neh  men kann, da     der    Apparat durch die beschrie  bene Regelung automatisch so viel am Tage  heizt, wie zur Aufrechterhaltung der ge  wünschten Schranktemperatur erforderlich  ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> erfahren zur Regeleng einer periodisch arbeitenden Absorpiionskältemaschine, ge kennzeichnet dadurch, dass die Heizperiode in Abhängigkeit von einer höchsten Kocher- a.bsorbertemperatur beendigt wird, dass der Beginn der T3eizperiode selbsttätig einge schaltet wird und dass während der Kühl periode die Temperatur des Kocherabsorbers in Abhängigkeit von der Kühlraumtempera- tur verändert wird. UN TERAN SPRtCHE 1..
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss während der Kühlperiode die Kocherabsorbertemperatur durch eine in Abhängigkeit von der Kühl ra,umtemperatur gesteuerte Zu:satzbeheizung des Nochera-bsorbers verändert wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss während der Kühl periode die Kocherabsorbertemperatur durch Änderung der Luftkühlung des Kocherabsor- bers mittels in Abhängigkeit von der Kühl raumtemperatur gesteuerten Klappen ver ändert wird.
    3. Verfahren nach Uni:eran3prueh 2, da durch gekennzeichnet, dass ausser den in Ab hängigkeit von der Kühlraumtemperatur ge steuerten Klappen noch besondere Klappen zum Abschluss des Luftkanals des Kocher- absorbers während,der Heizperiode verwendet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :d@ass der Beginn der Heizperiode zu bestimmten Zeiten erfolgt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Beginn der Heizperiode in Abhängigkeit von- einer niedrigsten gocherabsorbertemperatur er folgt.
CH229028D 1939-09-27 1940-09-06 Verfahren zur Regelung einer periodisch arbeitenden Absorptionskältemaschine. CH229028A (de)

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