CH229170A - Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen der Einfülleitung zu Behältern, insbesondere der Einfülleitungen zu Behältern in Flug- und Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen der Einfülleitung zu Behältern, insbesondere der Einfülleitungen zu Behältern in Flug- und Kraftfahrzeugen.

Info

Publication number
CH229170A
CH229170A CH229170DA CH229170A CH 229170 A CH229170 A CH 229170A CH 229170D A CH229170D A CH 229170DA CH 229170 A CH229170 A CH 229170A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
dependent
spring
membrane
spindle
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Giger Ernst
Boppart Ernst
Original Assignee
Giger Ernst
Boppart Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Giger Ernst, Boppart Ernst filed Critical Giger Ernst
Publication of CH229170A publication Critical patent/CH229170A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/42Filling nozzles
    • B67D7/44Filling nozzles automatically closing
    • B67D7/46Filling nozzles automatically closing when liquid in container to be filled reaches a predetermined level
    • B67D7/48Filling nozzles automatically closing when liquid in container to be filled reaches a predetermined level by making use of air suction through an opening closed by the rising liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


  Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen der Einfülleitung zu Behältern, insbesondere  der Einfülleitungen zu Behältern in Flug- und Kraftfahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum selbsttätigen Schliessen der Einfüllei  tung zu Behältern, insbesondere der Ein  fülleitungen zu Kraftstoffbehältern in     Flug-          und    Kraftfahrzeugen.  



  In den beiliegenden Zeichnungen sind  beispielsweise vier Ausführungsformen der  erfindungsgemässen Vorrichtung im Schnitt  schematisch dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt ein Ausschankventil 1,  welches mit dem Stutzen 2 an die Leitung  einer Flüssigkeitsförderanlage angeschlossen  werden kann. Im Innern des Ventilgehäuses  1 ist eine Ventilbüchse 3 angeordnet, welche  mit einem Ventilabschlusskörper 4 zusam  menarbeitet. Die Ventilbüchse 3 wird zusam  men mit dem Ausflussstutzenkopf 11 durch  einen Gewindering 12 an die Schulter 9 des  Ventilgehäuses 1 fest dichtend angepresst. Im  Innern des Ausflussstutzenkopfes 11 ist eine  Strahldüse 13 angeordnet, welche durch  einen Träger 14 mit ersterem fest verbun-    den ist.

   Um :das     untere    Ende der von der  Flüssigkeit durchströmten Düse 13 ist eine       Luftsaugkammer    15 angeordnet, welch  letztere über :die Bohrung     16G    einerseits über  die Luftleitung 17 und die     Öffnung    18 mit  der Atmosphäre in Verbindung steht, und  anderseits über den Kanal 19 und 20 mit  dem Raum 3'1 unterhalb der Membrane 32  verbunden ist. Die Luftleitung 17 und der       Ausflussstutzen    21 sind mit dem     Ausfluss-          stutzenkopf    11 fest verbunden.

   Auf dem  obern hohlen Schaft 15a der Strahldüse 13  ist zum Ausgleich von     Druck    und     Förder-          schwankungen.    in der Flüssigkeitsleitung ein       unter    der Wirkung einer Feder 22 stehendes  Druckventil 2,3 angeordnet, welches mit der  Ventilbüchse 3     zusammenarbeitet.    Der     Ven-          tilabschlusskörper    4 ist mit einem Federrohr  <B>6</B> verbunden, welch letzteres an seinem     obern     Ende mit einer     Flanschscheibe    7 verbunden  ist.

   Letztere wird zusammen mit einer Füh  rungsbüchse 8 auf der Schulter     9a    des Ven  tilgehäuses 1 fest dichtend verbunden, der-      art, dass keine Flüssigkeit in die obere Ge  häusekammer dringen kann. Im Innern des  Federrohres 6 ist eine Druckfeder 10 an  geordnet, welche den Ventilabschlusskörper 4  auf den Sitz 111 der Ventilbüchse 3 presst.  Der mit einer Ringnut 41 versehene Schaft  42 des Ventilabschlusskörpers 4 durchsetzt  die Führungsbüchse 8 und einen     Spindelring     43, welch     letzterer    in der Führungsbüchse 8  axial verschiebbar gelagert und durch einen  Bolzen 44, der in den Schlitz 45 der Füh  rungsbüchse 8 eingreift, gegen eine seitliche  Verdrehung gesichert ist.

