CH229029A - Hochspannungstransformator. - Google Patents

Hochspannungstransformator.

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CH229029A
CH229029A CH229029DA CH229029A CH 229029 A CH229029 A CH 229029A CH 229029D A CH229029D A CH 229029DA CH 229029 A CH229029 A CH 229029A
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insulating
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
    • H01F27/324Insulation between coil and core, between different winding sections, around the coil; Other insulation structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description


      Hochspannungstransformator.       Die     Erfindung    betrifft     einen        Hochspan-          nungstransformator,    der mit     zwischen    Ober  und     Unterspannungswicklung    angeordnetem,

    an .den Wicklungen     praktis@eh    ohne     Zwischen-          raum.        anliegendem        Isolierzylinder    und mit       wenigstens    einer die     Oberspannungswicklung     gegen das Joch     abschirmenden        flanscUf6rmi-          gen        Stirnisolation        ausgerüstet    ist.

   Man hat       vorges,chlag-jn,    den     zwischen,den        Wicklungen     liegenden     Isollarzylinder    an wenigstens     einem     seiner     Enden    durch     stetig    zunehmendes     Aus-          einanderspreizen    in     die        flanschMrmige,

      die       Oberspannungswicklung    abschirmende     Stirn          isolation    überzuführen und die     Stirn.        in    axia  ler     Richtung    so zu     bemessen,        dass,        .sie    ein  Mehrfaches der     radialen    Wandstärke des       Isolierzylinders    beträgt,

   wodurch     eine    bei       Transformatoren        bisher    nicht     erreichbare     Sicherheit     geigen.        Ülferschläge    oder Durch  schläge der     Isolation        gewährleistet    ist.  



  Ein -solcher     Transformatssr    besitzt jedoch  noch     insofern        Mängely    als     mit    dem Spreizen  des     Isolierzylinders        ernst    begonnen werden  kann,     wenn    die     Oberapannungswicklung    auf    ,dem     Isolierzylinder        vollständig        aufgebracht     ist,

   da die     Oberspannungswicklung        in.    der       Regel    an beiden     Stirnenden        mit        flanschfö-r-          migen        Stirnisolationen    versehen     werden    muss.

    Die     Herstellung    der     flansohförmigen        Stirn-          isolation    durch     Aufspreizen    des     Isolierzylin-          ders        ist        verhältnismässig        zeitraubend,    und es  können bei     fertiggestellter        Isolation        einzelne,     zum     Beispiel,    beschädigte     Teile    der Wicklung  nicht     mehr        ausgewechselt    werden,

   ohne die       Stirnisolation    zu     zerstör.     



       Gegenstand    der     Erfindung    ist nun ein       Hochspannungstransformator    mit einem zwi  schen Ober- und     Unterspannungswicklung    an  den     Wicklungen    praktisch     ohne    Zwischen  raum     anliegenden        Isolierzylinder        und        wenig-          stens        einer,die        Oberspannungswicklung        gegen          .das    Joch     iabs,chi;

  rmendlen        flanachförmigen          Stirnisolation,    bei     welchem        die        geschilderten          Mängelbehoben        sind,    indem     erfindungsgemäss     ,die     flansehfärmige        .Stirnisolation    aus     einer     Anzahl sich übergreifender     Winkelkappen     6 bildet     ist,

          @dve    in     Nuten    des Isolierzylinders       eingesteckt        und    zur     Bildung    von     ,gegenüber              derWand:stärke    des Loh     erzylinders    verstärk  ten     Flanechen    durch auf der     Stirnseite    ein  gefügte     Zwischenhagen    aus Isolierstoff     di-          stanziert    sind, das Ganze zum Zweck, lange       Kriechwege        und        :

  dünne    Ölstrecken     zwischen     Ober- und     Unterspannungswicklung        erzielen     zu können.         Ausfübrungsbeispiele    des     Erfindun.gr-          begenstandes        sind        im    den     Fig.    1     und.    2 :der  Zeichnung     schematisch        darg"llt.            Bei.    dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1  liegt die     Oberspannungswicklung    1 und :

  die       Niederspannungswicklung    2     unmittelbar    am  Isolierzylinder 3 an; die     ,axiale        Abmessung     4 der     Stirnisoliation,    welche die     Oberspan-          nungswicklung    1 gegen das Joch 5 ab  schirmt, beträgt ein     Mehrfaches    der     radialen          Wandstärke    6 des     Isolierzylinders    3.

