CH229256A - Schlauchanschluss. - Google Patents

Schlauchanschluss.

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CH229256A
CH229256A CH229256DA CH229256A CH 229256 A CH229256 A CH 229256A CH 229256D A CH229256D A CH 229256DA CH 229256 A CH229256 A CH 229256A
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CH
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clamping jaws
clamping
hose
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Aktiengesellschaft Fuer Spezialartikel Der Kraftfahrzeug- Und Allgemeinen Industrie Defag
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Defag Aktiengesellschaft Fuer
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/221Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the external piece comprising segments hingedly connected to an interior part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


      Schlauchanschluss.       Es gibt bereits Schlauchanschlüsse mit       scharnierartig    angeordneten Klemmbacken,  die beim Aufschieben eines Klemmorganes  über die Klemmbacken mit zunehmendem  Druck gegen den an ein Rohr anzuschliessen  den Schlauch geklemmt werden.  



  Erfindungsgemäss sind die     Klemmbacken     eines Schlauchanschlusses an einem das       Schlauchende    aufnehmenden Lagerteil derart       ,,agelenkt,    dass der Abstand des Gelenkdreh  punktes von der Klemmstelle um ein Gerin  ges grösser ist als der Abstand des Gelenk  drehpunktes von der Klemmstelle, gemessen  in der durch den Gelenkdrehpunkt gehenden  und zur Rohrachse senkrecht verlaufenden  Ebene. Mittels dieses Schlauchanschlusses  wird erreicht, dass von den Klemmbacken aus  beim Niederdrücken dieser Backen auf den  Schlauch eine Schubkraft ausgeübt wird, die  bestrebt ist, den auf dem     Anschlussrohr    zu  befestigenden Schlauch weiter auf dieses  Rohr aufzuschieben.

   Der     Schlauchanschluss       eignet sich daher besonders gut als Verbin  dung für Metallschläuche, die durch die vor  genannte Schubwirkung mit ihrer Mündung  an eine Dichtungsfläche gepresst werden. Der  Lagerteil, z. B. eine Kappe, an der die       Klemmbacken    aasgelenkt sind, wird zweck  mässig an dem Rohr befestigt, an dem der  Schlauch befestigt wird. Die Klemmstelle  der Klemmbacke wird vorteilhaft durch eine  Ringwulst gebildet. Es können mehrere     Ring-          wulste    an jeder Klemmbacke vorgesehen sein.

    Die Klemmbacken und ihr Lagerungsteil  können aus Eisenblech,     Stanz-        bezw.    Zieh  teilen     hergestellt    sein, so dass Messing und  Leichtmetall für die Verbindung nicht not  wendig sind. Die     scharnierartige    Anordnung  der Klemmbacken kann unter anderem da  durch erfolgen, dass die Klemmbacken mit  tels Haken einfach lose in die Kappe einge  hängt werden. Als Lagerteil kann eine Kappe  oder ein Ring vorgesehen sein.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in beispiels-      weisen Ausführungsformen in der beiliegen  den Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Schlauch  befestigung,       Fig.    2 bis 4 Einzelteile,       Fig.    5 eine Schlauchverbindung,       Fig.    6 einen     Schlauchanschluss    für ein  Metallrohr.  



  Gemäss     Fig.    1 sitzt eine     Überwurfmutter     1 lose auf einem Metallrohr 2 zum Anschluss  an eine     Rohrleitung    oder an irgendein Gerät.  Auf dem Metallrohr 2 ist eine Kappe 3     be=     festigt. In der Kappe 3 sind an zwei gegen  überliegenden Stellen Langlöcher 4 vorge  sehen. In diese Langlöcher werden die Haken  5 zweier Klemmbacken 6 eingehängt, so dass  die Klemmbacken 6 an der Kappe 3     ange-          lenkt    sind.

   Der Abstand     a        (Fig.    6) des Ge  lenkdrehpunktes von der Klemmstelle ist um  ein Geringes grösser als der     Abstand    b des  Gelenkdrehpunktes von der     Klemmstelle,    ge  messen in der durch den Gelenkdrehpunkt  gehenden, zur Achse des Metallrohres 2 senk  recht verlaufenden Ebene. Die Klemmbachen  sind von gewisser Länge, so dass der Klemm  druck mit langem Hebelarm erfolgen kann.  Jede Klemmbacke 6 besteht aus einer     halb-          zylindrischen    Schale, an der in der Nähe der       Anlenkungsstelle    zwei Wulste 7 und 7' vor  gesehen sind.

   Durch diese     Ringwulste    tritt  eine Versteifung und Verstärkung der  Klemmbacken ein, die zum Beispiel aus ge  stanztem Eisenblech bestehen. Auf jeder  Klemmbacke befindet sich ein Nocken 8, hin  ter dem in der Klemmstellung ein Ring 9 zu  liegen kommt, der beide Klemmbacken um  greift und     zusammenhällt.    Die Klemmbacken  bilden in der Klemmstellung eine     Schla.uch-          schutzhülse.     