   Der Spindelring 43  besitzt an seinem äussern Rande ein Flach  gewinde 46, welches in das Gewinde 47 einer  Spindelbüchse 48 eingreift. Letztere ist mit  einem auf dem Ventilgehäuse 1 drehbar ge  lagerten Drehkopf 51 verbunden. Der     Spin-          delring    43 besitzt eine Bohrung 55, in der  ein Sperrbolzen 61 verschiebbar gelagert ist.  Letzterer weist einen Schulterkopf 62 auf,  welcher in die Gleit- bezw. Ziehnut 63 eines  Schiebers 64 eingreift. Die im Membran  gehäuse 71. durch einen Spannring 73 auf  der Schulter 72 dicht eingespannte Mem  brane 32 ist in der Mitte mit einem Bügel 33  verbunden, welch letzterer an seinem obern  Ende einen Führungszapfen 34 aufweist,  welcher den Gehäusedeckel 74 durchsetzt.

    Der Bügel 33 weist einen Stift 35 auf, wel  cher in den Schlitz 37 einer im Träger 38  schwenkbar gelagerten Klinke 36 eingreift.  Letztere greift mit der Nase 39 hinter die  Schulter 81 einer unter der Wirkung einer  Feder 82 stehenden Druckbüchse 80, welche  in einer Führungsbüchse 85 verschiebbar ge  lagert ist. Letztere wird durch einen vom  Druckknopf 83 durchsetzten Abschlussring  84 im Gehäuse 71 festgehalten. Der Ab  schlussring 84 dient der Nase 86 der Druck  büchse 80 als Hubbegrenzung. Im Innern  der Druckbüchse 80 ist ein unter der Wir  kung einer Feder 87 stehender Druckbolzen  91 verschiebbar angeordnet, welch letzterer  an seinem einen Ende einen Schulterkopf 92  aufweist, der mit der Nase 93 der Büchse 80  zusammenarbeitet.

   Das andere Ende des  Druckbolzens 91 durchsetzt die Bohrung 95    der Führungsbüchse 85 und ist mit dem  Schieber 64 fest verbunden.  



  Die Arbeitsweise der in Fig. 1 im Schnitt  dargestellten Ausführungsform, die auf  pneumatisch-mechanischem Wege betätigt  wird und bei der die Schliessung des Ventils  absolut trägheitsfrei in der Zeit eines  Bruchteils einer Sekunde erfolgt, ist fol  gende:  Ist die Flüssigkeitsförderung auf irgend  eine Weise in die Wege geleitet worden, so  wird der Ausflussstutzen 21 des an die Flüs  sigkeitsleitung angeschlossenen Ventils 1 in  die Einfüllöffnung des zu füllenden Behäl  ters eingeführt. Der aus dem     Abschlussring     84 ragende Druckknopf 83 wird in die Ring  vertiefung eingestossen, wodurch die Druck  büchse 80 bis zu ihrem Anschlag verscho  ben und die Feder 82 gespannt wird.

   Die mit  dem Stift 35 des     Membranbügels        3,3    in Ein  griff stehende Klinke 36 wird durch die  Wirkung der Feder 101 hinter die Schulter  81 der Büchse 80 gedrückt, welch letztere  von der Nase 39 der Klinke 3,6 festgehalten  wird. Der im Innern der Büchse 80 verschieb  bar gelagerte     Druckbolzen    91 wird durch  Abheben der Nase 93 vom Schulterkopf 92  freigelegt. Der so freigelegte Druckbolzen  91 drückt unter der Wirkung der Feder 87  den Schieber 64 und damit den mit dem  Schulterkopf 62 in der Gleit-     bez-%v.    Ziehnut  63 liegenden und die Bohrung 55 durch  setzenden Sperrbolzen 61 in die Ringnut. 41  des Schaftes 42 ein.

   Durch die Drehung des  Kopfes 51 in der     Öffnungsrichtung    wird der  mit der     Spindelbüehse    48 im Gewindeein  griff 46, 47 stehende     Spindelring    43 nach  oben verschoben, derart, dass der in die Ring  nut 41     eingreifende    Sperrbolzen 61 den  Schaft 42 nach oben, zieht und den     Ven-          tilabschlusskörper    4 vom Ventilsitz 111 ab  hebt, wodurch das Ventil geöffnet wird.

   Je  nach der Drehung des Kopfes 51 kann der  V     entilabschlusskörper    4 mehr oder weniger  vom Ventilsitz 111 abgehoben und damit die       Durchflussmenge    vergrössert oder verringert       werden.    Der in irgendeiner Drehstellung be  lassene Drehkopf 51 hält nun ohne eine be-      sordere Verankerung durch blosse Flächen  reibung des Gewindes das durch den Spin  delring 43 hochgenommene Ventil 4 in der  gewünschten Offenstellung fest.  



