CH229241A - Verfahren zur Herstellung von aus unedlem Metall mit Doubléauflage geformten Kontaktnieten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von aus unedlem Metall mit Doubléauflage geformten Kontaktnieten.

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CH229241A
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/04Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
    • H01H11/041Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts by bonding of a contact marking face to a contact body portion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung von aus unedlem     Netall        mit        Doubleauflage     geformten     Kontaktuieten.       Zur Erhöhung der Lebensdauer der meist  aus Edelmetall bestehenden     Doubleauflage     des Nietkopfes hat man diese schon nach der       Kontaktberührungsstelle        (Nietmittelachse)     hin verdickt hergestellt, wobei das unedle  Nietmaterial keine oder keine beabsichtigte,  wesentliche Verformung erfahren hat.  



  Es ist ferner bei der Herstellung von  Kontaktnieten mit an der Kontaktstelle ver  dickter     Doubleauflage    bekannt, das     Pressen     des     Nietsehaftes    in einem     Gesenk    vorzuneh  men, dessen     Aufnehmerbohrung    in die     Spritz-          bohrung    mit einer Abrundung übergeht, wo  durch der etwa ohne die letztere beim       Strangpressen    vorhandene     Abfluss,der    Double  aufla.ge in den Nietschaft verhindert werden  soll.  



  Die Anwendung dieser bekannten Verfah  ren steht also von Anfang an in innigem Zu  sammenhang mit der Anhäufung von Kon  taktmaterial an der Kontaktstelle. Nun ist  aber die Schalttechnik dazu     übergegangen,       Anforderungen an die Kontaktnieten zu stel  len, welche die Anhäufung von Kontaktmate  rial an der Kontaktstelle in vielen Fällen  nicht mehr als so wesentlich erscheinen las  sen. Dies trifft insbesondere dann zu,  wenn - wie dies verlangt wird - die ganze       Doubleauflage    eine verhältnismässig grosse  Dicke und eine ebene Oberfläche aufweisen  soll.

   Ausserdem hat es sich herausgestellt,  dass das oben an zweiter Stelle erwähnte Ver  fahren insofern unzulänglich ist, als es das  Abfliessen der     Doubleauflage    in den Schaft  um so weniger verhindern     kann,    je länger  der Nietschaft und je dicker die Double  auflage sein müssen.  



  Diese weiteren Aufgaben, welche die       Schalttechnik    an die Herstellung von Kon  taktnieten stellt, lassen somit die Behand  lung des Setzkopfes mit Hilfe eines Stempels  mit konkaver Endfläche dann als unnötig  erscheinen, wenn eine Anhäufung des Kon  taktmaterials an der Kontaktstelle nicht      mehr gefordert wird. Auf der andern Seite  ist aber, wie erwiesen, die Anordnung von  Abrundungen zwischen Aufnehmer- und  Spritzbohrung diesen weiteren Aufgaben  allein in keiner     Weise    gewachsen.  



  Die Fortsetzung der Gedankengänge und  die Vertiefung der Erkenntnisse durch Ver  suche hat jedoch zu dem überraschenden Er  gebnis geführt, dass durch die Gestaltung  der Hohlform der     Stempelendfläche    und  durch die Wahl der Stärke des Stempel  druckes eine derartige Regelung der Vertei  lung des Nietmaterials, und zwar sowohl des  unedlen als auch der Auflage, vorgenommen  werden kann, dass die erwähnten Nachteile  beseitigt sind, das heisst dass auch eine dicke       Doubleauflage    durch das Anpressen eines  langen Nietschaftes nicht in den letzteren  abfliesst und dass sie auch bei etwaigem wei  terem Ausprägen des Nietkopfes die ge  wünschte Dicke und Form erhält.  



  Zu dieser Regelung der     Nietmaterialver-          teilung        ist    zunächst eine mehr oder weniger  starke Verlegung auch von unedlem Material  nach der     Nietmittelachse    hin erforderlich,  wo der das Material     benötigende    Nietschaft  herausfliessen soll.  



  Die Hohlform der     Stempelendfläche    kann  dabei so gewählt werden, dass ausser der er  wähnten Regelung der     Materialverteilung     noch zusätzlich eine Anhäufung von Auf  lagematerial an der Kontaktstelle des Niets  vorgenommen wird. Es ist ferner möglich,  die Regelung der Verteilung des edlen und  unedlen Nietmaterials durch die Hohlform  der     Stempelendfläche    in Verbindung mit  einer Abrundung zwischen Aufnehmer  und Spritzbohrung vorzunehmen.