  Die Wirkungsweise ist wie folgt:  Der anzuschliessende Schlauch 10 wird bei  geöffneten Klemmbacken so weit wie möglich  auf das Metallrohr 2 aufgeschoben. Es wird  dann jede Klemmbacke aus der geöffneten  Spreizstellung nach dem Schlauch hin ge  drückt, wodurch die Ringwulste 7 und 7' mit  dem Schlauch in Berührung kommen und  beim Schwenken der Klemmbacken um die    ausserhalb der Aussenoberfläche liegenden Ge  lenkpunkte eine Schubwirkung auf den  Schlauch ausüben, die bestrebt ist, den  Schlauch weiter auf das Metallrohr 2 auf  zuziehen. Der     Klemmring    9 wird hierbei in  die in     Fig.    1. dargestellte Lage geschoben, in  welcher er hinter dem Nocken 8 der Klemm  backen liegt.

           Fig.    5 zeigt als Anwendungsbeispiel des  Schlauchanschlusses eine Schlauchverbin  dung, durch      -elche    die Schläuche 10' und  10" miteinander verbunden werden sollen.  Zur     Schlauchverbindung    gehört ein gemein  sames Metallrohr 11, auf welchem zwei       nebeneinanderliegende    Kappen 3 mit den  dazugehörigen     Klemmbacken    befestigt sind.  Auf das     Metallrohr    11 sind die Schläuche 10'  und 10" aufgeschoben. Die Befestigung der  beiden Schläuche auf dem Metallrohr 11 er  folgt in der gleichen Weise wie bei der Aus  führung nach     Fig.    1 bis 4.  



  Der Metallschlauch 12 nach     Fig.    6 trägt  eine an ihm befestigte,     zylindrische    Haube  13. Diese Haube ist mit ringförmigen Rillen  ausgestattet, in welche die     Wulste    7 und 7'  der Klemmbacken 6 einzugreifen bestimmt  sind. Am Boden der am     31etallrohr    14 be  festigten Kappe 3 ist eine Dichtungsplatte  15, z. B. aus Gummi, eingelegt. Beim An  drücken der Klemmbacken 6 an die     Haube     greifen die Ringwulste 7 und 7' in die ring  förmigen Rillen der Haube 13 ein, wobei auf  die     Haube    13 in der Pfeilrichtung 16 von den  Klemmbacken aus ein Druck ausgeübt wird.

    Dieser Druck wird nach dem in     Fig.    6 ein  gezeichneten Diagramm in zwei Teilkräfte  zerlegt. Die eine Kraft wirkt sich auf die  Haube 13 in senkrechter Richtung zur Rohr  achse aus. Die andere Teilkraft verläuft par  allel zur Rohrachse und stellt die Schubkraft  dar, durch welche das Metallrohr 12 mit sei  ner Mündung     bezw.    mit der Haube     13,    fest  an die Dichtungsscheibe 15 angedrückt wird.  Diese     Vorschubbewegung    wird günstig da  durch beeinflusst, dass die Haken 5 der Klemm  backen 6 lose in den Langlöchern 4 der Kappe  3 eingreifen.      Der Schlauch 12 kann aus Blei, gewell  tem Blech, Kunststoff oder dergleichen mehr  bestehen und biegsam sein. Er kann auch  aus starrem Rohr bestehen.  



  Der Ring 9 kann auch als     Schraubmut-          ter    ausgebildet sein, der auf die aussen mit  Gewindegängen versehenen Klemmbacken so  aufgeschraubt werden kann, dass er die  Klemmbacken beim     Aufschrauben    zusam  mendrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlauchanschluss mit scharnierartig an geordneten Klemmbacken, die beim Auf- sehieben eines Klemmorganes über die Klemmbacken mit zunehmendem Druck gegen den an ein Rohr anzuschliessenden Sehlauch geklemmt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemmbacken an einem das Schlauchende aufnehmenden Lagerteil (3) derart angelenkt sind,* dass der Abstand (a) des Gelenkdrehpunktes von der Klemmstelle um ein Geringes grösser ist als der Abstand (b) des Gelenkdrehpunktes von der Klemm stelle, gemessen in der durch den Gelenk drehpunkt gehenden und zur Rohrachse senk recht verlaufenden Ebene.
    UNTERANSPRUCH: Schlauchanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kappe (3) eine Dichtungsleinlage (15) angeordnet ist, gegen die eine am Schlauchende befestigte Hülse (13) durch die Ringwulst (7) der Klemmbacken (6) gepresst wird.
CH229256D 1941-08-12 1942-07-30 Schlauchanschluss. CH229256A (de)

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DE229256X 1941-08-12

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CH229256A true CH229256A (de) 1943-10-15

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ID=5867675

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CH229256D CH229256A (de) 1941-08-12 1942-07-30 Schlauchanschluss.

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CH (1) CH229256A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2425605A1 (fr) * 1978-05-11 1979-12-07 Staubli Sa Ets Perfectionnements aux colliers de raccordement pour tuyaux souples

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