  Fliesst nun das Abfüllgut durch die Lei  tung 2, das     geöffnete    Ventil in den Raum  115 und von hier zum Teil durch die Düse  13 und zum Teil durch das je nach Druck  und Fördermenge mehr oder weniger vom  Sitz 120 abgehobene Druckventil 23 in den  Ausflussstutzenkopf 11 und durch den Aus  flussstutzen 21 nach unten in den zu füllen  den Behälter, so wird in der Kammer 15  eine Saugwirkung erzeugt.

   Durch die Boh  rung 16 wird über die Leitung 17 und die  Öffnung 18 Luft angesaugt, wobei jedoch  der Raum 31 unter der Membrane 32, der  durch den Kanal 20 und 19 über die Boh  rung 16 mit der Saugkammer 15 verbunden  ist, von der Saugwirkung vorläufig unbeein  flusst bleibt.     Steigt    der Flüssigkeitsspiegel  im Behälter bis zur Öffnung 18 der Leitung  17, so wird der Luftzutritt durch die Öff  nung 18 von der Flüssigkeit abgeriegelt. Im  Raum 31 unterhalb der Membrane 32 wird  jetzt durch die anhaltende Saugwirkung eine  Luftverdünnung stattfinden. Der durch die  Bohrungen 121 am Membrangehäusedeckel  74 einwirkende äussere Luftdruck wird die  Membrane 32 entgegen der Wirkung der  Feder 101 durchbiegen, und es wird der mit  der Membrane 32, verbundene Bügel 33 nach  unten gezogen.

   Der mit letzterem verbun  dene und in den Schlitz 37 der Klinke 36  eingreifende Stift 35 zieht somit die Nase 39  aus dem Schulteranschlag 81 der Büchse 80.  Die so freigelegte Büchse 80 wird unter der  Wirkung der Feder 82 mit der Nase 93 auf  den Schulterkopf 92 des Druckbolzens 91  aufschlagen und den mit letzteren verbun  denen Schieber 64 zurückziehen. Der mit  dem Schulterkopf 62 in der Gleit- bezw.  Ziehnut 63 des Schiebers 64 liegende und die  Bohrung 55 des Spindelringes 43 durch  setzende Sperrbolzen 61 wird somit aus der  Ringnut 41 des Schaftes 42 gezogen. Der  auf diese Weise freigelegte Ventilabschluss  körper 4 wird durch die Wirkung der Feder    10 in seine Schliesslage gedrückt, wodurch  der Flüssigkeitsausfluss durch das Ventil  plötzlich abgestellt wird.

   Der zum Zwecke  der Abfüllung bezw. Öffnung des Ventils  mehr oder weniger hochgeschraubte Spindel  ring 43 muss nach jedem Abfüllvorgang von  Hand durch die rückläufige Drehung des  Drehkopfes 51 in seine Ausgangsstellung  gebracht werden, wodurch die ganze Vor  richtung für einen neuen Abfüllvorgang be  reit ist.  



  In der in Fig. 2 schematisch und nur  teilweise     dargestellten    Ausführungsform ist  an Stelle des Drehkopfes 51 ein auf einer  Achse 152 schwenkbar gelagerter     Druck-          Nebel    151 angeordnet. Der vom Sperrbolzen  61 durchsetzte Spindelring 43 besitzt an       Stelle    des Gewindeteils 46 einen Zapfen 153,  der von einem Bolzen 154 durchsetzt ist. Un  ter letzteren greift der Arm 151a des Druck  hebels 151, derart, dass durch eine Schwen  kung des letzteren der     Spindelring    43 nach  oben gezogen und damit das Ventil geöffnet  und offen gehalten werden kann.  



  Die Arbeitsweise. dieser Ausführungs  form ist folgende:  Hat, wie zu     Fig.    1 bereits beschrieben,  durch     Einstossen:    des     Druckknopfes    83 der  Sperrbolzen 61 in die Ringnut. 41 des Ventil  schaftes 42 eingegriffen, so wird durch  Drücken auf den Hebelarm 151b der Druck  hebel 151 auf der Achse 152 geschwenkt.

    Der unter den Bolzen 154 greifende Hebel  arm 151a wird den     Spindelring    43 nach  oben ziehen und damit den     Ventilabschluss-          körper    4 vom Sitz 111     abheben.    Je nach der  Schwenkung des Druckhebels 15,1 öffnet sich  das Ventil mehr oder weniger, und es fliesst  das Abfüllgut durch den     Ausflussstutzen        in     den zu füllenden Behälter.  