   Im  Raum 7     zwischen    dem Joch 5 und der Un  terspannung     swieklung    2 liegen     aufgeschlitzte          und    mit Isolierstoff überzogene Metallunge  8, welche in Verbindung mit dem ebenfalls  isolierten     und        aufgeschlitztem        Schutzring    9  die     Fel:dverteilun:g    beeinflussen. Der     Isolier-          zylinder    3     hesitzt        min@de;stens    am einen Ende  eine     Anzahl    Nuten 10, in welche die Stirn  isolation eingeschoben ist.

   Der     zwischen.        Ober-          und        Unterspannunbswicklung        verlaufende     Kriechweg kann :durch die Wahl der Tiefe  dieser Nuten und     ,durch    eine hohe     Nutenza.hl     praktisch     beliebig    lang ,gewählt werden, so       dass    Kriechdurchschläge überhaupt nicht  mehr zu     befürchten    sind.     Ferner    kann man  die     ra.dia.l:e    Dicke der Nuten 10 so gering  wählen,     d:ass    die     spezifische:

          B@Iastungsfähig-          keit        solcher        ölgefüllten    Nuten     weeentlieh    hö  her ist     a-1->        diejenigse        einer    dicken     Ölschicht.          Praktisch    wird die     verl'äng        te        Bela-stba.rkeit     bei Nuten     erreicht,    deren Dicke etwa. 1 mm  oder     weniger    beträgt.

   Die     Herstellung        sol-          eher        schmalen    und     tiefen    Nuten am Ende :des       Isolierzylinders    erfolgt am     besten    in der  Weise,     däss    :dieser aus     zwei        verschieden    brei  ten     Isolierbändern    11 und 12 aufgewickelt  wird.     Man.        kann    aber auch zwei gleich  breite Bänder nehmen und     !da,-:

  i    Bann 12     um          die        Nutentiefe        gegenüber    dem Band 11 beim    gemeinsamen     Aufwickeln    in axialer Richtung  zurücksetzen,     wenn    es Ach: um     Zyhuder        mit     nur     einem    Flansch     ha.ndielt.    Ferner     wird    man,  um einen     möglichst        kreisringfärmigen    Quer  schnitt für den     I,ol:ierzvlinder    zu erhalten.

    beim Aufwickeln der     beiden    Bänder ihre An  fangs- und Endkanten in der     LTmfa.ng.srich-          tung        de-1    Wickels gegeneinander verlagern,  so dass nur     Stufen    von der Dicke des     einen     Bandes entstehen, die.     gegebenenfa.11a    durch  Nachbearbeitung noch     abgeschwächt    werden.  Diese     Herstellungsart    ist möglich, wenn der       Isolierzylinder    an     beiden    oder auch nur an  einem Ende mit     einer    Stirnisolation versehen  werden soll..

   Für die Bänder wird     vorzugs:-          weisie    ein     hochwertiger    Isolierstoff, wie     Press-          spa.n    und     derglieiehen,        verwendet.     



  Die     Stirnisolation    kann als Ganzes für  sieh     hergestellt    und in die Nuten     des        Isolier-          zylinders        ein:gesehoben    werden.

   Die Stirniso  lation kann aber auch aus     winkelförmig    ab  gebogenen     Streifen    13 aufgebaut werden, die       an:einandergereiht    in, die     Nuten    des     Is:o:lier-          zylinders        eingesteckt    sind, wie in     Fig.    2 im  Schnitt     -durch    den     Isolierzylinder    nach der       Linie    14 in     Fig.    1     angegeben.    Zur Bildung  der     gegenüber    der Wandstärke 6 des     Isali:

  er-          zyEnder.s    verstärkten Flanschen dienen auf  :der     Stirnseite    eingelegte isolierende und  zweckmässig ringförmige     Z-,vischen.stücl#:e    15.       Besonders    günstig isst es, sämtlichen Streifen  13 gleiche     Breite,    Dicke und Länge zu geben.