   Schliesslich       kann    die etwa neben der Regelung der     iXlate-          rialverteilung    noch angestrebte Anhäufung  von Auflagematerial an der Kontaktstelle  des Niets in Verbindung mit einer Abrun  dung zwischen Aufnehmer- und     Spritzboh-          rung    vorgenommen werden.  



  Die     Versuche    haben gezeigt, dass diese       Materialverlegung    in vielen Fällen, z. B. mit  einer einfachen kugelförmigen Gestalt der       Hohlfarm    der     Stempelendfläche,    nicht in    vollkommener Weise zu erreichen ist. Die ge  nannte Form kann das Nietmaterial nicht  in genügender Menge zur     Nietmittelachse    hin  in Fluss bringen. Dies mag daher rühren, dass  die kugelige Hohlform gleich vom Rand her  am stärksten und dann -     verhältnismässig     rasch abnehmend - weniger stark ansteigt.  Es hat sich aber für den genannten Zweck  eine Hohlform als ausserordentlich geeignet.

    erwiesen, die vom Rand her zunächst nur ein  geringes, dann ein verhältnismässig starkes  und hierauf ein nach der Mitte hin wieder  bis 0 abnehmendes Ansteigen zeigt. Die  Schnittkante dieser bewährten Hohlform  verläuft somit ähnlich wie eine     Sinuskurve.     



  Die Ausführung des erfindungsgemässen  Verfahrens ist in der Zeichnung beispiels  weise erläutert. Es zeigen:       Fig.l    und ? den Querschnitt und die  Draufsicht einer z. B. aus     Doubleblech    aus  gestanzten Scheibe,       Fig.    3 den Mittelschnitt von Stempel und       Gesenh    mit vorgeformtem Kontaktniet,       Fig.4    den Mittelschnitt einer     weiteren          Vorform    und       Fig.5    bis i     Mittelsehiiitte    von fertigen  Kontaktnieten.  



  Zur Herstellung der     Doublekontaktnieten     geht man von einem kleinen     sobenannten     Rondell aus, das     entweder    durch Ausstanzen  aus     Doubleblech    oder auf andere Weise, z. B.  durch     Aufsehweissen    der runden     Edelmetall-          scheibe    1 auf eine ebenso geformte Scheibe 2,  aus     Unedelmetall    gewonnen werden kann       Ti--.    l und     \?).    Für die Wahl des Rondell  durc:hmessers sowie seiner     Dicke    sind die  endgültigen Abmessungen des Nietes mass  gebend. Werden z.

   B. ein langer Nietschaft       und    ein kleiner Kopfdurchmesser benötigt,  so ist der     Scheibendurchmesser    entsprechend  klein, dagegen die Dicke gross zu bemessen,  damit das für den Schaft erforderliche     31ate-          rial    auch vorhanden ist. Der Durchmesser der  Scheibe wird     zweckmässig    kleiner gehalten  als der Durchmesser des fertigen Nietkopfes.

    Hierdurch werden die vom Rand nach der  Mittelachse zu stattfindenden Fliessvorgänge,  welche die zur Bildung des Schaftes und zur      gleichzeitigen Verhinderung des Edelmetall  abflusses in den letzteren erforderliche Mate  rialverteilung hervorrufen, verkürzt und  somit erleichtert, ohne dass der     nachträglichen     Gewinnung eines im Durchmesser grösseren  Nietkopfes durch Ausprägen in die ge  wünschte Fertigform etwas im Wege steht.  



  Natürlich kann die richtige Wahl des       Rondelldurchmessers    und seiner Dicke bei  der Regelung der Materialverteilung nur be  hilflich sein. Hingegen ist dabei die richtige       Wahl    der hohlen Gestaltung der Stempel  endfläcbe von grosser Bedeutung. Ein Aus  führungsbeispiel für eine geeignete Gestal  tung, wie sie oben schon beschrieben ist, zeigt  die in     Fig.3    dargestellte Hohlform 3 des  Stempels 4.

   Die mit einer solchen Hohl  form 3, gegebenenfalls in Verbindung mit  einer an sich bekannten Abrundung 5 des       Gesenkes    6, erzielte Materialverteilung lässt,  wie aus den im     Gesenk    6 sitzenden und in       Fig.4    dargestellten Vorformen von Nieten  ersichtlich ist, ein Abfliessen des     Edelmetalles     in den Nietschaft 7 in keinem Falle zu, da  letzteres unter dem Einfluss der eigenartigen  Hohlform 3 zusammen mit unedlem Niet  material in entgegengesetzter Richtung, also  nach oben, abfliesst.  