  Ist, wie in     Fig.    1 beschrieben, die Schlie  ssung des Ventils herbeigeführt worden, so  wird nach Loslassen des Druckes auf den  Hebelarm 151b eine auf den     Bolzen:    154  wirkende Feder 155 den     Spindelring    43 in  seine Ausgangsstellung bringen, wodurch die  Vorrichtung -zu einem neuen Abfüllvorgang  bereit ist.      In der in Fig. 3 schematisch dargestell  ten Ausführungsform ist ein Membranventil  vorgesehen, welches durch den Flüssigkeits  druck geöffnet und bei abgestellter Flüssig  keitsförderung unter der Wirkung einer  Feder geschlossen und in der Schliesslage ge  halten wird.  



  Bei dieser teilweisen Ausführungsform  durchsetzt der Schaft 42 des Ventilabschluss  körpers 4 eine Führungsbüchse 8 und liegt  mit seinem obern Ende lose an einem mit  dem Spindelring 43 verbundenen Steg 161  an. Der Spindelring 43 ist auf der nach oben  verlängerten Führungsbüchse 8 axial ver  schiebbar gelagert und ist durch Eingriff des  Steges 161 in den Führungsschlitz 162 der  Führungsbüchse 8 gegen eine seitliche Ver  drehung gesichert. Der Spindelring 43 weist  an seiner äussern Wandung ein Flachgewinde  46 auf, welches mit dem Gewinde 47 der  Spindelbüehse 48 in Eingriff steht. Letztere  durchsetzt mit dem Zapfen 163 ein Spann  federgehäuse 164, in welchem eine Spann  feder 165 angeordnet ist. Letztere ist mit  dem einen Ende am Gehäuse 164 und mit  dem andern Ende am Zapfen 163 verankert.

    Der aus dem Gehäuse 164 ragende Zapfen  163 ist mit einer auf dem Ventilgehäuse 1  gelagerten Drehbüchse 51 verbunden. Letz  tere ist mit einem Schauloch 166 versehen,  welches mit einer auf dem Spannfeder  gehäuse 164 angeordneten Skala 167 kor  respondiert. Die Spindelbüchse 48 weist an  ihrer äussern Wandung Sperrsegmente 168  auf, in die der die Bohrung 95 durchsetzende  Schlag- bezw. Sperrbolzen 91 eingreifen  kann.  



  Die Arbeitsweise dieser Ausführungs  form, bei der die Durchflussmenge wählbar  nach der Skala 167 fest eingestellt werden  kann, ist folgende:  Ist, wie zu Fig. 1 bereits beschrieben, die  Flüssigkeitsförderung in die Wege geleitet  und das Ventil in den zu füllenden Behälter  eingeführt worden, so wird der Druckknopf  83 in die Ringvertiefung eingestossen. Die  Drehbüchse 51 wird nun in der Richtung  der steigenden Skala 167 gedreht, wodurch    auch die mit der ersteren verbundene Spin  delbüchse 48 achsial verdreht und die Feder  165 gespannt wird.

   Der mit der Spindel  büchse 48 im Gewindeeingriff 46/47 stehende  Spindelring 43 wird nach oben verschoben,  wodurch der mit letzterem     verbundene    Steg  161 vom Ventilschaft 42 abgehoben wird,  derart, dass sich das Ventil 4 unter der Ein  wirkung des Fliissigkeitsdruckes entgegen  der Wirkung der Feder 1 0 entsprechend dem  Wege des hochgezogenen Steges 161 öffnen  kann. Die Drehbiüchse 51 wird so weit ge  dreht, bis die die gewünschte     Durehfluss-          menge    anzeigende Skalaziffer durch das  Schauloch 166 der Drehbüchse 51 sichtbar  ist.

   Die mit, der Einstellskala übereinstim  inenden Sperrsegmente 168 an der äussern  Wandung der mit der Drehbüchse 51. ver  bundenen     Spindelbiichse    48 werden im Ver  hältnis der erfolgten Drehung der Dreh  büchse 51 seitlich verschoben. Der die Boh  rung 95 durchsetzende und von der Nase  93 der Büchse<B>80</B> freigelegte Druckbolzen  91 wird von der Feder 87 in das mit der ein  gestellten     Durchflussmenge    übereinstimmende  Sperrsegment 168 eingestossen.

   Die     Spindel-          biichse    48 wird dadurch entgegen     der    Wir  kung der gespannten Feder 165 an ihrer  rückläufigen Drehung verhindert und das  Ventil 4     bleibt    unter der Einwirkung des  Flüssigkeitsdruckes in der durch den Steg  161 begrenzten     Offenlage.    Je nach der Ver  stellung der     Sperrsegmente    168 kann sich  das Ventil mehr oder weniger öffnen.  