    Um     Bein    einfaches     -#'ers:tel.len    der Stirnisola  tion in axialer     Richtung    zu ermöglichen, ist  nur dafür zu sorgen, dass die Länge der in  die Nuten einzusteckenden Enden der Strei  fen im Vergleich zur     Nutentiefe    so gewählt  ist,     da.ss    alle Streifen in den Nuten in der       Achsrichtunm    genügend Bewegungsraum frei       laasen.        Da.:

  2        T,Tachpres@en    der     Oberspannungs-          icklung    oder die Entfernung einzelner Teile       derselben    ist dann     leicht    zu     bewerkstelligen.     Die Dicke     -der        Streifen    13 ist     vorzugsweise     etwas     geringer    als die Dicke der     beiden    Bän  der 11     imd        1\?,

      aus denen der     Isolierzylinder     3     aufgewickelt        ist.        Beispielsweise        bestehen     die Bänder 11 und 12 je aus 0,5 mm dickem       Press,span,    während die Streifen 13, die eben-      falls aus     Pressspan        bestehen    dürfen, nur e     twa     0,4 .mm stark .gewählt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochs,pannungsitransfo@rmato@r mit einem zwischen Ober- und Unterspannung swicklun.g an ,dien Wicklungen praktisch ohne Zwischen raum anliegenden, Isolierzylinder und wenig- stens einer die Oberspannungswieklung gegen das Joch abschirmenden flansehförmigen Stirnisolation, dadurch gekennzeichnet,
    dass die fla.nschförmige Stirnisolation aus einer Anzahl! sich übergreifender Winkelkappen gebildet ist, die in Nutan des Isolierzylinders eingesteckt und zur Bildung von gegenüber der Wandstärke des Iso@lierzylind@ers verstärk ten Flanschen durch auf der Stirnseite einge fügte Zwis,chenla-gen aus Isolierstoff distan ziert ,sind, das Ganze zum Zweck,
    lange Kriechwege und dünne Ölstrecken zwischen Ober- und Untergpa:nnungswickl.ung erzielen zu können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Transformator ' naech Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die flanschför- mige Stirnisolation aus winkelförmig abge bogenen Streifen laus Isolierstoff besteht, die längs des Umfanges dies Isolierzylindeirs an- einan:
    dergereiht in Nuten des Isolierzylim-ders eingesteckt sind. 2. Transformator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche in die Noten eingesteckten, winkelförmig abgeboge nen Streifen gleiche Breite, Dicke und Schen- kellänge besitzen,
    und dass die Länge der in die Noteneingesteckten Streifenenden kürzer als die Notentiefe ist. 3. Transformator nach Unteranspruch 1, d!aidurah gekennzeichnet, dass wenigstens die zur Bildung von zwei aufeinanderfol:
    gendem Winkelkappen @dienenden Streifen mit gegen- seiti:g versetzten radialen Fugen zwischen clen Streifen angeordnet & ind. 4.
    Transformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, der Isolierzy- linder aus zwei, aufeinandergelegten und ge- meinsam aufgewickelten, um die Notentiefe verschieden breiten Isolierbändern besteht.
    5. Transformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierzy- linder aus zwei aufeirnandergelegten und ge- meinsam .aufgewickelten .gleich breiten, aber in .axialer Richtung um die Notentiefe gegen .einander versetzten Isolierbändern besteht.
    ö. Transf ormatoT nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierzylin- der aus zwei aufeiuandergelegten, .gemeinsam aufgewickelten Isolierbändern .besteht und -dass ferner die Anfangs- und Endkanten der beiden Bänder am,
    innern und äussern Umfang .des Isolierzylinders in der Umfang-richtung gegeneinander versetzt sind. 7.
    Transformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Nuten und die in radialer Richtung zwischen ihnen ver bleibenden Teile des Isolierzylinders höch- stens 1 min. dick sind und die in die Nuten einzusteckenden. Enden der Stirnisolation eine geringere Dicke <RTI
    ID="0003.0160"> als die Nuten besitzen.
CH229029D 1939-04-29 1939-04-29 Hochspannungstransformator. CH229029A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3410452A1 (de) * 2017-05-31 2018-12-05 ABB Schweiz AG Trenntransformatoren

Cited By (4)

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