  Mit Hilfe von entsprechenden Stempeln  und     Gesenken,    in welchen die     Abrundung    5  fehlt, werden sodann die endgültig gewünsch  ten Nietformen, von denen die     Fig.    5 bis 7  Ausführungsbeispiele zeigen, ausgeprägt.  Diese können einen planen oder gewölbten  Nietkopf mit     (Fig.    5 und 7) oder ohne       (Fig.6)        Edelmetallanhäufung    an der Kon  taktstelle aufweisen, wobei in jedem Falle  die für die Fertigform grundlegende     Vorver-          teilung    des edlen und unedlen     Metalles    schon  durch die Hohlform 3 des Stempels 4 be  wirkt ist.  



  Bei der Herstellung der Vorformen nach       Fig.    3 und 4 aus einem Rondell nach     Fig.    1  und 2 fliesst sowohl die     Edelmetallauflage     als auch insbesondere das     Unedelmetall    von  aussen nach innen, da sonst eine Material  anhäufung in der Mitte weder nach oben  noch nach unten, im letzteren Falle zur    Schaftbildung, eintreten würde.

   Beim Aus  prägen in die Fertigform nach     Fig.    5 bis 7  muss zur Erreichung eines grösseren Kopf  durchmessers     ein    umgekehrter Fliessvorgang,  also von innen nach aussen, stattfinden, wobei  es natürlich nicht wünschenswert sein kann,  dass abermals zusätzlich     Unedelmetall    in den  Schaft abfliesst, denn dieser Abfluss würde  wieder einen Fliessvorgang von aussen nach  innen hervorrufen, der die schädliche, ab  saugende Wirkung auf die     Edelmeiallauf-          la,ge    ausübt und dem richtigen Ausprägen  von innen nach aussen entgegenwirkt. Es ist  also wichtig, beim Ausprägen der Fertigform  möglichst weiteren Abfluss in den Schaft zu  vermeiden und nur ein reines Fliessen von  innen nach aussen hervorzurufen.

   Dies kann,  wie Versuche ergeben haben, dadurch er  reicht werden, dass man beim     Vorpressen    den  Schaft etwas länger macht, als erforderlich.  Das hierdurch erzielte grössere Volumen des  Schaftes bewirkt in     Verbindung    mit dem beim       Vorpressen    zunächst noch kleiner gebliebenen       Nietkopfdurchmesser,    dass im wesentlichen  der Fliessvorgang beim Fertigpressen von  innen nach     aussen    stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von aus un edlem Metall mit Doubleauflage geformten Nieten für elektrische Kontakte durch Pres sen mittels Stempels im Gesenk, dadurch gekennzeichnet, dass unedles Nietmaterial mittels eines Stempels mit hohler Endfläche nach der Nietmitte hin gedrückt wird, und zwar in einer Menge, die hier durch ihre An wesenheit den Abfluss des edlen Materials nach dem Nietschaft hin beim Anpressen des letzteren verhindert. UN TERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mittels des Stem pels mit hohler Endfläche auch eine Anhäu fung von Auflagematerial an der Kontakt stelle des Niets. vorgenommen wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verteilung des unedlen Nietmaterials ausser durcb, den Stempel mit hohler Endfläche noch mittels einer Abrundung zwischen Aufnehmer- und Spritzbohrung vorgenommen wird. ss. Verfahren nach LTnte.ranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die noch an gestrebte Anhäufung von Auflagematerial an der Kontaktstelle des Niets ausser durch den Stempel mit hohler Endfläche noch mit tels einer Abrundung zwischen Aufnehmer und Spritzbohrung vorgenommen wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlform der Stempelendfläche vom Rand her zunächst nur ein geringes, dann ein verhältnismässig starkes und hierauf ein nach der 11-iittelaehse hin wieder bis 0 abnehmendes Ansteigen zeigt, die Schnittkante der Hohlform somit ähnlich einer Sinuskurve verläuft. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Scheibe, von der bei der Gewinnung des Niets ausgegangen wird, kleiner als der Durchmesser des fertigen Nietkopfes gewählt wird. 6.
    Verfahren nach Patentansprueh und L nteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass der Sclia.ft des Niets beim Vorpressen länger als erforderlich hergestellt wird.
CH229241D 1941-12-08 1942-04-24 Verfahren zur Herstellung von aus unedlem Metall mit Doubléauflage geformten Kontaktnieten. CH229241A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024314B (de) * 1956-01-12 1958-02-13 Gloeser & Co Verfahren zur Herstellung von Zweimetallklemmen
DE1096725B (de) * 1954-08-21 1961-01-05 Duerrwaechter E Dr Doduco Maschine zum Kaltpressschweissen von Bimetallteilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096725B (de) * 1954-08-21 1961-01-05 Duerrwaechter E Dr Doduco Maschine zum Kaltpressschweissen von Bimetallteilen
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