  Hat der Flüssigkeitsstand im Behälter  die Öffnung 18 der Luftleitung 17 erreicht,  so wird, wie zu     Fig.    1 bereits     beschrieben,     die Büchse 80 freigelegt, welch letztere un  ter der Einwirkung der Feder 82 den in das  Sperrsegment 168 der     Spindelbüchse    48 ein  greifenden Druckbolzen 91 ausser Eingriff  bringen wird. Die dadurch freigegebene       Spindelbüchse    48 wird nun unter der Wir  kung der gespannten Feder 165 in ihrer  rückläufigen Drehung den     Spindelring    43  axial nach unten verschieben.

   Der mit letzte  rem verbundene Steg 161 drückt entgegen  der Wirkung des Flüssigkeitsdruckes den      Schaft 42 und damit den Ventilabschluss  körper 4 in seine Schliesslage, wodurch der  Flüssigkeitsaustritt durch das Ventil plötz  lich abgestellt wird. Ist auch die Flüssig  keitsförderung abgestellt und die Flüssig  keitsleitung ausser Druck gesetzt worden, so  kann das Ventil nicht geöffnet und es kann  auch keine Flüssigkeit aus der stets voll  bleibenden Leitung abgelassen werden.  



  In Fig. 4 ist eine Ausführungsform  schematisch dargestellt, die auf     pneumatisch-          elektromagnetischem    Wege betätigt wird.  1 zeigt ein Ausschankventil, welches mit  Stutzen 2 an die Leitung einer Flüssigkeits  förderanlage angeschlossen werden kann. Im  Innern des Ventilgehäuses 1 ist eine Ventil  büchse 3 angeordnet, welche mit einem Ven  tilabschlusskörper 4 zusammenarbeitet. Die  Ventilbüchse 3 besitzt eine in den Ausfluss  stutzenkopf 11 ragende Flüssigkeitsstrahl  düse 13, um welch letztere eine     Luftsaug-          kammer    15 angeordnet ist.

   Letztere steht  über die Bohrung 16 einerseits durch die  Luftleitung 16 und die Öffnung 18 mit der  äussern Atmosphäre in Verbindung und ist  anderseits durch den Kanal 19, 20 mit dem  Raum 31 unter der Membrane 32 verbunden.  Das Ausflussrohr 21 und das Luftleitungs  rohr 17 sind mit dem Ausflussstutzenkopf 11  fest verbunden. Letzterer wird zusammen  mit der Ventilbüchse 3 durch einen Spann  ring 12 an die Schulter 9 des Ventilgehäuses  1 angepresst. Der Ventilabschlusskörper 4 ist  mit einem Federrohr 6 fest verbunden,  welch letzteres an seinem obern Ende mit  einer Flanschscheibe 7 fest verbunden. ist.  Die Flanschscheibe 7 und die Führungs  büchse 8 werden zusammen auf der Schul  ter 9a des Ventilgehäuses 1 fest dichtend  eingespannt. Im Innern des Federrohres 6  ist eine Druckfeder 10 angeordnet.

   Der mit  einer Schulterscheibe 139 versehene Schaft  42 des Ventilabschlusskörpers 4 durchsetzt  die Führungsbüchse 8 und einen Topfmagne  ten 52 mit dem Magnettopf 53 Letzterer  weist an seinem obern Teil einen Spindel  ring 43 auf, welcher an seiner äussern Wan  dung mit einem Gewinde 46 versehen ist.    Letzteres greift in das Gewinde 47 eines auf  dem Ventilgehäuse 1 drehbar gelagerten  Drehkopfes 51 ein. Der Elektromagnet 52 ist  auf dem Ventilschaft 42 axial verschiebbar  gelagert und durch Eingriff eines Bolzens 54  in die Gleitnut 54' des Magnettopfes 53 ge  gen eine seitliche Verdrehung gesichert. Die  im Membrangehäuse 71 angeordnete Mem  brane 32 ist in der Mitte mit einem Bolzen  133 fest dichtend verbunden. Letzterer weist  eine Schulter 134 auf, an der eine Mem  brane 135 dicht befestigt ist.

   Am obern Ende  des Bolzens 133 ist eine Kontaktfeder 136  angeordnet, welche mit den den Schalt  kammerdeckel 137 durchsetzenden Kontakt  bolzen 144 zusammenarbeitet. Der Elektro  magnet 52 steht mit einer     Stromleitung    145,  die über die Kontaktbolzen 144 und die Kon  taktfeder 136 führt, in Verbindung. Die  Membranen 32 und 135 und der     Schaltkam-          merdeckel        13,7    werden an ihrem     äussern     Rande zwischen Schulterringen durch den  Gehäusedeckel 74 im     Membrangehäuse    71  fest dichtend eingespannt. Der Raum 30 über  der Membrane 32 steht über die Bohrung  1.38 mit der Atmosphäre in     direkter    Verbin  dung.  



  Die Arbeitsweise dieser Ausführungs  form, bei der die     Durehflussmenge    nach Be  lieben.     eingestellt    werden kann und bei der  die Schliessung .des Ventils absolut     trägheits-          frei    innert der Zeit eines Bruchteils einer  Sekunde erfolgt, ist folgende:  Wird die Flüssigkeitsförderung auf  irgendeine Weise in die Wege geleitet und  damit auch die Leitung 145     unter    Strom  gesetzt, so wird durch die in der Schalt  kammer     2,9    an die Kontaktbolzen 144 an  liegende Kontaktfeder 136 der Stromkreis  des Elektromagneten 52 geschlossen.

   Der       Ausflussstutzen    21 des Ventils 1 wird nun in  die     Einfüllöffnung    des zu füllenden Behäl  ters eingeführt. Der in seiner Ausgangsstel  lung befindliche Drehkopf 51 wird entspre  chend der gewünschten     Durchflussmenge    in  der     Öffnungsrichtung    gedreht. Der mit  letzterem im Gewinde 46, 47 im Eingriff  befindliche     Spindelring    43 wird den Elek-      tromagneten 52 nach oben ziehen. Der unter  Strom stehende Elektromagnet 52 hebt mit  Hilfe der Schulterscheibe 139, die auf dem  Schaft 42 fest aufsitzt, den mit dem Schaft  42 fest verbundenen Ventilabschlusskörper 4  vom Ventilsitz ab und hält ihn entgegen der  Wirkung der Feder 10 in der Offenlage.

    Je nach Drehung des Drehkopfes 51 kann  der Ventilabschlusskörper 4 mehr oder weni  ger vom Ventilsitz abgehoben und damit die  Durchflussmenge vergrössert oder verringert  werden.  



  Fliesst nun das Abfüllgut durch das ge  öffnete Ventil und die Düse 13 und den       Ausflussstutzen    21 nach unten in den zu  füllenden Behälter, so wird durch den Flüs  sigkeitsstrahl in der Saugkammer 15 eine  Saugwirkung erzeugt. Es wird nun über die  Bohrung 16, die Leitung 17 und die Öffnung  18 Luft angesaugt, wobei jedoch der Raum  31 unterhalb der Membrane 32, der über den  Kanal 20, 19 und die Bohrung 16 mit der  Saugkammer 15 verbunden ist, von der Saug  wirkung vorläufig unbeeinflusst bleibt. Steigt  nun der Flüssigkeitsstand im zu füllenden  Behälter bis zur Öffnung 18 der Luftleitung  17, so wird der Luftzutritt durch die Öff  nung 18 von der Flüssigkeit abgeriegelt. Im  Raum 31 unterhalb der Membrane 32 wird  jetzt durch die anhaltende Saugwirkung eine  Luftverdünnung stattfinden.

   Die durch die  Bohrungen 138 einwirkende Atmosphäre  wird die Membrane 32 entgegen der Wir  kung der Feder 18 durchbiegen und es wird  der mit der Membrane 32 verbundene Bolzen  133 nach unten gezogen. Die mit dem Bolzen  133 verbundene Kontaktfeder 136 wird von  den Kontaktbolzen 144 abgehoben und der  Stromkreis des Elektromagneten 52 unter  brochen. Dieser gibt den Magnetkern 42 und  damit die Schulterscheibe 139 vom Magnet  topf 53 frei, und es drückt die Feder 10 den  Ventilabschlusskörper in seine Schliesslage,  wodurch der Flüssigkeitsaustritt durch das  Ventil plötzlich abgestellt wird. Nach  jedem erfolgten oder neuen Abfüllvorgang  ist der Drehkopf auf seine Ausgangsstellung  zurück-zu drehen.

      Wenn die Flüssigkeitsförderung einge  stellt ist, das heisst wenn der Elektro  magnet 52 ausser Strom ist, kann der Ventil  abschlusskörper 4 nicht vom Ventilsitz ab  gehoben werden, und es kann keine Flüssig- aus  keit aus der stets voll bleibenden Leitung  abgelassen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen der Einfülleitung zu Behältern, insbesondere der Einfülleitungen zu Behältern in Flug- und Kraftfahrzeugen, bei welcher ein Luft saugstrom erzeugt wird und durch diesen bezw. den auf die Gegenseite einer Mem brane einwirkenden Druck der Atmosphäre diese Membrane verstellt wird, sobald der Flüssigkeitsstand im zu füllenden Behälter das freie Ende einer in den Behälter ragen den Luftleitung erreicht hat, dadurch ge kennzeichnet, dass zur selbsttätigen Erzeu gung eines Luftsaugstromes beim Füllen des Behälters um eine vom Abfüllgut durch strömte Düse (13) eine Ringkammer (15) angeordnet ist, welch letztere einerseits mit.
    der erwähnten, in den zu füllenden Behälter ragenden Luftleitung verbunden. ist und anderseits über einen Kanal (19, 20) mit einem durch die Membrane (32) nach aussen abgeschlossenen Raum (31) in Verbindung steht, welche Membrane das Abschlussventil im Auslaufstutzen betätigt. UNTERANSPRt?CI-IE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Düse (13) und die Ringkammer (15) unmittelbar nach dem Absehlussventil im Ausflussstutzen (11) der Flüssigkeitsleitung angeordnet sind und mit der im Membrangehäuse (71) angeordneten Membrane (32) über einen Kanal (16, 19, 20) in Verbindung stehen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem hohlen Düsenschaft (15a) zum Ausgleich von Druck- und Förderschwan- kungen in der Flüssigkeitsleitung ein feder belastetes Druelzventil (23) angeordnet ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei der auf pneumatisch- mechanischem Wege ein in der Flüssigkeits leitung eingebautes Abschlussventil in seine Schliesslage gebracht wird, dadurch gekenn zeichnet, dass das Abschlussventil (4) ver mittelst eines von aussen betätigbaren Orga- nes (51, 151) entgegen der Wirkung einer Feder (10) verstellbar und durch einen in den Ventilschaft (42) eintretenden Sperr bolzen (61) feststellbar ist, welcher Sperr bolzen (61) durch von der Membrane (32) ge steuerte Mittel verstellbar ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerung des Sperr bolzens (61), der mit seinem Kopf (62) in einem mit einem Druckbolzen (91) fest ver bundenen Schieber (64) parallel zur Ventil achse verschiebbar geführt ist, über eine unter Wirkung einer Feder (82) stehende, hohle Büchse (80) erfolgt, die mit einer Innenschulter (39) mit dem Druckbolzen kopf (92) und mit einer Aussenschulter (81) mit einer von der Membrane (32) betätig- baren Klinke (36) zusammenwirkt. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klinke (36) mit ihrem einen Ende schwenkbar gelagert ist, während ihr freies Ende durch einen auf der Mem brane (32) befestigten Bügel (33) verstellbar und in bezw. ausser Eingriff mit der Aussen schulter (81) bringbar ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (42) des Abschlussventils (4) einen Spindelring (43) durchsetzt, der an seinem äussern Rande ein Gewinde (46) aufweist, das in das Gewinde (47) einer Spindelbüchse (48) eingreift, welch letztere mit einem von aussen betätigbaren Spindel kopf (51) fest verbunden und im Ventil gehäuse (1) drehbar gelagert ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Spindelring (43) in einer Führungsbüchse (8) axial verschiebbar gelagert und durch Eingriff eines Bolzens (44) in eine Gleitnut (45) der Büchse (8) gegen eine seitliche Verdrehung gesichert ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der in der Führungsbüchse (8) axial verschiebbar gelagerte Spindelring (43) einen den Ventilgehäusedeckel durch setzenden Zapfen (15,3) aufweist, in wel chen ein schwenkbar gelagerter Druckhebel (151) greift. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Ventilgehäuse eine mit dem von aussen betätigbaren Organ fest verbundene, drehbar gelagerte Spindelbüchse (48) an geordnet ist, welch letztere an ihrer äussern Wandung mit Sperrsegmenten (168) ver sehen ist, in welche der die Führungsbüchse (85) durchsetzende Schlagbolzen (91) ein greifen kann. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spindelbüchse (48) mit einem Zapfen (163) versehen ist, welcher ein Federgehäuse (16,4) durchsetzt und an seinem obern Ende mit einer von aussen be- tätigbaren Drehbüchse (51) verbunden ist. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass die Drehbüchse ein Schauloch (166) aufweist, das mit einer auf dem Federgehäuse (164) angeordneten Skala (167) korrespondiert. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die im Federgehäuse (164) angeordnete Spannfeder (165) mit dem einen Ende am Gehäuse (164) und mit dem andern Ende am Zapfen (163) verankert ist. 13'.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 7, 8, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der auf der Füh rungsbüchse (8) axial verschiebbar angeord nete Spindelring (43) im Gewindeeingriff (46/47) mit der Spindelbüchse (48) steht und einen Steg (161) aufweist, welch letzterer den Hubweg des Abschlussventils beherrscht und die Flüssigkeitsleitung abschliessen kann. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei der auf pneumatisch- elektromagnetischem Wege ein in der Flüs sigkeitsleitung eingebautes Abschlussventil in seine Schliesslage gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane (32) die Stromzuleitung zu dem das Abschlussventil (4) steuernden Elektromagneten steuert. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 14, mit einem Topfmagnet, dadurch gekennzeichnet, dass der federbelastete Ventilabschlusskörper (4) mit dem Ventilschaft (42) den im Ventil gehäuse (1) angeordneten Topfmagneten (52) durchsetzt und von letzterem bei durch die Membrane (32) geschlossen gehaltenen Kon takten (144) geöffnet und offen gehalten wer- den kann, während bei geöffneten Kontak ten (144) das Ventil (4) unter dem Einfluss der Feder (10) die Ventilöffnung abschliesst. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch und den U nteransprüchen 1, 14 und 15, dadurch g o ekennzeichnet, dass der Topf (53) des achsial verschiebbaren Magneten an seinem obern Teil einen Spindelring (43) aufweist, der mit demn auf dem Ventilgehäuse (1) dreh bar angeordneten Drehkopf (51) im Ge windeeingriff (46/47) steht. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 14 bis 16, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft (42) des Ventilabsehlusskörpers (4) eine mit dem Magnettopf (53) zusammenwirkende Schul terseheibe (139<B>)</B> trägt.
CH229170D 1941-11-04 1941-11-04 Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen der Einfülleitung zu Behältern, insbesondere der Einfülleitungen zu Behältern in Flug- und Kraftfahrzeugen. CH229170A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH229170T 1941-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH229170A true CH229170A (de) 1943-10-15

Family

ID=4455954

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH229170D CH229170A (de) 1941-11-04 1941-11-04 Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen der Einfülleitung zu Behältern, insbesondere der Einfülleitungen zu Behältern in Flug- und Kraftfahrzeugen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH229170A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1291292B (de) Von einer Motorpumpe gespeiste Wasserversorgungsanlage
EP0270878A1 (de) Vorrichtung zum Zapfen von Bier aus Behältern, insbesondere Dosen
CH229170A (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen der Einfülleitung zu Behältern, insbesondere der Einfülleitungen zu Behältern in Flug- und Kraftfahrzeugen.
EP0054717A1 (de) Vorrichtung zur Entnahme von Gas
DE891796C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Schliessen der Einfuelleitung zu Behaeltern, insbesondere der Einfuelleitungen zu Behaeltern in Flug- und Kraftfahrzeugen
DE3006416A1 (de) Automatischer zapfhahn, vorzugsweise fuer kohlensaeurehaltige getraenke wie z.b. bier
DE361645C (de) Mit Gegendruckkammer und Druckentlastungsventil versehenes Durchgangsventil
DE19815754A1 (de) Schwimmergesteuertes Servoventil
DE1912168C3 (de) Sicherheitsabsperrventil gegen Überschreiten einer vorbestimmten Durchflußmenge
DE595335C (de) Fluessigkeitskolbenmesser mit selbsttaetiger Umsteuerung
DE704892C (de) Betriebsstoff-Selbstverkaeufer
DE518083C (de) Mit Druckwasser betriebene Zapfanlage
DE918010C (de) Gegendruckflaschenfueller
DE277742C (de)
DE147108C (de)
DE516597C (de) Wasserhahn
DE4141172B4 (de) Vorrichtung zum Umstellen eines Ventilgliedes an einer Sanitärarmatur
DE938650C (de) Selbsttaetig schliessendes Zapfventil
DE698487C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von physikalischem Schaum fuer Feuerloeschzwecke
DE194383C (de)
DE853266C (de) Fluessigkeitshahn, insbesondere fuer Benzin
DE815446C (de) Ventilanordnung fuer Fluessigkeitspumpen
AT165024B (de) Flüssigkeitsmeß- und Ausgabevorrichtung
DE477205C (de) Verblockungs- und Sperreinrichtung an einer Vorrichtung zur Abgabe gemessener Fluessigkeitsmengen
DE635073C (de) Absperrventil fuer Druckmittelbehaelter, insbesondere fuer ein verfluessigtes Loeschgas, z. B. Kohlensaeure, enthaltende Behaelter